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Servicegrundsätze für den perfekten Wartungsmonteur Teil 4

19.05.2010 | Rubrik: Aktuell

Beim vierten Teil der Serie "Grundsätze für den perfekten Wartungsmonteur" machen wir Sie auf Ihre Arbeitszeit und dem Erläutern Ihrer Arbeitsweise aufmerksam.

7. Handy & Co! Privatgespräche oder SMS mit dem Handy verbieten sich ebenso wie Alkohol- oder Tabakkonsum beim Kunden. Der Kunde zahlt Ihre Arbeitszeit, die nicht für Privatgespräche gedacht ist. Kurze Abstimmungen mit dem Arbeitsgeber sind in Ordnung. Vermeiden Sie nervende Klingeltöne und schalten Sie Ihr Handy beim Kunden auf lautlos. Ebenso darf der Kunde einen nüchternen und wohlriechenden Handwerker erwarten, was schwer möglich ist mit einer Bierfahne oder Zigarette im Mund. Sollte Ihr Kunde selbst Raucher sein, dürfen Sie, nachdem Sie um Erlaubnis gefragt haben, in Ihren Pausen rauchen.

8. Reden ist Gold! Erklären Sie Ihrem Kunden Ihre vorgesehenen Arbeitsschritte und Arbeitsweisen. Das gibt ihm Sicherheit und schafft Vertrauen. Sprechen Sie dabei kein Fachchinesisch, sondern nutzen Sie klar verständliche Worte, die einem fachlichen Laien geläufig sind. Informieren Sie Ihren Kunden rechtzeitig und umfassend über unvorhergesehene Änderungen im Ablauf. Geben Sie Ihm niemals das Gefühl, dass er dumme Fragen stellt. Auch Killerphrasen wie „Dafür bin ich nicht zuständig“ sollten Sie streichen. Nutzen Sie stattdessen positive Formulierungen wie „ich kümmere mich drum“.

Alle Teile, der Serie Servicegrundsätze für den perfekten Wartungsmonteur in der Übersicht:
Servicegrundsätze für den perfekten Wartungsmonteur 1
Servicegrundsätze für den perfekten Wartungsmonteur 2
Servicegrundsätze für den perfekten Wartungsmonteur 3
Servicegrundsätze für den perfekten Wartungsmonteur 4
Servicegrundsätze für den perfekten Wartungsmonteur 5