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Start - Heizungs-Journal - Januar 2009

Die Firmen Viega und Gabo

30.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Viega

1899 gegründet, hat sich das Unternehmen mit aktuell rund 2.800 Mitarbeitern zu einem der weltweit führenden Systemanbieter von Produkten für die Installationstechnik entwickelt. Das Sortiment umfasst über 14.000 Artikel. Die Standorte sind Attendorn-Ennes, Lennestadt-Elspe, Großheringen und McPherson. Neben Rohrleitungssystemen produziert Viega Vorwand- und Entwässerungssysteme. Die Produkte kommen in der Gebäudetechnik ebenso wie im industriellen Anlagen- und Schiffbau zum Einsatz.

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Erneuerbare Energien im Jahr 2009

29.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 1 TrackBacks

Seite dem 1.Januar 2009 müssen im Neubaubereich erneuerbare Energien zur Deckung des Wärmebedarfs eingesetzt werden. Hauptzielsetzung des Erneuerbare- Energien- Wärmegesetzes (EEWärmeG) ist es, dazu beizutragen, den Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch für Wärme bis zum Jahr 2020 in Deutschland auf 14% zu erhöhen. Was der Heizungshandwerke zum neuen EEWärmeG wissen und in der Praxis beachten muss, erläutert folgender Beitrag. Das Erneuerbare- Energien- Wärmegesetz(EEWärmeG) wurde am 18.August 2008 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und trat am 1.Januar 2009 in Kraft. Es gilt sowohl für Wohn- als auch Nichtwohngebäude, mit einer Nutzfläche von mehr als 50m², für die ab dem 1.Januar 2009 der Bauantrag gestellt oder die Bauanzeige eingereicht wurde. Zudem müssen diese Gebäude unter Einsatz von Energie beheizt oder gekühlt werden. Einige Gebäudetypen fallen als Ausnahme nicht unter das Gesetz.

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Initiative offen für Zusammenarbeit

28.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Mit der Marketing- und Vertriebsaktion „Spars dir“ ruft eine initiative der Erdgas Südbayern (ESB) alle Endverbraucher und Erdgas- Nutzer zu einem sparsamen, Klimaschonenden Energieeinsatz auf. Eingebunden werden Marktpartner der ESB aus dem Bereich Sanitär- Heizung- Klima (SHK), das Kaminkehrerhandwerk, Planungsbüros, Gerätehersteller und Kommunen. Der Startschuss für die Initiative fiel bereits Anfang September. In den kommenden Monaten werden Endverbraucher durch Presseveröffentlichungen, Expertenhotlines, Anzeigen, lokale Energiespartage und Informationsveranstaltungen über die Themen Erdgas und Energieeffizienz informiert.

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Tipps für wirtschaftliches Energiesparen Teil2

27.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Durch spezielle Maßnahmen den Energieverbrauch um bis zu 30% reduzieren, steht außer Zweifel. Doch vergleichbare Ergebnisse können auch mit geringerem Kostenaufwand erreicht werden, hat die Deutsche Energie- Agentur am Beispiel eines Einfamilienhauses aus dem 1960er- Jahren errechnet. Wer seinen alten Wärmeerzeuger gegen eine Brennwertanlage austauscht, die von einer thermischen Solaranlage mit Heizungsunterstützung flankiert wird, spart bei den Energiekosten unmittelbar rund 25%. Noch günstiger wird es, wenn statt des Brennwertgerätes eine Kombination aus Pelletskessel und Solarthermie die Wärmeversorgung übernimmt. Dann sinken die Brennstoffkosten sogar um 35%. Um diese Spareffekte zu erzielen, sind laut dena Investitionen in Höhe von 14000 bis 19000€ notwendig. Bauherren, die bei einem vergleichbaren Einfamilienhaus bevorzugt durch Dämmung Energie sparen wollen, müssen hingegen mit folgenden Durchschnittskosten rechnen.

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Die Solarzelle - Die Erfindung

26.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Als Erfinder der ersten massentauglichen Solarzelle wird Gerald Paerson genannt. Zusammen mit Kollegen gelang es dem Wissenschaftler 1953 in den Bell Laboratories in New Jersey (damals eines der weltweit aktivsten und erfolgreichsten Forschungslaboratorien des gleichnamigen Telefonkozerns), kristalline Silizium-Solarzellen mit Wirkungsgraden von 4 bis 6 Prozent herzustellen. Am 25. April 1954 wurde das Ergebnis auf der Titelseite der New York Times der Öffentlichkeit präsentiert. Eine der ersten Anwendungen: der zweite Weltraumsatellit der USA namens Vanguard I flog im März 1958 mit Photovoltaikzellen ins All.

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Brennwertkessel ‚Compact 25-35’ von der Firma HDG

23.01.2009 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

HDG Bavaria bietet mit der HDG Compact 25 und 35 Heizsysteme an, die sich insbesondere für land- und forstwirtschaftliche Betriebe, kleinere Gewerbebetriebe sowie Ein- und Mehrfamilienhäuser eignen. Die Leistungsbereiche der beiden Kessel reichen von 7,7 bis 26kW beziehungsweise von 7,7 bis 35kW. Neben Pellets und Spänen können sie auch mit Hackschnitzeln bis zu 35% Holzfeuchte und einer Größe von G 30, mittleres Hackgut bis 3cm Länge, befeuert werden. Beide Kessel verfügen über senkrecht stehende Wärmetauscherflächen und serienmäßig eingebaute Abreinigungsturbulatoren. Eine automatische Kipprost- Technik befördert Verbrennungsrückstände in den Aschebehälter unter der Brennkammer.

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Die Wärmepumpe ‚Thermi- Air’ von der Firma MHG

22.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

MHG veröffentlicht eine Luft/Wasser- Wärmepumpe namens Thermi- Air für den Wandhängenden Betrieb. Das Gerät moduliert zwischen 3,5 und 10,2kW und erreicht laut Anbieter einen COP größer 4. Im Rahmen der Split Konzeption ist der Kompressor nach außen verlagert und zusammen mit dem Verdampfer, dem Gebläse und der Elektronik in einem kompakten Gehäuse verbaut. Dadurch konnte der für das Innere des Hauses konzipierte Gerätteil wandhängend ausgeführt werden. Mit der Wärmepumpe können Vorlauftemperaturen bis 60°C gefahren werden. Außerdem lässt sich das Gerät zur Aktivkühlung nutzen.

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Klettsystem für Fußbodenheizungsrohre von der Firma Uponor

21.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Firma Uponor bietet jetzt mit seinem Klettsystem eine schnelle Befestigung für Fußbodenheizungsrohre an. Die vernetzten und sauerstoffdichten Fußbodenheizungsrohre sind ab Werk spiralförmig mit einem Klettband umwickelt. Auf die Systemdämmplatte, die auch wahlweise als Tackerplatte verwendet werden kann, ist die passende Haftfolie vollflächig aufkaschiert. Die Rohre werden wie gewohnt abgerollt und einfach auf die kaschierte Dämmplatte im berechneten Abstand aufgedrückt. Das Klettband der Rohre verzahnt sich dabei in der Haftfolie der Dämmplatte und fixiert die Rohre.

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Kondensatpumpen ‚HomeVent und CoolVent’ von SFA

20.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Da HomeVent und CoolVent individuell gesteuert werden können, findet man sie bereist in Wohnhausanlagen. Mehrere Geräte sind im Keller installiert und versorgen jeweils eine Wohneinheit, die den Ansprüchen ihrer Bewohner individuell angepasst arbeitet. Angepasst an den klimatischen Veränderungen, denen wir ausgesetzt sind. Die Geräte bieten sich zur sicheren Kondensatentsorgung aus Brennwertkesseln u. Boilern, Klimaanlagen, Kühl- u. Gefriertruhen an. Eine Flexible Montage wird durch 4 Einlaufstutzen gewährleistet. Durch die starken Pumpen wird eine Förderung bis zu 4,5m hoch bzw. 50m weit erreicht. Die Förderleistung beträgt 156 l/h.

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Dämmung Rohrleitungsnetze

16.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Wer Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen sowie Armaturen in Gebäude erstmalig einbaut oder ersetzt, muss deren Wärmeabgabe begrenzen. So sieht es die EnEV vor. Wie die Rohrleitungen, wo und in welcher Stärke zu dämmen sind, ist dort ebenfalls festgelegt. Nicht nur unzureichend ausgeführte Dämmung einer Heizungsleitung schlägt zum Beispiel für 100€ Strafe zu buche, sondern zum Teil noch erheblich größere Dimensionen bewegen sich Sanierungsaufwand und Schadenersatzansprüche. Um solche Risiken auszuschließen muss die fachgerechte Dämmung von Rohrleitungsnetzen mit dem besten Wissen installiert werden. Insbesondere bei der Sanierung von Objekten kommt es aufgrund der bauseitigen Installationsbedingungen immer wieder zu ihm Herausforderung, zum Beispiel eine Vielzahl von Steigesträngen zur Wärme- und Warmwasserversorgung in nur knapp bemessenen Schächten unterzubringen.

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Pellets – Wartungsaufwand

15.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Anlagen mit voll automatischer Wärmetauscher- und Brennerreinigung sollte der Vorzug gegeben werden, weil sie nicht nur geringeren Wartungsaufwand, sondern auch einen permanent hohen Wirkungsgrad gewährleisten. Bei der Planung einer Pelletsanlage sollte auch darauf Wert gelegt werden, das der Hersteller den Pellets- Heizkessel nicht als reine „stand alone Lösung“ anbietet, sondern immer eine Einbindung in das gesamte Programm des Unternehmen stattfinden kann. Gerade die Systemzusammenstellung zwischen einem Pellets- Heizkessel und einer Solaranlage hat eine hohe Bedeutung bekommen. Derzeit werden rund 70% aller Pellets- Heizkessel zusammen mit einer Solaranlage installiert. Hier ist einem Systemanbieter der Vorzug zu geben. Darum ist es ideal, wenn der Hersteller ein möglichst breites Angebot hat, das sich gemeinsam einsetzen lässt. Dabei sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass auch nachträglich eine flexible Erweitung durchgeführt werden kann.

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Pellets – Lagerraum

14.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 1 Kommentare | 0 TrackBacks

Bevor mit einer Anschaffung eines Pelletskessels begonnen wird, sollte auch der beabsichtigte Lagerraum für die Pellets genau geprüft werden. Insbesondere ist es wichtig, den Lagerraum für Feuchtigkeit, Frostsicherheit und gute Belüftung zu untersuchen. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Holzpellets müssen vor Feuchtigkeit geschützt werden, weil sie sonst Wasser ziehen, dadurch aufquellen und dann unbrauchbar werden. Da gerade im Bestandsbau ältere Kelleräume eine hohe Luftfeuchte aufweisen, sollte dieser Aspekt besonders sorgfältig beachtet werden. Je nach Raumverhältnissen können unterschiedliche Pellets- Lagersysteme eingesetzt und damit optimal an die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. Außen- und Sacksilos sowie Pelletsbunker sind mit Schnecken- oder Saugzugsystem möglich, Erdtanks eignen sich ausschließlich für das Saugzugsystem. Darüber hinaus stehen Handbeschickte Vorratsbehälter zur Wahl.

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Pellets – Rahmenbedingungen

13.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Bei einer Pellets- Heizanlage beginnt die Planung bereits mit dem Thema Verfügbarkeit der Wärme, denn Pelletsanlagen setzen ein entsprechendes Wärme- Speichervermögen voraus. Dies hat seine Gründe in der Technik: Sobald eine Wärmeanforderung ansteht, werden Pellets angefordert und zum Brenner transportiert. Anschließend wird ein Heißluftgebläse zugeschaltet, um die auf dem Brennerrost liegenden Pellets der Primärverbrennung zuzuführen. Die aufsteigenden Gase werden durch das Gutbett unter Zuführung von Sekundärluft gezündet und die Pellets vollständig verbrannt. Nach wenigen Minuten hat sich ein stabiles Glutbett aufgebaut. Nach ca. 10min steht dann die volle Feuerungsleistung zur Verfügung. Jetzt wird das Kesselwasser erwärmt und die Umwälzpumpe bringt das erwärmte Wasser zu den Verbrauchsstellen.

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Pellets – Die Entwicklung

12.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Wie erfolgreich sich Pellets- Heizkessel im vergangenen Jahr entwickelt haben zeigt sich schon an der Tatsache, dass das Marktanreizprogramm aufgrund der Masse an Förderanträgen vollständig ausgeschöpft wurde. Rund 18% aller deutschen Haushalte verfügen derzeit über eine Anlage zur Verfeuerung von Biomasse, davon sind 82% Kaine oder Zimmeröfen, bereits 14% setzen entsprechende Zentralheizungssysteme ein. Alleine in 2006 wurden mehr als 26000 Pellets- Heizkessel eingebaut. Derzeit werden in Deutschland ca. 65000 Pellets- Heizkessel betrieben. Der Branchenverband Deutscher Energie- Pellet- Verband DEPV gab sich zur Messe Pellets 2006 optimistisch: 2010 soll sich die Zahl der Pellets- Heizkessel bereits verdoppelt und fünf Jahre später vervierfacht haben.

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Tipps für wirtschaftliches Energiesparen

09.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Betrachtet man die Gesamtkosten, die ein Haus über die komplette „Lebenszeit“ hinaus verursacht, ergibt sich ein bemerkenswertes Missverhältnis. Lediglich 20% der Kosten entfallen auf den eigentlichen Bau des Hauses, aber rund 80% auf die Bewirtschaftung. Besonders schmerzhaft erfahren das aktuell die Besitzer von im „Unterhalt“ vergleichsweise teueren Altbauten, da allein die Preise für Heizenergie von 1996 bis 2008 um 84% gestiegen sind. Bei der nahe liegenden Lösung, das Haus energetisch zu sanieren, sollte aber ganz spitzt gerechnet werden: Unter Kosten- Nutzen- Aspekten ist die umfassende Erneuerung der Heizungsanlage und der Wärmeverteilung oft deutlicher wirtschaftlicher als die vordergründig mehr Erfolg versprechende Dämmung des Gebäudes.

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Dezentrale Wohnungslüftung

08.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Modernisierungsmaßnahmen an Altbauten stehen immer unter dem Aspekt, eine bessere Energieeffizienz zu erzielen. Um dieses Ziel zu verwirklichen können unter anderem folgenden Maßnahmen eingesetzt werden. Eine zweischalige, 25cm starke Dämmung der Außenwände, dreifach verglaste Fenster mit einem U-Wert von 0,75 sowie die Nutzung der Kraftwärmekopplung. Außerdem ist eine Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung auf möglich. Sie unterstützt nicht nur das Erreichen des Niedrigenergiestandards, sondern sichert mit einem Mindestluftwechsel dauerhaft den hohen Wohnkomfort. Als weitere positive Aspekte der kontrollierten Lüftung sind u.a. zu nennen: Heizenergie- und CO2- Einsparung, Reduzierung des Außenlärms sowie Vermeidung von Feuchteschäden an der Bausubstanz. Mit den Geräten M-WRG Komfort von der Firma Meltem Wärmerückgewinnung GmbH lässt sich die verbrauchte Luft ohne Rohrleitungssystem aus den Räumen ab transportieren und gleichzeitig mit frischer vorgewärmter Luft von Außen beliefern. Im Vergleich zu einer Zentralanlage können die Luftvolumenströme in den Räumen ganz individuell dem Bedarf angepasst werden. Außerdem fällt bei einem Defekt eines Gerätes nicht die komplette Anlage aus.

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TECE – PE Xc Fünfschicht Verbundrohr

07.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Mit einem neuen PE- Xc- Fünfschicht- Verbundrohr erweitert TECE sein Programm für Heizungs- und Sanitärinstallationen. Es handelt sich um eine besonders preisgünstige Alternative zu metallischen Verbundrohren. Dieses TECEflex PE- Xc- 5S- Rohr besitzt eine Sauerstoffsperre aus EVOH als mittlere der fünf Wandungsschichten. Hinzu gehören die bewährten O- ringfreien TECE- Fittings. Die Verbindungen werden hierbei axial verpresst. Undichte Verbindungen fallen durch lose aufsitzende Druckhüllen sofort auf. Glatte Rohr- Innenflächen und große Fittingquerschnitte vermindern Druckverluste in der Installation. Der Hersteller führt außerdem auf der ISH sein neues TECElogo- Fitting vor, das ohne Presswerkzeuge montiert werden kann. Gewöhnliche Rohrschere und Kalibriedorn genügen für die Montage.

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Secur Screw - Schraube mit Abreißkopf

06.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Das Prinzip einer Schraube mit Abreißkopf ist genial einfach: Wenn bei der Montage der Solarmodule die Befestigungsschraube ausreichend fest angezogen ist, reißt der Schraubkopf ab. Bei einem Anziehdrehmoment von 18 Newtonmeter löst sich der obere Schraubenkopfanteil an einer Sollbruchstelle. Der nach der Montage verbleibende untere Teil des Schraubenkopfes bietet keine Angriffsfläche mehr für eine unbefugte Demontage er Module. Trotzdem ist die Bruchstelle so ausgelegt, dass der restliche Kopfteil genügend Stabilität gegen dessen Abscheren aufweist und die Festigkeit der Schraube nachweislich unbeeinträchtig bleibt. Die Firma A + F Großserien, ein Zulieferbetrieb der Kraftfahrzeug- und Metallindustrie, hatte schon auf der Intersolar eine Sicherungsschraube mit Innensechskant vorgestellt.

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Blockheizkraftwerk ‚Ecopower 3.0’ von der Firma Power Plus Technologies

05.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Ecopower 3.0 ist laut Hersteller Power- Plus Technologies das weltweit erste, speziell für den Einsatz in Ein- und Zweifamilienhäusern ausgelegte Motorbetriebene Mini- Blockheizkraftwerk. Bei einer Leistung von bis zu 3kW elektrisch soll sich das Gerät auch in Gebäuden mit geringerem Energiebedarf wirtschaftlich einsetzen lassen. Die wesentlichen Vorteile des Gerätes sind die optimale Förderfähigkeit so wie der auch bei geringeren Leistungen hohe elektrische Wirkungsgrad. In Bezug auf seine Leistungsfähigkeit sei das neue Mini BHKW dazu genau auf das seit Anfang September 2008 verfügbare Impulsprogramm für kleine Kraft- Wärme- Kopplung abgestimmt worden. In Abhängigkeit von der elektrischen Leistung sowie der jährlichen Auslastung fördert das Bundesumweltministerium hier Hauseigentümer mit einem beträchtlichen Investitionszuschuss. Mit einer Leistung von 1,3 bis 3,0 kW elektrisch sowie 4,0 bis 8,0kW thermisch beträgt die maximale Förderung für das kleine Kraftwerk 4.950Euro inklusive Umweltbonus.

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Der ‚Top- Care’ von der Firma Zehnder

02.01.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Mit Top- Care bietet Zehnder eine neue anti- mikrobielle Pulverbeschichtung für Heizkörper an, die gegen Bakterien wirken soll. Das Funktionsprinzip der neuen Oberfläche beruht auf der Keimhemmenden Wirkung des Edelmetalls Silber: Im Lack des Heizkörpers gebundene Silber- Ionen werden an der Oberfläche freigesetzt und zerstören dabei nach Firmenangaben Keime und Bakterien. Zudem erhielte der Heizkörper eine dauerhaft hygienische Oberfläche und verhinderte das weitere Wachstum von Mikroorganismen. Die antimikrobielle Beschichtung ist für den Design- Klassiker Charleston, wahlweise als Bad- und Designheizkörper- Modell, in reinweiß erhältlich.