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Start - Heizungs-Journal - April 2010

Edelstahlzulufttürme von Joseph Raab GmbH

30.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Luftversorgung für Räume aller Art wird mit den Zu- und Fortlufttürmen realisiert. Die Firma Joseph Raab GmbH bietet diese Türme in einer eleganten Edelstahl Ausführung an. Dabei reichen die Einsatzmöglichkeiten von Turnhallen und Schwimmbädern über Tiefgaragen bis zu Mensen und Großküchen. Auch die Anbindung einer kontrollierten Wohnungslüftung lässt sich mit dem vielfältigen System ausführen. Die Komponenten aus Edelstahl sind hygienisch sauber und glatt zusammengefügt, dazu leicht zu reinigen und rostfrei. In der Größe und Ausführung lassen sich die runden Zu- und Fortlufttürme den individuellen vorgaben entsprechend auslegen. Zwei Aspekte beeinflussen die Gestaltung des Lamellenbereichs, die Luftmenge sowie die gewünschte Geschwindigkeit. Daraus resultiert die Höhe des Lamellenteils, ihre Anzahl, Anordnung und ihr Neigungswinkel. Grundsätzlich besteht dieser Abschnitt aus einer Stützkonstruktion und einem hinterlegten Vogelschutzgitter. Ein 1cm hoher Bord schützt gegen Wasser eintritt.

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Die VDI6007 und VDI2078

29.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der heute selbstverständliche Einsatz vom Computern, der inzwischen auch das Handwerk erreicht hat, erlaubt es, bei komplexen Berechnungen auf Vereinfachungen zu verzichten. Auch eine Rücksichtsnahme auf Rechenzeiten ist aufgrund der Geschwindigkeit der Rechner nicht mehr relevant. Der Richtlinienausschuss hat deshalb für das thermisch instationäre Verhalten von Räumen und Gebäuden ein neues Rechenverfahren erstellt und mit der VDI6007 Blatt 1 als Raummodell veröffentlicht. Dieses Raummodell stellt den Rechenkern für VDI2078 und wird auch in VDI2067 verwendet. Das Raummodell ist so konzipiert, dass es auch als Rechenkern für die thermisch-energetisch Gebäudesimulation geeignet ist und die im Kasten aufgelisteten Vorteile hat. Eine Schwachstelle und häufige Fehlerquelle in der VDI2078 waren u.a. die Energiedurchlassgrade für die Kombination Sonnenschutz und Glas. Die DIN EN 13363 und die ISO 15099 brachten leider keine Verbesserung dieser Situation. Der Ausschuss hat deshalb ein Rechenverfahren für die Berechnung von Sonnenschutz- bzw. Fensterkombinationen mit beliebig vielen Schichten als Fenstermodell in VDI6007 Blatt 2 eingebracht.

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Dämmung von Rohrleitungen nach der EnEV 2009

28.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Seit dem Beschluss der neuen Energieeinsparverordnung, im kurzen EnEV 2009, durch die Bundesregierung ist diese neue Verordnung seit dem 01.10.2009 zulässig. Betrachtet man die Dämmungen von Rohrleitungen, gibt es einen wesentlichen Fakt zu beachten. Parallel zu den Wärmeverteilleitungen werden jetzt auch die Kälteverteilungs- und Kaltwasserleitungen von Raumlufttechnik- und Klimakältesystemen in die Dämmpflicht einbezogen. Die dazu beschriebenen Anforderungen in Zeile 8, Anlage 5, Tabelle 1 der EnEV 2009 entsprechen nach Auffassung des Gesetzgebers dem heutigen Stand der Technik. Nach Überzeugung des Fachverbandes Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. ist diese Dämmvorschrift zwar ein wichtiger erster Schritt in Richtung Energieeinsparung beim Betrieb von Raumlufttechnik- und Klimakältesystemen, für eine effiziente Reduzierung der Wärmeaufnahme von Kälteverteilungs- und Kaltwasserleitungen und deren Armaturen müssen in den kommenden Jahren jedoch größere Dämmdicken vorgeschrieben werden. Da sich die bisherigen Regelungen für die Wärmeabgabe von Wärmeverteil- und Warmwasserbeleitungen bewährt haben, wurden sie mit nur einer wesentlichen Änderung übernommen.

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Neue Anforderungen an Kaminöfen 1.BImSchV

27.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Seit dem 01.02.2010 gilt die Novelle der 1.BImSchV für Kaminöfen, Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen heißt dieses Gesetz ausgeschrieben Die CO2-neutrale Energienutzung stellt einen wesentlichen Beitrag nachhaltiger Klima- und Energiepolitik dar. Die verstärkte Nutzung von fester Biomasse verdient eine grundsätzlich positive Bewertung. Der Einsatz von Holz in Anlagen im Anwendungsbereich der 1.BImSchV kann einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele leisten. Allerdings kann die Verfeuerung von Biomasse durch die Freisetzung verschiedener Luftschadstoffe zu Gesundheitsgefährdenden Immissionen führen. Die bisherigen Regelungen in der 1.BImSchV stellten den Stand der Technik aus dem Jahr 1988 dar. Um den weiteren Anstieg der Schadstoffbelastung entgegenzuwirken, die vorhandene hohe Belastung zu reduzieren und die Akzeptanz der Holzfeuerung zu steigern, war es notwendig hohe Anforderungen an die Feuerungen zu formulieren, um damit die Emissionen aus den Feuerungsanlagen im Geltungsbereich der 1.BImSchV langfristig und nachhaltig zu senken. Mit der Verordnung wird ein wesentlicher Beitrag zur Reduzierung der Feinstaubemissionen aus Kleinfeuerungsanlagen geleistet.

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Der Pelletofen ‚Como’ von Rika

26.04.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 1 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Pelletofen ‚Como’ von der Firma Rika gehört zu den ersten raumluftunabhängigen Modellen. Er ist besonders geräuschearm und besitzt ein innovatives Pellezuführungssystem. Dank dieser Eigenschaften zählt er zu den leisesten Pelletofen die es derzeit auf dem Markt gibt. Der Pelletofen ist mit einem Thermostein ausgerüstet und bietet Ihnen ein Ambiente ganz nach Ihren Wünschen. Die Österreichische Firma Rika ist in ihrem Heimatland schon lange als anerkannter und höchst Innovativer Pellethersteller bekannt, nun steht dem Vertriebsweg in Deutschland auch nichts mehr im Wege.

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Die Emissionssparende Technik ‚Clean Technology’ für Kaminöfen von Haas+Sohn

23.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Mit der Entwicklung der ‚Clean Technology’ Brennkammer setzt die Firma Haas+Sohn Ofentechnik neue Maßstäbe in Sachen Emissionsreduktion bei Kaminöfen. Grenzwerte, die erst im Jahr 2015 in Kraft treten, werden damit bereits heute unterschritten. Verbesserte Verbrennungstechnologie ermöglicht Schadstoffemissionswerte unter 40mg/m³ und das bei gänzlichem Verzicht auf den Einsatz von Filtern oder Katalysatoren. In der Produktlinie 2010/2011 der Firma Haas+Sohn wird die ‚Clean Technology’ erstmal serienmäßig umgesetzt. Bei der Entwicklung der Clean Technology Brennkammern für unterschiedliche Leistungsstufen sind strenge Vorgaben eingehalten wurden. Einzig und allein dank optimierter Verbrennungstechnologie musste eine Unterschreitung des BImSchV-Grenzwertes bei der Schadstoffemission von 40mg/m³ erreicht werden. Den Ingenieuren kamen dabei die Erfahrungswerte aus der Entwicklung er Kaminofenserie ‚i-Series’ zugute. Diese mit dem Umweltzeichen 2009 ausgezeichneten Öfen weisen dank so genannter ‚i-control’ Verbrennungstechnologie einen um 50% unter de derzeit gültigen gesetzlichen Vorgaben liegenden Schadstoffausstoß auf.

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Der Rahmenlose Kaminofen ‚Terza’ von Rüegg

22.04.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Rahmenlose Kaminofen ‚Terza’ von der Firma Rüegg zieht besonders die Blicke auf sich. Reduziert nur auf das Wesentliche, besticht es durch seine geradlinige Form. Die klare Ästhetik ist das Resultat der Integration aller wichtigen Funktionen in die Ausschwenkbahre, massive Scheibentür. Es wurden die Bedienelemente für die Frischluft und Rauchgasklappen unsichtbar darin eingebaut. Genauso wie der mit einer Fernbedienung steuerbare elektrische Motor für die rahmenlose Glaskeramikscheibe. Diese läst sich im offenen Betrieb vollkommen nach oben führen. Dank dem Raumluftgetrennten Verbrennungssystem ‚AirDirect’, eignen sich alle rahmenlosen Modelle besonders für den Einbau in Passiv- und Niedrigenergiehäuser. Denn die Außenluft wird direkt in den Brennerraum geführt. Die neue Mechanik des Scheibenrahmens und die Verwendung neuartiger Dichtungsmaterialien unterstützen ‚AirDirect’ optimal.

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Die Heizofenserie ‚Globe-Steel’ von Firetube

21.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Einen besonderen Aufmerksamkeitsfaktor im Punkto Design erhält die Heizofenserie ‚Globe-Steel’ von der Firma Firetube. Ob nun als Solitär oder als Raumteiler gestaltet, bieten die Öfen viel sichtbares Feuer und eine hohe Heizleistung. Und außergewöhnlich präsentieren sie sich allemal. Klare Formensprache und minimalistisches Design bilden einen absoluten Hingucker. Der Heizofen kann als Raumteiler oder als frei stehende Wärmequelle eingesetzt werden. Ein Solitär der Akzente setzt. Mit dieser Heizofenserie hat die Firma Firetube eine runde Sache in die Branche mit eingebracht.

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Die Heizofenserie ‚Essenza’ von Kaufmann Keramik

20.04.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Klare Emotionen des Feuers zeigt die Heizofenserie ‚Essenza’ von der Firma Kaufmann. Diese Serie besteht aus markanten Öfen, mit insgesamt drei maßgeblichen Komponenten. Den aus einer Form mit Putzoberfläche gestalteten Hauptkörper ergänzt jeweils eine attraktive Feuerstelle, als prägendes Element wird gezielt moderne, großformatige Keramik von Kaufmann eingesetzt. Die Serie besteht insgesamt aus sechs Modellen, ‚Struktur Parallel’ ist eine dieser sechs Strukturen aus der ‚Essenza’ Serie. Mit diesem doch sehr außergewöhnlichen Design kommt man auf alle fälle in den Genuss eines außergewöhnlich Entspannendwirkenden Heizgerätes.

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Kondensatpumpe ‚SI 1830’ von Sauermann für Öl-Brennwertgeräte

19.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Ölbrennwertkessel haben einen Anteil von rund 60% an allen verkauften Öl-Heizkesseln und mit einem weiteren Anstieg ist ebenfalls in den nächsten Jahren zurechnen. Bei einem Öl-Brennwertkessel lassen sich im Vergleich zu einem Heizwert-Ölkessel ca. 6% mehr nutzbare Wärmemenge herausholen, dank Brennwertnutzung. Die Abgase werden dabei bis unter die Taupunkttemperatur abgekühlt, die bei der Verbrennung von Heizöl EL bei ca. 47°C liegt. Dabei kondensiert der im Abgas enthaltende Wasserdampf. Das Kondensat wird über die Entwässerungsanlage in die Kanalisation geleitet. Beim Betrieb von Öl-Brennwertheizgeräten kann dies ohne Neutralisation erfolgen, sofern die Feuerungsleistung nicht größer als 200kW ist und als Brennstoff schwefelarmes Heizöl EL verwendet wird. Der Aufstellort von Öl-Brennwertheizgeräten liegt häuft unterhalb der Rückstauebene, so dass die Abteilung des Kondensates über eine Hebeanlage erfolgen muss. Die Menge des anfallenden Kondensates ist weniger kritisch als vielmehr dessen korrosive Eigenschaften und zudem die hohen Temperatur, mit der die Kondensate aus Brennwertheizgeräten austreten.

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Das BHKW ‚Dachs’ von Senertec

16.04.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Das Mini-BHKW ‚Dachs’ von der Firma Senertec eignet sich zur effizienten Energieversorgung für privat oder gewerblich genutzte Gebäude mit hoher Grundlast. Dazu zählen Schulen, komfortable Wohnhäuser, Mehrfamilienhäuser oder Gewerbegebiete. Als KWK-Anlage erzeugt es Strom und Wärme. Stromüberschüsse werden ins öffentliche Netz eingespeist. Betreiber eines Mini-BHKW erhalten Investitionskostenzuschüsse von bis zu 7362,50€. Für den gesamten über KWK produzierten Strom gibt es einen KWK-Bonus von 5,11Cent/kWh. Bei Rückspeisungen kommt der übliche Preis, der Quartalweise an der Leipziger Strombörse ermittelt wird, hinzu. Weiterhin vorteilhaft ist das dass Mini-BHKW von der Energiesteuer befreit ist. Dank seiner Modulbauweise lässt sich das BHKW mit zunehmendem Verbrauch einfach nachrüsten. Bei steigendem Energiebedarf können bis zu zehn dieser zukunftsweisenden Heizgeräte in Reihe geschaltet werden. Dank dieser neuen innovativen Heiztechnik können in vielen Einrichtungen mit hohen Energiekosten schon heute beachtliche Stromkosten eingespart werden, das BHKW ‚Dachs’ zählt schon jetzt zu einen dieser Innovationsführern.

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Der Klimazonen-Trenner ‚C-Compact.Line’ von Thermoscreens

15.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der freihängende Klimazonen-Trenner ‚C-Compact.Line’ von der Firma Thermoscreens eignet sich für den Einsatz an offen stehenden Türen von Geschäften und öffentlichen Gebäuden. Indem es kühle und warme Klimazonen perfekt voneinander trennt, spart der Luftschleier erhebliche Mengen an Energie und schafft ein dauerhaft angenehmes Raumklima. Größere Türbreiten lassen sich mit mehreren, nebeneinander montierten Geräten abdecken. Der Standard-Lieferumfang umfasst eine vollautomatische, so genannte Ecopower-Regelung mit elektrischem 3-Wege-Ventil, einen im Gerät integrierten Raumtemperaturfühler und ein Interface für weitere optionale Regelungsmöglichkeiten, etwa über ein Gebäudeleittechnik oder auch einen Türkontaktschalter. Das Modell ‚C-Compact.Line’ ist mit PWW-, Elektrowärmetauscher oder als Ambientausführung erhältlich.

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Die Wärmepumpe ‚HPSU compact’ von Rotex

14.04.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Mit der neuen ‚HPSU compact’ stellt die Firma Rotex eine flexible Kombination aus Luft/Wasser-Wärmepumpe und Warmwasserspeicher vor. Unter dem Motto aus 2 wird 1 wurden das Innenteil des Wärmepumpen Split-Gerätes, die Steuerung sowie der Speicher in einem Gerät zusammengefasst. Da Wärmepumpe und Speicher bereits eine Einheit bilden, wird der Aufwand für die Installation reduziert. Der Heizungsbauer muss lediglich noch das Außengerät der Wärmepumpe und das Heizungsnetz anschließen. Die Verrohrung zuwischen Innengerät und Speicher samt Isolierung fällt weg. Ohne Wandmontage kann die Inneneinheit der Wärmepumpe an jedem geeigneten Ort aufgestellt werden. Aufgrund der kompakten Bauweise benötigt die komplette Inneninstallation nur eine Stellfläche von 0,61m². Gleichzeitig werden Wärmeverluste reduziert und die Effizienz gesteigert. So erreicht das 6kW Gerät einen COP von 4,3 bei A//W35. Die Inneneinheit kann für zusätzliche Wärmequellen genutzt werden. Für den Anschluss von Solarthermie-Kollektoren ist das Gerät bereits ausgerüstet. Diese unterstützen dann sowohl die Warmwasserbereitung als auch die Heizung.

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KfW-Förderungsvoraussetzungen geändert

13.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Seit April 2009 wird in Wohngebäuden der Austausch einer alten ungeregelten Heizungs- oder Trinkwasserzirkulationspumpe gegen eine Hocheffizienzpumpe von der KfW mit 25% der Investitions- und Montagekosten bezuschusst. Seit dem 1.April 2010 ist eine Novellierung des Programms erfolgt, so dass erst ab einer Investitionssumme von insgesamt 600€ gefördert wird. Außerdem wird der 25% Zuschuss für den Austausch einer Heizungs- oder Zirkulationspumpe nur noch in Verbindung mit einem hydraulischen Abgleich und einem Heizungscheck gewährt. Die Antragsstellung muss über ein Online-Verfahren gestellt werden. Für Hauseigentümer ist also die Zeit bereits abgelaufen, denn die neue Hocheffizienzpumpe wird seit dem 1.April 2010 nicht mehr als eigenständige Maßnahme gefördert. Da die neue Regelung aber dennoch für den SHK-Fachhandwerker nach wie vor sehr interessante Ansätze für das Verkaufsgeschäfts, insbesondere im Hinblick auf umfassendere handwerkliche Leistungen mit sich bringt, sollte man die Förderung nicht Außeracht lassen. Beachten sollten Sie seit dem 01.04.2010 folgendes.

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Die Solarwärmepumpe ‚LW 90 Solar’ von Alpha-InnoTec

12.04.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Solarwärmepumpe ‚LW 90 Solar’ von der Firma Alpha-InnoTec nutzt die Wärme aus Solarthermie-Kollektoren direkt über den Verdampfer. Dies erhöht die Effizienz der gesamten Anlage laut Hersteller deutlich. Die Solarwärmepumpe ist damit die direkte Verbindung zwischen Solarthermie und Wärmepumpe. Berit ohne spezielle Solarunterstützung erreicht die Luft/Wasser-Wärmepumpe ‚LW 90 Solar’ eine hohe Effizienz und eine Leistung von 8,8kW bei A2/W35. Kommt eine direkte Einspeisung der Solarthermie in die Wärmepumpe dazu, steigt der COP auf bis zu 3,7. Zudem erhöht sich durch die Solareinbindung auch die Heizleistung des Geräts. Angeboten wird die Wärmepumpe in zwei Varianten, zum einen ein Gerät zur Innenaufstellung, bei dem das Luftkanal-System ‚LKS 700’ mit zum Einsatz kommt, und ein Gerät zur Außenaufstellung.

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Der KfW-Antrag jetzt nur noch online

09.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Mit einer solchen enormen Nachfrage hatte niemand gerechnet. Denn bis Januar 2010 gingen für das am 01.04.2009 eingeführte KfW-Förderungsprogramm 431 rund 120.000 Anträge ein. Darunter lagen etliche Anträge, die auf staatlichen Zuschüsse für den Austausch veralteter Heizungspumpen gerichtet waren. Um die Abwicklung zu vereinfachen und die Bearbeitungszeit von bis zu 5 Wochen auf 1 bis 2 Wochen zu reduzieren, hat die KfW jetzt reagiert. Der Internet-Auftritt der Förderbank wurde übersichtlicher gestaltet und der Antrag selbst als Onlineversion in die KfW-Formularsammlung integriert. Mit Hilfe eines 2-D-Barcodes ist der eingehende Antrag per Scannverfahren dem bereits ausgefüllten Onlineantrag einfacher zuzuordnen. Neben einer kürzeren Bearbeitungszeit verspricht man sich von dieser Maßnahme auch deutlich weniger fehlerhafte Antragstellungen. Nur korrekt und vollständig ausgefüllte Formulare lassen sich ausdrucken, um sie dann versenden zu können. Der Antrag muss bis spätestens 3 Monate, statt bisher 6 Monate, nach Abschluss des Vorhabens bei der KfW gestellt werden. Maßgeblich ist das Datum der Rechnungsstellung. Seit dem 01.04.2010 muss zwingend das Online-Formular der KfW benutzt werden.

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Der Biopflanzenbrenner ‚AgroFire’ von Hargassner

07.04.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Beim Biopflanzenbrenner ‚AgroFire’ von der Firma Hargassner bewegt sich der Rost ständig während der Verbrennung. Durch diese spezielle Vor-Retour und –Auf-Ab-Bewegung wird das Brennmaterial gleichmäßig auf dem Rost verteilt und kann dadurch gezielt verbrannt werden. Weiters werden die Verbrennungsrückstände langsam aus der heißen Zone transportiert und gelangen am Ende automatisch in die Aschenaustragungsschnecke. Über den Rost wird gezielt Primärluft angesaugt, die Zündung erfolgt automatisch mittels Heißluftgebläse. Bevor sich die Sekundärluft mit dem brennenden Holzgas vermischt, streicht sie außen um die Brennkammer und wird dadurch vorgewärmt. Der AgroFire transportiert mithilfe einer Raumaustragungsschnecke das Hackgut über den Fallschacht mit Brandschutzkappe in die Einschubschnecke. Diese übernimmt dann den dosierten Einschub in die Brennkammer. Der Allround Pelletbrenner kann für Holz Pellets, Hackgut, losen Elefantengras, Pellets, Briketts, Stroh Pellets und Energie Korn verwendet werden. Je nach gewähltem Brennstoff liegt der Leistungsbereich des AgroFire zwischen 12kW und 40kW. Das Gerät bringt es auf ein Gesamtgewicht von 500kg und den Abmessungen 1527×740×960mm.

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Bei der Sanierung geht Heizung vor Dämmung

06.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Aufgrund von Studien wurde bewiesen dass bei einer Sanierung eine neue Heizung wichtiger ist als eine bessere Dämmung. Es wurden hierbei bauliche und anlagenseitige Modernisierungsmaßnahmen verglichen und somit eine wichtige Hilfestellung für Investitionsentscheidungen getroffen. Das zentrale Ergebnis der Studie lautet, Kesseltausch geht vor Dämmung, sowohl mit Blick auf die Anschaffungskosten als auch hinsichtlich des CO2-Einsparpotenzials. Der Modernisierungskompass zeigt, wie viel Geld Hausbesitzer für die Einsparung eines Kilogramms Kohlendioxid pro Jahr in die verschiedenen Modernisierungsmaßnahmen investieren müssen. Bei der Erdgas-Brennwertheizung sind es nur 0,94€. Die CO2-Minderungskosten sind bei dieser Heizung also extrem niedrig und liegen weit unter dem Mittelwert von 1,60€. Eine Günstigere Möglichkeit Kohlendioxid ein zusparen als mit Erdgas-Brennwerttechnik gibt es für Hausbesitzer nicht. Auch wenn man zusätzlich in Solarthermie investiert, liegen die Kosten mit 1,33€ noch deutlich unter dem Durchschnitt. Bei einer Dämmung müssen Hauseigentümer im Schnitt 9,11€ investieren, um ein kg Kohlendioxid zu sparen.

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Hocheffizienzpumpen für Trinkwasser-Zirkulationsanlagen

01.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Nach der EU-weit einheitlichen Trinkwasserverordnung müssen nicht nur die Wasserversorger, sondern auch die Anlageneigentümer dafür haften, dass aus jeder Zapfstelle nur Wasser in einwandfreier Qualität entnommen werden kann. Für die Fachunternehmen bedeute dies, dass sie als Beauftragte des Anlageneigentümers für eine hygienisch einwandfreie Planung, Installation und Wartung verantwortlich sind. Damit die Wasserqualität nicht durch Mängel in der Hausanlage verschlechtert wird, ist das vom Wasserversorger gelieferte Trinkwasser wirkungsvoll vor Verschmutzungen und Verkeimungen zu schützen. Für den Menschen sind diesem Zusammenhang besonders die Legionella-Erreger gefährlich. Diese Erreger der 1976 in den USA entdeckten Legionärskrankheit lieben warmes, möglichst stagnierendes Wasser. Bei Temperaturen zwischen 30 und 45°C vermehren sie sich explosionsartig. Nicht fachgerecht bemessene oder betriebene Warmwassersysteme bieten dem Erreger ideale Lebensbedingungen. Darum gilt Stagnation und zu geringe Wassertemperaturen müssen in Trinkwasserwarmwasseranlagen unbedingt vermieden werden.

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