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Die Funktionsweise der Wärmepumpe

11.02.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Da durch die hohen Energiekosten heut der Trend zur Wärmepumpe geht, ist „Return- Energie“ eine wirtschaftliche und umweltschonende Lösung mit konstanter Leistung. Mit Beton-Regenwasserzisternen und Beton-Abwasserbehältern als Wärmetauscher verbunden mit dem Erdreich und sonstigen Wärmespendern werden mit diesem Konzept individuelle und optimale Vorraussetzungen für Wärmequellen geschaffen. Damit auch bei -15°C Außentemperatur die Wärmequelle nicht zu tief sinkt, besteht die Möglichkeit bei Bedarf über den individuellen einstellbaren Bivalenzpunkt mit einer Brunnenpumpe nur für die Spitze Brunnenwasser mit ca. +8°C in die Zisterne zu pumpen, zwei bis drei mal täglich, ca. eine halbe Stunde je nach Behälterkapazität und Temperaturniveau. Bei Unterschreitung der eingestellten Mindest-Behälter-Temperatur wird unten in den Behältern ca. 8°C warmes Brunnenwasser hinein gepumpt und das kältere Zisternenwasser fließt oberhalb aus der Zisterne in die grundstückseigene Verrieselung. Entzugsleistung pro Behälter ca. 3 bis 4kW je nach Erdbodenbeschaffenheit. Die heutigen Solaranlagen werden überwiegend erst ab 30°C Kollektortemperatur oder bei einer Temperaturdifferenz von ca. 8K für die Warmwasser-Erwärmung interessant.

Da in Verbindung mit der Regenwasserzisterne schon bei einer Temperaturdifferenz von 10K der Inhalt in der Regenwasserzisterne zusätzlich erwärmt wird, erhöht sich der Wirkungsgrad einer Solaranlage erheblich. Bei Return- Energie- Plus sorgt die Steuerung dafür, dass die Behältertemperatur im Sommer die vorgegebene Temperatur nicht übersteigt und immer ein fest eingestelltes Wasserniveau gehalten wird. Die Kombination der Return- Energie Behälter mit einer Solaranlage ist nicht Vorraussetzung, aber ein optimaler Umweltbeitrag. Durch Hinzuschalten einer Solar- Anlage wird temperaturabhängig der Pufferspeicher oder der Warmwasserspeicher direkt beschickt. Ab einer bestimmten Solarvorlauftemperatur wird das Regenwasser in der Zisterne als Puffer benutzt. Damit wird durch eine elektronische Steuerung die Jahresarbeitszahl bei den Sole- Wasser- Wärmepumpen wesentlich erhöht. Bis zu 5 Wärmepumpen verbunden mit individuellen Kombinationen lassen sich in Kaskade oder prioritätsabhängig schalten. Selbst eine Einspeisung in die Zisterne durch eine Niedrigtemperaturfernleitung lässt sich realisieren.

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