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Der Öl-Brennwertkessel 'Suprapur-O' von Junkers

29.09.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin

Der vollkondensierende Edelstahl-Öl-Brennwertkessel 'Suprapur-O' von der Firma Junkers erreicht einen Normnutzungsgrad von bis zu 104,6% bezogen auf den Heizwert. Serienmäßig ist der Kessel für den raumluftunabhängigen Betrieb vorbereitet und für Heizöl EL schwefelarm zugelassen. Er arbeitet mit einem zweistufigen Blaubrenner, der durch stromsparenden Betrieb und ein äußerst niedriges Geräuscheniveau überzeugt. Je nach aktuellem Wärmebedarf läuft der Öl-Brennwertkessel 'Suprapur-O' von der Firma Junkers wahlweise mit einer Leistung von 11 oder 19kW beziehungsweise in der höheren Leistungsklasse mit 19 oder 27kW. Der zweistufige Betrieb erlaubt lange und verschleißarme Brennerlaufzeiten. In Kombination mit schwefelarmen Heizöl ergibt das eine saubere, praktisch rußfreie Verbrennung, was sich in dauerhaft hohen Nutzungsgraden und deutlich reduzierten Schwefelemissionen bemerkbar macht. Der Betrieb mit Heizöl EL Bio 10 ist ebenfalls möglich. Damit erfüllt der Kessel zum Beispiel die seit dem 01.01.2010 gültige gesetzliche Vorgabe, beim Kesseltausch eine Einbindung regenerativer Energien vorschreibt. Der Suprapur-O ist zudem für die Kombination einer Solaranlage bestens vorbereitet.

Die 'Solar inside Control Unit' von Junkers spart bei der Trinkwassererwärmung bis zu 15% Energie gegenüber herkömmlichen Brennwert-Solar-Systemen und weitere 5% bei solarer Heizungsunterstützung. Auch bei Installation und Wartung überzeugt der Öl-Brennwertkessel, alle Anschlüsse sind von oben zugänglich. Sowohl der Feuerraum als auch die Nachschaltheizflächen lassen sich nach Öffnen der Brennertür und Abnehmen der Kondensatwanne gut einsehen und einfach reinigen. Dank wandbündiger Aufstellung und kompakten Abmessungen von 600 × 650 × 960 bis 1080mm nimmt die Öl-Version nur wenig Platz in Anspruch.

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