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Der Pelletheizkessel 'rener-VIT' von Vaillant

20.08.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin | 0 Kommentare | 0 TrackBacks

Mit dem Pelletsheizkessel 'rener-VIT' von der Firma Vaillant wird ein Heizkessel mit der Möglichkeit zur Erweiterbarkeit mit umweltfreundlichen Solaranlagen angeboten. Bereits heute werden viele Pelletheizungen, direkt bei der Installation mit einer Solaranlage kombiniert. Der rener-VIT Pelletsheizkessel zeichnet sich dabei durch eine hohe Energieeffizienz, anpassungsfähige Installationstechnik und Wartungsfreundlichkeit aus. Der Kessel steht mit Nennwärmeleistungen von 13, 20 oder 30kW und kann so für die komplette Wärmeversorgung der Heizung und Warmwasserbereitung, im Bereich von Einfamilien-, Zweifamilienhäusern und kleineren Büro- und Betriebsgebäuden eingesetzt werden. Dabei stehen drei verschiedene Varianten der Brennstoffzufuhr zur Verfügung. Der Beschickung mit Holz Pellets kann über einen Schneckenantrieb, eine Sauglanze oder eine manuelle Handbeschickung erfolgen. Im Falle der Handbeschickung stehen ein 200l Vorratstank direkt am Pelletsheizkessel zur Verfügung. Dieser reicht für einen Zeitraum von ca. 2 Wochen bei Vollastbetrieb des Holzpelletskessels und spart so einen zusätzlichen Pelletlagerraum. Die Kombination von Pelletheizung und Solartechnik wird vielfach gewünscht. Dabei übernimmt die Solaranlage in den Sommermonaten die komplette Wärmeerzeugung und deckt den Wärmebedarf des Gebäudes je nach Sonneneinstrahlung auch in den Übergangszeiten und im Winter ab.

Dabei sollen aber nicht mehr, als 30% solarer Deckungsgrad erwartet werden. Durch die Pelletheizung bleibt man ja auch ohne Solarnutzung auf der umweltschonenden und kostengünstigen Seite. Der Pelletkessel arbeitet in Kombination mit der Solaranlage als Spitzenlastkessel. Reicht die von der Solaranlage gelieferte Wärme nicht mehr aus schaltet sich der Pelletkessel zu. Über das auroTherm Solarsystem stellt die Firma Vaillant die passende Solarkomponente für den Pelletkessel zur Verfügung und so kann man auf ein abgestimmtes und energieoptimiertes Systempaket zurückgreifen. Vielfach wird die Pelletheizung bei der Anlagensanierung eingesetzt, wenn der alte Heizkessel mit relativ hohen Systemreparaturen betrieben wurde und man auf den Austausch der vorhandenen Heizkörper verzichten möchte. In dem Falle sollte man wirklich mit einem noch spitzeren Bleistift rechnen. Solaranlagen oder auch Wärmepumpen brauchen möglichst niedrige Systemtemperaturen, damit sie ihre Leistungen auch abrufen können. Wer also keine Fußbodenheizung hat oder spezielle Solarkonvektoren, der sollte lieber auf die Solaranlage verzichten, oder sie auf seinen Warmwasserbedarf auslegen. Ansonsten hat der Pelletkessel den technischen Stand, den man von einem modernen Pelletheizkessel erwarten kann. Der witterungsausgeführte Pellet-Systemregler, die vollautomatische Brennrost- und Wärmetauschreinigung sorgen für einen gleichbleibend hohen Kesselwirkungsgrad und einen wartungsarmen Betrieb. Ein drehzahlgeregeltes Saugzuggebläse und eine Lambdasonde sorgen für eine optimale Verbrennung der Pellets. Wer dauernd über mögliche Störungen informiert werden möchte, kann den Pelletkessel mit dem Vaillant Kommunikationssystem vrnet-Dialog kombinieren und erhält so ein Klartext Fehlermeldung auf dem Display. Außerdem meldet das Kommunikationssystem die Fehlermeldung innerhalb von 2 Stunden an den Vaillant Kundendienst, der sich spätestens nach 24 Stunden melden sollte.

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