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Die Wärmepumpe ‚WS 8H’ von Siemens-Novelan

03.06.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin

Einfache Montage, flüsterleiser Betrieb und geringer Platzbedarf das sind die drei Argumente für die Wärmepumpe ‚WS 8H’ von der Firma Siemens und Novelan. Die Heizungsanlage passt auf einem halben Quadratmeter. Der Brauchwarmwasserspeicher und alle anderen für eine Heizungsanlage notwendigen Bauteile wurden bereits in das Gehäuse der Sole-Wasser-Wärmepumpe integriert, sodass die Anlage auf kleinstem Raum installierbar ist. Die konkreten Abmessungen betragen 60cm x 70cm x 190cm und sprechen so für sich. Neben dem geringen Platzbedarf bietet die Wärmezentrale noch eine Menge weiterer Vorteile für den Endkunden und den Installateur. So arbeiten die Geräte dank intelligenter Schalldämmung und Schwingungsentkopplung flüsterleise. Mit der bewährten WPR-C-Steuerung lassen sich die Geräte zudem noch sehr einfach bedienen. Darüber hinaus sorgt die moderne Regelungstechnik auch für einen äußerst sparsamen Betrieb der Heizungsanlage. Ihre Stärken zeigt die Steuerungstechnik auch bei der Installation, ein Entlüftungsprogramm sowie ein Ausheizprogramm für Estrich garantieren von Anfang an einen reibungslosen Betrieb. Da sich der Kältekreis in Form einer geschlossenen Kältebox problemlos entnehmen lässt, kann das Gehäuse mit Speicher getrennt vom Kältekreis transportiert werden.

Auch bei der Wartung bringt dieses Konzept entscheidende Vorteile, denn die Kältebox kann problemlos ausgetauscht und durch ein anderes Modul ersetzt werden. Ein neues Anschluss-Konzept macht eine Installation auf engstem Raum, in den Ecken und an der Wand möglich, da der Solekreislauf wahlweise von links oder von rechts angeschlossen werden kann. Alle anderen Anschlüsse werden von oben zugeführt. So ist es auch möglich die Wärmepumpe direkt an der Wand zu installieren. Alle Bauteile, sogar die Umwälzpumpe, sind selbstverständlich von vorne zugänglich. Optimal geeignet ist die Anlage mit einer Leistung von 8 kW im monovalenten Betrieb insbesondere für Niedrigenergiehäuser bis zu einer Wohnfläche von 150 m². Im monoenergetischen Betrieb lässt sich sogar eine Leistung von 9 kW erreichen. Die Wärmepumpe bietet die Möglichkeit einer Vorlauftemperatur von 65°C zu nutzen. Deswegen können die Geräte auch problemlos eine höhere Brauchwarmwassertemperatur von 55 Grad zur Verfügung stellen, was die mögliche Zapfmenge auf normaler Nutztemperatur noch einmal entscheidend erhöht. Mit dem integrierten Brauchwarmwasserspeicher von 200 Litern sind die Wärmezentralen dann auch in der Lage größere Familien spielend mit warmen Brauchwasser versorgen.

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