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Start - Heizungs-Journal - März 2009

CO2- Award für Marktgemeinde

27.03.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Marktgemeinde Oberstdorf im Allgäu wurde für ihr Engagement bei der energetischen Gebäudesanierung mit dem CO2- Award der Siemens Division Building Technologies, Region Südbayern, ausgezeichnet. Dabei zeigt die Gemeinde, dass sich das Energiespar- Contracting nicht nur für Städte und große Liegenschaften eignet. Oberstdorf besitzt nur knapp 10 000 Einwohner. Durch Poolbildung konnten die Grundkosten des Energiespar- Contractings auf mehrere Gebäude verteilt werden. In Berstdorf fasste man Grundschule, Hauptschule, Gymnasium und Feuerwehrgerätehaus in einen Gebäudepool zusammen und machte daraus ein Vorzeigeprojekt für Gemeinden ähnlicher Größe. Nach einer Grob- und Feinanalyse durch Energieingenieure von Siemens schloss man einen Energiesparvertrag ab, der bei einer Gesamtlaufzeit von 14,3 Jahren der Marktgemeinde eine vertraglich gesicherte Energiekosteneinsparung von jährlich rund 27 500€ garantiert.

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Die erste Pellet- Wandtherme von Guntamatic

26.03.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der aus Österreich stammende Top- Anbieter von Biomasseheizungen Guntamatic gilt seit über 40 Jahren als der Markenanbieter und Innovationsmotor der Branche. Nun bringt Guntamatic wieder einen Meilenstein, die erste Pellet- Wandtherme auf den Markt. Die für eine Platz sparende Wandmontage ausgelegte Anlage ist mit den Maßen von ca. 80×120cm und einer Tiefe von ca. 40cm extrem kompakt und zudem mit unter 100kg ein absolutes Leichtgewicht unter den Pelletsanlagen. Neben einer völlig neu entwickelten Kessel- und Steuerungstechnik beinhaltet das Gerät einen Zyklonbehälter für de Tagesvorrat an Pellets. Die Jahresbrennstoffmenge wird dabei durch Pelletstankfahrzeuge in einen Gewerbetank oder alternativ in einen neu entwickelten Kunststofftank im Garten bzw. Außenbereich eingeblasen. Ein Keller oder großer Heizraum ist daher nicht mehr erforderlich.

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Die Heizungsarmatur „Füllcombi“ von der Firma Syr

25.03.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die FüllCombi CA 6828 dient zur Automatisierung des Füllvorgangs von geschlossenen Systemen. Gemäß DIN EN1717 wird sie fest mit der Trinkwasserleitung verbunden und schützt bis zur Flüssigkeitskategorie 3. Sinkt der Versorgungsdruck während des Füllvorgangs unter den Druck des Systems, unterbindet der in der FüllCombi eingebaute Systemtrenner CA (class „a“) das Zurückfließen des Nicht-Trinkwassers in die Trinkwasserleitung. Nach erfolgtem Füllvorgang sollte die ausgangsseitige Absperrung der FüllCombi CA bei geschlossenen Systemen wieder geschlossen werden, um eine unkontrollierte Nachbefüllung (z.B. durch eine Leckage) zu verhindern. Bei offenen Verbrauchssystemen hingegen bleibt die Absperrung geöffnet.

Neue Internetseite der Firma Honeywell

24.03.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Honeywell hat seine Internetseiten neu gestaltet. Im Mittelpunkt stehen die Themen Energiesparen und Trinkwassersicherheit. Im Bereich „Service“ erleichtert Honeywell seinen Kunden die Arbeit. Bei Fragen oder Problemen mit Produkten können Handwerker durch eine geschickte Navigation direkt mit dem Servicebereich verbunden werden. Außerdem werden sie mit einer umfangreichen Online- FAQ- Datenbank sowie einem „Fahrplan für den Servicefall“ unterstützt. Zudem liefert Honeywell in den Unterbereichen „Planung“ sowie „Produktauswahl und –Dokumentation“ beispielsweise mit Ausschreibungstexten oder speziellen Berechnungsprogrammen seinen Partnern echte Hilfestellungen.

Kombination Fußbodenheizung und Heizkörper von der Firma Purmo

23.03.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Wärmespezialist Purmo wirbt für die Kombination von Fußbodenheizung und Heizkörpern. Die Verknüpfung von gleich bleibender Strahlungswärme aus der Fläche und schneller Heizkörperwärme soll das Raumklima des Verbrauchers optimieren. Unter dem Aspekt eines komfortablen Raumklimas ist die Kombination von Fußbodenheizung und Heizkörpern eine optimale Lösung. Eine Fußbodenheizung liefert gleichmäßig angenehme Wärme, während der Heizkörper für eine schnelle Temperaturanpassung sorgt. Eine Kombination in ein- und demselben Raum habe außerdem den Vorteil, dass man sich bei der Nutzung des Raumes nicht festlegen müsse.

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Nutzung einer Solarhypokauste

20.03.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Das Hypokaustensystem wurde schon von den Römern der Antike verwendet und zeichnet sich durch ein geschlossenes Kanalsystem in Boden oder Wand mit Luft als Energieträger aus. Ist ein Architekt zugleich Bauherr, entstehen oft besondere Lösungen. Ulrich von Spiegel hat antikes Wissen mit moderner Technologie kombiniert und ein beeindruckendes Pilotprojekt realisiert. Ausgangspunkt der Planung war der Wunsch nach Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und somit der Schutz vor steigenden Energiepreisen. Schon die Lage des Grundstücks stellt öfters bei der Planung eine Herausforderung. Solar erwärmte Luft liefert die Grundwärme für das Gebäude. Ein Erdkollektor in Verbindung mit einer Wärmepumpe garantiert eine konstante Energieversorgung.

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Brennwertgeräte mit integrierter Hocheffizienzpumpe

20.03.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Angesichts stark schwankender Energiepreise stehen die Effizienz und damit der Brennstoffverbrauch der Wärmeerzeuger im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses. So ist die Brennwerttechnik für Gas und Öl nicht zuletzt wegen ihres hohen Wirkungsgrades bei Modernisierung und Neubau die am häufigsten zum Einsatz kommende Art der Wärmeerzeugung. Moderne Brennwertgeräte mit integrierter, besonders Stromsparender Hocheffizienzpumpe bieten höchst Effizienz, sowohl bei der Erzeugung der Wärmre als auch bei ihrer Verteilung über das Heizwassernetz in die Räume.

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Regenerative Energien in größeren Gebäuden mit Heizungshydraulik

19.03.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Regenerative Energiesysteme, die nicht als Alleinheizung dienen können, werden in Kombination mit anderen Wärmeerzeugern eingesetzt. Die Kombination von Solarthermie mit Brennwertheizgeräten oder Pelletskesseln und –öfen ist eines der gängigsten Beispiele. Der Einsatz regenerativer Energietechnik beschränkt sich jedoch bei weitem nicht nur auf Einfamilienhäuser oder kleinere Gebäude. Zunehmend werden die kostenlosen Energiequellen wie Sonne, Umweltwärme oder Geothermie auch für die Beheizung größerer Objekte genutzt. Es gibt Beispiele von Verwaltungsgebäuden, Hotels und Gewerbeobjekten, in denen beispielsweise Pelletsheizkessel, Brennwertheizgeräte und Wärmepumpen parallel das Gebäude mit Heizwärme versorgen. Diese bivalenten und multivalenten Heizsysteme stellen jedoch hohe Anforderungen an die Anlagenhydraulik. Bereits die Kombination eines Brennwertheizgerätes oder eines Pelletkessels mit Solarthermie wirft die Frage auf, wie die Solarthermie so in das hydraulische System eingebunden werden soll, dass die Solarwärme auch vorrangig und effizient genutzt werden kann.

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Mess- und Abrechnungsprogramm von der Firma ista

18.03.2009 | Rubrik: Aktuell | 1 Kommentare | 0 TrackBacks

Das Unternehmen ista versteht sich als Energie- und Prozesskosten- Optimierer, angefangen vom Geräteservice einschließlich Funk- und M- Bus. Dazu gehört auch die Wartung bis hin zum Mess- und Abrechnungsservice, ferner Erstellung von Energieausweisen für ganze Gebäude, Energie- Management über ein vernetztes System sowie das nötige Energiemonitorring und im Betriebsvergleich ein Energiebenchmarking, um auch nachhaltige Sanierungsmaßnahmen in die Wege zu leiten. Moderne elektronische Heizkostenverteiler können heute schon ab 23°C Heizkörperoberflächentemperatur zuverlässig messen. Sie arbeiten dabei um ein Hundertfaches genauer als alte Verdunster. Sie können als Zweifühlgeräte gebaut zusätzlich auch die Raumlufttemperatur erfassen. Die dadurch erkennbare Temperaturdifferenz zeigt den tatsächlichen Wärmeverbrauch in jedem einzelnen Raum auf eine LC- Anzeige an. Registrier- und Abrechnungszeitraum werden synchron vorprogrammiert und sämtliche Daten für stichtagsgenaue Abrechnung gespeichert.

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Die Kondensatpumpe „Conlift- L“ von der Firma Grundfos

17.03.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Zur Entsorgung von Kondensat aus Brennwertgeräten sowie Kälte- und Klimageräten eignen sich die Hebeanlagen der Baureihe Conlift- L von Grundfos. Die kompakten Geräte lassen sich auch nachträglich installieren. Der bis zu PH- Werten von 2,7 säurebeständige Sammelbehälter aus Polypropylen PP fasst 2,6 Liter. Die Pumpe, deren Laufrad ebenfalls aus PP gefertigt ist, hat eine Förderleistung von 342l/h, die maximale Förderhöhe beträgt 4,5m. Die Niveauerfassung erfolgt über Schwimmerschalter aus PP. Ein integrierter potenzialfreier Alarmwechselkontakt dient als Öffner (Beispielweise zum Abschalten des Brennwert- Gerätes) oder als Schließer zum Aktivieren einer Signalhupe. Für die Alarmschaltung ist ein separater Schwimmerschalter vorgesehen.

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Der Kaminofen ‚Water’ von Firetube

16.03.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Firma Firetube hat ein Wasserführendes Konzept auf der Basis von Kachelofen- Heiztechnik im Programm. Der Firetube- Water bietet eine Wärmeleistung von 13kW. Frei aufgestellt als Kaminofen werden ca. 50% raumseitig abgegeben, der Rest steht für den Pufferspeicher zur Verfügung. Durch den gedämmten Einbau in einen Kachelofen lässt sich die Raumwärmeleistung bis auf 500 Watt reduzieren und die wasserseitige Leistung entsprechend steigern. Des Weiteren ermöglicht der Firetube- Ofen viele verschiedene Varianten.

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Online Heizungsfachbuch von der Firma Buderus

09.03.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Sei es die Erhöhung von Zuschüssen für thermische Solaranlagen oder die wachsende Bedeutung von Contracting- Modellen, aktuelle Neuigkeiten wie diese gehören ebenso zum Repertoire der neuen „Infoline Heizung“ wie Planungshilfen, Termine und Praxisbeispiele. Darüber hinaus vermittelt das Online- Fachbuch unter infoline-heizung.de umfangreiche technische Informationen, von der Wärmeerzeugung bis zum Warmwasserbedarf. Die Baunetz- Redaktion sowie externe Fachautoren sorgen dafür, dass das Kompendium immer auf dem neuesten Stand ist. Wer sich regelmäßig informieren lassen möchte, kann einen Newsletter abonnieren. Die Infoline- Heizung wird von Buderus ermöglicht und ist eines von fast 30 digitalen Fachbüchern, die das Baunetz kostenlos zur Verfügung stellt. Weitere Themen sind zum Beispiel Energieeffizientes Bauen, Fußbodenkonstruktionen, Sicherheitstechnik und Altbaumodernisierung.

Die ISH 2009 kommt zum 50ten mal

05.03.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

In Frankfurt am Main findet dieses Jahr vom 10.März bis zum 14.März die 50te ISH statt. In der weltgrößten internationalen Sanitär- und Heizungs- Messe präsentieren Hersteller beeindruckende Markenwelten und nachhaltige Lösungen für einen schonenden Umgang mit den Ressourcen. Kaufen Sie Ihre Eintrittskarte zum Vorverkaufspreis bequem online oder lösen Sie Ihren Gutschein ein. Profitieren Sie von der kostenlosen Anreise im Rhein-Main-Verkehrsverbund. Die Karte sowie ein kostenloser ISH-Newsletter ist unter der Seite www.ish.messefrankfurt.com zuerhalten. Die ISH Messe ist unter der Adresse Messe Frankfurt Exhibition GmbH in der Ludwig-Erhard-Anlage 1 in 60326 Frankfurt am Main zu finden. Unter der E- Mail Adresse info@messefrankfurt.com oder unter der Telefonnummer +49 69 75 75 0 können Sie Kontakt aufnehmen.

Pumpen in thermischen Solaranlagen

04.03.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Ein großes Problem von thermischen Solaranlagen ist ihre Aufheizung bei starker Sonneneinstrahlung im Sommer. Die Aufgabe ist, die jede gute Anlagenkonfiguration dabei sicherstellen muss, ist die Abführung der überschüssigen Wärme, bevor es zu Schäden in den Kollektoren kommt. In der Regel wird dies durch entsprechend dimensionierte Pufferspeicher erreicht, die in kleineren Einheiten wie Beispielweise in Ein- und Zweifamilienhäusern ohnehin über einen Wärmetauscher die Warmwasserbereitung übernehmen. Bei größeren Anlagen ist es mitunter notwendig, einen zusätzlichen Speicher zu integrieren, der die überschüssigen Wärmelasten abfedert. In beiden Fällen werden die Speicher von Pumpen gespeist, die speziell für den Einsatz in thermischen Solaranlagen entwickelt wurden. Umwälzpumpen für Solarthermie- Anlagen unterscheiden sich von Pumpen für Wärmeverteilungsanlagen in zwei wesentlichen Punkten: Während Pumpen in Heizungsanlagen von Ein- und Zweifamilienhäusern üblicherweise Volumenströme zwischen 1 und 3m³ pro Stunde bewegen müssen, liegt der Leistungsbedarf thermischer Solaranlagen mit 100 bis zu 500 Litern pro Stunde deutlich darunter. Gleichzeitig herrschen in Solar-Rohrleitungsnetzen höhere Druckverhältnisse als in Heizungssystemen. Deshalb müssen Solarumwälzpumpen so konzipiert sein, dass sie ein geringeres Volumen bei höherem Druck befördern, um einen höheren Wirkungsgrad zu erreichen.

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Wärmepumpen „WPL E“ von Stiebel Eltron

04.03.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Mit einer neuen Baureihe möchte Stiebel Eltron seine Technologieführerschaft für Wärmepumpen untermauern. Die wichtigste Neuerung bei den Luft-/Wasser-Wärmepumpen der Serie „WPL E“ ist das elektronische Expansionsventil, das von einer Stiebel Eltron selbst entwickelten Technologie gesteuert wird. Erwähnenswert dürfte die Dampfzwischeneinspritzung sein: Ab einer bestimmten Außentemperatur wird, wie Stiebel Eltron ausdrücklich hervorhebt, dampfförmiges Kältemittel direkt in den Kompressor eingespritzt. Mit dieser Maßnahme wird die Effizienz im Bereich der tiefen Außentemperaturen unter 5°C deutlich verbessert. In diesem Temperaturbereich hätten Luft-/Wasser-Wärmepumpen bisher erhebliche Effektivitätsminderungen zu verzeichnen gehabt.

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EnEV Die Neuen Änderungen 2009

03.03.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Energieausweis und das Erneuerbare- Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) sollen dazu beitragen, weitere Energiesparpotenziale in Wohngebäuden zu erschließen. Denn noch immer geht mehr als ein Viertel des gesamten Energieverbrauchs in der Bundesrepublik auf das Konto von Heizung und Warmwasserbereitung in Privathaushalten.


Wärmegesetz für den Neubau

Die Pflicht zur Einbindung regenerativer Energieträger in die Wärmeversorgung gilt für alle Neubauten, deren Bauantrag nach dem 1. Januar 2009 gestellt wurde. Die Bauherren können zwischen verschiedenen Systemen wählen. Relativ kostengünstig lässt sich die gesetzliche Verpflichtung mit einer Kombination von sparsamer Brennwerttechnik und Solarwärmeanlage erfüllen. Für Ein- und Zweifamilienhäuser schreibt das EEWärmeG bei dieser Variante eine Solarkollektorfläche von mindestens vier Prozent der beheizten Nutzfläche vor. Daraus ergibt sich für ein 150 Quadratmeter großes Haus eine Kollektorfläche von insgesamt sechs Quadratmetern. Eine solche Größe reicht aus, um eine vierköpfige Familie mit solar erzeugtem Warmwasser zu versorgen. Für Häuser ab drei Wohneinheiten fordert der Gesetzgeber eine Kollektorfläche von mindestens drei Prozent der beheizten Nutzfläche. Bei einem Gebäude mit 350 Quadratmetern müsste also ein Kollektorfeld von 10,5 Quadratmetern installiert werden.

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Fußbodenheizungssystem „R50“ von der Firma Schütz

02.03.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Jedes dritte Haus in Deutschland ist renovierungsbedürftig. Rund die Hälfte der Eigenheime und Mehrfamilienhäuser aus den Jahren 1949 bis 1960 müssten umfassend saniert werden, konstatierte die Dekra. Auch die Bausubstanz der 70er hat bereits erhebliche Mängel. Einer der häufigsten Schwachpunkte: die Heizungsanlagen. Sie werden ausgetauscht und weichen modernen Wärmeerzeugern für fossile und regenerative Energien. Diese funktionieren aber nur effizient beim Einsatz einer Flächenheizung. Mit dem Fußboden-Heizungssystem „R 50“ werden alle Probleme gelöst. Die Experten von Schütz Energy Systems, die im Bereich Flächenheizung bereits einige Innovationen entwickelt haben, wurden aktiv. Das Team entwarf „R 50“, ein maßgeschneidertes Fußboden-Heizungssystem für die Renovierung. Basis des Belages bildet die Systemplatte R 50 mit Trittschall- und Wärmedämmung gemäß DIN EN 1264, bestehend aus Hartschaum-Platte mit überlappender Noppenfolie. Auf dieser werden die eigens optimierten Heizrohre PE-Xa in einer Abmessung von nur 12,0 x 1,5 Millimeter aufgebracht. Zuletzt tragen ausgewählte Schütz-Systempartner einen eigens entwickelten Hochleistungsboden auf Zementbasis als Lastverteilschicht auf. Die komplette Einbauhöhe der Fußbodenheizung beträgt dann insgesamt gerade einmal fünf Zentimeter!

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