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Heizen mit Strom – Die schlechteste Wahl überhaupt

04.06.2010 | Rubrik: Heizung-Tipps & Ideen | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Beim Heizen mit Strom begeht man aus vielerlei Hinsicht Gefahr, denn zum einen das ist in jeder Hinsicht teuer. Aufgrund der Tatsache der hohen Stromrechnungen, wird eine Elektroheizungen auf Dauer sehr kostspielig und auch im Umweltsinne sind hier viele Probleme vorhanden. Dadurch das Elektrodirektheizungen nicht verlust- und schadstofffrei arbeiten, da Abgasausstoß lediglich vom Haus ins Kraftwerk verlagert wird, sind solche Energieerzeuger in alle Hinsicht die schlechteste Wahl. Selbst bei hohen Heizölpreisen, ist das Heizen mit Strom für den Endkunden eindeutig die teuerste Art, zu behaglicher Wärme zu gelangen. Auch die besonderen Konditionen für vermeintlich günstigen Nachtstrom ändern daran nichts. Heizen mit Strom ist in der Regel weder wirtschaftlich noch umweltfreundlich. Bei der Herstellung von Strom gehen zwei Drittel der eingesetzten Energie in den Kraftwerken ungenutzt verloren und im Vergleich zu modernen Gas- oder Ölheizungen ist auch der Ausstoß von CO2 und Schadstoffen wie Schwefeldioxid, Stickoxiden und Staub bei einer Elektroheizung um das Zwei- bis Dreifache höher. Auch eventuelle Einsparungen durch die geringeren Investitionskosten im Vergleich zu konventionellen Zentralheizungen schwinden schnell durch deutlich höhere Heizkosten dahin, so ist es daher langfristig empfehlenswert, auf andere Energieträger umzustellen.

Welche Energieträger, ob Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets oder Fernwärme, für ein Haus am geeignetsten sind, kann nur im Einzelfall entschieden werden. Hierfür empfiehlt sich, eine individuelle Energieberatung vom Heizungsfachmann durchführen zulassen. Denn beim Vergleich der verschiedenen Heizsysteme ist der Jahresheizwärmebedarf des Hauses die entscheidende Größe. Dieser Wert gibt an, wie viel Wärme in den beheizten Räumen während der Heizperiode durch die Heizkörper abgegeben werden muss, um eine mittlere Raumtemperatur von 20 Grad zu gewährleisten.

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