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Der Microcebus danfossi

06.11.2007 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die putzigste Entdeckung ist ein
kleiner, in Madagaskar lebender
Mausmaki mit dem Namen
Microcebus danfossi.
Dort wurde er 2006 von einem
Forschungsteam des Instituts für
Zoologie der Stiftung Tierärztliche
Hochschule Hannover in den
Wäldern der Westküste entdeckt.

Mit einer Länge von 10 cm ist er der kleinste Primaten der Welt. Tagsüber schlafen Makis zusammengerollt wie ein Ball in Baumnestern aus Blättern oder in Baumhöhlen.
Erst in der Nacht werden sie aktiv, um nach Insekten, Früchten und Baumsäften zu suchen.

In den trockenen, nahungsarmen Wintermonaten wird es in den Nächten oft empfindlich kalt. 5 bis 10 Grad Celsius sind da frühmorgens keine Seltenheit. Bei Warmblütern steigt der Energiebedarf für die Aufrechterhaltung der Körperfunktionen und einer konstanten Körpertemperatur dramatisch an. Der Microcebus danfossi verfällt jedoch in eine Tagesschlaflethargie, Torpor genannt. Die Stoffwechselrate (Wärmeproduktion) wird auf Sparflamme gestellt und die Körpertemperatur geht bis auf 15 Grad herunter. Dies bedeutet eine Energieeinsparung von 40%.

So wie sich die Natur am Beispiel dieser kleinsten Primaten der Welt weiterentwickelt, so arbeitet auch Danfoss kontinuierlich an der Erforschung und Entwicklung neuer innovativer Produkte, wobei das Energiesparen und der Umweltschutz an erster Stelle steht.

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