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Start - Heizungs-Journal - Juni 2010

Die Wärmepumpe 'SI 22TU' von Dimplex

30.06.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Einsatzmöglichkeiten von Sole-Wasser-Wärmepumpen sind sehr vielfältig, da als Wärmequelle das Erdreich sowie Abwärme genutzt werden kann. Mit der Leistungsoptimierten Wärmepumpe ‚SI 22TU’ von der Firma Dimplex gibt es eine universell einsetzbare Sole-Wasser-Wärmepumpe mit den vollen Funktionskomfort. Die Wärmepumpe ist mit dem integriertem Wärmepumpen-Manager WPM EconPlus für die Innenaufstellung ausgestattet diese zeichnet sich durch eine erhöhte Energieeffizienz und eine kompaktere Bauweise gegenüber ihrem Vorgängermodell aus. Die maximale Vorlauftemperatur von 58 °C und ein Economizer garantieren die hohe Heizleistung von ca. 22 kW. Die SI 22TU erreicht einen Wärmepumpen-Effizienzwert (COP) von 4,4 bei einer Sole-Temperatur von 0°C und einer Vorlauftemperatur von 35°C. Auch wurde sie mit einer Körperschallentkoppelung optimiert und sorgt somit für einen noch leiseren Betrieb. Ein weiteres Plus ist der integrierte Wärmemengenzähler. Die von der Wärmepumpe erzeugten Wärmemengen für Heizen und Warmwasserbereitung werden über eingebaute Sensoren ermittelt und im Display des Wärmepumpenmanagers angezeigt. Anhand des Energieverbrauchs lässt sich somit die individuelle Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe ermitteln.

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Jährliche Heizungswartungen sind erforderlich!

29.06.2010 | Rubrik: Heizung-Tipps & Ideen | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Viele Heizungsbesitzer denken mit der Anschaffung eines Heizgerätes ist alles getan. Doch dies ist ein gefährlicher Trugschluss. Jede Heizung, sei es nun eine Öl- oder Brennwerttherme, eine Wärmepumpe oder eine Solaranlage muss des gewartet werden. Wie Sie es vielleicht bereits von Ihrem Auto kennen, ist eine Inspektion nach bestimmter Zeit bzw. nach einer bestimmten Anzahl gefahrenen Kilometern empfehlenswert. Nicht viel anders ist es bei jeder Heizungsanlage auch, man sollte jährlich eine Heizungswartung durchführen lassen damit nicht nur Garantieansprüche, sondern auch eine optimale Heizleistung gewährleistet bleiben. Zum einen können Heizgeräte mit unzureichender Wartung oder gar keine Wartung einen höheren Kostenfaktor hervorrufen, da Sie mehr Heizleistung für die geforderte Wärme aufbringen müssen und zum anderen ist eine kostspielige Reparatur nach erlöschen der Gewährleistung immer noch teurer als eine jährliche Heizungswartung. Damit Sie sich nicht jedes Jahr erneut auf die Suche nach einem Heizungsmonteur machen müssen gibt es die Möglichkeit einen so genannten Wartungsvertrag abzuschließen, so sparen Sie nicht nur Zeit sondern auch Höhere Kosten.

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Der Gas-Brennwertkessel 'Logano plus GB202' von Buderus

28.06.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Bei einer Modernisierung kann der Einbau des Heiztechniksystems, je nach den baulichen Gegebenheiten, eine besondere Herausforderung darstellen. Mit dem Bodenstehenden Gas-Brennwertkessel ‚Logano plus GB202’ von Buderus gibt es eine neue Lösung für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Aufgrund seiner kompakten Abmessungen, den kompatiblen Anschlüsse und des Gewichtes eignet er sich besonders für den Austausch eines alten atmosphärischen Gaskessels. Das Gerät ist mit 62 kW oder 95 kW verfügbar. Eine Doppelisolierung sorgt für wirksamen Schallschutz. Der Heizkessel ist mit einem keramischen Flächenbrenner ausgestattet, der beim GB202-62/95 im Leistungsbereich bis 12,9 kW modulierend arbeitet. Bei der Verbrennung wird ein Maximum der Abgaswärme genutzt und ein Normnutzungsgrad von bis zu 110 Prozent erreicht. Außerdem bietet das Gerät gute Voraussetzungen für die Integration von anderen Energiequellen, z. B. Sonnenenergie oder Festbrennstoffen wie Holzscheite oder Pellets. Der Gas-Brennwertkessel lässt sich je nach den Bedürfnissen der Nutzer ausbauen und abstimmen. Durch den Einbau werden, entsprechend der gewählten Kombination, Energiekosten gesenkt, Schadstoffe vermindert und die Energieausbeute optimiert.

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Die Solar-Pufferspeicher-Zentrale 'HydroComfort SPZ' von Brötje

25.06.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Pufferspeicher Systeme sind entscheidend bei der Nutzung von erneuerbaren Energien für die Wärmeerzeugung. Gerade durch die Optimierung der Solarspeicher lässt sich ein hoher solarer Deckungsgrad mit einer thermischen Solaranlage erzielen. Der Hersteller Brötje bringt mit dem Solar-Pufferspeicher-Zentrale ‚HydroComfort SPZ’ einen Energiemanager auf dem Markt, der unterschiedliche Wärmeerzeuger kombinieren kann. Hygienisch, bedarfsgerecht und effizient so sollten sich moderne Pufferspeicher für die Trinkwasserspeicherung und als Energiespeicher für die Heizungsunterstützung darstellen. Auf Basis dieser technischen Forderungen entwickelte Brötje die neue Solar Pufferspeicher Zentrale ‚HydroComfort SPZ’. Für die Bereitstellung des Trinkwassers, arbeitet der Solarspeicher im Durchflussprinzip und erfüllt so die hygienischen Anforderungen. Die Kombination von Solarspeicher und den unterschiedlichen Wärmeerzeugern wie Pelletkessel, Wärmepumpe oder Brennwertkessel macht die Speicherzentrale flexibel und führt zu einer bedarfsgerechten Versorgung der Heizungsanlage. Der HydroComfort Solarspeicher ist für den Einsatz in Ein- und Mehrfamilienhäusern besonders geeignet.

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Pellet Heizung richtig installieren

24.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Für einen Heizungsfachmann sollte die Installation und Wartung eines Pellet Heizkessels und der zugehörigen Komponenten kein großen Probleme darstellen, da er hierfür das notwendige Know-How verfügt. Eine Pellet Anlage von Herstellern wie Buderus, Viessmann, Junkers, Wolf oder auch von anderen Herstellern bietet eigentlich heute modernste Technik auf hohem Niveau. Trotzdem sollten bei Planung, Einbau und Betrieb der Pellet Heizung, einigen Faktoren besonders beachtet werden. Oft wird ein zu kleiner Warmwasserspeicher gewählt, da nicht bedacht wird das dieser Speicher nicht nur zur Versorgung mit Warmwasser zuständig ist, sondern dieser auch als Pufferspeicher für die Heizungsanlagen dienen muss. So kann erst ab einem Speichervolumen von mind. 200l für eine zuverlässige Versorgung garantiert werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt der bei der Installation einer Pelletsanlage zu beachten ist, dass ein nicht gerade geringfügiger größerer Aufstellbereich von Nöten ist. Eine Pelletanlage benötigt mehr Raum als eine normale Gasheizung. Bei der Erstbefüllung sollten Sie des Weiteren beachten, dass zuerst die volle Funktionstüchtigkeit der Anlage mithilfe von kleinen Pellet Stücken erfolgen sollte. Sollten Sie mit allen Funktionen der Anlage vertraut sein, so können mit der vollen Befüllung fortfahren.

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Der Gas-Brennwertkessel ‚Suprapur KBR-3’ von Junkers

23.06.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Bodenstehende Gas-Brennwertkessel ‚Suprapur KBR-3’ von der Firma Junkers deckt den Leistungsbereich von 65 bis 280kW ab. Diese Kesselbaureihe ist speziell für den Einsatz in Mehrfamilienhäusern und im Gewerbebau zugeschnitten wurden. Dabei eignen sich die Suprapur Geräte gerade für die Sanierung und Modernisierung im Gebäudebestand. Aufgrund der FW-Regler mit ‚Solarinside-Control Unit’ lassen sich alle Brennwertgeräte mit einer Solaranlage kombinieren. Die Firma Bosch Thermotechnik vertreibt unter dem Markennamen Junkers diesen Gas-Brennwertkessel, sowie auch alle Heizungsgeräte die unter der Firma Junkers vertrieben wurden.

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Der Gas-Brennwertkessel ‚A244EC’ von ATAG

22.06.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die ATAG Heizungstechnik GmbH hat mit dem Wandhängenden Gas-Brennwertkessel ‚A244EC’ einen erstklassigen Kessel im Angebot. Das Programm dieser Kesselserie besteht aus den Leistungsbereichen von 4,9 bis 23,3kW. Des Weiteren besteht das Angebot insgesamt aus drei Kombikesseln und einem zusätzlichen Solokessel. Der A203CV ist mit einem Membranausdehnungsgefäß lieferbar. Das besondere an dem A244EC ist der niedrige Energieverbrauch im Bereich des Brauchwasserbetriebes, im eigentlichen Heizungsbetrieb und um Standby-Betrieb. Seit März 2010 verfügen alle Kessel der ‚A-Serie’ von der Firma ATAG über eine integrierte Heizkreispumpe der Energieeffizienzklasse A und bietet damit einen noch größeren Energiesparfaktor an. Man sollte noch erwähnen dass diese Fakten nicht nur behauptet werden, sondern auch Fakt sind, denn die Niederländische Firma Consumentenbond vergab diesem Gas-Brennwertkessel die Auszeichnung als Testsieger.

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Die Wärmepumpe ‚DHP-AX’ von Danfoss

21.06.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Immer mehr Hauseigentümer setzen beim Heizen auf umweltfreundliche Systeme. Eine der besten Alternativen ist hierfür der Einsatz einer Wärmepumpe. Den meisten Käufern ist bei der Anschaffung wichtig, mit geringem Investitionsaufwand eine hohe Energieeinsparung zu erreichen. Die Firma Danfoss bietet für solche Anforderung seine neue Einstiegswärmepumpe ‚DHP-AX’ an. Diese Luft-Wärmepumpe gibt es schon zum kleinen Preis und dank dem staatlichen Förderprogramm und den niedrigen Energieverbrauch hat sich der Kauf schnell amortisiert. Die ‚DHP-AX’ kann sowohl bei Neubauten als auch in Modernisierungsobjekten eingesetzt werden. Sie besteht aus der Wärmepumpe zur Außenaufstellung sowie der Steuereinheit für den Innenbereich. Alle wesentlichen Komponenten wie Kompressor, Wärmetauscher und Ventilator befinden sich in einem Gehäuse. Die Wärmepumpe ist in vier Leistungsstärken erhältlich und generiert zuverlässig Energie für Heizung sowie optional auch Warmwasser aus der Außenluft. Sie können zwischen den Leistungen 6kW, 8kW, 10kW und 12kW wählen.

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Die Wärmepumpenserie ‚Opticop’ von Voß

18.06.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Wärmepumpenserie ‚Opticop’ von der Firma Voß verspricht maximalen Wirkungsgrad für Alt- und Neubauten. Die einzigartigen Luft-Waser-Wärmepumpen arbeiten mit einem patentierten Pufferspeicher, in dem das Kältemittel direkt kondensiert. Extrem groß ausgelegte, innenliegende Rohrregister zeichnen diesen Speicher aus. Zahlreiche Einbauten entfallen, vereinfachen das System und versichern somit eine lange Lebensdauer. Im oberen Bereich des Speichers wird die Erhitzungswärme für eine effiziente Warmwasser-Bereitung abgegeben, im unteren Bereich die so genannte Kondensationswärme. Durch die Erhitzungswärme und das erstklassige Schichtverhalten kann durchschnittlich eine um etwa 5°C höhere Vorlauftemperatur bei gleichem Wirkungsgrad gefahren werden. Die eigentliche Warmwasserbereitung erfolgt entweder über ein integriertes Edelstahlwellrohr mit einer Fläche von 10m² oder ein Drehzahlgeregeltes Frischwassersystem. Der Außenverdampfer besitzt eine patentierte Einspritzverteilung und eine Heißgasbeaufschlagte Tauwasserwanne, von der aus das anfallende Kondensat abgeleitet werden kann. Dieses System deckt bis zu 95% des jährlichen Heizungsbedarfs ab.

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Die Wärmepumpenbaureihe ‚Supraeco ST’ von Junkers

17.06.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Zum Programm der Sole/Wasser-Wärmepumpen, die Erdreich als Wärmequellen nutzen, gehören die kompakten Modulserie ‚Supraeco STM’ aus der Wärmepumpenbaureihe ‚Supraeco ST’ von der Firma Junkers. Der STM besitzt ein integrierten 185L großen Warmwasserspeicher. Die vier Baugrößen mit Heizleistungen von 5,6 bis 10,6kW erreichen COP-Werte von bis zu 4,5 und sind aufgrund der mehrfachen Schalentkopplung äußerst geräuscharm. Dank einer maximalen Vorlauftemperatur von 65°C wird ein hoher, hygienischer Warmwasserkomfort erzielt. Die Baureihe ‚Supraeco STE’ umfasst 6 Erdreich-Wärmepumpen von 5,6 bis 16,4kW, die für den individuellen Warmwasserbedarf an separate Warmwasserspeicher angeschlossen werden. Speziell für größere Gebäude sind fünf Geräte der Spraeco-T-Serie im Programm. Die beiden unteren Größen 22 und 33kW sind mit zwei leistungsgleichen und die drei oberen Größen von 43 bis 60kW sind mit Kompressoren ausgerüstet, die über unterschiedliche Leistungen verfügen. Bei den Wärmepumpen zur Nutzung von Außenluft als Energiequelle unterscheiden sich die Geräte in der Aufstellung.

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Die Sole/Wasser-Wärmepumpe ‚WZS 100H’ von Alpha-InnoTec

16.06.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Sole/Wasser-Wärmepumpe ‚WZS 100H’ von der Firma Apha-InnoTec wurde bereits im Jahr 2007 als eine der effizientesten Wärmepumpen eingestuft. Um diesen Qualitätsanspruch fortzusetzen, wurden inzwischen effiziente Umwälzpumpen und eine innovative Speicherdämmung eingeführt, mit dem Ergebnis, dass die Geräte mit COP´s von bis zu 4,7 zu den effizientesten ihrer Klasse zählen. Die Baureihen sind in den Leistungsgrößen 6 bis 10kW erhältlich und können optional auch für die Kühlung ausgerüstet werden. Trotz des integrierten Warmwasserspeichers mit 195L Inhalt ist die Stellfläche nicht größer als für eine Waschmaschine. Die WZS-Reihe arbeitet sehr geräuscharm und lässt sich schnell und Platz sparend installieren. Der Sole-Kreislauf kann wahlweise recht oder links angeschlossen werden. Die weiteren Anschlüsse werden von oben zugeführt. Für den Transport lässt sich die Modulbox mit dem Kältekreis herausnehmen.

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Die Wärmepumpe ‚EuroCondens SGV Serie E’ von Brötje

15.06.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Die erfolgreiche SGB-Reihe der Firma Brötje ist im mittleren Leistungsbereich um die Serie ‚EuroCondens SGV Serie E’ ergänz worden. Mit dieser zukunftsweisenden Konzeption kann der Wärmebedarf bis 300kW abgedeckt werden. Der Clou an dieser Wärmepumpe ist zusätzlich noch das diese Leistung auf geringstem Platz erreicht werden kann. Mit dieser zukunftsweisenden Konzeption kann der Wärmebedarf bis 300kW abgedeckt werden. Alle Vorteile der bewährten SGB-Geräte stecken auch in den kompakten Modellen, die den Bereich von 20 bis 300kW umfassen. Dazu zählen beispielsweise beste Energieausnutzung bei einem Normnutzungsgrad von bis zu 109,7%, eine große Modulationsbreite bis hinunter auf 16% der Nennwärmeleistung und geringer Betriebsgeräusche. Der Wärmetauscher aus speziellem Aluminiumprofil gilt als besonders leistungsstark und langlebig. Die Abmessungen von 760mm Breite, 1470mm Höhe und eine Tiefe zwischen 915mm und 1340mm lassen erkennen, dass Transport bzw. Einbringung eines SGB der Serie E problemlos zu bewältigen sind. Damit eignen sich die Modelle hervorragend für alle Installationen, die mit dem Platz haushalten müssen, im Neubau ebenso wie bei Modernisierungen.

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Die Elektrodensteuerung ‚LLC 1000W’ für enge Einbausituationen von Grundfos

14.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Bei Tauschmotorpumpen in sehr engen Einbausituationen besteht häufig das Risiko, dass der Schwimmerschalter nicht einwandfrei funktioniert, klemmt oder sich verhakt. Für solche Situationen bietet die Firma Grundfos die Elektrodensteuerung ‚LLC 1000W’ an, ein elektronisches Steckerschaltgerät mit 4-Stab-Elektrodensteuerung. Dieses Produkt dient zur Niveauerfassung in beengten Einbausituationen und ermöglicht niedrigerer Flüssigkeitsstände als bei herkömmlichen Schwimmschaltern. Darüber hinaus beinhaltet die Elektrodensteuerung einen integrierten Summer, der bei Erreichen des Hochwasserpegels einen akustischen Alarm ausgibt. Diese Alarmierung kann zusätzlich über einen potentialfreien Wechselkontakt weitergeleitet werden. Das steckerfertige Gehäuse ist mit einem integrierten Schuko-Stecker und Durchgangssteckdose ausgestattet und ermöglicht den direkten Anschluss einer einphasigen Pumpe. Die Kabellänge des Schaltgeräts beträgt 10m. Über einen Blechwinkel wird die Steuerung am Druckstutzen der Pumpe fixiert.

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Die Heiz- und Kühlwand ‚Thermowall’ von Lidner und Effidur

11.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 1 Kommentare | 0 TrackBacks

Die Heiz- und Kühlwand ‚Thermowall’ von der Firma Lidner und Effidur stellt eine Heiz- bzw. Kühlfunktion für Wand- und Deckenflächen dar. Aus 12mm Kupferrohr-Mäandern mit robusten Halteregistern und speziellem Systemputz bietet dieses System alles für den Markt erdenkliche an. Das Kupferrohr wird im gesamten mäandrierenden Bereich beim Pressen elliptisch flach verformt, während Vor- und Rücklaufanschluss unverändert als Rundrohr anschließbar bleiben. Das Ganze wird maschinell mit dem Systemputz überdeckt, so dass sich eine Aufbauhöhe von ca. 20mm für Heizflächenabschnitte ergibt. Eine Sonderstellung belegt diese Heizung mit seinem neuartigen Terrazzosystem zur Flächentemperierung. Hierbei dienen die Wabenplatten des Herstellers als Bewehrung für einen direkt in das System eingegossenen Terrazzoboden. Dieser überträgt die Strahlungswärme auf die gesamte Bodenfläche optimal, da das Heizrohr sehr obenflächennah liegt und kein Oberbodenbelag den Wärmedurchlass beeinträchtigen kann. Terrazzo ist bekanntlich äußerst strapazierfähig und langlebig. Ein System., das so hygienisch funktioniert, um nicht nur für den normalen Wohnungsbau sondern selbst für Krankenhäuser oder Reinsträume der Industrie äußerst geeignet zu sein.

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Der Gas-Brennwert-Wandheizkessel ‚Logamax plus GB172’ von Buderus

10.06.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Gas-Brennwert-Wandheizkessel ‚Logamax plus GB172’ von der Firma Buderus ist in den Leistungsgrößen 14, 20 und 24kW erhältlich. Die extrem kompakten Außenmaße liegen bei 84cm x 44cm x 35cm und gewähren so ebenfalls einen unkomplizierten Einbau in kleineren Kellerräumen. Mit dem bewährten Guss-Wärmetauscher aus Aluminium-Silizium erreicht der Kessel einen Normnutzungsgrad von bis zu 109%.

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Die Wärmepumpe ‚DS 5027 Ai’ von Waterkotte

09.06.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Mit der Wärmepumpenbaureihe ‚DS 5027 Ai’ wurde die bewährte Baureihe ‚DS 5023’ von der Firma Waterkotte abgelöst. Das Zentralgerät als vollständig integrierte Systemlösung steht in sieben Baugrößen von 7,6 bis 26,8kW Leistung zur Verfügung. Die Wasser-Wasser Wärmepumpe ist als kompakte Anlage serienmäßig mit einer hausseitigen Wärmequellentechnik ausgestattet, hierzu zählen ein Luftabschneider, Luftableiter, Sicherheitsventil, Fülldruckmanometer, Ausdehnungsgefäß sowie die Fluid-Umwälzpumpe, die ebenso wie die Umwälzpumpe in der Energie-Effizienzklasse A lieferbar ist. Des Weiteren ist das Ausdehnungsgefäß komplett rostfrei. Mit dieser neuen Wärmepumpe wird die Firma Waterkotte wohl einen neuen Innovativen Einstieg in der Branche schaffen.

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VDI 3808, 4709 und VDI 6036

08.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Es sind einige neue VDI Richtlinien in Kraft getreten. Eine hiervon ist die VDI 3808, diese stellt die verschiedenen Verfahren zur energetischen Bewertung von Gebäuden und gebäudetechnischen Anlagen im Überblick dar. Hierbei ist es das ziel, dem Endverbraucher Hilfestellung zu geben, für welche Zwecke sich welches Verfahren besonders eignet. Des weiteren gilt die VDI 4709 hingegeben für Bauherren, Planern, Betreibern, Gebäudenutzern und den Installationsfirmen, diese gibt Hinweise für die Planung, Berechnung, und Ausführung von Zentralstaubsauganlagen.Weiterführend stellt sie Mindestanforderungen an die Saugleistung und die Schallemissionen. Zentralstaubsauganlagen, die in Wohngebäuden, Geschäfts- und Verwaltungsbauten, Hotels, Banken usw. zum Einsatz kommen, schützen die Gesundheit der Menschen. Sie verringern bzw. vermeiden Feinstaubbelastung, was insbesondere Allergikern zu Gute kommt. Ziel des Richtlinienentwurfs VDI 6036 ist es, Unternehmen und Personen, die mit der Planung und Ausführung von Heizungsanlagen betraut sind, unter Beachtung des Geräte und Produktionssicherheitsgesetz, kurz GPSG, eine Anleitung zur Auswahl und Bemessung von Heizkörperbefestigungen zu geben.

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Der Beistellkessel ‚BIOSMART 14’ und ‚BIOSMART 22’ von Guntamatic

07.06.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 1 Kommentare | 0 TrackBacks

Mit Inkrafttreten der neuen BImSchV müssen auch kleinere Stückholz Beistellkessel alle 2 Jahre gemessen werden. Dies bedeutet meistens das Aus für die Geräte am Markt. Der Hersteller Guntamatic bietet mit seinen Biomasseheizungen die Beistellkessel ‚BIOSMART 14’ und ‚BIOSMART 22’ eine neue Ära dieser Geräte an. Hochwertige Regelungstechnik ermöglicht dauerhaft beste Emissionen und die Einhaltung aller gängigen Prüfwerte, wiederkehrenden Überprüfungen und Förderrichtlinien. Das Interesse ist enorm, denn andere Hersteller hängen bei solchen Geräten noch weit hinterher. Die hochwertige Lambdaregelung mit Puffermanagement, Gluthaltung und Anheizautomatik, ein 100L großer Füllraum, Hochtemperaturverbrennung und eine halbautomatische Wärmetauscherreinigung zeichnen das Gerät aus.

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Heizen mit Strom – Die schlechteste Wahl überhaupt

04.06.2010 | Rubrik: Heizung-Tipps & Ideen | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Beim Heizen mit Strom begeht man aus vielerlei Hinsicht Gefahr, denn zum einen das ist in jeder Hinsicht teuer. Aufgrund der Tatsache der hohen Stromrechnungen, wird eine Elektroheizungen auf Dauer sehr kostspielig und auch im Umweltsinne sind hier viele Probleme vorhanden. Dadurch das Elektrodirektheizungen nicht verlust- und schadstofffrei arbeiten, da Abgasausstoß lediglich vom Haus ins Kraftwerk verlagert wird, sind solche Energieerzeuger in alle Hinsicht die schlechteste Wahl. Selbst bei hohen Heizölpreisen, ist das Heizen mit Strom für den Endkunden eindeutig die teuerste Art, zu behaglicher Wärme zu gelangen. Auch die besonderen Konditionen für vermeintlich günstigen Nachtstrom ändern daran nichts. Heizen mit Strom ist in der Regel weder wirtschaftlich noch umweltfreundlich. Bei der Herstellung von Strom gehen zwei Drittel der eingesetzten Energie in den Kraftwerken ungenutzt verloren und im Vergleich zu modernen Gas- oder Ölheizungen ist auch der Ausstoß von CO2 und Schadstoffen wie Schwefeldioxid, Stickoxiden und Staub bei einer Elektroheizung um das Zwei- bis Dreifache höher. Auch eventuelle Einsparungen durch die geringeren Investitionskosten im Vergleich zu konventionellen Zentralheizungen schwinden schnell durch deutlich höhere Heizkosten dahin, so ist es daher langfristig empfehlenswert, auf andere Energieträger umzustellen.

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Die Wärmepumpe ‚WS 8H’ von Siemens-Novelan

03.06.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Einfache Montage, flüsterleiser Betrieb und geringer Platzbedarf das sind die drei Argumente für die Wärmepumpe ‚WS 8H’ von der Firma Siemens und Novelan. Die Heizungsanlage passt auf einem halben Quadratmeter. Der Brauchwarmwasserspeicher und alle anderen für eine Heizungsanlage notwendigen Bauteile wurden bereits in das Gehäuse der Sole-Wasser-Wärmepumpe integriert, sodass die Anlage auf kleinstem Raum installierbar ist. Die konkreten Abmessungen betragen 60cm x 70cm x 190cm und sprechen so für sich. Neben dem geringen Platzbedarf bietet die Wärmezentrale noch eine Menge weiterer Vorteile für den Endkunden und den Installateur. So arbeiten die Geräte dank intelligenter Schalldämmung und Schwingungsentkopplung flüsterleise. Mit der bewährten WPR-C-Steuerung lassen sich die Geräte zudem noch sehr einfach bedienen. Darüber hinaus sorgt die moderne Regelungstechnik auch für einen äußerst sparsamen Betrieb der Heizungsanlage. Ihre Stärken zeigt die Steuerungstechnik auch bei der Installation, ein Entlüftungsprogramm sowie ein Ausheizprogramm für Estrich garantieren von Anfang an einen reibungslosen Betrieb. Da sich der Kältekreis in Form einer geschlossenen Kältebox problemlos entnehmen lässt, kann das Gehäuse mit Speicher getrennt vom Kältekreis transportiert werden.

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Heizen mit Eis von Isocal

02.06.2010 | Rubrik: Aktuell | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Bei der derzeitigen Entwicklung der Energiepreise entstehen immer mehr Belastungen für die Haushalte und Unternehmen. In einer Prognose wird angenommen das sich die Energiepreise in den kommenden fünf bis sieben Jahren verdoppeln werden. Systeme, die Energieeinsparungen ermöglichen und regenerative Energiequellen nutzen, sind folgen dessen umso mehr gefragt wie zuvor. Mit Eis zu heizen entspricht einem physikalischen Grundprinzip, verwandelt sich Wasser zu Eis, wird eine sehr große Wärmemenge, die Kristallisationswärme, frei. Diese Wärme kann zum Heizen genutzt werden indem einem künstlich angelegten unterirdischen Speicher so lange die darin enthaltene Energie entzogen wird, bis das darin enthaltene Wasser zu Eis gefriert. Wechselt das System im Sommer vom Heiz- in den Kühlbetrieb, nimmt das Eis die überschüssige Wärme eines Gebäudes auf und kühlt das Gebäude. Ohne energetischen Zusatzaufwand kann die im Eis gespeicherte Kälte also zur Klimatisierung des Gebäudes genutzt werden. Gleichzeitig wird die dem Gebäude entzogene Wärme dem unterirdischen Eisspeicher zugeführt, wodurch das Eis zu schmelzen beginnt und sich der Speicher immer weiter erwärmt. Übrig bleibt nur warmes Wasser. Das System regeneriert sich somit von selbst und ist bereit für die kommende Heizperiode.

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Der Abgaswärmetauscher ‚LogoCondens LC’ von Brötje

01.06.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Der Abgaswärmetauscher ‚LogoCondens LC’ von der Firma Brötje dient dazu, bei Heizkesseln mit einer größeren Leistung eine bessere Effizienz zu erzielen. Der LogoCondens LC steht in den Größen von 54 kW und bis 131 kW Nennwärmeleistung zur Verfügung. Das Herzstück des Energiesparers bildet der Wärmetauscher aus korrosionsbeständigem und langlebigem Carbon. Dieser Werkstoff, bekannt u.a. aus der chemischen Industrie, gilt als absolut säurebeständig. Außerdem besitzt er eine hohe Wärmeleitfähigkeit und ist praktisch frei von thermischen Spannungen. Der eingesetzte Werkstoff ist eine spezielle Carbon-Variante aus graphitiertem, mit Phenolharz getränktem Kohlenstoff, die sich überdies durch hohe Druckfestigkeit und Formstabilität auch bei höheren Temperaturen auszeichnet. Darüber hinaus soll die nahezu Selbstreinigende Oberfläche des Materials (Lotuseffekt) stets einen optimalen Wärmeübertrag sicherstellen. Von Vorteil ist weiterhin die Tatsache, dass weniger Aufwand für Wartung und Reinigung anfällt. Vor allem bei höheren Kesselleistungen sind kurze Amortisationszeiten für den Einsatz des Wärmetauschers zu erwarten.

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