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Start - Heizungs-Journal - Februar 2009

Kaskadenmodul Erweiterung mit dem ‚MES Kessel’ von der Firma Paradigma

28.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Das bestehende Paradigma MES Kessel- Kaskadenmodul wurde jetzt um neue Funktionen erweitert, so dass auch bis zu vier Pelletkessel als Kaskade angesteuert werden können. Dadurch ist es möglich, Gebäude mit höherem Wärmebedarf bedarfsgerecht zu versorgen. Dabei bieten gerade Kesselkaskaden, durch ihre Redundanz, eine hohe Betriebssicherheit: D.h. sollte ein Kessel ausfallen, schaltet automatisch der nächste zu. Bei bestehenden Heizungsanlagen bietet es sich an, zusätzlich einen Paradigma Pelletkessel Pelletti als so genannten Grundlastkessel zu betreiben, wobei der bestehende Kessel nur noch zur Abdeckung der Spritzenlast dient.

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Der Heizölentlüfter ‚Foco- Top MM’ von der Firma Afriso- Euro Index

27.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der automatische Heizölentlüfter FoCo- TOP- MM von Afriso- Euro Index kann in Einstrangsystemen mit Rücklaufzuführung zur kontinuierlichen Entlüftung von Heizöl EL, Diesel, Biodiesel oder pflanzlichen Ölen und Ölfeuerungsanlagen eingesetzt werden. Das Gerät verfügt über ein 3- Schwimmer- Sicherheitssystem mit zwei getrennten Schwimmerkammern. Die erste Kammer besteht aus einer Metall- Entlüftungshaube mit Arbeits- und Entlüftungsschwimmer. Die zweite Kammer ist eine aufgesetzte transparente Kunststoff- Sicherheitsschwimmerkammer. Diese verhindert, dass Ölschaum durch die Entlüftungsbohrung austreten kann und zeigt zugleich Störungen des Entlüftungsventils an. Das Unterdruck- Manometer gibt Auskunft über den Filterverschmutzungsgrad und einen möglichen statischen Vordruck bis max. 0,9bar. Das Manometer unterstützt die Überprüfung des Anlagenzustands. Zur Saugdruckprüfung muss nur die Absperrung am Filter geschlossen werden. Der Arbeitspunkt der Brennerpumpe ist ebenfalls einfach überprüfbar.

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Gewinnbringender Wärmepumpen- Kreislauf

26.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Im Hinblick auf die Endlichkeit der fossilen Energieträger und dem drohenden Klimawandel ist der Einsatz energiesparender Technik in allen Bereichen dringend geboten. Dies gilt besonders für den Wärmemarkt, der mit rund 40% den größten Anteil am Energieverbrauch in Deutschland hat. Allein der Austausch veralteter, ineffizienter Heizkessel gegen effiziente Brennwertsysteme, Wärmepumpen und Biomassekessel, gegebenenfalls ergänzt und thermische Solaranlagen und um Maßnahmen der Wärmedämmung, würde im Wärmemarkt 30% Energie sparen. Das allein entspricht einer Verringerung des Gesamtenergieverbrauchs in Deutschland von rund 12%. Effiziente Wärmepumpensysteme können dazu sowohl im Neubau als auch in bestehenden Gebäuden ihren Beitrag leisten, denn sie beziehen einen großen Teil der zum Heizen und zur Warmwasserbereitung bereitgestellten Wärme aus der Natur, aus dem Erdreich, dem Grundwasser oder aus der Umgebungsluft.

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Perspektiven für Wärmepumpen im Sanierungsmarkt

25.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Perspektiven für Wärmepumpen im Sanierungsmarkt

Die Weltweiten Öl Reserven gehen dem Ende zu und werden nach mehreren unabhängigen Organisationen nur noch wenige Jahre halten. In puncto Heizen bedeutet das: Wer es wohlig warm haben will, muss künftig vermutlich noch tiefer in die Tasche greifen. Seit Anfang 2008 zahlt ein durchschnittlicher deutscher Haushalt für Heizöl, Benzin, Gas oder Strom rund 650€ mehr als im Vorjahr, ein Anstieg von 26%. Der Anteil der Energieausgaben am verfügbaren Einkommen eines Durchschnittshaushalts ist bereits seit Ende 2007 um 8% auf 10% gestiegen. Erdgas ist, durch die Kopplungen an den Ölpreis, keine preiswerte Alternative. Die Kopplung ist zwar umstritten, aber derzeit deutet nichts auf eine Veränderung der jahrzehntelangen Praxis hin. In dieser Situation rückt das energetische Einsparungspotenzial, neben dem Thema Klimaschutz, für Endkunden zwangsläufig in den Fokus. Und damit wird die Heizung, die im Bewusstsein der Hausbesitzer über viele Jahrzehnte ein Schattendasein fristete, zu einem wichtigen Thema. Mehr denn je ist daher die qualifizierte Beratung durch das installierende Fachhandwerk sowie die Heiztechnikanbieter gefragt, zumal laut jüngsten Erhebungen nur etwa jede zehnte Heizungsanlage in Deutschland auf dem neuesten Stand ist. Ölheizungen sind im Durchschnitt sagenhafte 26 Jahre alt, Gasheizungsanlagen durchschnittlich immerhin noch 20 Jahre.

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Der Brennsteckeradapter ‚Oilminer’ von der Firma VWL

24.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die weitaus beste Art der Ressourcenschonung ist der sparsame Umgang mit Energie. 7 Jahre nach dem erfolgreichen Einsatz der Zirkulationssteuerung Zirk 24, bei der der Benutzer die Zirkulationspumpenlaufzeit steuert und hierdurch nicht unerheblich Energiekosten spart, hat das Unternehmen VWL erneut ein interessantes, innovatives und Rechnerunterstütztes Brennertuninggerät für Ölheizkessel mit 7- poligem Brennerstecker mit dem Namen Oilminer auf den Markt gebracht. Der Oilminer ist ein Brennerakt- Optimierer, Betriebsstundenzähler, Brenneraktzähler und Brennerlaufzeitrechner in einer steckfertigen Einheit mit Kontrolldisplay. Mit diesem neuartigen Brennerstecker- Adapter sind folgende Nutzen für den Kunden herausgekommen.

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Fußbodenheizung- Allgemein

20.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Fußbodenheizung, früher die teuere Luxusvariante der Heizungssysteme, wird zum Standard. Steigende Anforderungen an den Komfort und immer günstigere bauphysikalische Voraussetzungen haben zu dieser Verbreitung beigetragen. Die positiven Eigenschaften dieses Heizungssystems überwiegen:
-behaglich und komfortabel
-hygienisch, keine Luftumwälzung, keine Staubverbrennung dank niedriger
Oberflächentemperaturen
- gesundes Raumklima durch niedrigere Lufttemperatur und damit höherer rel. Luftfeuchte
- ermöglicht anspruchsvolle Architektur
- langlebig und wartungsarm
- energiesparend und umweltfreundlich

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Fußbodenheizung – Begriffe

19.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Hier einige wichtige Begriffe zum besseren Verständnis der Funktion der Fußbodenheizung.

Heizlast

Die Raumheizlast ist die Wärmemenge, die stündlich aus einem wärmeren Raum über alle Raumumschließungs- Flächen an die kältere Umgebung abfließt. Dazu kommt noch der Anteil, der nach dem Lüften die kalte Frischluft aufheizt. Die abfließende Raumheizlast muss dem Raum über die Raum- Heizfläche dauernd zugeführt werden, um die vorgegebene Raumtemperatur zu halten. Die Größe der Raumheizlast verändert sich natürlich in Abhängigkeit der sich verändernden Außentemperatur. Die automatische außentemperaturabhängige Steuerung der Heizwasser- Temperatur stellt dem Raum immer die richtige, der Heizlast entsprechende Wärmemenge zur Verfügung. Die Heizwasser- Temperatur ist für alle Räume des Hauses gleich.

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Brennstoffzelle – Das Prinzip

18.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Elektrochemische Zellen

Brennstoffzellen sind wie Batterien oder Akkumulatoren „elektronische Zellen“. Sie haben einen Pluspol (Anode) und einen Minuspol (Kathode), zwischen denen ein elektrischer Strom fließen kann. In der Zelle erzeugt eine chemische Reaktion die elektrische Energie. Um über längere Zeiträume kontinuierlich elektrischen Strom und auch Reaktionswärme abgeben zu können, muss die chemische Reaktion jedoch durch die ständige Zufuhr von Wasserstoff und Sauerstoff aufrechterhalten werden.


Wasserelektrolyse

Welche chemische Reaktion läuft in der Brennstoffzelle ab? Vom Prinzip her ist es die aus dem Chemieunterricht bekannte Knallgas- Reaktion. Nur mit dem wichtigen Unterschied, dass die Reaktion in der Brennstoffzelle kontrolliert und „kalt“ abläuft, ohne Detonation und Flamme. Auf der Anodenseite wird Wasserstoff mit Hilfe eines Katalysators in positiv geladene Wasserstoff- Protonen und negative Elektronen aufgespalten. Jedes Wasserstoff- Atom gibt ein Elektron ab, das durch einen Leiter zur Kathode wandert: Es fließt Strom. Unterdessen diffundiert das Wasserstoff- Ion durch den trennenden Elektrolyten und vereinigt sich auf der Kathodenseite mit dem Luftsauerstoff zu reinem Wasser. In diesem Grundmuster gleichen sich alle Varianten der Brennstoffzelle.

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Brennstoffzelle Seriennahe Geräte ab 2010

17.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Fülle an Vorteilen kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Technik derzeit noch in den Kinderschuhen steckt. So ist die Brennstoffzellentechnik heute noch weit von einer Wettbewerbsfähigkeit mit anderen umweltverträglichen und kostengünstigen Techniken der Wärmeerzeugung, wie etwa der Brennwerttechnik, entfernt. Erst wenn es gelingt, die Investitionskosten auf unter 1500€ pro kW zu senken, wird die Brennstoffzelle attraktiv werden. Es ist davon auszugehen, dass Brennstoffzellen- Heizgeräte kleiner Leistung in kurzer Zeit die konventionelle Heiztechnik und Stromversorgung im häuslichen Bereich verdrängen, sondern sich mit den konventionellen Techniken auf lange Sicht ergänzen werden.

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Brennstoffzelle Perspektive

16.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Endlichkeit der fossilen Energieträger Öl und Gas sowie ein weiter wachsendes Umweltbewusstsein sind die Triebfedern für die Suche nach immer effizienteren Verfahren zur Erzeugung von Heizwärme und Warmwasser und zur Produktion von elektrischem Strom. Die Brennstoffzelle wird als eine immer stärker an Bedeutung gewinnende Technologie zur rationellen und emissionsarmen Strom und Wärmeerzeugung gesehen. An ihrer Entwicklung und Markteinführung wird weltweit gearbeitet.

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Brennstoffzelle Komponenten

13.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Brennstoffzellen, die zur dezentralen Energieversorgung auf Erdgasbasis eingesetzt wird, besteht aus den Komponenten Gasaufbereitung, Brennstoffzellenstack, Wechselrichter als elektrisches Betriebsteil und Wärmetauscher. Darüber hinaus ist ein Brennstoff-, Wärme-, und Strommanagement als Regelungseinheit erforderlich.


Gasaufbereitung

Zunächst gelangt ein Erdgas- Wasserdampf- Gemisch in die so genannte Gasaufbereitungsanlage. Hier wird das Erdgas zu einem wasserstoffreichen Prozessgas umgewandelt. Die notwendige Energie liefert der Reformerbrenner, wobei die Wärme des Abgases über Wärmetauscher zur Vorwärmung im Prozess verwendet wird. Die dann noch vorhandene Restwärme im Heizgas überträgt ein zweiter Wärmetauscher auf den Heizkreislauf.

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Brennwerttechnik und Solarthermie

12.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die moderne Brennwerttechnik ist eine der umweltfreundlichsten und sparsamsten Arten der Wärmeerzeugung. Brennwertgeräte benötigen im Vergleich zu älteren Heizkesseln deutlich weniger Gas oder Öl. Noch mehr Brennstoff wird gespart, wenn zusätzlich zum Brennwertkessel eine Solaranlage das Trinkwasser erwärmt oder die Wohnraumbeheizung unterstützt. Zugleich verringert die Nutzung der Solarenergie die Abhängigkeit von den fossilen Energieträgern. Dennoch ist erst ein kleiner Teil des Anlagenbestandes mit Brennwerttechnik und Solarthermie ausgestattet. Hier bietet sich ein Markt an. Auch in den kommenden Jahrzehnten werden Gas und Öl die wichtigsten Pfeiler unserer Energieversorgung sein.

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Brennstoffzellen in Hausenergieversorgung

11.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Im Rahmen dreier seit Juli 2000 laufenden und vom BMWA geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekten arbeitet Viessmann, Solvie Core, Gore, Freudenberg, Schunk, Süd- Chemie, ZSW und die Universität Dortmund an der Entwicklung einer Brennstoffzellen- Haus- Energiezentrale. Das Gerät verfügt über eine elektrische Leistung von 2kW, die Wärmeleistung liegt bei 3,5kW.


Brennstoffzellen in der Hausenergieversorgung

Mit Brennstoffzellen kann Strom und Wärme gleichzeitig im eigenen Haus erzeugt werden. Die Vorteile liegen damit auf der Hand: Die Energie wird dort erzeugt, wo sie benötigt wird. Damit entfallen Transportverluste, wie sie bei der großräumigen Elektrizitätsverteilung anfallen. Im Haus nicht benötigter und damit überschüssiger Strom wird ins Netz eingespeist und vergütet. Um die Brennstoffzelle möglichst gleichmäßig betreiben zu können, wird die Anlagen in weiten Grenzen moduliert. Darüber hinaus kann die Überschusswärme im Speicher- Wassererwärmer zwischengespeichert werden. Zur Abdeckung von Wärmebedarfsspitzen wird ein zusätzlicher Brennwertkessel eingesetzt.

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Holzhackschnitzelheizung

10.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Name ist Programm: Das Unternehmen Ch. Blum Holzbau plant und erstellt individuelle Holzhäuser, Anbauten und Aufstockungen. Man weiß die Vorzüge des natürlich gewachsenen Materials Holz zu schätzen. Mit 25 Mitarbeitern werden zwischen 15 und 20 Projekten im Jahr realisiert. Bei der Verarbeitung in Zimmerei und Schreinerei fallen jede Menge Reste an, und die werden schon lange sinnvoll genutzt, in Zukunft sogar noch sinnvoller. Dazu wurde im Herbst 2007 der alte Hackschnitzelkessel durch einen neuen ersetzt. Die Leistung und die Zuverlässigkeit ließen bei dem Altgerät zu wünschen übrig, außerdem war es kleiner dimensioniert.

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Manueller hydraulischer Abgleich ist unnötig

09.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Bedarfsheizung statt Angebotsheizung mit zentraler Pumpe und Drosselregelung, so präsentiert sich das innovative „Dezentrale Pumpensystem“ von Wilo. Jede Heizfläche wird bei diesem System durch eine Miniaturpumpe mit der jeweils benötigten Heizwassermenge versorgt. Hauptvorteil für den SHK- Fachhandwerker: der manuelle hydraulische Abgleich entfällt. Der folgende Beitrag erläutert, was hinter der innovativen Technik steckt, welche Einsparmöglichkeiten sie bietet und worauf bei Planung und Montage zu achten ist. Mit dem „Dezentralen Pumpensystem“ das Wilo vorgestellt hat, leistet das Unternehmen Pionierarbeit: An die Stelle einer „Angebotsheizung“ mit zentraler Heizungspumpe und Drosselregelung tritt eine „Bedarfsheizung“, bei der jede Heizfläche individuell durch eine Miniaturpumpe die benötigte Heizwassermenge erhält. Schlecht versorgte Heizkörper in hydraulisch nicht optimalen Heizsystemen gehören damit der Vergangenheit an. Vor allem wurde erstmals ein Konzept entwickelt, durch das sich die Energieeffizienz des gesamten Heizungssystems gegenüber dem konventionellen Systemaufbau deutlich verbessern lässt, nicht nur beim Stromverbrauch der Pumpen, sondern insbesondere auch beim Heizungsaufwand.

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Heizkesselerneuerung

06.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Jeder 5.Ölkessel, der in Deutschland installiert wird, ist bereits ein Ölbrennwertkessel. Der Siegeszug der Brennwerttechnik, die bei Gas bereits heute Standard ist, hat sich jetzt auch bei Heizöl durchgesetzt. Der moderne, robuste Ölguskessel von OERTLI mit einem Abgas- Wärmetauscher aus Keramik sorgt für metallfreie Kondensation. Die Abgase werden durch ein Kunststoffabgassystem aus PPs DN 80 abgeleitet, das auch nachträglich einfach in einen vorhandnen Schornstein eingezogen werden kann.

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Kondensatpumpen – Was ist zu beachten

05.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Durch die Nutzung der im Abgas gespeicherten Wärme über einen Wärmetauscher werden die Rauchgase einer Heizungsanlage mit Brennwerttechnik über ihren Taupunkt hinaus abgekühlt. Hierbei entsteht Kondensat, das in die öffentliche Kanalisation abgeleitet wird. Das Kondensat enthält Säurebildende Oxide, die dazu führen, dass sein PH- Wert unter die für die kommunale Entwässerung zulässigen Werte absinkt. Dies gilt insbesondere für Anlagen, die mit Öl betrieben werden.

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Heizöl mit 20% Bio erfüllt Neubau- Vorschrift

04.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Das baden- württembergische Erneuerbare- Wärme- Gesetz schreibt seit April 2008 für Neubauten eine mindestens 20% Deckung des jährlichen Wärmebedarfs durch regenerative Energien vor. Es überlässt dabei dem Bauherrn die Wahl, welchen erneuerbaren Energieträger einsetzten möchten. Mit einem Brennwertgerät mit Bioheizöl ist es ohne Zusatzkosten möglich, dabei wird mit der ausschließlichen Verwendung von schwefelarmen Heizöl Bio 20 das Landesgesetz voll erfüllt. Zudem erlaubte diese Lösung den Verzicht auf eine Solaranlage zugunsten einer größeren Gestaltungsfreiheit an der nach Süden ausgerichteten Rückfront des Gebäudes. So konnte mithilfe mehrerer Dachgauben zusätzlicher Wohnraum in der Dachspitze gewonnen werden. Für Solarkollektoren fehlt bei dieser Konstellation der Platz. Dank effizienter Öl- Brennwerttechnik und solider Wärmedämmung unterschreitet das konventionell erreichte Doppelhaus die Anforderungen der EnEV 2007 in allen Disziplinen.

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Öldüse kann und darf nicht gereinigt werden

03.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 4 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Öldruckzerstäuberdüse ist eine der wichtigsten, aber auch empfindlichsten Komponenten des Ölbrenners. Als Vorstufe zur Gemischbildung mit der Verbrennungsluft zerstäubt sie das Heizöl in feinste Tröpfchen. Zudem wird mit ihrer Hilfe anhand des eingestellten Heizöldurchsatzes die Brennerleistung festgelegt. Und in der Verbindung mit der Mischeinrichtung lässt sich über sie eine bestimmte Flammenform gestalten. Ursachen für eine Störung an der Öldüse lassen sich oft schon an den jeweiligen Schadbildern ablesen. Sind Beispielweise Vertiefungen und Brandspuren am Düsenkopf erkennbar, wurden diese wahrscheinlich durch falsch eingestellte Zündelektroden ausgelöst. Sind Zündelektroden nämlich unregelmäßig und zu dicht am Düsenkörper platziert, kommt es zur Ableitung des Zündfunkens über den Düsenkörper. Eine „Russnase“ an der Öldüse kann ihre Ursache in der Undichtigkeit der Ölzuführung haben. Eine dort angesaugte minimale Luftmenge wird beim Brennerbetrieb durch den hohen Öldruck zwischen Brennerpumpe und Döse im Öl gelöst. Erst nach dem Abschalten der Brennerpumpe gast diese Luft durch den dann einsetzenden Druckabfall im Bereich des Düsenstockes wieder aus, erwärmt sich, dehnt sich infolgedessen aus und lässt die Düse nachtropfen. Dieses Öl verkokt dann an der Düsenaustrittsöffnung. Daraus resultiert auch die Empfehlung, die neue Düse stets bei senkrecht nach oben gerichtetem und randvoll mit Öl gefülltem Düsenstock einzuschrauben. In einer solchen Position wird der Einschluss von Luft beim Düsenwechsel verhindert. Eine Öldüse ist ein Verschleißteil, das generell nicht gereinigt werden kann, da bei den minimalen Abmessungen von Düsenöffnung und Tangentialschlitzen schon winzigste Kratzer negative Auswirkungen auf die Sprücharakteristik haben.

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Der ‚Boiler Buddy’ von Fernox

02.02.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Boiler Buddy von Fernox kann an Brennwertkesselanlagen angeschlossen werden. Dort fängt er nach Herstellerangaben Magnetit, Rost und magnetisches Material bis Submikrongröße auf, wodurch sichergestellt sei, dass die Anlage mit optimaler Leistung funktioniert. Boiler Buddy wird unter Verwendung von herkömmlichen Pumpenanschlüssen direkt an einem 22mm Kupferrohr angeschlossen und kann entweder waagerecht oder senkrecht installiert werden.

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