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Der Pelletkessel ‚Supra’ von Junkers

05.11.2009 | Rubrik: Heizungsmagazin

Der Pelletkessel ‚SupraPellet KRP 15’ von der Firma Junkers ist zur Versorgung mit Raumwärme und Warmwasser für bis zu 300m² Wohnfläche konzipiert. Die nächst größere Version ‚KRP 35’ reicht sogar für die Auslegung von 500m² Wohnfläche. Die Kessel funktionieren mit einer modernen Unterschubfeuerung und optionalem Wirkungsgrad. Je nach Systemvoraussetzungen kann die Effizient des Wärmeerzeugers mit seinem Kesselwirkungsgrad bis zu 94,7% durch Kombination des Kessels mit einem Pufferspeicher noch erhöht werden. Der unkomplizierte Betrieb ist durch vollautomatische Befeuerung, Selbstreinigende Wärmetauscherrohre sowie automatische Ascheaustragung gekennzeichnet und sehr betriebssicher durch Zellradschleuse und Rückbrandfühler. Bei einer ungeregelten Holzfeuerung finden Vergasung und Verbrennung des Holzes, also zwei Vorgänge mit unterschiedlichem Sauerstoffbedarf, gleichzeitig nebeneinander kontrolliert statt. Früher hatten Holzöfen gleich mehrer Nachteile. Unvollständige Verbrennung, schlechter Wirkungsgrad und hoher Ascheanfall machten die Geräte aus.

Heute ist diese Problematik überwunden. Der SupraPellet Kessel wird von unten durch eine Förderschnecke in den Edelstahlbrenner gefördert und per Heißluftgebläse entzündet. Durch Zuführung von Primärluft unterhalb der Glut wird die Flamme konstant an der Oberfläche gehalten. Auf diese Weise verbrennen die festen Bestandteile von Pellets optimal. Anschließend werden die dabei entstehenden Gase mittels zugeführter Sekundärluft über einen oberen Verbrennungsring optimiert verbrannt. Mit ganz geringen Emissionen und minimalen Ascheanfall werden Spitzenwerte Realität.

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