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Start - Heizungs-Journal - November 2009

Solar für die perfekte Ergänzungsenergie

30.11.2009 | Rubrik: Heizung-Tipps & Ideen | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Kombination einer effizienten Gas- oder Öl- Brennwertheizung mit einer leistungsfähigen Solaranlage ist der beliebteste Einstieg in die Nutzung regenerativer Energien. Dafür gibt es viele gute Gründe. Der wichtigste ist die Tatsache, dass Deutschland Sonnenverwöhnter ist, als allgemein angenommen wird. So kann während der warmen Jahreszeit der Warmwasserbedarf in der Regel problemlos durch die Solaranlage gedeckt werden und bei Sonnenschein in Herbst, Frühjahr und Winter trägt die Sonnenenergie auch zur Heizungsunterstützung bei. Grundsätzlich bestehen Kombination aus Brennwertgerät und Solar aus drei Komponenten. Dem Heizgerät, den Solarkollektoren und einem auf den bestehenden Bedarf zugeschnittenen Warmwasserspeicher. Unterschieden werden darüber hinaus zwei Systeme. Die reine solare Warmwasserbereitung und solarer Heizungsunterstützung, die nochmals effektiver die Möglichkeit der Sonnenenergie ausnutzt.

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Achtung beim Kauf von Re- Import Pumpen

23.11.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Im boomenden Zeitalter des Discounthandels locken sogar bei Markenpumpen manchmal besonders günstige Angebote. Doch passen Sie auf, selbst bei typgleiche Pumpen von Markenhersteller unterscheiden sich je nach Absatzmarkt z.B. in der technischen Ausstattung oder Gewährleistung. So fallen beispielsweise Pumpen, die nicht speziell für den deutschen Markt gefertigt wurden, nicht unter die 5 Jahre Handwerksgarantie. Wer zu günstigeren EU- Varianten greift, läuft Gefahr, eine Pumpe zu erwerben, die schlimmstenfalls in Deutschland überhaupt nicht betrieben werden darf. Denn laut des Gerät- und Produktsicherheitsgesetzes dürfen in Deutschland keine Geräte ohne deutsche Betriebsanleitung verkauft werden. Wer sich also vor so genannter Grauware schützen will, sollte beim Pumpenkauf auf bestimmte Merkmale achten. Deutsche Pumpen…

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Der Pelletsheizkessel ‚EasyFire’ von KWB

18.11.2009 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Pelletsheizkessel ‚EasyFire’ von der Firma KWB ist in den Leistungsgrößen 10 bis 30kW erhältlich. Er besitzt eine komfortable, saubere Arbeitweise durch automatische Reinigung und Ascheaustragung. Die Aschebox braucht nur ein bis zweimal im Jahr entleert zu werden. Die Bedienung mit nur zwei Knöpfen und einem Drehrad ist denkbar einfach. Der Kessel arbeitet bei unterschiedlichsten Pellet Qualitäten äußerst verlässlich. Das leise Gerät benötigt nur minimal Strom. Zum Kessel gehören ein leicht zu säubernder Brennteller sowie ein stehender, selbsttätig abreinigender Wärmetauscher. Das Brennsystem besteht aus einem Unterschub- Vergaser sowie dem Nachverbrennungsring.

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Der Pelletkessel ‚KP100’ von Rapido

17.11.2009 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Pelletkessel ‚KP100’ von der Firma Rapido ist in vier Nenngrößen von 9,9 bis 25,9kW mit feuerungstechnischen Wirkungsgraden bis 92,5% und einem 150kg Pellet- Vorratsbehälter erhältlich. So werden höhere energetische Effizienz mit komfortabler Wärme nach Maß durch mehrere aufeinander abgestimmte Automatikfunktionen für die Pellezuführung, Heizflächenreinigung, Brennertopf- Entaschung und Austragung sowie exakte Steuerung- und Regeltechnik kombiniert. Ab 39% der Nennleistung erbringt der Kessel stufenlos variabel immer nur genau die im Gebäude angeforderte Wärme dank seiner langlebig robusten Thermosonde zur Verbrennungsregelung. Die Anlage wird mit dem kompletten Set aus einer Hand ausgeliefert.

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Die Kesselserie ‚Pellematic’ von ÖkoFEN

16.11.2009 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Pelletkessel ‚Pellematic’ von der Firma ÖkoFEN ist in den Leistungsgrößen zwischen 8 und 56kW erhältlich. Die Kesselserie ist in vier Nennleistungsgrößen mit modulierender Leistungsanpassung und automatisch laufendem Komfort ausgestattet. Dabei lassen sich bis zu vier Geräte als Kaskade mit 224kW Leistung zusammenschließen, um öffentliche Gebäude oder Mehrfamilienhäuser mit Wärme zu versorgen. Die Wärmeerzeugung funktioniert mit Unterschubfeuerung und Rezirkulationsbrenner sowie integrierter hydraulischer Rücklaufanhebung. Ein Kessel der Serie ist der Niedertemperaturkessel für die Leistungsgrößen zwischen 12 und 32kW, er ist modulierend mit raumluftunabhängiger Betriebsweise und ohne Auskühlung des Heizraumes oder angrenzender Räumlichkeiten. Der Kesselwirkungsgrad wird mit 103% Hu angegeben und zwar bei sehr niedrigen Emissionswerten. Ein vollautomatischer Betrieb mit Automatik für Zündung, Brennstoffzufuhr, Reinigung, Aschekomprimierung ist ebenfalls integriert. Betont geringer Platzbedarf und sparsamer Stromverbrauch kennzeichnen die Konstruktion.

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Der Pelletsheizkessel ‚Multifire’ von KWB

13.11.2009 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Hackgut- und Pelletskessel ‚Multifire’ von der Firma KWB wird in acht Größen zwischen 15 und 100kW angeboten. Das Brennsystem verfügt außer dem Unterschubvergaser nebst Ringdüsenbrenner über einen Hochtemperatur- Pralldom mit turbulenter Ausbrandzone. Der Kessel erreicht dank seiner Lambdasonde und Unterdruckregelung einen hohen Wirkungsgrad. Hervorhebenswert ist der stabile Brennmaterial- Transport mit besonderer Kanalform sowie das robuste, wartungsfreie Schwerlastgetriebe, das jeder individuellen Raumaustragungsaufgabe gerecht wird. Der Powerfire mit 130 bis 300kW Wärmeleistung für Industrie Pellets sowie Hackgut unterschiedlicher Beschaffenheit spielt in dem oberen Segment der Firma KWB mit. Er passt vor allem zur Wärmeversorgung von Nahwärmenetzen, aber auch von Siedlungen mit einem patentierten Drehrostbrennsystem bei gleich bleibend hohem Wirkungsgrad, daher recht sparsamen Brennmaterialeinsatz und geringem Stromverbrauch. Die Bedienung für den Benutzer ist sehr einfach. Die Anlage kann au0erdem per Handy via SMS ferngesteuert werden. Die Wartung ist unkompliziert und schnell. Das kompakt und robust gebaute Gerät benötigt nur wenig Stellfläche.

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Der Brennstoffkessel ‚Pyroflex’ von Mawera

12.11.2009 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Für besonders große Leistungen bis zu 13mW ist der ‚Pyroflex’ Brennwertkessel von der Firma Mawera entwickelt worden. Die Nutzung von noch sägefrischen aber auch völlig trockenen Holzbrennstoffen ist möglich. Mit seiner charakteristischen Flachschub- Feuerung sichert er einen völlig schlackenfreien Abbrand. Der Kessel ist für größere Heizzentralen und Nahwärme- Versorgungsnetze mit Ein- und Mehrkesselanlagen besonders geeignet. Während der Pyroflex die Grundversorgung liefert, kann ein zusätzlicher Gas- oder Ölkessel oder auch ein Niederdruckheißwassererzeuger verwendet werden. Beschickt werden kann der Kessel mit Schnecken, Ketten oder hydraulischen Transportfördereinrichtungen. Der NO- Ausstoß ist bis zu 80% niedriger als bei vergleichbaren Anlagen. Wirkungsgrade bis zu 93% lasen sich hiermit erzielen.

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Der Pelletkessel ‚PK’ von Künzel

11.11.2009 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Pelletkessel ‚PK’ von der Firma Künzel ist einmal klein konstruiert. Durch seine außergewöhnlich niedrige Bauform zählt er zu den kleinsten Kesseln. Erhältlich ist er in den Leistungsgrößen 10, 15 oder 20kW. Eine Extra kurze Montagezeit auch für Altbaumodernisierungen, einfachste Bedienung, besondere Zuverlässigkeit und eine unkomplizierte Wartung, für umweltbewusste Verbraucher, die auf den Bedienkomfort wie bei einer Ölheizung nicht verzichten wollen, das bietet der PK10. Das Gerät kann als Einzelkessel oder in Kombination mit anderen Wärmeerzeugern für mittelgroße Gewerbe- und Bürogebäude betrieben werden. Zu den einzelnen Ausstattungsmerkmalen des Pelletkessels zählen der automatische Ablauf des Heizbetriebes und der Brennerentaschung. ein zuverlässiges und sparsames Brennverhalten bei weit aus schwenkbarer und abnehmbarer Vorbaubrenner. Eine problemlose Kombination mit Heizsystemen und anderen Brennstoffen ist ebenfalls möglich. Die Bedienfreundliche Register- und Reinigungshebel dienen für mehr Komfort. Der Gesamtwirkungsgrad liegt bei über 90%. Eine handliche Aschelade und die klare einfach Menüführung runden den Kessel im Ganzen ab.

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Das Öl- Brennwertgerät ‚Vitoradial 300-T’ von Viessmann

10.11.2009 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Das Öl- Brennwertgerät ‚Vitoradial 300-T’ von der Firma Viessmann besitzt die Leistungen von 90 bis 300kW und ist eine Kombination des Niedertemperaturkessels ‚Vitoplex 300’ mit einem direkt am Kessel angebrachten Inox- Radial- Wärmetauscher zur Brennwertnutzung. Die kompakten Abmessungen inklusive Unit- Brenner betragen 1460 × 905 × 2880mm in der 300kW Ausführung und erleichtern so die Einbringung und Aufstellung des Kessels. Mit dem Vitoflame- 100- Öl- Gebläsebrenner und der zweistufigen Wärmegewinnung erzielt der Kessel einen Norm- Nutzungsgrad bis 98%. Als Brennstoff können alle handelsüblichen Heizöle EL, inklusive standardisierte Gemische aus Bioöl und Heizöl, verwendet werden. Aufgrund der patentierten Anfahrschaltung Thermocontrol kann auf die üblicherweise eingesetzten Beimischpumpen verzichtet werden.

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Der Pelletkessel ‚Pelletmaster’ von HDG

09.11.2009 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Pelletkessel ‚Pelletmaster’ von der Firma HDG ist besonders robust und langlebig. Seine 15kW Nennwärmeleistung lassen sich bei Kesseltemperaturen zwischen 60 bis 95°C im Teillastbetrieb bis auf 4,5kW wirtschaftlich reduzieren. Das Gerät ist bedarfsgerecht außentemperaturgeführt regelbar. Die passgenaue Zellenradschleuse beugt jeglicher Rückbrandgefahr oder Schwelgasaustritt vor. Dies führt in Verbindung mit der Wasserlöscheinrichtung zu äußerster Betriebssicherheit mit Hilfe eines speziellen Gebläses. Die Lambdasonde erfasst den Rest- Sauerstoffgehalt und sorgt für effiziente Wirkungsgrade. Das Drehzahlgeregelte Verbrennungsluftgebläse bringt eine stufenlose Leistungsanpassung bis zu sparsamen 30% der Nennwärmeleistung. Eine interessante Sonderform des Transportsystems für Pellets, Späne oder Hackschnitzel ist die Federkern- Saugaustragung, wie sie in den HDG- Kompaktanlagen geliefert wird. Die Komponente zeichnet sich durch besonders massive Bauart und einfache Handhabung aus. Sie arbeite störungsfrei und versorgt die Anlage zuverlässig mit Brennstoff. Diese Federkern- Raumaustragung ist für kugelförmige Bunkergrößen zwischen 2,5 bis 4,5m Durchmesser besonders geeignet mit Schneckenlängen bis zu 6m.

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Das Brennstoffzellen- Heizgerät ‚Gamma 1.0’ von Baxi Innotech

06.11.2009 | Rubrik: Hersteller-Neuheiten | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Welche Evolution beim Brennstoffzellen- Heizgerät möglich ist, zeigt die Firma Baxi Innotech mit dem ‚Gamma 1.0’. Das Gerät ist nicht nur gegenüber seinem Vorgänger ‚Beta 1.5’ deutlich kompakter und findet nun auf einen Küchenmaß platz, sondern es wirkt auch aufgeräumter und marktnäher. Auffallend ist die Reduzierung der Messtechnik und die Umstellung von Regelstecken auf gesteuerte Prozesse. Durch den Einsatz von seriennahen Komponenten wirkt das Gerät insgesamt handhabbarer, zumal auch das irritierende Gewirr an Rohrleitungen und Kabel bereinigt wurde. Die wohl wichtigste Neuerung ist die Reduzierung der elektrischen Leistung von 1,5 auf 1,0kW bei einem Modularbereich von 100 bis 30%. Damit läuft die Anlage häufiger bei Nennleistung, dass insgesamt ein höherer Nutzungsgrad erreicht werden kann. Eine bessere Teillast- Performance außerhalb der Heizsaison, dadurch höhere Betriebsstunden. Eine höhere Eigenstromnutzung, das weniger Stromeinspeisung in das öffentliche Stromnetz notwendig macht. Die Anlage besitzt kleinere Abmessungen, dieser entsprechen den Standardmaßen bei Kompakt- Heizzentralen. Ein weiterer Vorteil des neuen 1kW Gerätes sind die geringen Start und Stopp Phasen von nur 60 bzw. 30min.

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Der Pelletkessel ‚Supra’ von Junkers

05.11.2009 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Pelletkessel ‚SupraPellet KRP 15’ von der Firma Junkers ist zur Versorgung mit Raumwärme und Warmwasser für bis zu 300m² Wohnfläche konzipiert. Die nächst größere Version ‚KRP 35’ reicht sogar für die Auslegung von 500m² Wohnfläche. Die Kessel funktionieren mit einer modernen Unterschubfeuerung und optionalem Wirkungsgrad. Je nach Systemvoraussetzungen kann die Effizient des Wärmeerzeugers mit seinem Kesselwirkungsgrad bis zu 94,7% durch Kombination des Kessels mit einem Pufferspeicher noch erhöht werden. Der unkomplizierte Betrieb ist durch vollautomatische Befeuerung, Selbstreinigende Wärmetauscherrohre sowie automatische Ascheaustragung gekennzeichnet und sehr betriebssicher durch Zellradschleuse und Rückbrandfühler. Bei einer ungeregelten Holzfeuerung finden Vergasung und Verbrennung des Holzes, also zwei Vorgänge mit unterschiedlichem Sauerstoffbedarf, gleichzeitig nebeneinander kontrolliert statt. Früher hatten Holzöfen gleich mehrer Nachteile. Unvollständige Verbrennung, schlechter Wirkungsgrad und hoher Ascheanfall machten die Geräte aus.

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Das Brennstoffzellen- Heizgerät ‚Galileo 1000N’ von Hexis

04.11.2009 | Rubrik: Hersteller-Neuheiten | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Das Brennstoffzellen- Heizgerät ‚Gailileo 1000N’ von der Firma Hexis ist eines der wenigen Brennstoffzellen- Heizgeräte. Die Firma Hexis ist aber in diesem Bereich das Unternehmen mit der längsten Erfahrung. Schon seit 1991 ist das Unternehmen in der Entwicklung neuer Brennwerttechnik verwickelt. Zum Einsatz kommt die Hochtemperatur- Brennstoffzelle SOFC mit keramischen Elektrolyt und Betriebstemperaturen von 800 bis 900°C. Das Vorseriengerät Gailileo 1000N ist bereits mit 17 Systemen im Feldtest. Die erreichbare Lebenszeit einer SOFC- Brennstoffzelle liegt zurzeit bei rund 14000h. Das Entwicklungsziel liegt bei 40000h. Dann muss der Brennstoffzellen- Stapel nur noch einmal während der gesamten Lebenszyklus des Gerätes ausgetauscht werden. Diese Optimierungsarbeiten sind sehr mühsam und nur in kleinen Schritten machbar. Die Bodenstehende Brennstoffzelle besitzt die Werte von 1kWel auf etwa 2,9kWth. Im Teillastbereich moduliert das Gerät bei 300 bis 600Watt elektrisch. Die Brennstoffzelle benötigt allerdings noch eine 24h Vorheizzeit. Dies schränkt den Betrieb in der Übergangs- und Sommerzeit stark ein, es sei denn, man setzt es als Grundlastgerät im Zwei- und Mehrfamilienhaus ein.

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Die Heizkesselserie ‚Pelletti Maxi’ von Paradigma

03.11.2009 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Mit der Heizkesselserie ‚Pelletti Maxi’ von der Firma Paradigma zählt es zu den technologischen Pionieren der Pelletheizung. Die Serie ist in 6 Größen von 8 bis 56kW Nennwärmeleistung erhältlich. Für die Pelletlagerung gibt es das Pelleton- System, ein Gewebesilo aus hochwertigem Polyester, das auf viereckiger Grundfläche 2,8 bis 4,8t Pellets bevorraten kann. Entnommen wird durch Schnecken oder Saugsysteme, mit denen auch größere Entfernungen und Höhenunterschiede überbrückt werden können. Die Kessel arbeiten mit einer Unterschubfeuerung, die eine Retorte aus Hochlegiertem Edelstahl besitzt. Bei der Verbrennung werden schon jetzt die vorgeschriebenen Grenzwerte von 20mg Abgas pro m³ eingehalten, die erst 2014 pflicht werden. Dank der ausgeklügelten Holzpellets Entnahmetechnik und der automatischen Aschekomprimierung ist der Bedienaufwand für dieses Gerät minimal.

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Brennstoffzellen- Heizgeräte in Serie ab 2015

02.11.2009 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Spätestens im Jahr 2015 sollen Praxiserprobte Brennstoffzellen- Heizgeräte für den Endkunden verfügbar sein. In sehr kleinen Schritten arbeiten sich die Beteiligten an die ersten, serientauglichen Geräte heran, die für 2012 angekündigt wurden. Zudem soll ein milliardenschweres Förderprogramm der innovativen Brennstoffzelltechnologie jetzt endgültig zum Durchbruch verhelfen. Dennoch wird es einen echten Massenmarkt in absehbarer Zeit wohl nicht geben. Energieversorgen und die Entwickler von Heizgeräten, die auch Strom erzeugen können, sind sich einig. Die aktuellen und absehbaren Entwicklungen beim Gebäudeenergiebedarf und bei den Energiepreisen schaffen ein günstiges Wettbewerbsumfeld für die kombinierte Erzeugung von Strom und Wärme in so genannten Mikro- KWK. Des Weiteren haben die Entwickler von Brennstoffzellen- Heizgeräten trotz herber Rückschläge und nur zähen Fortschritten bei Energieeffizienz, Langlebigkeit der Stacks und Wirtschaftlichkeit ihre Forschungsaktivitäten verstärkt und Marketing- Pläne korrigiert. Dabei spielt die Bündelung der Aktivitäten im Callux- Projekt für alle Beteiligten die ausschlaggebende Rolle, um die notwendige Marktfreie für Brennstoffzellen- Heizgeräte zu erlangen.

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