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Preisvorteil von Heizöl

03.04.2008 | Rubrik: Aktuell | 1 Kommentare | 0 TrackBacks

Trotz anhaltender allgemeiner
Energie-Verteuerung hat sich Heizöl
auch im vergangenen Jahr
erneut als einer der günstigsten
Energieträger behauptet.

Und zwar nicht nur im Vergleich zu Erdgas,
sondern auch im Vergleich zu Fernwärme und
Flüssiggas.

Im bundesweiten Jahresdurchschnitt 2007 kostete die 3000-Liter-Partie
Heizöl 1791 Euro und damit praktisch genauso viel wie im Jahresschnitt 2006.
Für die vergleichbare Energiemenge an Erdgas einschließlich Grundgebühr mussten im
letzten Jahr bundesdurchschnittlich fast 300 Euro mehr, nämlich 2098 Euro bezahlt
werden, für Fernwärme 2096 Euro und für
Flüssiggas 2673 Euro.

Damit bleibt Heizöl seit nunmehr drei Jahrzehnten im Vergleich zu Erdgas der preisgünstigere Energieträger.
Zu weicher beachtlichen Summe sich die alljährlichen Preisdifferenzen über einen längeren Zeitraum addieren, zeigt ein Rückblick. So musste ein Erdgasheizungsbetreiber allein in den lernten sieben Jahren für seinen Wärmeenergiebedarf im Schnitt insgesamt 2161 Euro mehr, ein Femwärmebezieher 3035 Euro mehr und der Besitzer einer mit Flüssiggas betriebenen Heizung sogar 6539 Euro mehr aufwenden als ein Ölheizungsbetreiber.

Auch im neuen Jahr hielt der Preisvorteil von Heizöl gegenüber Erdgas weiter an, trotz zwischenzeitlicher Rohöl-Rekordnotierungen. Im bundesweiten Mittel kostete im Januar 2008 eine 3000-Liter-Partie Heizöl rund 2075 Euro, die äquivalente Menge Erdgas rund 2148 Euro. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich freilich die von zahlreichen Gasvurrsoigungs unternehmen für diu kommendun Monate bereits angekündigten Gaspreiserhöhungen noch nicht niedergeschlagen.

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Bisherige Kommentare (1)

| Böhme schreibt am 03.03.09 20:23:

Glauben Sie dieser Berechnung nicht der Preis für Flüssiggas war in diesem Zeitraum nicht so hoch .Der freie Markt hatte und hat auch Heute günstigere Preise!!!!!!!

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