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Feuerstätten mit Braunkohlebriketts, Holz und Holzbriketts

30.03.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Moderne Feuerstätten für feste Brennstoffe liegen im Trend. Individuelle Geräteformen, die Atmosphäre, das Feuererlebnis in den eignen vier Wänden und die damit verbundene Gemütlichkeit sind die ausschlaggebenden Kaufargumente. Darüber hinaus führt das gestiegene Energiepreisniveau dazu, dass die Verbraucher in der Anschaffung und Nutzung dieser Geräte einen Beitrag zur Kosteneinsparung und in der Versorgungssicherheit sehen. Bereits jeder 4.Haushalt in Deutschland ist mit einem modernen Heizgerät für feste Brennstoffe ausgestattet. Dazu zählen Kachelofen, Kaminofen und Heizkamine. Die Anforderungen an Haushaltsfeuerstätten beschränken sich heute nicht mehr nur darauf, mit möglichst formschönen Feuerstätten Wärme zu erzeugen. Neben der Sicherheit stehen Emissionsverhalten und Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Gegenüber alten Geräten wurden hinsichtlich der Gerätetechnik deutliche Verbesserungen zur Emissionsreduzierung erzielt. Auf dem Markt sind Neuentwicklungen der Feuerstättenhersteller, deren Emissionswerte deutlich unter denen der Standardgeräte liegen. Ein traditioneller Brennstoff ist seit Jahrzehnten das Braunkohlenbrikett. Es wird aus zerkleinerter du getrockneter Braunkohle ohne Verwendung von Bindemitteln hergestellt.

Rohstoff- und produktionsbedingt weisen Braunkohlenbriketts eine definierte und konstante Qualität auf. Diese Qualitätsparameter unterliegen einer strengen Kontrolle. Der Einsatz von Brennstoffen in Haushaltsfeuerstätten wird u. a. in der Verordnung über Kleinfeuerungsanlagen geregelt. Danach sind Braunkohlenbriketts als Brennstoff ausdrücklich zugelassen. Die unter der Dachmarke Heizprofi vertriebenen Braunkohlenbriketts aus deutschen Revieren erfüllen die gesetzlichen Anforderungen und sind geeignet für eine emissionsarme Verbrennung. Darüber hinaus sind trockenes Holz vorzugsweise in Form von Scheitholz sowie Holzbriketts zugelassene Brennstoffe. Es ist verboten, nasses bzw. frisch geschlagenes Holz zu verbrennen! Denn es zündet und brennt schlecht und verursacht unnötige Emissionen. Hier kann die Anschaffung eines Holzfeuchtmessgeräts nützlich sein. Diese sind im Handel günstig zu erhalten.

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