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Die Wärmepumpenserie ‚Opticop’ von Voß

18.06.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin

Die Wärmepumpenserie ‚Opticop’ von der Firma Voß verspricht maximalen Wirkungsgrad für Alt- und Neubauten. Die einzigartigen Luft-Waser-Wärmepumpen arbeiten mit einem patentierten Pufferspeicher, in dem das Kältemittel direkt kondensiert. Extrem groß ausgelegte, innenliegende Rohrregister zeichnen diesen Speicher aus. Zahlreiche Einbauten entfallen, vereinfachen das System und versichern somit eine lange Lebensdauer. Im oberen Bereich des Speichers wird die Erhitzungswärme für eine effiziente Warmwasser-Bereitung abgegeben, im unteren Bereich die so genannte Kondensationswärme. Durch die Erhitzungswärme und das erstklassige Schichtverhalten kann durchschnittlich eine um etwa 5°C höhere Vorlauftemperatur bei gleichem Wirkungsgrad gefahren werden. Die eigentliche Warmwasserbereitung erfolgt entweder über ein integriertes Edelstahlwellrohr mit einer Fläche von 10m² oder ein Drehzahlgeregeltes Frischwassersystem. Der Außenverdampfer besitzt eine patentierte Einspritzverteilung und eine Heißgasbeaufschlagte Tauwasserwanne, von der aus das anfallende Kondensat abgeleitet werden kann. Dieses System deckt bis zu 95% des jährlichen Heizungsbedarfs ab.

Um das Spitzenmodell stets leistungsstark zu halten, bietet die Firma Voß ein kostenloses Monitoring an. Lediglich der Router muss hierfür bezahlt werden. Im 20-Sekundentakt können alle Fühler und Drücke auf dem Voß-Server aufgezeichnet und ausgewertet werden, über einen nahezu unbegrenzten Zeitraum. Zum Beispiel die Anzahl und Dauer der Abtauungen pro Tag bei der aktuellen Außentemperatur, die Anzahl der Warmwasserbereitungen pro Tag, oder die tatsächliche Vorlauftemperatur der Heizkreise bei aktueller Außentemperatur. Tritt eine Störung auf, wird sofort eine SMS oder E-Mail an den Kunden, Installateur und Voß geschickt.

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