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Wärmepumpen – Das System der Unabhängigkeit

01.06.2009 | Rubrik: Aktuell

Wer sich für eine elektrisch angetriebene Wärmepumpe entscheidet, verabschiedet sich nicht nur von den Energieträgern Gas und Öl, sondern heizt auch besonders umweltfreundlich. Unterschieden werden bei Wärmepumpen drei Arten von Wärmequellen: Neben der Erdwärme kann auch das Grundwasser genutzt werden. Eine Luft/ Wasser- Wärmepumpe nutzt schließlich die Wärme in der Umgebung. Besonders empfehlenswert für Einfamilienhäuser ist eine Wärmepumpe, die Heizung und Warmwasserspeicher mit einander kombiniert. Bei Mehrfamilienhäusern kommen leistungsfähige Sole/ Wasser oder Wasser/ Wasser- Wärmepumpen zum Einsatz, die in ihrer Leistung großen Gas- oder Ölheizkesseln in nichts nachstehen. Wer mit einem einzigen Gerät nicht nur die gesetzlichen Vorschriften übertreffen, sondern auch für höchsten Komfort sorgen möchte, trifft mit einer Wärmepumpe mit integriertem Warmwasserspeicher die optimale Entscheidung.

Je nach Energieart müssen nur noch ca. 20-25% an elektrischer Energie zugeführt werden. Für Mehrfamilienhäuser empfiehlt sich auch bei der Wärmepumpennutzung für zusätzliche Unterstützung durch Solar, so lässt sich mit Warmwasserbereitung spürbar Energie sparen. Mit der Wahl des richtigen Pufferspeichers und der parallelen Nutzung der Sonnenenergie zur Heizungsunterstützung erhält man ein System, das mit höchster Effizient überzeugt.

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