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KfW-Förderungsvoraussetzungen geändert

13.04.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Seit April 2009 wird in Wohngebäuden der Austausch einer alten ungeregelten Heizungs- oder Trinkwasserzirkulationspumpe gegen eine Hocheffizienzpumpe von der KfW mit 25% der Investitions- und Montagekosten bezuschusst. Seit dem 1.April 2010 ist eine Novellierung des Programms erfolgt, so dass erst ab einer Investitionssumme von insgesamt 600€ gefördert wird. Außerdem wird der 25% Zuschuss für den Austausch einer Heizungs- oder Zirkulationspumpe nur noch in Verbindung mit einem hydraulischen Abgleich und einem Heizungscheck gewährt. Die Antragsstellung muss über ein Online-Verfahren gestellt werden. Für Hauseigentümer ist also die Zeit bereits abgelaufen, denn die neue Hocheffizienzpumpe wird seit dem 1.April 2010 nicht mehr als eigenständige Maßnahme gefördert. Da die neue Regelung aber dennoch für den SHK-Fachhandwerker nach wie vor sehr interessante Ansätze für das Verkaufsgeschäfts, insbesondere im Hinblick auf umfassendere handwerkliche Leistungen mit sich bringt, sollte man die Förderung nicht Außeracht lassen. Beachten sollten Sie seit dem 01.04.2010 folgendes.

- Die wesentlichen Komponenten der zu optimierenden Anlage wurden vor dem 01.01.2005 installiert.
- Der Hydraulische Abgleich wird durchgeführt
- Alle Aufgrund einer Analyse durch einen Fachunternehmer erforderlichen Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz des gesamten Heizsystem werden umsetzt

Sofern diese Bedingungen erfüllt sind wird auch weiterhin der Einsatz der bestehenden Pumpen durch Hocheffizienzumwälzpumpen oder hocheffiziente Zirkulationspumpen mit 25% der Gesamtkosten inklusive Einbau bezuschusst, allerdings erst ab einem förderfähigen Investitionsvolumen von 600€.

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