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Start - Heizungs-Journal - März 2010

Die Gas-Wärmepumpe kurz vor Markteinführung

31.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Wie ihr Elektro-Pendant nutzt auch die Gas-Wärmepumpe des Verdampfen und Kondensieren, also die Änderung der Aggregatzustände eines Stoffs für den Wärmepumpenprozess. Allerdings wird der Verdichter einer Gas-Wärmepumpe nicht elektrisch angetrieben, sondern mittels Gasmotor oder rein thermisch mit einem Gasbrenner. So dient neben dem Kondensator immer auch der Gasantrieb als Wärmequelle, das ermöglicht ein relativ hohes nutzbares Temperaturniveau. Gas-Wärmepumpen basieren auf unterschiedliche Funktionsprinzipien. Die Gasmotor-Wärmepumpe ist, wie die Elektro-Wärmepumpe, eine Kompressions-Wärmepumpe. Die Adsorptions- und die Absorptions-Wärmepumpe, einschließlich ihrer Sonderform Diffusions-Absorptions-Wärmepumpe, zählen zu den Sorptions-Wärmepumpe. Der entscheidende Unterschied ist die Art der Verdichtung. Bei den verfahrentechnisch einfacheren Kompressions-Wärmepumpen treibt ein Elektro- oder Verbrennungsmotor den mechanischen Kompressor an, während bei der Sorptions-Wärmepumpe die Verdichtung auf thermischem Weg erfolgt.

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Feuerstätten mit Braunkohlebriketts, Holz und Holzbriketts

30.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Moderne Feuerstätten für feste Brennstoffe liegen im Trend. Individuelle Geräteformen, die Atmosphäre, das Feuererlebnis in den eignen vier Wänden und die damit verbundene Gemütlichkeit sind die ausschlaggebenden Kaufargumente. Darüber hinaus führt das gestiegene Energiepreisniveau dazu, dass die Verbraucher in der Anschaffung und Nutzung dieser Geräte einen Beitrag zur Kosteneinsparung und in der Versorgungssicherheit sehen. Bereits jeder 4.Haushalt in Deutschland ist mit einem modernen Heizgerät für feste Brennstoffe ausgestattet. Dazu zählen Kachelofen, Kaminofen und Heizkamine. Die Anforderungen an Haushaltsfeuerstätten beschränken sich heute nicht mehr nur darauf, mit möglichst formschönen Feuerstätten Wärme zu erzeugen. Neben der Sicherheit stehen Emissionsverhalten und Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Gegenüber alten Geräten wurden hinsichtlich der Gerätetechnik deutliche Verbesserungen zur Emissionsreduzierung erzielt. Auf dem Markt sind Neuentwicklungen der Feuerstättenhersteller, deren Emissionswerte deutlich unter denen der Standardgeräte liegen. Ein traditioneller Brennstoff ist seit Jahrzehnten das Braunkohlenbrikett. Es wird aus zerkleinerter du getrockneter Braunkohle ohne Verwendung von Bindemitteln hergestellt.

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Probleme bei der Anschaffung von Festbrennstoff-Feuerstätten

29.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Erkundigen Sie sich frühzeitig, ob Sie eine Feuerstätte für feste Brennstoffe in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung betreiben dürfen oder ob Sie eventuell mit Einschränkungen rechnen müssen. Auskünfte erhalten Sie bei Ihrem Bezirksschornsteinfegermeister bzw. bei der zuständigen Behörde (meist Bauamt) Ihrer Gemeinde oder Stadt. Wenn feste Brennstoffe nicht eingesetzt werden dürfen, so sollten Sie entweder einen Vertreter der Gemeinde bzw. Stadtrats um Informationen über diesbezügliche Einschränkungen und lassen Sie sich dies erläutern. Oder nehmen Sie Kontakt zum Festbrennstoffbeauftragten auf. Die Adressen finden Sie am Ende des kleinen Leitfadens im Anhang. Hier erhalten Sie Informationen, Rat und Hilfe. Kann Ihre Feuerstätte bestimmungsgemäß offen betrieben werden, d.h. mit offenem Feuerraum bzw. mit offener Feuerraumtür, dann darf die Feuerstätte nur gelegentlich genutzt werden. Wird Ihre Feuerstätte bestimmungsgemäß nur geschlossen betrieben oder hat Ihr Gerät Selbstschließende Feuerraumtüren, dann besteht keine zeitliche Nutzungsbeschränkung. Die bei der Installation zu beachtenden Schutzmaßnahmen sind abhängig von Art der Feuerstätte.

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Speicherkesselbrenner 'Multitherma' für Solar und Biomasse von Westfa

26.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die größten Kosten und Energieeinsparpotenziale liegen für private Haushalte nach wie vor in der Raumwärme und Warmwasserbereitung. Der Einsatz regenerativer Energien reduziert hier nicht nur den klimaschädlichen CO2 Ausstoß, sondern hilft, den gesamten Energieverbrauch zu mindern. Unter den Biomasseheizungen erfreuen sich Pellethaizungen wachsender Beliebtheit. Die Systemvielfalt und der breite Leistungsbereich ermöglichen den Einsatz zur Wärmeversorgung in Etagenwohnungen und Ein- beziehungsweise Mehrfamilienhäusern gleichermaßen. Weil die Wirtschaftlichkeit der Kessel in erster Linie von der störungsfreien Brennstoffzufuhr abhängt, sollte diese schon bei der Planung berücksichtigt und durch optimale Lagerung der Pellets sichergestellt werden. Ob Lagerraum, Silo oder unteririscher Lagertank, alle Einrichtungen müssen von der Straße aus leicht erreichbar sein und sich in größtmöglicher Nähe zum Heizkessel befinden. Prinzipiell lässt sich das erforderliche Lagervolumen überschlägig mit 0,9m³ je kW Heizlast berechnen. Der Einsatz eines Pufferspeichers kompensiert Leistungsschwankungen und optimiert damit den Betrieb der Pelletheizung. Das Resultat ist ein höherer Wirkungsgrad der Anlage mit geringerem Schadstoffausstoß.

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Kollektorvarianten

25.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Flachkollektor:

Im Flachkollektor ist der beschichtete Absorber ein großes Rechteck, an dessen Unterseite sich ein Rohrregister befindet. Um möglichst wenig Sonnenwärme zu verlieren, befindet sich der Absorber in einem Gehäuse aus Aluminium, Edelstahl oder Holz. Nach oben wird er durch eine eisenarme Solarglasscheibe abgedeckt, die ihn vor Wind und Wetter schützt, aber auch verhindert, dass der Absorber durch Luftbewegungen abkühlt. Eisenarmes Glas wird verwendet, das mehr Sonnenlicht durch die Scheiben lässt. Nach hinten ist der Absorber durch eine Schicht Wärmedämmmaterial, meist Mineralwolle, vor Wärmeverlust geschützt. Durch diese Maßnahme wurde die Effizient sehr gesteigert, sodass Flachkollektoren auch bei geringer Sonnenstrahlung gute Leistungen bringen.


Vakuumröhrenkollektoren:

Bei Vakuumröhrenkollektoren befindet sich der Absorber in Glasröhren, denen weitgehend Luft entzogen ist. Durch das Vakuum ist die Wärmedämmung gegenüber Flachkollektoren nochmals verbessert, weshalb Vakuumröhren einen 10-15% höheren Wirkungsgrad als Flachkollektoren aufweisen. Die Glasröhren werden in Reihen nebeneinander befestigt und dann zu Kollektorfeldern auf dem Fach verschaltet. Man unterscheidet zwei verschiedene Bauformen.

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Erdgas und Brennwerttechnik als Basissystem

24.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Erdgasbrennwerttechnik ist in der Heizungstechnik eine richtungweisende Entwicklung. Viele Bauherren und Modernisierer vertrauen und entscheiden sich für diese überzeugende Energiespar-Option. Die wichtigsten Gründe sind:

-sparsam und umweltschonende Verbrennung (hohe Nutzungsgrade und niedrige
Emissionen)
- breiter Heizleistungsbereich
- hervorragende Effizienz auch im Teillastbereich
- vergleichsweise niedrige Gerätekosten
- Gerätevielfalt (Wandhängende und Bodenstehende Geräte)
- Komfort und Raumgewinn (kein Tank notwendig)
- vielseitige Aufstellmöglichkeiten
- problemlose Aufstellung im Wohnbereich

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Die Vorteile einer kontrollierten Wohnraumlüftung

23.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

- Das System spart Energie durch die Wärmerückgewinnung. So ist eine
Energiekosteneinsparung von bis zu 30% möglich.

- Durch den kontinuierlich geregelten Luftaustausch wird die Baussubstanz von
Feuchteschäden und Schimmel geschützt.

- Steigerung des Wohnkomforts durch ein dauerhaft angenehmes Raumklima selbst
nach längerer Abwesenheit, beispielsweise einer Urlaubsreise. Ein Pollenfilter
(Zubehör) stellt eine noch höhere Raumluftqualität sicher.

- KWL-Systeme sorgen für ein permanent gutes Wohnklima. Die Raumluft ist nicht zu
trocken und nicht zu feucht. Mögliche Geruchsbelastungen werden deutlich
reduziert. Die CO2-Konzentration erfüllt die hygienischen Grenzwerte.

- Kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung kann die Anforderungen
für energieeffiziente Gebäude (KfW-Effizienzhäuser) erfüllen; förderfähig für die
Nutzung des KfW-Programms 430 Energieeffizient Sanieren sowie weitere regionale
Förderprogramme.

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Pellets zur Energiegewinnung vom Acker

22.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Mit dem österreichischen Energieholzpotenzial könnten nach Angaben der Firma KWB Biomasseheizungen bis zu 200% des derzeitigen Inlandsverbrauchs der Alpenrepublik an Pellets produziert werden. Aus 20cm langen Steckhölzern, die im März ausgepflanzt werden, können schon nach 2 Jahren 7-10m hohe Energiewälder entstehen. Zugleich könnten die schnell wachsenden Weiden und Pappeln für die heimischen Bauern eine neue Einkommensquelle auf extensiven Flächen schaffen und auch dem Landschaftsschutzgesetz zugute kommen. Für die so genannten Kurzumtriebhölzer kommen landwirtschaftlich extensive Flächen, Hanglagen und Bracheflächen in Frage. Zusätzlich werden beim Anbau schnellwüchsiger Hölzer keine besonderen Bedingungen an die Bodenbeschaffenheit vorausgesetzt. Weitere Beispiele für mögliche Anbauflächen wären ehemalige Schotterabbau oder Bergbaugebiete, Bahn sowie Straßenböschungen. Vor allem die vielen Steilflächen, die durch ackerbauliche Maßnahmen besonders der Erosion ausgesetzt sind. In Österreich steht aufgrund der gebirgigen Lage ein nahezu unbegrenztes Flächenpotenzial zur Verfügung. Energieholz stellt damit keine Flächenkonkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion dar. Für Landwirte erschließt sich so eine mögliche weitere Einkommensquelle.

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Pelletkessel von Rennergy

19.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Pelletkessel haben im Allgemeinen einen hohen Wirkungsgrad, sowie geringe CO2- und Staubemissionen. Eine hohe Betriebssicherheit und der bestmögliche Benutzerkomfort machen diese Heizgeräte zu einer der besten ihrer Art. Der Wirkungsgrad liegt bei den Pelletkessel von der Firma Rennergy bei über 95%. Die beste Wärmespeicherfähigkeit kommt durch die Heißgebläsezündung in der komplett schamottierten Brennkammer und die serienmäßig installierte Lambdasonde sorgt für eine emissionsarme Verbrennung. Durch eine Außentemperaturregelung wird die Kesselleistung dem Temperaturbedarf in einem nutzbaren Bereich von 30°C bis 80°C angepasst. Für den wettbewerbsnötigen Komfort sorgen die vollautomatische Kesselreinigung und die Großraum Aschelade, die Entleerungsintervalle von bis zu 2 Monaten möglich macht. Die Rennergy Pelletkessel sind in Leistungsgrößen von 9 bis 200kW lieferbar. Das Unternehmen hat sich auch um die Entwicklung komfortabler Peripherie bemüht und dabei optimale Lagerraumvarianten geschaffen, vom normalen Kellerraum mittels Schnecken Saugsystem oder Direktschnecke bis zur Gewerbesilobox und dem Erdtank.

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Die Gefahren von Erdwärmebohrungen

18.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Allein zwei Erdwärme-Unglücke lassen über Sicherheitsmaßnahmen bei der Erdwärmebohrung nachdenken. Der erste Unfall ereignete sich im westfälischen Kamen und der zweite in Staufen bei Freiburg. Am Unglücksort in Kamen ereignete sich folgendes. Ein 4m breites und 10m tiefes Loch entstand bei Bohrungen für die Erdwärmepumpe. Einige Gebäude wurden schwer zerstört. Zusätzlich kam es zu einem 100m langen Bodenriss. Dazu zu sagen ist ebenfalls das sich in diesem Gebiet kein Bergbau betrieben wurde. Grund für dieses Geschehen waren Risse, Löcher und Lufteinschlüsse in 70m bis 100m Tiefe. Als die Bohrung auf diese so genannte Klüfte traf, drang in großen Mengen Wasser hinein und der Boden stürzte ein. Hätte man bei der Bohrung Stand- oder Stützrohre verwendet hätte dieses Unglück wohlmöglich verhindert werden können. Pflicht ist das arbeiten mit solchen Hilfsmitteln zwar nicht, aber Empfehlenswert ist es vor allem nach solchen Unglücken alle mal. Den nächsten Unfall den wir hier genauer betrachten möchten, entwickelte sich wie bereits gesagt in Staufen. Jeden Monat hebt sich dort die Stadtmitte um 1cm ab. Grund dafür sind die Geothermie-Bohrungen für Erdwärmesonden.

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Der Multi-Express-Speicher ‚Pelletaqua’ von ÖkoFEN

17.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Aufbauend auf dem Grundsatz, kein Pelletkessel ohne angepassten Pufferspeicher und integrierter Regelung hat die Firma ÖkoFEN den Mutli-Express-Speicher ‚Pelletaqua’ entwickelt. Diese Technik ist eine einzigartige Kombination aus Pufferspeicher, integrierter Regelung und hygienischer Warmwasseraufbereitung die für Pelletkessel der Firma ÖkoFEN konzipiert worden sind. Den Einsatz findet das Pelletaqua in Gebäude mit Niedrigenergiehäusern und Mehrfamilienhäusern die einen Pelletkessel betreiben.

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Öl Heizungen – Zumischung alternativer flüssiger Brennstoffe

16.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Flüssige Brennstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen und Biomassen können zukünftig den Bedarf am herkömmlichen Heizöl reduzieren. Der zukünftige Brennstoff sollte umweltgerecht, effizient, sicher, schadstoffarm und wirtschaftlich sein. Ein neuer Brennstoff muss vergleichbare produkt- und anwendungstechnische Eigenschaften wie ein schwefelarmes Heizöl aufweisen, damit er in allen Ölheizungen eingesetzt werden kann. Und das ohne große Anlagenmodifikationen. Mit der Einführung des schwefelarmen Heizöls ist die moderne Ölheizung diesen Zielen einen großen Schritt näher gekommen. Mit den nun bereits regional verfügbaren Bioheizölen ist ein Schritt in die Zukunft moderner Brennstoffe getan. Während Bioheizöle, z.B. Mischungen aus schwefelarmen Heizöl und FAME bereits heute im regionalen Markt angeboten werden, wird an synthetischen Brennstoffen aus Biomasse gearbeitet. Die Technologie zur Herstellung dieser flüssigen Energieträger, z.B. aus Pflanzenresten oder Holz ist seit mehr als 80 Jahren als Fischer-Tropsch-Synthese bekannt. Zurzeit werden aber nur geringe Mengen zu nicht wettbewerbsfähigen Preisen produziert. Genauso wie klassisches Heizöl sollte Bioheizöl verantwortungsbewusst eingesetzt und verbraucht werden. Denn auch Energie aus nachwachsenden Rohstoffen steht nicht uneingeschränkt zur Verfügung.

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Der Pelletofen ‚daily’ von Wodtke

15.03.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Zukunftsweisend ist die neue raumluftunabhängige Verbrennungsluft-Zuführung des Pelletofen ‚daily’ von der Firma Wodtke. Der Pellet-Primärofen zeigt, wie man Hightech und Highdesign miteinander verbindet. Die Effizienz und Schadstoffarmut erfüllen bereits heute die Grenzwerte von morgen. Die Technik des Wärmeerzeugers erlaubt in Passiv- und Niedrigenergiehäusern mit kontrollierter Wohnraumlüftung einen höchst sinnvollen Einsatz. Das Gerät ist speziell als Einzelraumheizung mit einer 6kW Nennleistung zu haben, abgestimmt auf den restlichen Wärmebedarf eines Hochwärmegedämmten Passivhäuser. Dieser Pellet-Primärofen funktioniert als reines Luftgerät, also ohne Wasserführende Teile und ist für Passivhäuser mit unter 30W Wärmebedarf je m² konzipiert. Er kann mit 20g Pelletvorratsvolumen beschickt werden, die für 200m² Wohnfläche ausreichen, um das Haus bei intermittierender Verbrennung für zwei bis drei Tage thermisch behaglich zu beheizen. Mit seinem 2 bis 6kW Leistungsspektrum ist er in 1/2kW Schritten steuerbar.

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Viessmann forscht vorerst nicht weiter an Brennstoffstellen

12.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Firma Viessmann beteiligt sich an dem Projekt Callux vorerst nicht weiter. Doch das Projekt zur Entwicklung von Brennstoffzellen sei dadurch in keinster Weise gefährdet. Der Ausstieg des Herstellers bei Callux beruhe auf der Entscheidung, die Entwicklung von Haus-. Energiezentralen auf Basis des PEM- Brennstoffzellen vorläufig einzustellen. Testgeräte stünden daher für Callux nicht zur Verfügung. Dennoch wurden alle Ziele auf den Weg gebrachter Teilprojekte erreicht worden. Die im nächsten Schritt geplante Weiterentwicklung zur Serienreife wird jedoch ausgesetzt, da die damit verbundenen Kosten angesichts der frühestens für 2015 zu erwartenden Markteinführung nicht zu rechtfertigen wären. Die Firma Viessmann verfolgt stattdessen zunächst die Entwicklung alternativer KWK- Systeme, für die sich bereits kurzfristig Chancen für eine erfolgreiche Vermarktung ergeben würden. Doch man geht bei Viessmann nach wie vor davon aus, dass die Brennstoffzellen Technologie langfristig einen Beitrag zur effizienten und Klimaschonenden Versorgung mit Wärme und Strom leisten kann.

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Die Feuerstätte ‚Ecofire Giulia’ von Palazzetti

11.03.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Feuerstätte ‚Ecofire Giulia’ von der Firma Palazzetti zeichnet sich als effiziente Anlage mit einem Wärmetauscher nach neuem Konzept und mit hoher Leistung aus, so das neben der Heizung auch die Brauchwasserwärmung übernommen wird. Die Leistung beträgt 15kW. Ein modernes Design macht den Kessel zum ästhetischen Einrichtungsgegenstand im Wohnbereich. Zu den technischen Besonderheiten zählen neben einer digitalen Einschaltautomatik auf LCD-Paneel die Hydraulikgruppe mit Zirkulator, Rückschlagventil, automatischer Entlüftung und geschlossenem Ausdehnungsgefäß.

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Primärenergieeinsparung – Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung Heizöl

10.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Senkung des Primärenergiebedarfs ist der wirtschaftlichste Weg, um die zentralen energiepolitischen Ziele Klimaschutz und Versorgungssicherheit zu erreichen. Heizölbetriebene Mikro-Wärme-Kopplung kann den Primärenergiebedarf für die elektrische Stromversorgung deutlich reduzieren und so einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung und Klimaschutz leisten. Während die Wärmeerzeugung, zum Beispiel mit der Öl-Brennwerttechnik, physikalisch schon fast maximale Nutzungsgrade erreicht, ist die konventionelle Stromerzeugung im Kraftwerk sowie die Stromverteilung durch das Leitungsnetz mit erheblichen Verlusten behaftet. Für 1kWh Strom beim Verbraucher werden durchschnittlich 2,7kWh Primärenergie aufgewendet. Wird dagegen der Strom direkt vor Ort mit Mikro-KWK erzeugt, benötigt eine Ölbetriebene Mikro-KWK-Anlage nur 1,2kWh Primärenergie für 1kWh Strom. So werden 1,5kWh Primärenergie pro kWh Strom eingespart.

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Die Feuerstätte ‚Multifire Idro’ von Palazzetti

09.03.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Für die Feuerstätte ‚Multifire Idro’ von der Firma Palazzetti wurde eine spezielle Elektronikschaltung entwickelt, die automatisch die vie Verbrennung, die Leistung und die Umschaltung von Holz- auf Pelletsbefeuerung regelt. Doch nicht allein die Reglung zieht die Aufmerksamkeit auf die Feuerstätte auf sich, der rotierende Feuerraum mit Selbstreinigungssystem, in welchen Holz und Pellets gleichermaßen verbrannt werden können, bietet ebenfalls einen großen Aufmerksamkeitsfaktor. Die Reinigung des Feuerraums erfolgt automatisch in einem Dauerzyklus, der eine konstante Sauberkeit während des gesamten Betriebs garantiert, denn die Frequenz nimmt Rücksicht auf den gewählten Brennstoff.

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Alles zum Thema Blockheizkraftwerk – Teil 4

08.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Kraft- Wärme- Kopplung ist eine besonders klima- und Ressourcenschonende Technologie, da sie mit hohen Wirkungsgraden Strom erzeugt und die dabei anfallende Wärme genutzt werden kann. Bockheizkraftwerke sind kompakte KWK- Einheiten, die sich besonders für den dezentralen Einsatz anbieten. So können Wärme und Strom ohne Verteilungsverluste direkt vor Ort verbraucht werden. Bei der Auslegung eines BHKW ist darauf zu achten, dass die Laufzeiten pro Jahr möglichst lang sind, um einen wirtschaftlichen Betrieb zu erzielen. BHKWs werden deshalb vornehmlich zur Deckung der Wärmegrundlast eingesetzt und durch einen Spitzenlastkessel ergänzt. Ein maßgeblicher Wert für eine erste Größenbestimmung ist deshalb die maximale Gebäudeheizlast. Ein sachgerecht ausgelegtes BHKW kann sich, abhängig vom jeweiligen Einsatzfall, innerhalb weniger Jahre amortisieren und verdient ab diesem Zeitpunkt für seine Betreiber Geld, durch den selbst genutzten oder den in das öffentliche Netz eingespeisten Strom. Die durch das KWK- Gesetz geregelte staatliche Förderung macht Anschaffung und Betrieb dieser Anlagen zusätzlich attraktiv.

Alles zum Thema Blockheizkraftwerk – Teil 1
Alles zum Thema Blockheizkraftwerk – Teil 2
Alles zum Thema Blockheizkraftwerk – Teil 3

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Die Planung und Notwendigkeit einer Festbrennstoff-Feuerstätte

05.03.2010 | Rubrik: Heizung-Tipps & Ideen | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Anschaffung einer modernen Feuerstätte sollte gut vorbereitet werden, denn solche Geräte sollen für viele Jahre Ihr Heim verschönern und behagliche Wärme liefern. Kaum ein anderer Einrichtungsgegenstand verändert die heimische Wohnkultur wie ein Kachelofen, Kainofen oder Heizkamin. Bevor Sie sich mit dem Design einer Feuerstätte beschäftigen und die umfangreichen Kataloge der Hersteller sichten, sollten Sie sich selbst zunächst vor die Frage stellen warum Sie eine neue Feuerstätte möchten. Haben Sie in Ihrer Wohnung bereits Feuerstätten für feste Brennstoffe? Wollen Sie ein altes gegen ein modernes Gerät austauschen? Dann steht insbesondere die richtige Heizleistung im Vordergrund. Oder nutzen Sie eine Zentral- oder Etagenheizung und möchten sich zusätzlich eine Feuerstätte für feste Brennstoffe anschaffen. Dann sind die Fragen des Standorts in der Wohnung, des Schornsteinanschlusses und der richtigen Heizleistung zu beantworten. Unabhängig davon, welche Kaufmotive für Sie wichtig sind, achten Sie bitte immer darauf, das die ausgewählte Feuerstätte ein niedriges Emissionsniveau aufweist verbunden mit einem hohen Wirkungsgrad. Die entsprechenden Informationen finden Sie auf dem Typenschild der Feuerstätte.

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Vorteile und Arbeitsweise vom Mikro KWK

04.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Linear- Freikolbenstriling arbeitet mit einem geschlossenen System, bei dem Helium als Arbeitsmedium zwischen einer permanent heißen und einer permanent kalten Zone hin und her bewegt wird. Durch dieses abwechselnde Erhitzen und Abkühlen verändert sich das Volumen im Arbeitsmedium. Dadurch wird der Arbeitskolben in Bewegung gesetzt und mechanische Energie erzeugt, die durch einen integrierten Lineargenerator in elektrische Energie umgewandelt wird. Die Vorteile aus dieser beschriebenen Technik sind das die Arbeitstemperatur im Kobeln bis zu 500°C beträgt. Dadurch entsteht Abwärme, die zur Heizungs- und Trinkwassererwärmung genutzt wird. Gleichzeitig wird aus der Kobelnbewegung Strom gewonnen, ein weiterer Vorteil des Stirling-Motors. Der Motor selbst ist ein geschlossenes System. Das heißt, das Arbeitsmedium Heilium verbleibt im Inneren. Deshalb gibt es keine Ventile oder Zuleitungen. Ein Stirling-Motor besteht aus dem Stirlingkopf, den Rippen, einem Regenerator, mehrerer Verdrängerkolben, einem Wassergekühlten Bereich, Arbeitskolben, einem Magnetband und einer Kupferspule.

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Der Pellet-Ofen ‚Bellina’ von Calimax

03.03.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Pellet-Ofen ‚Bellina’ von der Firma Calimax ist einer fortschrittlichen Verbrennungstechnik und einer innovativen Steuerung ausgerüstet. Ein modernes Design und frische Farben machen dieses Heizgerät zu einem perfekten Heizgerät in kleineren Wohnungen. Da die Heizleistung von 5kW eine optimale Dimensionierung darstellt. Seine Anpassungsfähigkeit beweist der Pellet-Ofen mit einem raffinierten Detail. Mit wenigen Handgriffen kann mit acht verschieden-farbigen Seitenteilen ein neuer Pellet-Ofen gestaltet und dem Charakter des Wohnstils angepasst werden. Für Leistungsbereiche zwischen 8 und 10kW hat Calimax die Modelle Solida, Stilo, Sanor und Twist 80/20 anzubieten. So können alle Einsatzbereiche abgedeckt werden und die Gestaltung einer Pelletanlage ist dennoch möglich.

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Alles zum Thema Blockheizkraftwerk – Teil 3

02.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Aus den Gründen die in unseren ersten und zweiten Teil aufgeführt wurden sind. Werden Blockheizkraftwerke vornehmlich zur Deckung der Wärmegrundlast eingesetzt und durch Spitzenlastkessel ergänzt. Generell ist der Einsatz eines Pufferspeichers sinnvoll, um in Zeiten geringeren Bedarfs überschüssige Wärme zwischenzuspeichern. Bei der Festlegung der Größe des BHKW steht bis auf wenige Ausnahmen die Wärme im Vordergrund. Das BHKW ist wärmegeführt. Beachtet man die übliche Verteilung der Heizleistung in einem Gebäude über ein Jahr wird deutlich, dass ein wärmegeführtes BHKW nicht zu groß sein darf. Seine thermische Leistung wird so bemessen, dass auch in Schwachlastzeiten die Wärme noch abgenommen werden kann. Um ein BHKW wirtschaftlich zu betreiben, sollte es in der Regel mindestens 4000h Laufzeit pro Jahr erreichen. Als grober Richtwert können bei einer Mindestlaufzeit von jährlich 4000h für die thermische Leistung eines BHKW etwa 10 bis 20% der maximalen Gebäudeheizlast angesetzt werden. Das heißt, der Spitzenlastkessel muss so dimensioniert sein, dass er die restlichen 80 bis 90% der Heizlast liefern kann. Die heute am Markt verfügbaren BHKW sind vor allem für größere Objekte mit höherem Wärmebedarf geeignet, wie das Beispiel für ein Hotel verdeutlicht.

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Der Pelletkaminofen ‚PO 58’ von Wamsler

01.03.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Den höchsten Komfort bietet der Pelletkaminofen PO 58 von der Firma Wamsler, er ist Platz sparend, hocheffizient und im schönen Design, so kann er in jeden Wohnraum integriert werden. Der Brennertopf aus Gusseisen ermöglicht einen optimalen Abbrand der Pellets. Je nach eingestellter Leistungsstufe führt die Förderschnecke automatisch die richtige Brennstoffmenge zu, und Mikroprozessoren stimmen die Brennstoffmenge und den Verbrennungsvorgang exakt aufeinander ab. Ein Tages- oder Wochenzyklus ist programmierbar. Für eine saubere und optimale Verbrennung wird dem Brennraum die Verbrennungsluft kontrolliert zugeführt.

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