Start - Heizungs-Journal - Aktuell
10.03.2010 | Rubrik: Aktuell
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Die Senkung des Primärenergiebedarfs ist der wirtschaftlichste Weg, um die zentralen energiepolitischen Ziele Klimaschutz und Versorgungssicherheit zu erreichen. Heizölbetriebene Mikro-Wärme-Kopplung kann den Primärenergiebedarf für die elektrische Stromversorgung deutlich reduzieren und so einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung und Klimaschutz leisten. Während die Wärmeerzeugung, zum Beispiel mit der Öl-Brennwerttechnik, physikalisch schon fast maximale Nutzungsgrade erreicht, ist die konventionelle Stromerzeugung im Kraftwerk sowie die Stromverteilung durch das Leitungsnetz mit erheblichen Verlusten behaftet. Für 1kWh Strom beim Verbraucher werden durchschnittlich 2,7kWh Primärenergie aufgewendet. Wird dagegen der Strom direkt vor Ort mit Mikro-KWK erzeugt, benötigt eine Ölbetriebene Mikro-KWK-Anlage nur 1,2kWh Primärenergie für 1kWh Strom. So werden 1,5kWh Primärenergie pro kWh Strom eingespart.
Stichworte: Energiesparen, KWK
08.03.2010 | Rubrik: Aktuell
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Die Kraft- Wärme- Kopplung ist eine besonders klima- und Ressourcenschonende Technologie, da sie mit hohen Wirkungsgraden Strom erzeugt und die dabei anfallende Wärme genutzt werden kann. Bockheizkraftwerke sind kompakte KWK- Einheiten, die sich besonders für den dezentralen Einsatz anbieten. So können Wärme und Strom ohne Verteilungsverluste direkt vor Ort verbraucht werden. Bei der Auslegung eines BHKW ist darauf zu achten, dass die Laufzeiten pro Jahr möglichst lang sind, um einen wirtschaftlichen Betrieb zu erzielen. BHKWs werden deshalb vornehmlich zur Deckung der Wärmegrundlast eingesetzt und durch einen Spitzenlastkessel ergänzt. Ein maßgeblicher Wert für eine erste Größenbestimmung ist deshalb die maximale Gebäudeheizlast. Ein sachgerecht ausgelegtes BHKW kann sich, abhängig vom jeweiligen Einsatzfall, innerhalb weniger Jahre amortisieren und verdient ab diesem Zeitpunkt für seine Betreiber Geld, durch den selbst genutzten oder den in das öffentliche Netz eingespeisten Strom. Die durch das KWK- Gesetz geregelte staatliche Förderung macht Anschaffung und Betrieb dieser Anlagen zusätzlich attraktiv.
Alles zum Thema Blockheizkraftwerk – Teil 1
Alles zum Thema Blockheizkraftwerk – Teil 2
Alles zum Thema Blockheizkraftwerk – Teil 3
Stichworte: Brennstoffzelle
04.03.2010 | Rubrik: Aktuell
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Der Linear- Freikolbenstriling arbeitet mit einem geschlossenen System, bei dem Helium als Arbeitsmedium zwischen einer permanent heißen und einer permanent kalten Zone hin und her bewegt wird. Durch dieses abwechselnde Erhitzen und Abkühlen verändert sich das Volumen im Arbeitsmedium. Dadurch wird der Arbeitskolben in Bewegung gesetzt und mechanische Energie erzeugt, die durch einen integrierten Lineargenerator in elektrische Energie umgewandelt wird. Die Vorteile aus dieser beschriebenen Technik sind das die Arbeitstemperatur im Kobeln bis zu 500°C beträgt. Dadurch entsteht Abwärme, die zur Heizungs- und Trinkwassererwärmung genutzt wird. Gleichzeitig wird aus der Kobelnbewegung Strom gewonnen, ein weiterer Vorteil des Stirling-Motors. Der Motor selbst ist ein geschlossenes System. Das heißt, das Arbeitsmedium Heilium verbleibt im Inneren. Deshalb gibt es keine Ventile oder Zuleitungen. Ein Stirling-Motor besteht aus dem Stirlingkopf, den Rippen, einem Regenerator, mehrerer Verdrängerkolben, einem Wassergekühlten Bereich, Arbeitskolben, einem Magnetband und einer Kupferspule.
Stichworte: Heizung, KWK
02.03.2010 | Rubrik: Aktuell
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Aus den Gründen die in unseren ersten und zweiten Teil aufgeführt wurden sind. Werden Blockheizkraftwerke vornehmlich zur Deckung der Wärmegrundlast eingesetzt und durch Spitzenlastkessel ergänzt. Generell ist der Einsatz eines Pufferspeichers sinnvoll, um in Zeiten geringeren Bedarfs überschüssige Wärme zwischenzuspeichern. Bei der Festlegung der Größe des BHKW steht bis auf wenige Ausnahmen die Wärme im Vordergrund. Das BHKW ist wärmegeführt. Beachtet man die übliche Verteilung der Heizleistung in einem Gebäude über ein Jahr wird deutlich, dass ein wärmegeführtes BHKW nicht zu groß sein darf. Seine thermische Leistung wird so bemessen, dass auch in Schwachlastzeiten die Wärme noch abgenommen werden kann. Um ein BHKW wirtschaftlich zu betreiben, sollte es in der Regel mindestens 4000h Laufzeit pro Jahr erreichen. Als grober Richtwert können bei einer Mindestlaufzeit von jährlich 4000h für die thermische Leistung eines BHKW etwa 10 bis 20% der maximalen Gebäudeheizlast angesetzt werden. Das heißt, der Spitzenlastkessel muss so dimensioniert sein, dass er die restlichen 80 bis 90% der Heizlast liefern kann. Die heute am Markt verfügbaren BHKW sind vor allem für größere Objekte mit höherem Wärmebedarf geeignet, wie das Beispiel für ein Hotel verdeutlicht.
Weiterlesen: Alles zum Thema Blockheizkraftwerk – Teil 3
Stichworte: Brennstoffzelle
26.02.2010 | Rubrik: Aktuell
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Rund 25 Mio.l der insgesamt 38 Mio. Wohneinheiten in Deutschland verbrauchen zu viel Energie. Diese Wohnungen werden von rund 17 Mio. Heizungsanlagen beheizt, von denen gerade mal 12% dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Weit über 2 Mio. Heizkessel sind Oldtimer mit einem Energieverbrauch, der um 30% über dem eines modernen Brennwertkessels liegt. Bei steigenden Energiepreisen kommt zu Recht die Frage auf, wie der Heizungsbetreiber der Kostenfalle möglichst günstig entgehen kann. Infrage kommen Maßnahmen zur Verbesserung der energetischen Qualität der Gebädue sowie die Modernisierung der Anlagentechnik. Als besonders kostengünstig erweisen sich die Investitionen in die Verbresserung der Anlagentechnik. SO ließ der Bundesindustrieverband Deutschland, Haus-, Energie- und Unmwelttechnik e.V., BDH, über eine Studie sogenannte Energieeinsparraten und Minderungskosten verschiedener Sanierungsmaßnahmen in Altgebäuden ermitteln. Basis für die Betrachtungen waren ein unsaniertes frei stehendes Einfamilienhaus, errichte vor 1970, sowie ein Einfamilien- Reihenmitelhaus, errichtet in den Achtzigerjahren. Beide Gebäude sind repräsentativ für über 80% des Gebäudebestandes in Deutschland. In beiden Häusern ist ein alter Standardheizkessel installiert, mit einem Nutzungsgrad von unter 70%.
Weiterlesen: Energieeffizienzsteigerung durch Heizungsmodernisierung
Stichworte: Energiesparen, Heizung
25.02.2010 | Rubrik: Aktuell
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Gasbetriebene BHKW erzielen durch ihre hohe Brennstoffnutzung Wirkungsgrade von über 90%. Gegenüber der herkömmlichen getrennten Strom- und Wärmeerzeugung reduzieren BHKW den Primärenergieverbrauch um bis zu 40% und die CO2- Emissionen um bis zu 35%. Die auf dem Markt angebotenen BHKW sind in Leistungsgrößen bis etwa 2MW verfügbar. Geräte bis einschließlich 50kW elektrischer Leistung werden allgemein als Mini- BHKW bezeichnet. Für den Einsatz in Ein- und Zweifamilienhäusern sind zurzeit so genannte Mikro- KWK in der Entwicklung. Diese Geräte kombinieren zum Beispiel ein hoch effizientes Gas- Brennwertgerät mit einem Stirling- Motor und werden in wenigen Jahren mit Leistungen von 1kW und 6kW zur Verfügung stehen. Das integrierte Gas- Brennwertgerät deckt thermische Spitzenlasten bis zu 24kW ab. Seit einigen Jahren werden darüber hinaus immer häufiger Anlagen zur Kraft- Wärme- Kopplung installiert, die feste Biomasse als regenerativen Energieträger nutzen. Sie können zum Beispiel für die Nahwärmeversorgung für Wohngebiete oder die Energieversorgung von Gewerbegebieten eingesetzt werden. Die verwendeten Holzfeuerungen größerer Leistung werden dazu in der Regel mit einer Dampfturbine oder einem Stirlingmotor gekoppelt.
Weiterlesen: Alles zum Thema Blockheizkraftwerk – Teil 2
Stichworte: Brennstoffzelle
24.02.2010 | Rubrik: Aktuell
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Sparsam und überlegt mit Energieressourcen umzugehen, ist ein wichtiges Ziel unserer Zeit. Jedoch soll auch der Komfort nicht zu kurz kommen. Der Einsatz von effizienter, zeitgemäßer Anlagentechnik ist daher nicht nur sinnvoll, sondern geboten. Gerade im Wärmemarkt lassen sich durch die Modernisierung der Anlagentechnik und die Verbesserung der Gebäudedämmung große Energieeinsparpotenziale erschließen. Durch den Einsatz effizienterer Heiztechnik können Energieverluste einer alten Heizungsanlage minimiert werden. Mit der Öl-Brennwerttechnik ist eine fast vollständige Umsetzung des eingesetzten Brennstoffs in Wärme möglich, da die in den Abgasen enthaltene Wärme ebenfalls genutzt werden kann. Sie ist bereits Stand der Technik und wird von allen Heizgeräteherstellern angeboten. Kunden können zwischen Bodenstehenden Öl-Brennwertgeräten und kompakten, Platz sparenden Wandthermen wählen. Wird darüber hinaus eine thermische Solaranlage mit Öl-Brennwerttechnik kombiniert, kann durch den Solareintrag zusätzlich Energie eingespart werden. Das senkt den Brennstoffbedarf, schon die Umwelt und den Geldbeutel. Modernisierungen der Heiztechnik sind wirtschaftlich. Sie machen sich im Vergleich zur Dämmung der Gebäudehülle vergleichsweise schnell bezahlt.
Stichworte: Brennwerttechnik, Energiesparen
22.02.2010 | Rubrik: Aktuell
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Damit Blockheizkraftwerke möglichst lange Laufzeiten erreichen, werden diese in der Regel für die Wärmegrundlast ausgelegt und durch Spitzelastkessel ergänzt. Klimaschutz und die Sicherung der Energieversorgung erfordern den möglichst umfassenden Einsatz effizienter Technologien. Die Kraft- Wärme- Kopplung, kurz KWK, gilt dabei als eine Schlüsseltechnologie. Sie erzeugt Strom besonders effizient, weil die dabei anfallende Wärme sinnvoll genutzt wird, und hilft so, die klimaschädlichen CO2- Emissionen zu senken sowie den Verbrauch fossiler Energieträger zu verringern. Mit attraktiven Fördergeldern unterstützt deshalb der Staat Anschaffung und Betrieb von KWK- Anlagen. Der überwiegende Teil des in Deutschland erzeugten Stroms wird in großen Kraftwerken produziert. Dabei wird Wärmeenergie aus der Verbrennung von Kohle oder Gas sowie aus Kernenergie über eine Dampfturbine in elektrischen Strom ungewandelt. Der durchschnittliche Wirkungsgrad liegt bei allen konventionellen Kraftwerken um 38%. Über 60% der eingesetzten Energie werden als Abwärme ungenutzt an die Umwelt abgegeben. Im Gegensatz zu diesen Kraftwerken wird in KWK- Anlagen auch die Abwärme genutzt, üblicherweise als Heizwärme oder auch als Prozesswärme und so der Gesamtwirkungsgrad der Anlage deutlich gesteigert.
Weiterlesen: Alles zum Thema Blockheizkraftwerk - Teil 1
Stichworte: Brennstoffzelle
17.02.2010 | Rubrik: Aktuell
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Am 01.01.2009 trat das novellierte Gesetz zur Förderung der Kraft- Wärme- Kopplung in Kraft, kurz gesagt das KWK-Gesetz. Im Gegensatz zur ersten Auflage des Gesetzes wird jetzt auch der für den Eigenbedarf genutzte Strom gefördert. Die finanzielle Unterstützung setzt sich zusammen aus einer einmalig gezahlten, nach der elektrischen Leistung gestaffelten Basisförderung, einer Bonuszahlung für BHKW, die die Abgasgrenzwerte der TA- Luft um mindestens die Hälfte unterschreiten sowie aus einer Zuschlagszahlung, die für die Dauer von 10 Jahren auf den gesamten erzeigten Strom ausgezahlt wird.
Stichworte: Brennstoffzelle
12.02.2010 | Rubrik: Aktuell
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In Zeiten, in denen sich die bewährten Brennstoffe Heizöl und Erdgas stark versteuert haben, wird Holz zum Heizen wieder zunehmend beliebt. Es weist viele Eigenschaften auf, die es nicht nur als Energiequelle, sondern auch unter Umweltschutz-Aspekten sehr interessant machen. Holz wächst in unseren Wäldern und kann einfach und relativ energiearm gewonnne werden, weil lange Transportwege entfallen. Da jährlich in Deutschland mehr Holz nachwächst als gewonnen wird, ist die Versorgung für lange Zeit gesichert. Aufgrund des hohen Waldaufkommens kann Holz dezentral gewonnen werden, was die lokale Wirtschaft stärkt und regionale Arbeitsplätze sichert. Zum Heizen kommt Holz in ganz unterschiedlichen Formen zum Einsatz. Wachsender Beliebtheit erfreuen sich Holzpellets, das sind kleine Holzpresslinge, die aus unbehandeltem Restholz gewonnen werden. Zu ihrer Herstellung werden Sägemehl und Hobelspäne aus der Holzverarbeitenden Industrie getrocknet, unter hohem Druck gepresst und anschließend auf eine Länge von 5 bis 10mm geschnitten. Pellets haben einen Heizwert von ungefähr 5kWh/kg. Der Energiegehalt von einem Kilo kommt dem eines halben Liters Heizöl gleich.
Weiterlesen: Heizen mit Holzpellets
Stichworte: Heizung, Pellets
11.02.2010 | Rubrik: Aktuell
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Da durch die hohen Energiekosten heut der Trend zur Wärmepumpe geht, ist „Return- Energie“ eine wirtschaftliche und umweltschonende Lösung mit konstanter Leistung. Mit Beton-Regenwasserzisternen und Beton-Abwasserbehältern als Wärmetauscher verbunden mit dem Erdreich und sonstigen Wärmespendern werden mit diesem Konzept individuelle und optimale Vorraussetzungen für Wärmequellen geschaffen. Damit auch bei -15°C Außentemperatur die Wärmequelle nicht zu tief sinkt, besteht die Möglichkeit bei Bedarf über den individuellen einstellbaren Bivalenzpunkt mit einer Brunnenpumpe nur für die Spitze Brunnenwasser mit ca. +8°C in die Zisterne zu pumpen, zwei bis drei mal täglich, ca. eine halbe Stunde je nach Behälterkapazität und Temperaturniveau. Bei Unterschreitung der eingestellten Mindest-Behälter-Temperatur wird unten in den Behältern ca. 8°C warmes Brunnenwasser hinein gepumpt und das kältere Zisternenwasser fließt oberhalb aus der Zisterne in die grundstückseigene Verrieselung. Entzugsleistung pro Behälter ca. 3 bis 4kW je nach Erdbodenbeschaffenheit. Die heutigen Solaranlagen werden überwiegend erst ab 30°C Kollektortemperatur oder bei einer Temperaturdifferenz von ca. 8K für die Warmwasser-Erwärmung interessant.
Weiterlesen: Die Funktionsweise der Wärmepumpe
Stichworte: Wärmepumpen
10.02.2010 | Rubrik: Aktuell
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Die moderne Brennwerttechnik mit Erdgas trägt zur Energie- und Kosteneinsparung in der häuslichen Wärmeversorgung bei. Erdgas-Brennwertgeräte arbeiten sehr effizient, weil sie auch in den Verbrennungsabgasen enthaltene Energie nutzen. Wer sich also für die Erdgas-Brennwerttechnik entscheidet, wählt eine besonders umweltschonende und bequeme Art der Wärmeerzeugung. Moderne Brennwertgeräte sind in der Lage, die benötigte Wärme für Heizung und Warmwasser umweltfreundlich und ressourcenschonend bereitzustellen. Aufgrund dieser Vorteile sind Erdgas-Brennwertgeräte nicht nur für neue Anlagen, sondern auch bei der Modernisierung bestehender Heizungssysteme häufig die erste Wahl. In Deutschland wurden im Jahr 2008 rund 310000 Erdgas-Brennwertkessel verkauft. Mit einem Marktanteil von 48,6% nehmen sie daher den ersten Platz auf der Beliebtheitsskala ein. Die Brennwertgeräte decken nahezu alle Leistungsbereiche ab. Die Wandgeräte leisten bis zu 100kW. In Kaskaden hintereinander geschaltet lässt sich diese Leistung sogar auf mehrere 100kW erhöhen. Bodenstehende Geräte können eine Nennwärmeleistung von mehr als 10000kW abdecken. Nach mehr als zwanzig Jahren ist die Gas-Brennwertnutzung technisch ausgreift, was gleichwohl für den Komfort und die Geräuschemissionen gilt.
Weiterlesen: Erdgas- Brennwerttechnik
Stichworte: Brennwerttechnik, Heizung
09.02.2010 | Rubrik: Aktuell
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Bei dem BHKW der Firma VW und LichtBlick das noch in der frühen Anfangsphase steckt, existiert dennoch heute schon ein Geschäftsmodell. Das wiederum genauso viele Fragen offen lässt wie die technische Seite des BHKW. Andere Anbieter und Hersteller verkaufen den Strom zu Spitzenpreisen an Dritte, nämlich genau dann, wenn an der Strombörse die Tarife einen Höchststand erreichen. Nur zu diesem Zeitpunkt starten via Fernwirktechnik der Stromversorger die Maschinen in den Heizungskellern. Das soll sich rentieren. Normalweise bewegt sich der Strompreis bei 80 oder 100€ je MWh, zu bestimmten Zeiten eskaliert er aber auf über 1000€. Diese Peaks macht sich das Geschäftsmodell zu Nutze. Jetzt drückt LichtBlick auf den Knopf und biete den Strom statt für 1000€ je MWh für 700 oder 800€ an. Nach den Stromlieferanten treten an etwa 1700 Stunden im Jahr solche Engpässe auf, nicht in voller Höhe, aber doch mit ausreichender Marge zur Refinanzierung. LichtBlick spricht von einer notwendigen Laufzeit des BHKW zwischen 1500 und 3000h. Damit operiert man mit einem ganz anderen Ansatz als die herkömmliche BHKW-Planung. Die geht von mindestens 5000 oder 6000h aus. Erst oberhalb 5000h kassieren ohnehin die Betreiber die volle Unterstützung nach KWK-Gesetz und Marktanreizprogramm.
Weiterlesen: Offene Geschäftsmodell Fragen zum BHKW von VW und LichtBlick
Stichworte: Brennstoffzelle
08.02.2010 | Rubrik: Aktuell
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Seit dem September 2008 existiert das Projekt Callux das, die Entwicklung der Brennstoffzellen- Heizgeräte vorantreiben soll. In diesem Projekt arbeiten das Bundesbauministerium mit den Energieversorgern EnBW, EON, EWE, MVV und VNG zusammen. Die Hersteller Baxi Innotech, Hexis, Vaillant und Viessmann sind ebenfalls mit dabei auf das neue Energiekonzept zusetzen. Bis 2012 werden dabei insgesamt rund 800 BZH bei Pionier Kunden installiert. Für 2015 wird dann allgemein die Marktreife für BZH anvisiert. Für die Firma Vaillant, die sich mit 200 Geräten an das Projekt Callux beteiligen wollen, sei das BZH denn auch weiterhin das Fernziel. Ein anspruchsvolles Ziel hat sich derweil die Firma Hexis gesetzt. Es sei geplant ab 2011 mit Pionierkunden den Markt zu erschließen, ab 2013 solle dann die Serienvermarktung folgen. Ende vergangenen Jahres hat Hexis mit Hoval und Stiebel Eltron eine Vereinbarung getroffen, bei Entwicklung und Vermarktung von BZH zusammenzuarbeiten. Mit der Brennstoffzellentechnologie erweitern Hoval und Stiebel Eltron ihr Produktprogramm.
Stichworte: Brennstoffzelle
05.02.2010 | Rubrik: Aktuell
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Heizöl enthält Wasserstoff, der bei der Verbrennung zu Wasserdampf umgewandelt wird. Werden die Abgase des Verbrennungsprozesses gekühlt, kondensiert der darin enthaltene Wasserdampf und die Wärme kann genutzt werden. Die Abgase müssen bis unter die so genannte Taupunkttemperatur abgekühlt werden, um zu kondensieren. Die Taupunkttemperatur ist abhängig vom Wasserstoffgehalt des Abgases. Bei Heizöl EL legt die Taupunkttemperatur bei ca. 47°C. Durch die Nutzung der Kondensationswärme wird der Wirkungsgrad eines Heizungssystems deutlich erhöht. Dabei fallen in der Praxis je nach Heizungsanlage ca. 0,5 bis 1l Kondensat an. Für die Ableitung der Abgase von Öl- Brennwertkesseln genügt durch die relativ niedrige Abgastemperatur von 45 bis 50°C ein Kunststoffrohr. Die moderne Öl- Brennwerttechnik kann so den Energiegehalt des eingesetzten Brennstoffs auf optimale Weise ausnutzen. So erreicht die Öl- Brennwerttechnik mit einem Wirkungsgrad von 98%, bezogen auf den Brennwert des Heizöls, den physikalischen Grenzwert.
Weiterlesen: Öl- Brennwerttechnik
Stichworte: Brennwerttechnik, Energiesparen
03.02.2010 | Rubrik: Aktuell
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Der Automobilhersteller Volkswagen hatte schon vor Jahren angekündigt, sämtliche Bereiche, in denen Verbrennungsmotoren verwendet werden, besetzen zu wollen. So gehört auch dieser Kette die Strom-Wärmeerzeugung dazu. Die BHKW Kompaktanlage ‚BluePower’ basiert auf einer Technologie aus der PKW-Serienproduktion. Der Erdgasmotor ist ein an die Bedingungen im BHKW modifizierten 2,0Liter Vierzylinder, wie er ähnlich auch im Caddy und Touran läuft, angepasst. Zusammen mit dem Ökostrom Lieferanten will VW mit diesem BHKW einen Durchbruch erreichen. Dabei stehen aber zurzeit noch viele Fragen offen, wie dies realisiert werden soll. Die Entwicklung von Mini- BHKWs ist nichts neues, viele Namenhaften Unternehmen der Heizungsbranche beschäftigen sich schon seit Jahren mit der Entwicklung und sind in vielen Punkten schon weiter als VW und LichtBlick. Die Presse wird wohl immer erst auf solche Erfindungen aufmerksam wenn ein scheinbar großer Name dahinter steht oder das emotionale Umfeld die Nachricht beachtenswert macht, wie die Klima und Energiediskussion zurzeit. Zu einen der größten offenen Fragen ist, das VW nicht einmal ein funktionierendes Gerät vorgestellt hat.
Weiterlesen: Offene Technik Fragen beim BHKW von VW und LichtBlick
Stichworte: Brennstoffzelle
01.02.2010 | Rubrik: Aktuell
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Beim Dezentralen Pumpensystem ‚Wilo-Geniax’ von der Firma Wilo wird die herkömmlichen Angebotsheizung mit einer zentralen Heizungspumpe durch eine Bedarfsheizung ablösen. Da diese Heizung nur pumpt wenn Wärme auch wirklich benötigt wird. Der Zentrale Vorteil, neben Hydraulik und Komfortverbesserungen, ist vor allem eine erhebliche Senkung des Heizenergiebedarfs. Gegenüber konventionellen Systemen mit Thermostatventilen erreicht das System im Schnitt rund 20% Heizenergieeinsparung. Diese wird erzielt durch eine Bedarfsorientierte Vorlauftemperatur des Wärmeerzeugers, eine Reduzierung der Heizdauer durch bedarfsgerechte Regelung, die Vermeidung von Temperaturschwankungen sowie den Entfall von Drosselverlusten. Ein weiterer Vorteil ist ein automatischer hydraulischer Abgleich, so dass jede Heizfläche präzise und energieeffizient mit der benötigten Wassermenge für optimale Behaglichkeit versorgt wird. Einsatzbereiche sind Neubauten und auch die Nachrüstung von Altbauten, das System kann sowohl in Ein- und Mehrfamilienhäusern als auch in Nutzimmobilien wie Bürogebäuden eingebaut werden. Das ‚Wilo-Geniax’ System lässt sich mit Radiatoren und mit Flächenheizungen kombinieren.
Weiterlesen: Das Dezentrale Pumpensystem ‚Wilo-Geniax’ von Wilo
Stichworte: Heizung
29.01.2010 | Rubrik: Aktuell
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Das ‚Web-Thermograph’ Relais von der Firma W&T kann dabei helfen Geld und Energie zu sparen. Um z.B. Energiefressende Kühlungen zu vermeiden, reicht es nicht aus, nur einen aktuellen Temperaturwert zu messen. Die kompakte Box archiviert und stellt Werte langfristig zur Verfügung, zudem werden Verläufe grafisch aufbereitet, so dass unerwünschte Schwankungen einfacher erkannt werden können. Darüber hinaus kann beim Über- bzw. Unterschreiten eines Temperaturgrenzwertes der integrierte digitale Relaisausgang geschaltet werden. So können zum Beispiel um einen Lüfter zur Kühlung oder eine Zusatzheizung als Frostschutz einzuschalten. Neu ist eine zeitabhängige Alarmüberwachung. Das Web-Thermograph-Relais besitzt einen 10/100BaseT Netzwerkanschluss mit PoE-Versorgung. Alternativ kann das Gerät über eine Schraubklemme mit Spannung versorgt werden. Mit dem von W&T mitgelieferten ‚Pt100’ Sensor umfasst der Messbereich des Gerätes -50° bis 180°C.
Stichworte: Energiesparen
27.01.2010 | Rubrik: Aktuell
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Bei den vielen Möglichkeiten die existieren bei einer Pumpe Einsparpotenzial zu finden, kann es schnell passieren dass man den Überblick verliert. Aus diesem Grund hat die Firma Wilo eine Mini-Verkaufshilfe entwickelt. Mit der Stromspar-Card im Scheckkartenformat lässt sich auf einen Blick die Stromeinsparung ermitteln, die durch den Einbau einer neuen Pumpe entsteht. Dies erleichtert es dem Berater und Fachhandwerker, seinen Kunden schnell und einfach vom Austausch der vorhandenen Heizungspumpe gegen eine Hocheffizienzpumpe zu überzeugen. Den es ist notwendig die Verbraucher davon zu überzeugen das eine Hocheffizienzpumpe um einiges weniger Stromkosten erzeugt als eine Standardpumpe alter Bauart. Der Unterschied hier kann sich schnell auf das Jahr herauf gerechnet bei 1800€ belaufen. Bei der Stromspar-Card wird zunächst die Leistungsaufnahme der vorhandenen Pumpe anhand des Typenschildes eingestellt. So kann der Jahresstromverbrauch im Vergleich zu einer Hocheffizienzpumpe abgelesen werden.
Weiterlesen: Die Stromspar-Card von Wilo
Stichworte: Energiesparen
25.01.2010 | Rubrik: Aktuell
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Das Zeolith-Kompaktgerät ist eine Kombination aus Brennwertkessel und Adsorptions-Wärmepumpe und verbindet die Vorteile beider Heiztechniken. Gegenüber herkömmlichen Brennwertkesseln senkt dieses völlig neuartige System den CO2-Ausstoß um ca. 16% und erhöht gleichzeitig den Norm-Nutzungsgrad auf bis zu 117%. Das spart fossilen Brennstoff. Grund genug für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, diese Technik zu fördern. Derzeit befindet sich die neue Technik bei der Firma Viessmann in der Absicherungsphase durch Laboruntersuchungen unter Praxisbedienungen. Das Wärmepumpenmodul deckt die Grundlast des Gebäude-Wärmebedarfs und nutzt dazu kostenlose Umweltwärme. Für Leistungsspitzen ist der integrierte Gas-Brennwertkessel zuständig. Beim Zeolith handelt es sich um ein Material, welches bei Erwärmung zu sieden beginnt und Wasser abgibt. Es gibt heute rund vierzig natürliche mineralische Zeolithe. Für die meisten Anwendungen in der Adsorptionstechnik sind nur synthetisch hergestellte Zeolithe brauchbar. Die Adsorptionseigenschaften beruhen auf der großen inneren Oberfläche sowie auf hohen elektrostatischen Adsorptionskräften.
Weiterlesen: Die Heizungsart der Zukunft- Zeolith Kompaktgerät
Stichworte: Heizung
21.01.2010 | Rubrik: Aktuell
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Mit dem Zirkulationsregler ‚ZR-S/P RD’ von der Firma Miller Energiesparsystem sparen Sie ganz einfach, da keine 3.Zirkulationsleitung notwenig ist. Eine schnelle Installation im Neu- und Altbau ist jederzeit möglich. Die Umwälzung erfolgt nach dem Schwerkraftprinzip und ist auch ohne Zirkulationspumpe möglich. Außerdem wird ein wesentlich geringerer Wärmeverlust in den Leitungen erzeugt. Es wird kein kaltes Wasser verschwendet. Zudem Frostsicherheit in der Gesamtanlage, da das gesamte Leitungsnetz durchströmt wird. Durch die ständige Zirkulation und daraus resultierende nur kurzzeitig kritische Temperaturen des Wassers wird eine Legionellenvermehrung verhindert und es erfolgt eine Verminderung von Leitungsbedingten Schadstoffkonzentrationen. Das Wasser aus der Warmleitung wird ständig über die Kaltwasserleitung wieder zum Warmwasserspeicher zurückgeführt bevor sich Legionellen entsprechend vermehren können. Der Warmwasserspeicher dient dabei quasi als Legionellenfilter des Zirkulationskreislaufs für den gesamten Leitungsinhalt, erstmal auch für die Kaltwasserleitungen.
Weiterlesen: Der Zirkulationsregler ‚ZR-S/P RD’ von Miller Energiesparsystem
Stichworte: Energiesparen, Heizung
19.01.2010 | Rubrik: Aktuell
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Brennstoffzellen sind wie Batterien oder Akkumulatoren. Sie haben einen Pluspol und einen Minuspol, zwischen denen ein elektrischer Strom fließen kann. In der Zelle erzeugt eine chemische Reaktion die elektrische Energie. Um über längere Zeiträume kontinuierlich elektrischen Strom und auch Reaktionswärme abgeben zu können, muss die chemische Reaktion jedoch durch die ständige Zufuhr von Wasserstoff und Sauerstoff aufrechterhalten werden. Welche chemische Reaktion läuft in der Brennstoffzelle ab? Vom Prinzip her ist es die aus dem Chemieunterricht bekannte Knallgas-Reaktion. Nur mit dem wichtigen Unterschied, dass die Reaktion in der Brennstoffzelle kontrolliert und kalt abläuft. Auf der Anodenseite wird Wasserstoff mit Hilfe eines Katalysators in positiv geladene Wasserstoff-Protonen und negative Elektronen aufgespaltet. Jedes Wasserstoff-Atom gibt ein Elektron ab, das durch einen Leiter zur Kathode wandert. Es fließt Strom. Unterdessen diffundiert das Wasserstoff-Ion durch den trennenden Elektrolyten und vereinigt sich auf der Kathodenseite mit dem Luftsauerstoff zu reinem Wasser. In diesem Grundmuster gleichen sich alle Varianten der Brennstoffzelle.
Weiterlesen: Das Prinzip der Brennstoffzelle
Stichworte: Brennstoffzelle
18.01.2010 | Rubrik: Aktuell
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Das ondol Renovierungssystem RENO ist Teil einer neuen Generation von Fußbodenheizungen der Firma BK Therm GmbH. Die innovativen der ondol Systeme zeichnen sich durch höchste Qualität aus und sind auf die speziellen Anforderungen moderner Heizungs-Systeme ausgelegt. Bei der Entwicklung des Renovierungssystems wurde besonderen Wert auf die zwei wichtigsten Aspekte der Bodensanierung gelegt. Deshalb müssen Türen z.B. aufgrund der niedrigen Aufbauhöhe nur gekürzt werden. Herkömmliche Systeme benötigen Trocknungszeiten von 28 Tagen und können deshalb im bewohnten Objektzustand kaum eingebaut werden. Dank des Systems gehen Sie morgens aus dem Haus und laufen am Abend bereits über Ihre neue Fußbodenheizung. Die Höhe des Systems inklusive Estrich ist vergleichbar mit der Größe eines 2-Cent-Stückes und beträgt lediglich ca. 2 cm. Sie kann direkt auf ebenen und tragfähigen Untergründen montiert werden. Das lästige und kostenintensive Entfernen des alten Estrichs und Bodenbelags entfällt somit. Nach Installation des Systems und des abgestimmten Spezialestrichs sind Räume wie Küche oder Badezimmer bereits nach 5 Stunden begehbar. Durch die niedrige Aufbauhöhe können bereits nach 7 Tagen Fliesen oder andere Beläge verlegt werden.
Weiterlesen: Das Fußbodenheizungssystem 'Ondol' von BK Therm
Stichworte: Heizung
10.12.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die nachhaltige Forstwirtschaft hat in Europa zu einem hohen Waldanteil geführt. Jahrzehntelang wurde Holz als Werkstoff und Energieträger unterschätzt. Hieraus resultierte eine Unternutzung der deutschen und europäischen Wälder und ein gewaltiger Vorratsaufbau. Der jährliche Holzzuwachs in Europa wird auf bis zu 900 Mio. m³ geschätzt. Damit ist Deutschland in Mitteleuropa Spitze und liegt damit noch vor den Waldländern Finnland und Schweden. Unterschiedliche Zielsetzungen der Bewirtschaftung in Europa sichern eine breite Verfügbarkeit Damit ist gewährleistet, dass der Energierohstoff Holz flächendeckend und nachhaltig verfügbar bleiben wird. Die nachhaltige und umweltschonende Bereitstellung von Holz ist in Mitteleuropa zudem durch Waldgesetze und Zertifizierungssysteme fest verankert. Aus Klimaschutzgründen soll die energetische Nutzung von Holz ausgebaut werden. Durch den Preisanstieg der fossilen Brennstoffe hat sich die Nachfrage nach dem heimischen Rohstoff Holz deutlich erhöht. Bundesweit werden derzeit mehr als 30 Mio. m³ energetisch genutzt. Der Anstieg des Holzeinschlags in Deutschland ist ein deutlicher Beleg hierfür. Von der jährlich geernteten Holzmenge werden in Europa rund 40% energetisch genutzt.
Weiterlesen: Erneuerbare Energie mit der Biomasse Holz
Stichworte: Energiesparen, Pellets
10.12.2009 | Rubrik: Aktuell
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Biogas entsteht, wenn sich organisches Material, die so genannte Biomasse, unter Luftabschluss zersetzt. Dafür sind anaerobe Bakterien, die ohne Sauerstoff leben können, verantwortlich. Zur Biomasse zählt unter anderem Vergärbahre biomassehaltige Reststoffe wie Klärschlamm, Bioabfall oder Speisereste, Gülle, Mist oder auch Pflanzenteile. Biogas besteht hauptsächlich aus Methan und Kohlendioxid, enthält aber auch Schwefel, Wasser und Ammoniak, Stickstoff, geringe Mengen Wasserdampf sowie Spuren von niederen Fettsäuren und Alkoholen. Zur Energiegewinnung ist jedoch nur das Methan wertvoll. Je höher sein Anteil ist, desto energiereicher ist das Biogas. Nicht nutzbar hingegen sind das Kohlendioxid und der Wasserdampf. Biogas wird in großen Fermenterahnlagen aus Biomasse gewonnen. In diesem Fermentern setzen Mikroorganismen Biomasse um, so dass Biogas als Stoffwechselprodukt entsteht. Um dieses Gas zu Heizzwecken oder zur Stromerzeugung zu nutzen, wird es getrocknet, gefiltert und entschwefelt. Zusätzlich reinigt man es von Spurengasen. Die Aufbereitung des Biogases umfasst vor allem die Reduzierung des CO2- Anteils. Ein gängiges Aufbereitungsverfahren ist die so genannte Gaswäsche, mit der das CO2 abgetrennt wird, so dass sich der Methananteil im Rohstoff vergrößert. Hinter einer solchen Gaswäsche steht ein Absorptionsverfahren mit Wasser oder speziellen Waschmitteln. Einen weiteren Reinigungsprozess stellt die Druckwechsel- Absorption, ein Absorptionsverfahren mit Aktivkohle, dar. Daneben befinden sich weitere Verfahren wie die so genannte kryogene Gastrennung, die mithilfe von Kälte durchgeführt wird. In der Entwicklung befindet sich derzeit eine Gastrennung durch eine Membran, um Biogas für verschiedene Anwendungen nutzbar zu machen. Vor der Einspeisung in das Erdgasnetz muss das Bioerdgas auf den entsprechenden Betriebsdruck verdichtet und auf Netzqualität aufbereitet werden.
Stichworte: Energiesparen
04.12.2009 | Rubrik: Aktuell
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Nachwachsende Pflanzen z.B. Raps, Soja etc. können heutzutage zu energetischen Zwecken, also zu Strom, Wärme und Treibstoff Erzeugung eingesetzt werden. Durch die Möglichkeit, flüssige Energieträger auch aus Biomasse herzustellen, wird die Reichweite der vorhandenen Ölreserven verlängert. Biomasse aus nachwachsenden Rohstoffen verringert somit den Bedarf an fossilen Energieträgern. Flüssige Brennstoffe aus Biomasse, zum Beispiel aus energiereichen Pflanzen, könnten als Brennstoff oder als Beimischung zum Einsatz kommen. Ein Einsatz in den rund 6,4 Millionen Anlagenbestand hätte den Effekt, ohne größere Investitionen des Verbrauchers den Anteil regenerativer Energien kurzfristig zu erhöhen. Um flüssige Brennstoffe aus Biomasse herzustellen, gibt es derzeit verschiedene Produktionsverfahren, man spricht auch von Generationen. All diese Verfahren respektive Generation ist gemein, dass sie einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung der Zukunft leisten können. Denn im Gegensatz zu den fossilen Ressourcen setzen Energieträger aus Biomasse bei ihrer Verbrennung immer nur die Menge an CO2 frei, die sie während ihres Wachstums der Atmosphäre entnommen haben.
Weiterlesen: Flüssige Brennstoffe aus Biomasse
Stichworte: Energiesparen
23.11.2009 | Rubrik: Aktuell
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Im boomenden Zeitalter des Discounthandels locken sogar bei Markenpumpen manchmal besonders günstige Angebote. Doch passen Sie auf, selbst bei typgleiche Pumpen von Markenhersteller unterscheiden sich je nach Absatzmarkt z.B. in der technischen Ausstattung oder Gewährleistung. So fallen beispielsweise Pumpen, die nicht speziell für den deutschen Markt gefertigt wurden, nicht unter die 5 Jahre Handwerksgarantie. Wer zu günstigeren EU- Varianten greift, läuft Gefahr, eine Pumpe zu erwerben, die schlimmstenfalls in Deutschland überhaupt nicht betrieben werden darf. Denn laut des Gerät- und Produktsicherheitsgesetzes dürfen in Deutschland keine Geräte ohne deutsche Betriebsanleitung verkauft werden. Wer sich also vor so genannter Grauware schützen will, sollte beim Pumpenkauf auf bestimmte Merkmale achten. Deutsche Pumpen…
Weiterlesen: Achtung beim Kauf von Re- Import Pumpen
Stichworte: Energiesparen
02.11.2009 | Rubrik: Aktuell
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Spätestens im Jahr 2015 sollen Praxiserprobte Brennstoffzellen- Heizgeräte für den Endkunden verfügbar sein. In sehr kleinen Schritten arbeiten sich die Beteiligten an die ersten, serientauglichen Geräte heran, die für 2012 angekündigt wurden. Zudem soll ein milliardenschweres Förderprogramm der innovativen Brennstoffzelltechnologie jetzt endgültig zum Durchbruch verhelfen. Dennoch wird es einen echten Massenmarkt in absehbarer Zeit wohl nicht geben. Energieversorgen und die Entwickler von Heizgeräten, die auch Strom erzeugen können, sind sich einig. Die aktuellen und absehbaren Entwicklungen beim Gebäudeenergiebedarf und bei den Energiepreisen schaffen ein günstiges Wettbewerbsumfeld für die kombinierte Erzeugung von Strom und Wärme in so genannten Mikro- KWK. Des Weiteren haben die Entwickler von Brennstoffzellen- Heizgeräten trotz herber Rückschläge und nur zähen Fortschritten bei Energieeffizienz, Langlebigkeit der Stacks und Wirtschaftlichkeit ihre Forschungsaktivitäten verstärkt und Marketing- Pläne korrigiert. Dabei spielt die Bündelung der Aktivitäten im Callux- Projekt für alle Beteiligten die ausschlaggebende Rolle, um die notwendige Marktfreie für Brennstoffzellen- Heizgeräte zu erlangen.
Stichworte: Brennstoffzelle, Brennwerttechnik, Heizung
29.10.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Bundesregierung unterstützt seit dem 01.04.2009 den Austausch veralteter Heizungspumpen durch Hocheffizienzpumpen. Den in deutschen Heizungskellern rotieren Millionen betagter und ineffizienter Umwälzpumpen. Die stillen Dauerläufer verschlingen 10% des Jahresstromverbrauchs eines Haushaltes. Das ist mehr als Kühlschrank und Waschmaschine zusammen. Dabei gibt es längst moderne Alternativen. Elektronisch Selbstregelnde Hocheffizienzpumpen passen sich im Gegensatz zu den ungeregelten Standardpumpen an den tatsächlichen Erfordernissen des Heizsystems an. Dadurch lässt sich der Stromverbrauch für die Heizungspumpe um bis zu 80% senken. Allerdings wissen viele Hausbesitzer nichts von den enormen Einsparmöglichkeiten und scheuen sich, etwas Funktionierendes zu entsorgen. Die Pumpenkampagne der gemeinnützigen co2online GmbH, die vom Bundesumweltministerium gefördert und vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima unterstützt wird, will das ändern. Die Kampagne klärt Hausbesitzer über die Vorteile eines vorzeitigen Pumpentauschs auf, informiert über aktuelle Fördermöglichkeiten und unterstützt Handwerker bei der Kundenansprache. Seit April fördert die Bundesregierung über die KfW Förderbank den Ersatz alter Standardpumpen durch Hocheffizienzpumpen der Effizienzklasse A. Insgesamt stehen dafür in diesem Jahr 200Mill € bereit. Wichtiges Bindeglied der Kampagne ist das SHK- Handwerk. Als regelmäßiger Besucher in Deutschland Kellern haben sie den direktesten Kontakt zu Hausbesitzern und veralteten Pumpen.
27.10.2009 | Rubrik: Aktuell
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Der Raumluftunabhängig aufstellbare Pellet- Kaminofen ‚Memo’ von der Firma Rika funktioniert mit einer vorgewärmten Verbrennungsluft und eine bequeme Aschenlade. Die Konstruktion verfügt über eine sehr hohe Speichermasse bei verhältnismäßig kleinen Außenabmessungen des Ofens. Die Förderung der Pellets in den Brennraum geschieht äußerst leise mit einem konstant laufenden, also nicht taktendet Schneckenantrieb. Dieser Wärmeerzeuger ist als Komplettheizung für ein Wohnhaus einsetzbar, kann aber auch mit einem schon vorhandenen Primärheizsystem kombiniert betrieben werden. Die ausgefeilte Heizautomatik des Kaminofens erlaubt eine sehr gute Energieausbeute und biete absolute Sicherheit. Sämtliche Einstellungen des Kessels werden ständig überwacht, um eine perfekte Heizleistung und saubere Verbrennung zu erreichen sowie weniger Schadstoff freizusetzen. Der anspruchsvoll gestaltete Wärmeerzeuger besitzt die Abmessungen 106 × 45 × 72 und ein Heizvermögen von 70 bis 260m ³. Ihre Wärmespeichermasse von 64kg bringt lang anhaltende behagliche Wärme in den Raum. 47kg Pelletpeicherbehälter und Raumluftgebläse erlauben Wärmeleistungen von 3 bis 10kW.
Weiterlesen: Der Kaminofen ‚Memo’ von Rika
Stichworte: Pellets
23.10.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Firma Arbonia hat sein umfangreiches Angebot an Konvektoren jetzt durch neue Wandkonvektoren erweitert. Die neuen Heizgeräte besitzen eine hohe Heizleistung, schnelle Reaktionsfähigkeiten und eine hochwertige Ausführung. Mit ihrem klaren, geradlinigen Design machen sie besonders im anspruchsvollen Objektbereich eine gute Figur. Besonderheit der neuen Konvektoren ist der geringe Heizwasserinhalt. Daraus ergibt sich ein energieeffizienter Betrieb sowie eine hohe Reaktionsfähigkeit und feinfühlige Regelung. Eine zusätzliche, 4mm starke Wärmedämmung reduziert die Wärmeverluste zur Wand und optimiert die Wärmeabgabe an den Raum. Die neuen Wandkonvektoren sind in jeweils drei Bauhöhen und Bautiefen, zwei Registerhöhen und in Baulängen bis 3000mm lieferbar. Neben der Standardausführung stehen die Konvektoren auch mit werksseitig kv Voreingestelltem Einbauventil zur Verfügung. Der Anschluss erfolgt seitlich, wahlweise links oder rechts. Aber nicht nur die technischen, auch das klare, geradlinige Design und die hohe Verarbeitungsqualität sollen überzeugen. Die werkseitige Standardlackierung erfolgt in RAL 9016, verkehrsweiß.
Weiterlesen: Neue Wandkonvektoren von Arbonia
Stichworte: Heizung
21.10.2009 | Rubrik: Aktuell
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Bei der Firma Alfred Kaut GmbH & Co. steht Energieeffizienz und Klimaschonung im Mittelpunkt. Die Produktpalette besteht aus Wärmepumpen, Monosplitsystemen, Multisplitsystemen, VRF- Multisplitsystemen. Mit einer GSM- Karte werden die Dampfluftbefeuchter und Bau- Entfeuchtungsgeräte ausgestattet. Ein weiteres Vorzeige Produkt der Firma ist die 9kW CO2 Wärmepumpe. Das Gerät stellt ganzjährig Raumheizung und Brauchwasserbereitung mit konstanter Heizleistung sicher. Eine weitere Wärmepumpe ist die Luft/Wasser Anlage für den Betrieb einer Fußbodenheizung. Die Wärmepumpe ist besonders geeignet für Niedrigtemperaturheizungen z.B. Fußbodenheizungen.
19.10.2009 | Rubrik: Aktuell
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Blick man über den Tellerrand deutscher Energieversorgung, sieht man die Energiepolitik mit globalen Fakten konfrontiert. Die UNO erwartet bis zum Jahr 2030 ein weiteres Wachstum der Weltbevölkerung von heute 6,7Millarden Menschen auf über 8 Milliarden. Ökonomen wie die der Weltbank prognostizieren nochmals eine Verdopplung der Wirtschaftsleistung bis zum Jahr 2030. Sowohl eine wachsende Weltbevölkerung wie auch eine ansteigende Wirtschaftsleistung benötigen mehr Energie als heute, selbst wenn wir Energie effizienter nutzen und der Verbrauch nicht genauso schnell zunimmt wie Bevölkerung und Wirtschaftsleistung. Die internationale Energie Agentur schätzt die Verbrauchssteigerung in den nächsten 20 Jahren auf 45%. Außerdem will die Weltgemeinschaft zum Schutz des Erdklimas die jährlichen Kohlendioxid- Emissionen weltweit um 85% bis zum Jahr 2050 senken. Experten sind sich einig, dass diese Forderung hauptsächlich an die Energiewirtschaft gerichtet sein muss. Sollen diese Ziele erfüllt werden, müssen in einem überschaubaren Zeitraum nie gekannte Umwälzungen stattfinden. Denn der heutige Energieverbrauch speist sich zu 85% aus fossilen Quellen, wobei Erdöl ein Drittel, Kohle gut ein Viertel und Erdgas knapp über ein Fünftel abdeckt. Der Rest verteilt sich auf die Bioenergie.
Weiterlesen: Die Entwicklung der fossilen Energie
15.10.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Übergabestation ‚Unisat’ von der Firma Vaillant wird von zentral erzeigter Wärme für die Beheizung und Warmwasserversorgung von Etagenwohnungen eingesetzt. Die Warmwasserbereitung erfolgt über einen Plattenwärmetauscher im Durchflussprinzip. Geeignet sind die Stationen für Wohnungsgrößen bis zu 150m², wobei die Verbrauchsmessung hier dezentral durch Wärmemenge und Kaltwasserzähler erfolgen kann. Die Wohnungsstationen gibt es in einer Aufwand- Variante sowie für den Wand- oder Schachteinbau. Verschiedenem fertig konfektionierte Installations- Sets für Eigen- und Fremdfabrikate erleichtern die Installation.
Stichworte: Heizung
13.10.2009 | Rubrik: Aktuell
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Bis zu 60% schneller als andere Systeme für die Kombischottinstallation lässt sich der neue Brandschutzschaum ‚Tangit FP 550’ von der Firma BIS Walraven verarbeiten. Das hat eine offizielle REFA- Zeitstudie ergeben. Nach drei Montagedurchläufen im direkten Vergleich zeigte sich, dass diese Kombination die kürzeste Installationszeit benötigt. Die Gründ sind folgende. Es ist keine Vorbereitungszeit notwendig und der Brandschutzschaum lässt sich schnell und effizient verarbeiten. Auch schwierige Einbausituationen und komplizierte Belegungen sind problemlos auszuführen. Durch ein innovatives Schalungsklebeband wurde die Schalung zeitsparend optimiert. Pro Durchführung bis 150mm Wandstärke ist nur eine Manschette notwendig. Neben der hohen Arbeitskostenersparnis bieten die BIS Walraven Brandschutzsysteme zusätzlich einen kostengünstigen Materialverbrauch. Mit 3,5l Schaumausbeute pro Kartusche erhält man fast den doppelten Inhalt im Vergleich zu herkömmlichen 2k- Schäumen. Dies mindert auch Lager- und Transportkosten.
09.10.2009 | Rubrik: Aktuell
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Grundwasser- Wärmepumpen
Grundwasserbrunnen liefern streng genommen auch Erdwärme. Sie haben den Vorteil, dass sie eine sehr warme Quelle darstellen und, vor allem bei großen Anlagen, die Investitionskosten verhältnismäßig niedrig sind. Denn es sind immer nur zwei Brunnen erforderlich, einer aus dem das Grundwasser entnommen wird, ein zweiter, in den das Grundwasser wieder zurückgeführt wird. Wie auch bei Tiefensonden sind Grundwasserwärmepumpen für Direktkühlung geeignet. Man kühlt dabei mit der aus dem Boden kommenden Temperatur direkt den Heizkreis, der damit zum Kühlkreis wird. Die Wärmepumpe ist nicht einmal in Betrieb.
Weiterlesen: Arten von Wärmepumpen Teil 2
Stichworte: Wärmepumpen
07.10.2009 | Rubrik: Aktuell
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Mit dem ‚Pacifyre SML R90- Strip’ von der Firma BIS Walraven ist eine leicht anzuwendende und absolut sichere Abschottung von Guss-/SML- Rohren möglich. Entwickelt wurde er zum Einsatz in Massivdecken, die spezielle Anforderungen an den Brandschutz haben. Wesentlicher Vorteil der Strips ist die sehr einfache und effiziente Verarbeitung. Nur eine Lage mit 2mm Dämmstärke muss gewickelt werden. Sie haben eine Reihe von Vorteilen bei der Verwendung dieses Produktes. SO ist der Übergang von SML auf Mengering Fix bzw. Konfix Verbinder direkt nach der Decke erlaubt. Zwar muss der Strip in komplette Bauteilstärke eingebaut werden. Das ist aber unkompliziert, denn er ist auf ganzer Länge selbstklebend. Wichtig dabei ist das die CV- bzw. Rapdidverbinder mit umwickelt werden. Der Platzbedarf der Pacifyre ist minimal durch die geringe Dämmschicht und den erreichbaren Nullstand zwischen den Manschetten. Die Verarbeitung ist einfach und sparsam. Zunächst wird das Guss/SML Rohr entsprechen den üblichen Bestimmungen installiert. Nun wird die Länge des Strips ermittelt und dieser in Deckenstärke um die Rohrleitung gelegt.
Weiterlesen: Abschottung von SML- Rohren mit ‚Pacifyre SML R90- Strip’ von BIS Walraven
05.10.2009 | Rubrik: Aktuell
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Wärmepumpen bieten viele Vorteile. Sie sind sehr sparsame und umweltfreundliche Wärmeerzeuger, sie brauchen keine besonderen Heizraum und können je nach Modell auch kühlen. Bei der Sparsamkeit spielen viele Faktoren mit. Ein Faktor ist die Arbeitszahl. Mindestens gleich wichtig sind die Wärmequelle, deren richtige Erschließung sowie das Heizsystem.
Tiefenbohrung Erd- Wärmepumpe
Die Tiefensonde ist auf fast allen Grundstücken einsetzbar, insbesondere bei wenig zur Verfügung stehendem Platz. Sie reichen bis zu 100m in die Erde und liefern der Wärmepumpe konstant Energie aus dem Boden. Schon ab 20m Tiefe herrscht eine konstante Temperatur von 10°C, die für Heizen, aber auch Kühlen zur Verfügung steht. Die genaue benötigte Sondenlänge errechnet sich aus der Wärmeleistung des Erdreichs. Dabei gibt es Schwankungen zwischen 20 und 80W Entzugsleistung pro Tiefenmeter.
Weiterlesen: Arten von Wärmepumpen Teil 1
Stichworte: Wärmepumpen
01.10.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Firma AS Solar GmbH hat eine weiterentwickelte Speicher Technik entwickelt. Mit den vormontierten Solarspeichereinheiten wird eine intelligente Lösung mit hohen Solarerträgen angeboten. Alle Speicher werden von einem europäischen Hersteller in individuellem AS- Design und mit exklusiven Produktdetails bezogen. Die vormontierten Solarspeichereinheiten enthalten Station, Regler und MAG, in der neuen Tuxhorn Solarstation ist die RESOL BS- Solarregelung bereits integriert. Die aktuellen Einheiten sind komplett vor verdrahtet und steckerfertig montiert. Dadurch können wertvolle Montagezeit gespart und Montagefehler minimiert werden. Unter den Bezeichnungen ‚Compact’ gibt es Anlagen zur solaren Warmwasserbereitung. ‚Premium’ hingegen ist für Anlagen mit Heizungsunterstützung konzipiert worden. Des Weiteren ist unter dem Namen ‚Solarge’ eine standardisierte Großanlage erhältlich. Alle drei Anlagen werden als Komplettpaket geliefert.
Stichworte: Solar, Speicher
29.09.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Firma AS Solar GmbH hat eine Erweiterung für das PV- Anlagen- Überwachungssystem ‚AS Control’ auf den Markt gebracht. Mit dem ‚PV- Interface’ können eine Vielzahl von Wechselrichtern direkt ausgelesen werden. Es ist möglich, neben der Überwachung der Erträge auch eine AC- und DC- seitige Strom- und Spannungsüberwachung durchzuführen. Status und Fehlermeldungen der Wechselrichter können direkt ausgewertet werden und ermöglichen so eine genauere Eingrenzung der Störungen am PC. Das zunächst als Erweiterung für die PV- Station vorgesehene Modul verfügt über zwei getrennte RS485- Schnittstellen und einen LAN- Anschluss. Im Gegensatz zu anderen Systemen kann das PV- Interface Wechselrichter unterschiedlicher Hersteller, die in einer Anlage verbaut sind, gemeinsam überwachen. Des Weiteren ist das Erweiterungsmodul auch für das AS Control BasicSet verfügbar.
Stichworte: Heizung
25.09.2009 | Rubrik: Aktuell
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Der Pelletkessel ‚Biowin plus’ von der Firma Windhager bietet eine verbesserte Brenntechnologie, einfachere Bedienung und eine kompaktere Bauweise mit einer Bauhöhe von 1,75m. Das Herzstück des Wärmeerzeugers ist ein neuer Pelletsbrenner, bei dem die Brennertopfform von zylindrisch auf konisch umgestellt wurde, um die Zuführung der Verbrennungsluft und damit das thermische Verhalten zu verbessern. Des Weiteren ist eine vollautomatische Brennertopfentaschung integriert. Zur Verhinderung gröberer Ascheteile wird das Glutbett ständig in Bewegung gehalten. Die verbleibende Restasche rutscht durch vergrößerte Reinigungsöffnungen automatisch aus dem Brennertopf. Gröbere Verkrustungen, wie sie manchmal bei unterschiedlichen Brennstoffqualitäten entstehen können, stellen so kein Problem mehr dar. Den „Biowin plus“, der mit der Bedieneinheit Infowin mit großen, hinterleuchtetem Display ausgestatte ist, gibt es in vier Leistungsstufen von 2,9 bis 25,9kW. Als Kaskadenlösung stehen Leistungsgrößen bis zu 78kW zur Verfügung. Die Firma Windhager gewährt eine Vollgarantie von 5 Jahren auf den Kessel.
Stichworte: Heizung, Pellets
23.09.2009 | Rubrik: Aktuell
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Das AS Portal ist die Internetseite zur herstellerunabhängigen PV- Anlagenüberwachung ‚AS Control’ von der Firma AS Solar GmbH. Die Daten von über 1000 Anlagen laufen hier zusammen, davon sind 120 auch für den interessierten Beobachter freigeschaltet und können ohne Login eingesehen werden. Eine Vielzahl von neuen, praxisnahen Funktionen wurde extra auf individuelle Kundenwünsche hin integriert. Hier können der Installateur und der Anlagenbetreiber stets den Überblick über die aktuellen Ertragszahlen und etwaige Störungen der Anlage einsehen. Dabei ist das Portal sehr übersichtlich strukturiert und kann selbsterklärend sofort angewendet werden. Im Hinblick auf die internationalen Vertriebsstrukturen von AS Solar sind die Anlagen auf einer interaktiven Weltkarte eingetragen und können auf den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Niederländisch angeschaut werden. Neu ist auch ein integriertes Forum, worüber Erfahrungen und Tipps ausgetauscht werden können. Des Weiteren besteht die Möglichkeit diese Webseite als OEM- Portal auf der eigenen Webseite zu integrieren.
Stichworte: Software
21.09.2009 | Rubrik: Aktuell
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Optimal für das kühlen und beheizen von Geschäften ist der Komfort- Luftschleier „CA R410a“ von der Firma Biddle. Er ist Ausgestattet mit einem Wärmetauscher für das Kältemittel R410a, wird dieses Modell an eine DAIKIN- VRV- Anlage angeschlossen, die durch die integrierte Wärmepumpe mit sehr hohem Wirkungsgrad viel Energie spart. Mit der DAIKIN- VRV- Technik lassen sich alle Räume im System kühlen und heizen. Das Expansionsventil sowie Vor- und Rücklauffühler sind bereits im Gerät eingebaut.
Stichworte: Heizung
17.09.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Comfort- Circle- Technologie basiert auf einem speziellen Luftleitring. Das Ausblasen und Ansaugen der Luft findet über die formschöne Sichtblende statt. Das Umluftgerät saugt die Luft in der Mitte der Sichtblende an. Nach dem Erwärmen bzw. Kühlen der Luft wird diese über den Luftleitring gleichmäßig in allen Richtungen in den Raum geblasen. Der runde Luftleitring sorgt im Vergleich zu einem rechteckigen Ausblasgitter für eine viel bessere Luftverteilung, wodurch auch bei niedriger Luftgeschwindigkeit eine sehr gute Tiefenwirkung und Luftzirkulation erreicht wird. Diese Technologie ist nur in der von der Firma Biddle Komfort- Klimakassette des Modells ‚CC’ zu finden. Die Sichtblende für Geräte, die sowohl heizen als auch kühlen können, ist mit einem Motorgesteuerten verstellbaren Luftleitring ausgerüstet. Die Regelung passt automatisch durch Verstellen der Ausblasringposition den erforderlichen Ausblaswinkel für den Heiz- oder Kühlfall an. Die Tiefenwirkung bzw. Verteilung der Luft bleibt hierbei in beiden Situationen gewährleistet. Der Luftleitring kann durch Schließen einzelner Ausblassegmente den jeweiligen Raumsituationen angepasst werden. Geräte, die nur heizen oder nur kühlen können, haben eine fixe Ringeinstellung.
Stichworte: Heizung
15.09.2009 | Rubrik: Aktuell
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Ein perfektes Energiesparteam für ein ideales Wohlfühlklima bilden der Komfort- Luftschneider ‚CA’ mit Automatikregelung und die Komfortklimakassette ‚CC’ mit Wärmerückgewinnung von der Firma Biddle. Über Temperatursensoren kontrolliert die Automatikregelung des Luftschleiers die Temperaturen außen, im Raum und an der Tür. Diese Informationen setzt sie, auch bei wechselnden Bedingungen, stets in eine optimale Einstellung von Luftstufe und Heizleistung um. Auch hierbei verbraucht der Luftschleier nur so viel Energie wie nötig. Im Vergleich zu den Luftschleiern der Firma Biddle mit manueller Bedienung lassen sich bis zu 30% Energie sparen. Die Automatikregelung eignet sich für sämtliche Modelle des Komfortluftschleiers ‚CA’ für PWW und Elektro. Bei der Komfort- Klimakassette ‚CC’ mit Wärmerückgewinnung nutzt der Luft/Luft- Wärmetauscher die Abluft aus dem klimatisierten Raum, um die von außen zugeführte Luft zu erwärmen.
Weiterlesen: Das KomfortSet ‚CC’ und ‚CA’ von der Firma Biddle
Stichworte: Heizung
11.09.2009 | Rubrik: Aktuell
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Der einstufige Low NOx- Ölgebläsebrenner „Gulliver BGK“ von der Firma Riello besitzt einen Leistungsbereich von 17-72kW. Die Modelle „BGK 0.1“, „BGK 1“ und „BGK 2“ haben ein Leistungsspektrum von 17kW bis 59kW. Der „BGK 3“ deckt die Leistung zwischen 44 bis 72kW ab. Bis auf das Modell BGK 0.1 ist die gesamte Serie mit einem digitalisierten Steuergerät ausgestattet. Dieses Gerät, in das ein Zündtransformator integriert ist, liefert über einen Mikroprozessor eine durchgehende Flammenüberwachung. Bei besonderen Anforderungen des Wärmeerzeugers kann vom Fachhandwerker die Vorbelüftung verlängert oder eine Nachbelüftung programmiert werden.
Stichworte: Brennwerttechnik
09.09.2009 | Rubrik: Aktuell
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Für die Kombination mit den Solarwärme- Komplettsystem hat die Firma Pro Solar den Holzvergaser- Heizkessel „WoodLine“ entwickelt. Der Kessel arbeitet nach dem Prinzip des unteren Abbrands sowie mit Druck- oder Saugzuggebläse. Zur Auswahl stehen zwei Varianten. Zum einen ist das der „Woodline- HV“ mit einer Nennwärmeleistung von 17, 24 und 30kW, dieser leitet ein Saugzuggebläse des Rauchgases drucklos, jedoch mit Zugkraftunterstützender Wirkung in den Schornstein. In den Leistungsbereichen 30 und 50kW steht die Ausführung „WoodLine BT“ mit zwei getrennten Drehzahlgeregelten Gebläsen für Primär- und Sekundärluft zur Verfügung. Die Gebläseregelung erfolgt über eine Lambdasonde abhängig von Brennstoffqualität und momentanem Wärmebedarf. Der modulierende Holzvergaserkessel erreicht Wirkungsgrade bis 92%. Beide Kessel- Ausführungen nehmen im Brennraum Stückholz bis 0,5m Länge auf und sind mit einer elektrischen Zündung ausgestattet.
Stichworte: Heizung
07.09.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Luft/Wasser- Wärmepumpe ‚Split’ von der Firma Nibe eignet sich zum Heizen und Kühlen sowie zur Warmwasserbereitung. Ein Twin- Rotary- Verdichter, die Kältetechniksteuerung, Umwälzpumpen der Energieeffizienz Klasse A sowie ein Wärmeengenzähler sind bereits implementiert. Die variable Leistung beträgt im Heizmodus zwischen 3,5 und 12kW, bei Kühlfunktion zwischen 3,3 und 12kW, die maximale Vorlauftemperatur beträgt 65°C. Das Geräte- Duo bietet flexible Anbindungsmöglichkeiten, da es aus einer betriebsfertigen Außen- und einer Inneneinheit besteht. Das Außengerät mit den Abmessungen von 97×84×37cm kann auch wandhängend montiert werden. Es wird über ein Kabel sowie über eine frostsichere Kältemittelleitung mit der Inneneinheit verbunden. Für das Innengerät genügt eine Aufstellfläche von nur 60×65cm. Zur Warmwasserbereitung ist die Inneneinheit mit einem Spiralwärmetauscher mit 270l Pufferspeicher ausgerüstet. Vorbereitet ist der Anschluss zusätzlicher Wärmeerzeuger zur Ansteuerung von zwei Heizkreisen sowie eines parallel betriebenen Kühlkreises. Möglich ist außerdem die Anbindung des Abluftmoduls F120.
Stichworte: Wärmepumpen
03.09.2009 | Rubrik: Aktuell
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Zu der neuen Generation der Wärmepumpen der Firma Nibe zählen drei Sole/Wasser- Wärmepumpen und zwei Abluft- Wärmepumpen. Die Modelle sind im einzelnen „F1145“, „F1245“ und „F1245 PC“ im Bereich der Sole/Wasser- Wärmepumpen. Zu den Abluft- Wärmepumpen gehören die Modelle „F370“ und „F470. Zur Kombination wurde außerdem ein FLM Abluftmodul für die kontrollierte Wohnraumlüftung sowie die beiden Systemspeicher VPB und VPBS konzipiert. Die neuen Produkte zeichnen sich durch folgende Punkte aus. Eine erhöhte Warmwasserleistung mit verbessertem Wirkungsgrad, ein komplettes, implementiertes Gebäudemanagement für Heizung, Kühlung, WW- Bereitung und Lüftung, neue Bedienschnittstellen sowie eine neuartige Komfortregelung. Besonders Augenmerk wurde auch auf die Schallleistungen gelegt, die bei den Sole/Wasser bei 43dB liegen. Die Montagefreundlichkeit und die Inbetriebnahme ist bei diesen Modellen erheblich verbessert worden. So kann z.B. Die Anbindung der Wärmequelle flexibel seitlich, von hinten oder von oben erfolgen.
Weiterlesen: Die Wärmepumpen Generation ‚F1x45’ und ‚Fx70’ von Nibe
Stichworte: Wärmepumpen
01.09.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Firma Guntamatic bringt Ihr erstes Pellet- Wandgerät "Therm" im Leistungsbereich von 2-7kW auf den Markt. Mit einem Wirkungsgrad von 94% und einer Kesseltemperatur die auf bis zu 38°C abgesenkt werden kann. Die Abmessungen der Anlage betragen 80×120cm bei einer Tiefe von ca. 50cm, das Gewicht soll bei ca. 150kg liegen. Für geringe Staubabscheidung und niedrigen CO2- Gehalt sorgt die patentierte Zyklonverbrennung. Neben einer neu entwickelten Kessel- und Steuerungstechnik beinhaltet das Gerät einen Zyklonbehälter für den Tagesvorrat an Pellets. Über eine Fallstufe mit Metall- Zellradschleuse wird das Vorratsmaterial vom Glutbett getrennt, sodass sich das Glutbett entsprechend der jeweiligen Leistung stufenlos anpassen kann. Eine speziell entwickelte Schnecke sorgt mittels Lamdasonde und Fotosensor für die exakte Dosierung des Brennstoffes bis hin zum Abwurf einzelner Holzpellets. Die Heißluftgebläsetechnik wird in neuer deutlich verkleinerter Form als Zündquelle verwendet.
Weiterlesen: Das erste Pellet- Wandgerät 'Therm' von Guntamatic
Stichworte: Pellets
19.08.2009 | Rubrik: Aktuell
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Mit einer patentierten, zylindrischen Hochtemperatur- Wirbelbrennerkammer und einer rosszügig dimensionierten Ausbrandzone ist die Scheizholzkessel- Reihe „S3 Turbo“ mit einen Nennwärmeleistung ab 18kW von der Firma Fröling ausgestattet. Ein Funktionsüberwachtes, Drehzahlgeregeltes Saugzuggebläse sorgt für die Leistungsregelung. Der Kessel wird mit Halbmeterscheiten von vorne befüllt, die Füllraumtiefe beträgt 55cm. Starke Stahlschürzen sollen den Füllraum schützen und ihn sauber halten. Die spezielle Schwelgasabsaugung soll beim Holz nachfüllen den Rauchgasaustritt in jeder Verbrennungsphase verhindern. Das Wirkungsgrad- Optimierungs- System kurz WOS ermöglicht mit einem Hebelmechanismus eine bequeme Reinigung der Heizflächen von außen. WOS ist für die Modelle 18 und 28 optional erhältlich und ab Modell 36 Serienausstattung. Die integrierte Regelung S- Tronic bietet die Möglichkeit zum Anschluss einer Pufferspeicher- Ladepumpe und einer Heizungspumpe. Optional ist das Raumbediengerät „RBG 3200“ erhältlich.
Stichworte: Heizung, Pellets
12.08.2009 | Rubrik: Aktuell
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Glas hält nicht nur im Bad, sondern im gesamten Wohnbereich mehr und mehr Einzug. Als Material von Möbeln, Schaltern, Ablagen usw. Diesen Trend nimmt sich die Firma Purmo beim elektrischen Glasheizkörper „Senja“ auf, der aus zwei miteinander verbundenen Scheiben aus gehärtetem Sicherheitsglas besteht. Wird der Heizkörper eingeschaltet erwärmt sich zunächst die innere Scheibe und dann die äußere. Im Angebot sind vier Modelle, wobe das größte mit den Abmessungen 610×1980mm und einer Heizleistung von bis zu 1000W/m² bietet. Die Tiefe dieser Anlage beträgt nur 13mm. Als dekoratives Element des Heizkörpers ist die äußere Scheibe emailliert und wird in verschiedenen Farben hergestellt. Im Standardsortiment befinden sich Rot und Schwarz sowie mit Spiegelfront. Außerhalb des Standardsortiments in gibt es Weiß, Anthrazit, Schwarzgrau, Silbergrau, Purpurrot und Braungrau. Die Glasscheiben des Heizkörpers werden oben und unten mittels je einer geschwungenen Halterung in Chrom an der Wand befestigt.
Weiterlesen: Der Glasheizkörper ‚Senja’ von Purmo
Stichworte: Heizung
22.07.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Wasseraufbereitung wird mit dem chemischen Wasseraufbereitungssortiment „Fernox Express“ von der Firma Fernox neu definiert. Das Sortiment ist in einer Zweikammerdose erhältlich und stellt eine schnelle und bequeme Methode zur effektiven Wasseraufbereitung von Zentralheizungssystemen dar. Das System wird in 30s aufbereitet und ist vollständig erprobt worden, d.h. es wird komplett mit allem Zubehör zur Dosierung eines Systems geliefert. Daher ist „Fernox Express“ eine ideale Lösung für Installateure, die mit Wasseraufbereitung weniger vertraut sind. Die Produkte bieten ein vollständiges Sortiment. Zu den einzelnen Produkten dieses Sortimentes gehört der „Protector F1“, „Boiler Noise Silencer F2, „Leak Sealer F4“ und dem „Cleaner F5“. Alle Wirkstoffkombinationen sind, ungeachtet der Anwendung, vollständig mit den anderen Fernox- Produkten einschließlich der „Superconcentrate“ Produkten und dem „500 ml-F“ Sortiment kompatibel. Mit diesem Wasseraufbereitungsprodukten sind Sie optimal zum Schutz Ihrer Zentralheizungssystemen durch Korrosion und Kalkablagerungen geschützt.
06.07.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Wandhängenden Gas-Brennwertkessel der „ProCon Streamline“ äußerst günstig im Preis, dennoch haben die Geräte alles zu bieten was Hausbesitzer von moderner Gas- Brennwerttechnik erwarten. Niedrigen Brennstoffverbrauch, individuellen Komfort sowie hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Ein Highlight dieser Baureihe ist die Flash-Version. Dieses formschöne Gerät kommt überall dort zum Einsatz wo ein hoher Warmwasserkomfort gefragt ist: Die Flash-Version bietet eine Heizleistung von 25 kW, die Warmwasserleistung beträgt 32 kW. Über einen integrierten Edelstahl-Warmwasserladespeicher ermöglicht das Flash-System eine Spitzen-Warmwasserleistung von 20 Litern pro Minute bei 40 Grad Celsius Auslauftemperatur und einen Topwert beim Warmwassernutzungsgrad. Die verschiedenen Geräte dieser Serie decken einen Leistungsbereich von 6 bis 25 kW ab und wurden speziell für den Einsatz in Einfamilienhäusern konzipiert. Als reines Heizgerät stehen in der H-Version zwei Ausführungen bis 16 bzw. 25 kW zur Verfügung. Die S-Version, ein Kombigerät mit hoher Warmwasserleistung, ist ebenfalls in zwei Ausführungen mit Heizleistungen von 16 bzw. 25 kW und Warmwasserleistungen von 24 bzw. 32 kW lieferbar.
Weiterlesen: Der Gas- Brennwertkessel „ProCon Streamline“ von der Firma MHG
Stichworte: Brennwerttechnik
02.07.2009 | Rubrik: Aktuell
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Für die Warmwasserversorgung in Industrie, Gewerbe, Sportstätten, Hotels und im Mehrfamilienhaus ist der neue Frischwasser Speicher „Oecopower“ von Oertli die richtige Lösung. In einem Pufferspeicher von 500Liter Inhalt ist eine 100m lange Edelstahlrohrschlange 20×1mm integriert, die das Trinkwasser im Durchlaufprinzip erwärmt. Der an dem Speicher montierte Gasbrennwertkessel, der in 4 unterschiedlichen Leistungen angeboten wird, arbeitet mit modulierendem Brenner, der in sehr kurzer Zeit seine volle Leistung erreicht. Das erwärmte Vorlaufwasser strömt im oberen Bereich des Wärmepuffers ein. Durch das Lochblech wird das Warmwasser optimal verteil und durch das Strömungsleitsystem fließt das auf 30-40°C abgekühlte Wasser zurück zum Brennwertkessel. Die geringen Temperaturen sorgen dafür, dass das Gerät kondensiert und so die Energie optimal ausnutzt. Durch die intelligente Strömungsaufteilung im Innern des Speichers ist gewährleistet, dass selbst bei höheren Solltemperaturen eine Brennwertnutzung erfolgt.
Weiterlesen: Der Gas- Brennwert- Warmwasserspeicher „Oecopower“ von der Firma Oertli
Stichworte: Brennwerttechnik
30.06.2009 | Rubrik: Aktuell
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Der neue Biovent- C Holzvergaserheizkessel mit Lambda- Logik zur Verfeuerung von Scheitholz für das Niedrigenergiehaus ist ein modernes Hi- Tech- Heizgerät, welches man bequem von vorne befüllen kann. Ausgeführt inklusive integriertem Schaltpult, für konstante Druckverhältnisse i Kessel sorgt der eingebaute Saugzugventilator mit Anheizautomatik Quickstart. Im ergonomisch angeordneten Schaltpult ist die Logik des Mikrocomputers integriert, welche den Verbrennungsablauf genaustes überwacht und optimiert. Optimiert in der Form, dass je nach gemessenen Parametern (Abgastemperatur, Kesselwassertemperatur, Restsauerstoffgehalt im Abgas) eine Anpassung der elektromechanischen Klappenstellantriebe und das Saugzugventilators erfolgt. Die Lambda- Logik ist einfach in der Handhabung selbsterklärend über ein 4-zeiliges Klartextdisplay, betriebsstabil und kundenfreundlich. Eine Neuentwickelte thermodynamische Brennkammer aus Keramik samt speziell angeordneter Feuerraumgeometrie ist die Basis für die stabile und emissionsarme Verbrennung, Wirkungsgrad bis 92,7%.
Weiterlesen: Der Holzvergaserheizkessel „Biovent C“ von der Firma Eder
Stichworte: Heizung
26.06.2009 | Rubrik: Aktuell
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Der Hochleistungs- Wannenkollektor ist ein Flachkollektor der zur Aufdach-, Indach- und Flachdachmontage geeignet ist. Das 3,2mm starke Sicherheits- Solarglas dient zum Schutz vor Witterungsbedingten Einflüssen und ist silikonfrei mit einer EPDM- Dichtung und Aluminiumleisten eingedichtet. Durch sein geringes Gewicht und die einfache hydraulische Verbindung mit Flachdichtenden Verschraubungen ist der PS-WK1 sehr montagefreundlich. Er kann mit Hilfe von Dachbügeln, Stockschrauben, Blechfalz, Montageplatten oder in der Freiaufstellung montiert werden. Das Indachmontagepaket ist geeignet für die Indachmontage Hochkant ab mind. 20° Dachneigung.
Stichworte: Solar
25.06.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die jeweiligen Gewinner in den Kategorien Heizkessel, Öl- und Gasbrenner, Solaranlagen, Brennwertgeräte, Wärmepumpen sowie Biomasseanlagen, Heizkörpern und Fußbodenheizung sind gewählt worden. Ausschlaggebende Bewertungskriterien waren die Verkaufsunterstützung, Fachhandwerksorientierung und der realisierbare Endkundenpreis. Des Weiteren wurden auch die Außendienstbetreuung und Endverbraucherwerbung bewertet. Für die Heizkörper und Fußbodenheizung gab es noch die Kategorie der Ersatzteilversorgung zu beachten. Erst nachdem alle diese Kriterien ausgewertet waren, konnten die jeweiligen Gewinner ermittelt werden. Auch in 2 Jahren wird Markt Intern diese Bewertung erneut vornehmen und man kann dann bestimmt mit noch knapperen Ergebnissen der Platzierungen rechnen.
24.06.2009 | Rubrik: Aktuell
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Wie Scherenschnitte muten die Silhouetten der mit schwarzen Frontsegmenten eingerahmten Steigestränge dieses extravagant wärmenden Rohrregisterheizkörpers von der Firma Brem ab.
Stichworte: Heizung
23.06.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Tank- in- Tank Speicher der Firma Schüco bieten langlebige Qualität und überzeugende Funktionalität für Solaranlagen mit Heizungsunterstützung. Die Trinkwassertanks sind durch Emaillierung und Magnesium- Anode gegen Korrosion geschützt. Der Kombispeicher erreicht mit einer niedrigen Bereitschaftstemperatur optimal genutzte Solarerträge. Zusätzlich ist der Speicher mit einer 100mm abnehmbaren Wärmedämmung aus PU- Weichschaum für geringere Wärmeverluste und sicheren Transport ausgerüstet. Des Weiteren besitzt der TTE eine Emaillierung des Trinkwassertanks und Magnesium der Opferanode für einen optimalen Korrosionsschutz. Eine Trennung der Nachheizzone verhindert ungewollte Durchmischung und steigert so den Solarertrag. Der Kombispeicher ist in den Versionen TTE600TA1, TTE750TA1 und TTE900TA1 lieferbar.
Stichworte: Solar
22.06.2009 | Rubrik: Aktuell
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Im Bereich der Erneuerbaren Energien hat MHG die Luft/Wasser-Wärmepumpe „ThermiAir“ entwickelt. Die Gerätekonzeption hat zwei neue Wege geschaffen. Zum einen moduliert die neue MHG Wärmepumpe dank der innovativen Inverter-Technologie zwischen 3,5 und 10,2 kW, was nicht nur energetische Vorteile mit einem hohen COP mit sich bringt. Durch die flexible Leistungsanpassung muss der installierende Fachhandwerksbetrieb das Gerät nicht auf die individuellen Vor-Ort-Gegebenheiten ausgelegen. Darüber hinaus passt sich die Wärmepumpe beim Einsatz in Altbauten dauerhaft niedrigeren Wärmeanforderungen als Folge später durchgeführter Maßnahmen zur Wärmedämmung problemlos an. Zum anderen ist im Rahmen der Split-Konzeption der Kompressor nach außen verlagert und zusammen mit dem Verdampfer, dem Gebläse und der Elektronik in einem kompakten Gehäuse verbaut. Der für das Innere des Hauses konzipierte Geräteteil ist so klein und kompakt, dass dieser wandhängend und damit besonders Platz sparend ausgeführt werden konnte.
Weiterlesen: Die Wärmepumpe „ThermiAir“ von der Firma MHG
Stichworte: Wärmepumpen
19.06.2009 | Rubrik: Aktuell
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Kleiner Draht mit großer Wirkung. Der Grenzwertgeber ist bei einer Heizöllagerung über 1000 Liter, gesetzlich vorgeschrieben und auch unverzichtbar. Der Grenzwertgeber hat die Aufgabe ein Überfüllen der Heizöltanks zu verhindern. Werden bei einem oberirdischen Behälter 95% des maximalen Füllgrades erreicht wird die Ölpumpe des Tankwagens abgeschaltet. Werden unterirdischen Öllagerbehälter befüllt, dann muss der Grenzwertgeber bei 97% der maximalen Ölfüllmenge den Füllvorgang stoppen. Aber wie funktioniert das automatische Abschalten eigentlich? Nun der Grenzwertgeber ist nichts anderes als ein Kaltleiter, also ein Temperaturabhängiger Widerstand, dem die Fachwelt das Kürzel PTC (Positiv- Temperatur- Coeffizient) gegeben hat. Bevor der Tankwagenfahrer mit dem Füllvorgang beginnt verbindet er mit einer Steuerleitung seinen Tankwagen mit der Steckdose des Grenzwertgebers. Durch den Grenzwertgeber fließt ein geringer Strom welcher den kleinen Widerstand erwärmt. Wenn der Ölstand im Tank immer weiter ansteigt und den Kaltleiter berührt kühlt dieser schlagartig ab, der Widerstand fällt ab. Diese sprunghafte Widerstandsänderung welche noch durch ein Signalverstäker verstärkt wird, lässt das Magnetventil am Tankwagenfahrzeug sofort schließen. Der Grenzwertgeber muss speziell auf jedem Öllagerbehälter eingestellt werden, diese Einstellung erfolgt über Tabellen welche durch den Hersteller des Grenzwertgebers mitgeliefert werden. In diesen Tabellen sind verschiedene Tanksysteme aufgelistet und auch demzufolge verschieden Einstellmaße für den Grenzwertgeber vorgegeben. Diese Maße sind auch strikt einzuhalten um eine Überfüllen des Tanks zu verhindern. Die eingestellten Maße sind, in der mitgelieferten Beschreibung zu notieren und durch den jeweiligen Installateur zu unterschreiben.
Weiterlesen: Erklärung Grenzwertgeber
18.06.2009 | Rubrik: Aktuell
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Der Schüco SolarSimulator ermöglicht die professionelle PC- geschützte Simulation und Planung von Thermieanlagen. Unter Verwendung von Klimadaten europäischer Standorte können Temperaturen, Nutzungsgrade und solarer Deckungsanteil errechnet werden. Grundlage sind dabei die Gegebenheiten des Kundenobjektes, der aktuelle Energieverbrauch und die Art der Anlage (Trinkwassererwärmung, Heizungsunterstützung, Schwimmbad). Die Schüco Komponenten für die Zusammenstellung der Anlage können aus einer Bibliothek ausgewählt werden. So können effektiv die Planungs- und Verkaufsgespräche unterstützt werden. Das Programm ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch verfügbar. Bei einer Regestrierung kann auf der Internet Seite von Schüco der SolarSimulator genutzt werden.
Stichworte: Software
17.06.2009 | Rubrik: Aktuell
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Gelötete, geschraubte oder geschweißte Rohrverbindungen sind potenzielle Risikostellen. Die Firma Viega bietet daher für alle Rohrleitungssysteme eine Vielzahl von Armaturen und Ventilen an, die „kalt“ verpresst werden. Durch die integrierte SC- Contur, die Zwangsundichtigkeit bei versehentlich vergessenen Verpressungen, sind diese Rohrverbindungen besonders sicher. Nach der Verpressung sind die Verbindungen garantiert dicht. Die „Easytop“ – Schrägsitzventile für die „Sanfix Plus“ und „Sanfix Fosta“ Rohrsysteme sind ebenfalls mit SC- Contur ausgestattet.
Weiterlesen: Schrägsitzventile ‚Easytop’ von Viega
Stichworte: Heizung
16.06.2009 | Rubrik: Aktuell
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Der Preis der synthetischen Brennstoffe animiert weder Verbraucher noch Hersteller zu Investitionen. Heizölseitig bedeutet das Jahr 2008 nach Statistik des BDH, des deutschen Verbands der Heizungsindustrie Verbandes der Heizungsindustrie, die Wende in der Nachfrage nach den Verfahren: Den 60.000 verkauften Öl- Brennwert- Einheiten stehen ca. 50.000 Heizwert- Einheiten gegenüber. Das Brennwertprinzip dominiert mittlerweile also auch hier. Das Verfahren scheint sanierungstauglich zu sein, sowohl Heizöl- als auch Gas bezogen. Ganz besonders in Bezug auf die klassische Ölfeuerung könnte man meinen, die beheizt vornehmlich den älteren Bestand und der sei wegen seiner Hochtemperatur- Radiatoren nicht unbedingt brennwertfreundlich. Aber laut der IWO- Erhebungen entschieden sich nur 8% der Neubau- Bauherren in 2008 für eine Ölheizung. Bei rund 200.000 Wohnungen in deutschen Ein- bis Mehrfamilienhäusern leiten sich daraus lediglich 10.000 oder 12.000 Ölzentralheizungen ab, die in neue Häuser gingen, Also schlucke der Bestand die restlichen 100.000, im Minimum folglich 50.000 Öl- Brennwertkessel oder 80% dieses Sortiments.
Weiterlesen: Der Flopp der Bio- Öl Technologie
Stichworte: Brennwerttechnik
15.06.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Wärmeversorgung in Wohnanlagen durch eine Wärmezentrale mit 2- Strang- Netz spart Installationsaufwand und reduziert Wärmeverluste. Die Wohnungsübergabestationen der Firma Schüco übertragen die Wärme effektiv in die Wohneinheiten. Bei Anlagen mit Solaranbindung ermöglichen große Wärmetauscherflächen die optimale Nutzung der Solarerträge. Die Anlage ist mit einer dezentralen Trinkwasserbereitung im Frischwasserprinzip inklusive der Versorgung mit Heizungsenergie ausgestattet. Die Wohnungsübergabestation ist bestens für Neubauten und Thermensanierungen von Mehrfamilienhäusern bis zu Hotels geeignet. Individuelle Heizungs- und Warmwasserregelungen runden diese Technik ab.
Weiterlesen: Wohnungsübergabestationen von der Firma Schüco
Stichworte: Heizung
12.06.2009 | Rubrik: Aktuell
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Wie auf der ISH 2009 schon zusehen war, hat die Firma Simplex sich auf dem deutschen Markt wieder einiges einfallen lassen. Auf der Neuheitenliste des Heizungsarmaturen und –Systemen sowie Rohrverbindungstechnik Spezialisten stehen vielfältige Produkte. Zum einen ist dies die VarioCon Design- Ventilarmatur aus hochglanz- verchromtem Messing, mit Zweirohrbetrieb und mit integriertem voreinstellbarem Ventileinsatz. Denn das Tectite Sanitär- Eckventil aus Messing mit ½“ Gewindenanschluss mit Teflon- Einschneiddichtung, Spindelabsperrung und Tectite Steckanschluss mit 10mm armaturenseitig, angemeldet zum Wettbewerb „Design Plus“. Des Weiteren noch eine Wandrosette aus verchromt, einteiligen Kunststoff mit Schwalbenschwanzverschluss. Neue Designverkleidungen mit im Markt einzigartig einfacher Stecktechnik, beispielsweise aus Kunststoff in Hochglanz- Optik für VarioCon Ventilarmaturen, angemeldet zum Wettbewerb „Design Plus“ ist ebenfalls erhältlich.
Weiterlesen: Die Neuen Produkte der Firma Simplex
Stichworte: Heizung
10.06.2009 | Rubrik: Aktuell
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Wie alle Verbraucher in den letzten Jahren leidvoll erfahren haben, beschränken sich steigende Energiepreise nicht auf die Heizkosten, auch die Strompreise bewegen sich stetig nach oben. Deshalb ist der Gedanken nahe liegend, seinen Strom selbst zu produzieren und so deutlich unabhängiger gegenüber Preiserhöhungen zu werden. Das Prinzip der Kraft- Wärme- Kopplung, umgesetzt durch das moderne Mini- Blockheizkraftwerk, ermöglicht die Kosten sparende Erzeugung von Wärme und Strom mit einem kompakten und anschlussfertigen Gerät. Besonders attraktiv wird der Einsatz einer Mini- BHKW mit Bioerdgas, das als regenerative Energie gleichgestellt ist mit Erdwärme und Solar. Im Mini- BHKW treibt ein speziell entwickelter Ga- Verbrennungsmotor einen Generator zur Stromerzeugung an. Die dabei entstehende Abwärme wird zur Heizung und Warmwasserbereitung verwendet. So wird die eingesetzte Energie doppelt genutzt und ein wesentlich höherer Wirkungsgrad als in modernen Großkraftwerken erzielt. Aufgrund dieser Vorzüge werden Mini- BHKWs vom Staat erheblich gefördert. Betreiber eines Mini- BHKW profitieren von umfassenden staatlichen Zuschüssen und Steuererleichterungen.
Weiterlesen: Mini- BHKW- Heizungserstellter Strom
Stichworte: Brennwerttechnik
09.06.2009 | Rubrik: Aktuell
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Mit der „ProCon“ Baureihe bietet die Firma MHG vielfältige Gas-Brennwertkessel in Premium-Qualität. Die Wandhängenden sowie Wandstehenden Geräte werden in Leistungsbereichen von 4 bis 15 kW, 6,5 bis 25 kW, 12 bis 45 kW sowie 15 bis 75 kW angeboten. Die Stärke des technischen Konzeptes liegt beim „ProCon“ in der Kombination aus einem einfachen, besonders übersichtlichen Aufbau und dem ausschließlichen Einsatz besonders hochwertiger, bewährter Komponenten. Um dem Heizungsfachmann die Wartung zu erleichtern, sind alle Bauteile besonders leicht zugänglich. Darüber hinaus sind alle Ausführungen des Kessels konsequent nach dem gleichen Prinzip aufgebaut. Hausbesitzern bieten die Geräte alle Vorteile, die von Gas-Brennwerttechnik auf neuestem Stand zu erwarten sind. Einen besonders niedrigen Brennstoffverbrauch, sehr geringe Emissionen, eine einfache Bedienung sowie eine hohe Zuverlässigkeit.
Weiterlesen: Der Gas- Brennwertkessel „ProCon GWB 15-75“ von der Firma MHG
Stichworte: Brennwerttechnik
05.06.2009 | Rubrik: Aktuell
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Mit der Gesamtnote „Sehr gut“ bewertete die Stiftung Warentest im März 2008 das Viessmann- Solarpaket. Dabei handelt es sich um eine relativ preiswerte und sehr leistungsfähige Anlage mit Flachkollektoren, mit der sich viel Sonnenenergie ernten lässt. Die geprüfte Komplettlösung zur Warmwasserbereitung besteht aus zwei Flachkollektoren Vitosol 200- F, dem Solarspeicher Vitocell 100- B mit 300 Liter Inhalt sowie einer Solarregelung und weiterem Zubehör. Insgesamt wurden 12 Solarpakte verschiedener Hersteller getestet. Sie kamen auf eine Energieeinsparung für die Warmwasserbereitung zwischen 50 und 62,5% pro Jahr.
Stichworte: Solar
04.06.2009 | Rubrik: Aktuell
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Ein Pellet- Heizsystem, das auf nachwachsende Biomasse in Form von Holz setzt, ist eine attraktive Alternative zu einem Glas- oder Ölheizsystem. Eingeplant werden muss lediglich ein Vorratsraum für den Brennstoff. Was die Leistungsfähigkeit und den Komfort betrifft, unterscheiden sich moderne Pellet- Heizkessel nicht von Öl- Heizsystemen. Eine Kombination mit Solar steigert auch nochmals die Wirtschaftlichkeit. Bei der CO2 Bilanz schneidet der Pelletkessel besonders gut ab. Beim Verbrennen des Holzes wird nur so viel CO2 freigesetzt, wie zuvor von den Bäumen aufgenommen wurde. Die entstehende Asche kann problemlos als Dünger verwendet werden. Ein weiterer Pluspunkt ist die Unabhängigkeit von Öl- und Gaslieferanten. Aufgrund der nachwachsenden Energie sind keine Engpässe zu erwarten. Des Weiteren sind aufgrund der nachwachsenden Energie keine Engpässe zu erwarten. Die gesetzlichen Vorschriften des EEWärmeG werden von Pellet- Heizkesseln weit übertroffen. Ein Pellet- Heizsystem, das sowohl den Heizungskreislauf als auch das Trinkwasser erwärmt, nutzt die Biomasse Holz sehr effektiv.
Weiterlesen: Pellets – Die nachwachsende Energie
Stichworte: Pellets
03.06.2009 | Rubrik: Aktuell
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Um große Mengen Energie über längere Zeit oder auch saisonal zu speichern, werden größere Speicher benötigt. Damit die hohen Anforderungen an die Energiespeicherung auch kostengünstig realisiert werden können, hat die Firma BTD den Einsatz von Wasser als Speichermedium entwickelt. Wasser hat eine enorm hohe Wärmekapazität und ist in nahezu unbegrenzten Mengen verfügbar. Ganz gleich wie viel Prozent solare Deckung angezielt wird, es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich diese Technik zu nutze zumachen.
Der Unterirdische Langzeitspeicher LZU von der Firma BTD
Diese Speicher können Sie problemlos ins Erdreich einbringen, ohne dass teurer Stellplatz im Gebäude benötigt wird. Die
LZU sind erhältlich mit freu aufgeschäumter Wärmedämmung oder in doppelschaliger Bauweise, bei hohem Grundwasserspiegel. Für jede Position gibt es die geeignete Schachtdeckung, von begehbar bis befahrbar mit 400kN.
Weiterlesen: Die Langzeitspeicher ‚LZU/LZO’ von der Firma BTD
Stichworte: Heizung
02.06.2009 | Rubrik: Aktuell
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Für Anlagen mit höchster Effizienz liefert die Firma Schüco mit der Kollektor- Serie ‚CTE’ einen mit Doppelglas versehende Technik, die den Dachflächenbedarf bis zu 20% reduziert. Durch die Wärmeleittechnologie mit 360° Umschließung des Absorberrohres für hocheffizienten Wärmeübergang und herausragendem Design, ist die Kollektorserie ein echtes Premium Produkt. Ein Antireflex- Doppelglas vermindert Wärmeverluste und sorgt für noch höhere solare Erträge. Eine Schnelle Betriebsbereitschaft wird schon bei den ersten Sonnenstrahlen durch besonders geringe Beschlagsneigung erreicht.
Weiterlesen: Die Premium- Doppelglaskollektorserie ‚CTE’ von der Firma Schüco
Stichworte: Solar
01.06.2009 | Rubrik: Aktuell
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Wer sich für eine elektrisch angetriebene Wärmepumpe entscheidet, verabschiedet sich nicht nur von den Energieträgern Gas und Öl, sondern heizt auch besonders umweltfreundlich. Unterschieden werden bei Wärmepumpen drei Arten von Wärmequellen: Neben der Erdwärme kann auch das Grundwasser genutzt werden. Eine Luft/ Wasser- Wärmepumpe nutzt schließlich die Wärme in der Umgebung. Besonders empfehlenswert für Einfamilienhäuser ist eine Wärmepumpe, die Heizung und Warmwasserspeicher mit einander kombiniert. Bei Mehrfamilienhäusern kommen leistungsfähige Sole/ Wasser oder Wasser/ Wasser- Wärmepumpen zum Einsatz, die in ihrer Leistung großen Gas- oder Ölheizkesseln in nichts nachstehen. Wer mit einem einzigen Gerät nicht nur die gesetzlichen Vorschriften übertreffen, sondern auch für höchsten Komfort sorgen möchte, trifft mit einer Wärmepumpe mit integriertem Warmwasserspeicher die optimale Entscheidung.
Weiterlesen: Wärmepumpen – Das System der Unabhängigkeit
Stichworte: Wärmepumpen
28.05.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Kombination einer effizienten Gas- oder Öl- Brennwertheizung mit einer leistungsfähigen Solaranlage ist der beliebteste Einstieg in die Nutzung regenerativer Energien. Dafür gibt es viele gute Gründe. Der wichtigste ist die Tatsache, dass Deutschland Sonnenbetroffener ist, als allgemein angenommen wird. So kann währen der warmen Jahreszeit der Warmwasserbedarf in der Regel problemlos durch die Solaranlage gedeckt werden und bei Sonnenschein in Herbst, Frühjahr und Winter trägt die Sonnenenergie auch zur Heizungsunterstützung bei. Grundsätzlich bestehen Kombinationen aus Brennwertgerät und Solar aus drei Komponenten: dem Heizgerät, den Solarkollektoren und einem auf den bestehenden Bedarf zugeschnittenen Warmwasserspeicher. Unterschieden werden darüber hinaus zwei Systeme: die reine solare Warmwasserbereitung und die Kombination aus Warmwasserbereitung und solarer Heizungsunterstützung, die nochmals effektiver die Möglichkeit der Sonnenenergie ausnutzt.
Weiterlesen: Solar – Das Ergänzungssystem für jede Anlage
Stichworte: Solar
27.05.2009 | Rubrik: Aktuell
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Diese Pumpen sind mit einem Sole- Druckausdehnungsgefäß, einem Heizungs- Druckausdehnungsgefäß, zwei Hocheffizienz- Umwälzpumpen, einem Umschaltventil für die Warmwasserbereitung und Schläuche für die Schwingungsentkopplung vom Heizkreis. Die Sole/ Wasser- Wärmepumpe ist in zwei Varianten erhältlich. Als E- Variante zum Heizen und zur Warmwasserbereitung und als cool Variante zusätzlich zum Kühlen, wobei hier der für die passive Kühlung notwendige Plattenwärmeüberträger bereits integriert ist. Lieferbar sind fünf Leistungsgrößen mit Heizleistungen von 5,8 bis 16,8kW. Die Leistungszahlen liegen zwischen 4,3 und 4,5. De Abmessungen sind 1319/598/658mm, das Gewicht beträgt 150kg. Der Hersteller hat viel Wert auf das Design gelegt, das eine klare, eindeutige Linienführung aufweist. Die Bedienblende ist ergonomisch angeordnet, der darunter liegende Schaltkasten ist herausziehbar. Neu ist zudem die im Lieferumfang enthaltene Verkleidung der hydraulischen Anschlüsse, die eine professionelle Dämmung ermöglichen soll.
Weiterlesen: Die Sole/Wasser- Wärmepumpen „WPF E“ und „WPF ECool“ von der Firma Stiebel Eltron
Stichworte: Wärmepumpen
26.05.2009 | Rubrik: Aktuell
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Das Erdgasbetriebene BHKW- Komplettmodul „Loganova EN20“ von Buderus bietet eine elektronische Leistung von 20kW bei 38kW thermischer Leistung. Die Anlage wird anschlussfertig geliefert. Herzstück ist ein wartungsarmer Serien- Industrie- Gasmotor, an den der wassergekühlte und verschleißfreie Asynchron- Generator direkt gekoppelt ist. Das kompakte Aggregat mit Drei- Wege- Katalysatortechnik und Lambdaregelung ist 750mm breit, 1800mm tief und 1200mm hoch und wiegt 700kg. Durch die integrierte Brennwertnutzung kann auf die Rücklauftemperaturanhebung verzichtet werden. Die Regelung der Austrittstemperatur erfolgt über eine Drehzahlgesteuerte Umwälzpumpe. Der mittlere Schalldruckpegel des Komplettmoduls wird unter 55dB angegeben. Die Wartungsintervalle liegen laut Herstellerangabe bei 4000 Betriebsstunden, der Motor muss nach etwa 40000 Betriebsstunden generalüberholt werden.
Stichworte: Brennwerttechnik
25.05.2009 | Rubrik: Aktuell
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PRADO ist der neue Handtuchheizkörper aus Stahl, ein rechteckiger Kollektor mit einem lässigen, modernen Charakter. Die horizontalen Rohre sorgen für einen optimalen Wärmekomfort. Die Aussparungen bieten genügend Platz zum Trocknen und Aufwärmen von Handtüchern.
Stichworte: Heizung
22.05.2009 | Rubrik: Aktuell
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Plattenheizkörper
Plattenheizkörper werden auch Kompakt oder Flächenheizkörper genannt und sind die derzeit am häufigsten verwendeten Heizkörper in Deutschland. Hierbei handelt es sich um Heizflächen aus profilierten Stahlblechen, in denen das warme Wasser zirkuliert. Diese Heizflächen werden je nach Typ mit Konvektorblechen versehen und gegebenenfalls zu mehreren kombiniert. Gebräuchlich sind die Typen 10 bis 33, wobei die erste Ziffer die Anzahl Wasserführenden Platten und die zweite Ziffer die Anzahl der Konvektorbleche klassifiziert. Ein Typ 33 ist somit ein dreilagiger Heizkörper mit drei Konvektorblechen. Der besseren Optik wegen werden Plattenheizkörper hauptsächlich mit oberen Zierabdeckungen und seitlichen Verkleidungen vertrieben. Es gibt sie mit profilierten und planen Vorderfronten. Die üblichen Bauhöhen reichen von 0,2 bis 0,9m bei Baulängen bis zu 3m. Neuerdings gibt es sie auch als so genannte Vertikalheizkörper mit Bauhöhen bis zu 2,5m. Der Strahlungsanteil von Plattenheizkörpern beträgt je nach Typ und Ausführung zwischen 20 und 55%ö Die üblichen Vorlauftemperaturen liegen wie bei Radiatoren zwischen 55 und 75°C.
Weiterlesen: Übersicht Warmwasser- Wärme- Übergabesysteme Teil 2
21.05.2009 | Rubrik: Aktuell
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Der Nachfolger des Gas- Brenner- Kompaktheizgeräts „Cerasmart“ der Firma Junkers ist das „Cerapur“ Modul. Angeboten werden drei Versionen: Die „Cerapur Modul“, die „Cerapur Modul Solar“ und der „Cerapur Modul Smart“. Die Leistungsstufen werden mit einer maximalen Heizleistung zwischen 14,22 oder 30kW unterschieden. Der Inhalt des Eco- Schichtladespeichers liegt bei 100l (14 und 22kW Variante) und 150l (22 und 30kW Variante). Bei besonders kalkhaltigem Wasser bietet Junkers die 22kW Version wahlweise auch mit 150l Speicher und Rohwendelwärmetauscher an. Die Cerapur Modul Solar ist mit 14kW Wärmeleistung und einem 210l- Schichtladespeicher zur solaren Warmwasserbereitung ausgerüstet. Die kompaktere Cerapur Modul Smart verfügt über eine Leistung von 22kW bei einem Speichervolumen von 75l.
Weiterlesen: Gas- Brenner- Kompaktheizgerät „Cerapur“ von der Firma Junkers
Stichworte: Brennwerttechnik, Solar
20.05.2009 | Rubrik: Aktuell
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In der Kombination mit der Sole/Wasser- Wärmepumpe „Logatherm WPS“ produziert die passive Kühlstation „Logatherm PKSt“ Kälte und Wärme. Die Raumkühlung erfolgt über eine Fußbodenheizung oder einen Gebläsekonvektor. Während des Betriebes ist der Kompressor in der Wärmepumpe ausgeschaltete, gekühlt wird stattdessen über den Soledurchfluss mittels der passiven Kühlstation. Über eine Flächenkühlung entzieht das System dem Raum Wärme und führt diese dem Erdreich zu. Die Kühlstation enthält unter der Verkleidung alle erforderlichen Komponenten: Wärmetauscher, Umwälzpumpe, Mischer sowie eine Leiterplatte zur Regelung des Kühlbetriebs und der Kommunikation mit der Regelung der Wärmepumpe Logatherm WPS.
19.05.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Serie der Sole/Wasser- Wärmepumpe „Logatherm WPS“ wurde durch die neuen Leistungsgrößen 22, 33, 43, 52 und 60kW erweitert. Somit steht Ihnen nun ein Leistungsspektrum von 6-60kW zur Verfügung. Der COP erreicht einen Wert von bis zu 4,8. Der Schalldruckpegel liegt maximal bei 45dB in einem Meter Entfernung. Integriert sind Sole- und Heizungsumwälzpumpen sowie ein Umschaltventil für Warmwasser. Die beiden Kompressoren in der Wärmepumpe sorgen mit 22 und 33kW für Heizwasser- Vorlauftemperaturen von bis zu 65°C. Bei den Anlagen mit 22, 33, 43, 52 und 60kW sind durch den Einsatz von Kompressoren mit unterschiedlicher Leistung für eine optimierte Wärmeerzeugung jeweils drei Leistungsstufen möglich.
Weiterlesen: Die SoleWasser- Wärmepumpe „Logatherm WPS“ von der Firma Buderus
Stichworte: Wärmepumpen
18.05.2009 | Rubrik: Aktuell
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Mit der heutigen Heiztechnik müssen wir nicht nur in der Lage sein, den Raum einfach nur zu erwärmen und eine gute thermische Behaglichkeit zu erzeugen, sondern auch zusätzliche individuelle Anforderungen in puncto Energieeinsparung, Design, einfache Bedienbarkeit und Nutzerverhalten abzudecken. Doch diese Individualität erzeugt auch eine schier unübersichtliche Vielfalt an Wärmeerzeugern und Wärmeübergabesystemen. Um hier den Überblick zu behalten und gleichzeitig dem Nutzer ein individuell auf ihn abgestimmtes Heizungssystem bieten zu können, ist es wichtig, am Beginn einer jeden Planung eine Analyse der baulichen Gegebenheiten, eine Bedarfsanalyse des Nutzers und die spezifischen Eigenschaften des Heizsystems zu berücksichtigen.
Weiterlesen: Übersicht Warmwasser- Wärme- Übergabesysteme Teil 1
Stichworte: Heizung
15.05.2009 | Rubrik: Aktuell
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Zen
Zen ist ein Heizkörper mit einem sanften, verfeinerten Charakter. Das Material selbst sowie die abgerundeten Seitenprofile und die minimalen vertikalen Rillen verstärken diesen Effekt. Der vertikale Aluminiumheizkörper besteht aus extrudierten Profilen, die oben und unten auf einen Kollektor gepresst werden. Hinter den Seitenprofilen befindet sich eine unsichtbare Rille, in die auf Wunsch mehrere Handtuchbügel geschoben werden können. Diese Bügel aus eloxiertem Aluminium laufen visuell vollständig um den Heizkörper herum.
Globe
Mit Globe präsentiert
VASCO dahingegen den essentiellsten Basisheizkörper in Aluminium. „Back to basics“ also, erhältlich sowohl in einer vertikalen als auch einer horizontalen Ausführung.
Stichworte: Heizung
14.05.2009 | Rubrik: Aktuell
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Mit den Luft/Wasser- Wärmepumpen
LWC 100 und
LWC 120 legt Alpha- InnoTec die Messlatte für Luft/Wasser- Wärmepumpen wieder einmal ein gehöriges Stück höher. Trotz ihrer geringen Baugrößen leisten die Geräte 10 bzw. 12 kW und arbeiten dabei noch ausgesprochen leiste. Mit einem
COP von 4,1 bei A7/W35 und 3,4 bei A2/W35 gehören die innen aufgestellten Wärmepumpen zu den effizientesten, kompakten Luft/Wasser- Maschinen, die der Markt momentan zu bieten hat.
Viel Leistung auf knapper Stellfläche
Um die Installation zu vereinfachen und den Planungsaufwand zu minimieren, wurden bei den neuen Luft/Wasser Wärmepumpen der Compact- Reihe sehr viele Komponenten bereits im Gehäuse untergebracht. So finden Beispielweise die Umwälzpumpe, der Pufferspeicher, das Ausdehnungsgefäß, die Sicherheitsbaugruppe und weitere wichtige Komponenten im Gehäuse Platz.
Weiterlesen: Die Wärmepumpen „LWC100“ und „LWC120“ von der Firma Alpha- InnoTec
Stichworte: Wärmepumpen
13.05.2009 | Rubrik: Aktuell
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Der Solarthermiemarkt hat sich speziell in den letzten Jahren immer mehr in Richtung Großanlagen entwickelt. Von den anfänglichen „Baukaten- Solaranlagen“ für ein- und Mehrfamilienhäuser hat sich die Nachfrage zu Solarsystemen für Hotellerie, Wohnanlagen- und Industriebau hin entwickelt und ist um Großprojekte erweiterter worden. Um auch die Großkunden mit hohem Warmwasserbedarf, der stetig und besonders schnell verfügbar sein muss, zu bedienen, hat TiSUN sein Sortiment mit dem Solar- Schichtspeicher Pro- Clean mit Sphärentauscher und zwei Edelstahlwellrohren ergänzt. Der neue Pro- Clean bereitet Warmwasser mit zwei Wellrohren auf. Er hat somit eine höhere Zapfleistung und stellt besonders schnell Brauchwasser zur Verfügung. Er hält dabei die Vorteile des Pro- Clean, liefert ebenfalls hygienisch aufbereitetes Warmwasser mittels Durchlauf- Aufheiz- Verfahren und hat minimalen Wärmeverlust aufgrund der Melaminharzisolierung.
Weiterlesen: Der Solar- Schichtspeicher „Pro- Clean“ von TiSUN
Stichworte: Solar
12.05.2009 | Rubrik: Aktuell
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Für die Erzeugung von Strom und Wärme in Einfamilienhäusern wollen Vaillant und Honda Gasbetriebene Kraft- Wärme- Kopplungsanlagen (KWK) entwickeln, die den europäischen Anforderungen entsprechen. Dabei steht zunächst Deutschland im Fokus. Für die Zusammenarbeit haben die beiden Unternehmen einen entsprechenden Kooperationsvertrag geschlossen. In Japan und den USA biete Honda schon seit mehreren Jahren Mikro- KWK- Anlagen für den Einsatz in Einfamilienhäusern an. Bislang wurden in den beiden Ländern mehr als 80.000 Anlagen verkauft und installiert. Vaillant bringt Erfahrungen mit einem Gasbetriebenen Mini- BHKW für große Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und Gewerbetriebe in die Kooperation ein. Im Rahmen der Zusammenarbeit wird Vaillant die Hydraulik des Heizsystems, die Regelungstechnik und die Anschlusstechnik entwickeln. Für die Steuerung der Gesamtanlage will das Unternehmen einen „Energiemanager“ konzipieren, der für einen sparsamen und Bedarfsorientierten Energieeinsatz sorgen soll.
Weiterlesen: Vaillant und Honda Zusammenarbeit fürs Mini- BHKW
Stichworte: Brennwerttechnik
11.05.2009 | Rubrik: Aktuell
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Was hat sich im Jahr 2009 für die Betreiber mit dem KWKG geändert?
Die Vergütung setzt sich auch weiterhin aus drei Komponenten zusammen:
KWK- Zuschlag: 5,11 Cent/kWh
Üblicher Preis: zurzeit 6,8 Cent/kWh
Vermiedene Netzentgelte: zirka 0,04 bis 2 Cent
Bisher wurde nur der eingespeiste
KWK- Strom mit dem
KWK- Zuschlag von 5,11 Cent je Kilowattstunde für zehn Jahre vergütet, jetzt auch der selbst genutzte
KWK- Strom. Voraussetzungen für die Vergütung des selbst genutzten
KWK- Strom zählt, und nicht wie bisher nur den eingespeisten Strom.
Weiterlesen: Neues KWK- Gesetz und Stromerzeugende Heizungsanlage BHKW
08.05.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Kollektion „Piece Unique“ wurde von der französischen Designerin und Künstlerin Johanne Cinier entworfen. Die Designerin hat die Modelle Tribal, Velvet, Dock 34 und Jeu de Cape der Kollektion „Piece Unique“ aus gemahlenem und restrukturiertem Pyrenäen- Stein hergestellt. Das Heizelement aus Kupferrohr oder elektrischen Wärmeleitern wird in die Form eingelegt und mit dem pastösen Stein umgossen. Nach dem Trocknen werden die Raumwärme von Johanne Cinier handgemalt. Sie werden sowohl für die Zentralheizung als auch für den rein elektrischen Betreib ohne und mit Booster angeboten. Die Modelle Tribal, Dock34 und Jeu de Cape sind auf Wunsch mit einem oder zwei polierten Edelstahl- Handtuchhaltern erhältlich.
Stichworte: Heizung
07.05.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die neue Generation der Gas- Wärmepumpen von Bosch Thermotechnik wurde von der International Gas Union (IGU) mit dem IGU Gas Efficiency Award 2008 ausgezeichnet. Der in der ersten Generation noch erforderliche Brennwert- Heizkessel ist mit der jetzt prämierten Generation nicht mehr nötig. Im Vergleich zu einem Brennwertgerät soll das Gerät beim Heizen und bei der Trinkwassererwärmung rund 20% Gas sparen. Ein zusätzlich in den Diffusions- Absorptions- Kreislauf eingefügter so genannter Bypass- Kondensator arbeitet parallel zum Generator und schaltet sich bei einem Leistungsbedarf von mehr als sechs Kilowatt ein. Von diesem Moment an funktioniert das Absorptionssystem wie ein Heizkessel mit parallel geschalteter Gas- Wärmepumpe. Nach Abschluss der Machbarkeitsstudien wurde inzwischen die Entwicklung zum Serienprodukt gestartet. Die Gas- Wärmepumpen werden im Leistungsbereich zwischen 4 und 10kW erhältlich sein.
Stichworte: Wärmepumpen
05.05.2009 | Rubrik: Aktuell
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Neben den Modernisierungspaketen werden im KfW- Förderprogramm seit Jahresbeginn auch Einzelmaßnahmen wie der Austausch einer veralteten Heizung gegen ein Öl- Brennwertgerät berücksichtigt. Modernisierer können 5% der Investitionssumme, maximal 2500€ Zuschuss erhalten. Der schlägt beispielsweise bei einem Öl- Brennwertgerät mit Gesamtkosten von 8500€ mit 425€ nieder. Der kfW- Zuschuss für Einzelmaßnahmen lässt sich jedoch nicht mit anderen Fördermitteln von Bund und Ländern kombinieren. Für Modernisierer, die im Zuge der Heizungserneuerung auch eine Solaranlage einbinden, ist es deshalb in der Regel sinnvoller, Mittel aus dem Marktanreizprogramm (MAP) zur Verwendung erneuerbarer Energien der BAFA in Anspruch zu nehmen. Dann erhält ein Modernisierer beispielsweise bei einer 12m² großen Solaranlage für Warmwasser und Heizungsunterstützung einschließlich Kesseltauschbonus insgesamt 2010€ Staatshilfe. Beim BAFA- Zuschuss können zudem die handwerklichen Lohn- und Fahrtkosten steuerlich geltend gemacht werden, seit Jahresbeginn in doppelter Höhe.
Weiterlesen: Staatshilfen für den Einbau von Öl- Brennwertgeräten
Stichworte: Brennwerttechnik, Energiesparen, Solar
04.05.2009 | Rubrik: Aktuell
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Seit inzwischen 30 Jahren entwickeln Wagner & Co. Sonnenkollektoren, und diese Entwicklung war immer gekennzeichnet von stetiger Weiterentwicklung und Verbesserung. Der EURO C20AR, das bisherige Spitzenprodukt des Unternehmens, erschloss neue Leistungsdimensionen und wurde zu einem unübertroffenen Markterfolg. Alleine die bis 2008 installierten EURO C20 AR Kollektoren ergäben anneinandergereiht eine Strecke, die länger als die von Frankfurt nach Stuttgart. Inzwischen schreite die Technik weiter voran, und auch das Spitzenmodell wurde weiter verbessert. Der neue Leistungsträger unter den Wagner&Co. Kollektoren heißt EURO L20 AR. Das „l“ steht hierbei für den vollkommen neu entwickelten Lasergeschweißten Aluminiumabsorber. Mit seinen zwei zusätzlichen Rohrregistern und einem verringerten Druckverlust erweitern sich die Einsatzbereiche des L20 gegenüber denen de sC20 AR. So können jetzt standardmäßig bis zu fünf Kollektoren in Reihe verschaltet werden, dass die Planung und Installation größerer Anlagen vereinfacht.
Weiterlesen: Der Solarkollektor „Euro L20 AR“ von der Firma Wagner & Co.
Stichworte: Solar
30.04.2009 | Rubrik: Aktuell
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Damit Heizungsanlagen problemlos und lange ihren Dienst versehen können, müssen sie mit aufbereitetem Wasser befüllt werden. Da die Kesselhersteller expliziert auf die Wasserqualität hinweisen, besteht bei Nichteinhaltung ein erhöhtes Gewährleistungsrisiko. Wer das korrekte Befüllen der Heizungsanlage unterlässt, setzt sich einem Gewährleistungsrisiko aus. In der Praxis findet die Heizwasseraufbereitung nach VDI 2035 noch wenig Anwendung. Dabei fordern die Hersteller von Heizgeräten zunehmend eine Füllwasserqualität entsprechend dieser VDI- Richtlinie. Zielt ist die Vermeidung von Steinbildung und wasserseitig verursachten Korrosionsschäden. Die Heizwasseraufbereitung umfasst die Maßnahmen Enthärtung, Entsalzung und pH- Stabilisierung. Ohne Investition in stationär installierte Wassertechnik lässt sich die geforderte Füllwasserqualität mithilfe einer Einwegbefüllpatrone erreichen, wie sie beispielsweise Taconova und Perma- Trade anbieten. Korrosion und Kalk im SHK- Handwerk bislang nur ein Thema für den Sanitär- Fachkollegen. In der Heizungsanlage zirkuliert stets derselbe Wasserinhalt, so dass davon nach gängiger Meinung keine Beeinträchtigungen zu erwarten sein sollten.
Weiterlesen: Fachgerechte Heizungsbefüllung
Stichworte: Heizung
29.04.2009 | Rubrik: Aktuell
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Sollte Sie auch Platzprobleme haben für komfortable Wärme aus einem Wandheizkörper. Dann denken Sie einfach hoch, statt breit. Den genau so hat es die Firma Purmo mit Ihrem Produkt „Vertikal“ gemacht. Der Trick mit dem Dreh um 90° macht völlig neue Wandflächen für Heizkörper nutzbar. Vertikalheizkörper bringen höchsten Wärmekomfort an jeden Ort der Wohnung. Es gibt sie n zahlreichen Baubreiten bis hin zu schmalen 300mm. Und in Bauhöhen bis zu 2300mm. Mit Vertikalheizkörpern überwinden Sie alle horizontalen Beschränkungen. Vertikalheizkörper prägen das Ambiente eines Raums. Mit der klassischen Form von Vertical, dem schlanken Profil von Faro oder der glatten Oberfläche von Kos haben Sie stets die passende Wärme für Ihren Einrichtungsstil. Jedes Modell ist in einer großen Auswahl an Farben und metallischen Oberflächen erhältlich. So ist mehr Freiheit bei der Planung und dem Einbau Ihrer Möbel und Einrichtungsgegenstände gegeben. Des Weiteren wird das Budget mit dem Standard- Sortiment an Vertikalheizkörper nicht gesprengt.
Weiterlesen: Der Wandheizkörper „Vertikal“ von der Firma Purmo
Stichworte: Heizung
28.04.2009 | Rubrik: Aktuell
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Neue Energiesparende Produkte bzw. neue Techniken für eine höhere Effizient werden ständig von Heiztechnikherstellern entwickelt. Einer dieser Entwicklung war vor kurzer Zeit die Pellets, jetzt sind die Wärmepumpen dran die ihre vielen Vorteile ausspielen dürfen. Der stärkste Konkurrent ist dennoch zu den Wärmepumpen, zurzeit die Ölbrennwerttechnik. Es ist schwer zu sagen, welche von den beiden Techniken die umweltfreundlicherer bzw. die zukunftssicherste Wärmequelle ist. Aber eines steht fest, in naher Zukunft wird eine neue Technik den Markt der Wärmetechnik beherrschen, die Brennstoffzelle. Sie soll die Lösung alle Probleme darstellen. Eigentlich lässt sich gegen keiner dieser Wärmeerzeuger etwas einwenden, dennoch lassen sich mit diesen Entwicklungen Herausforderungen der Zukunft nicht alleine meistern. Hohe Energieeinsparziele sind für solche monovalenten Heizungsanlagen kaum erreichbar. Deswegen sind neue, intelligentere, unabhängigere und energetisch weitaus effizientere und integrative Wärmeversorgungssysteme mit hohen technischen Parametern gefragt. Wir sprechen von der Lösung einen Hybridantrieb für Wohngebäude und vernetzende Systeme zu entwickeln. Nur so werden wir einen richtig großen Schritt in der Entwicklung tun.
Stichworte: Heizung
27.04.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die neue Marke effidur bietet nicht nur innovative Fußbodenheizsysteme speziell für die Modernisierung an, sondern berät zusätzlich rund um das Thema Baustoffe von der Trittschalldämmung bis zum Estrich. Das Prinzip des neuen Systems: Profilierte Stahlbleche bilden Wabenplatten, die flächig ausgelegt werden. In diesen „Waben“ sitzt die Warmwasserleitung. Sind die Platten verlegt, werden diese einfach mit dem systemeigenen Fließestrich vergossen. Dabei ist nur eine Estrichüberdeckung von 5mm notwendig. In Zahlen ausgedrückt, bedeutet das 15mm Aufbauhöhe inklusive Estrich anstatt der 65mm eines konventionellen Heizestrichs. Die Leitfähigkeit des Stahlbleches ist exzellent, die Estrichüberdeckung extrem gering.
Weiterlesen: Neues Fußbodenheizsystem von der Firma effidur
Stichworte: Heizung
24.04.2009 | Rubrik: Aktuell
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Auch in diesem Jahr fand wieder einmal der begehrte „markt intern“ Leistungsspiegel statt. Es gab 8 Kategorien in denen hart um den jeweiligen Titel gekämpft wurden ist. In der Kategorie Öl- und Gasbrenner konnte sich Weishaupt mit einer Wertung von 2,34 auf den ersten Platz durchsetzen. Dagegen konnte die Firma Viessmann bei den Brennwertgeräten mit ebenfalls einer Note von 2,34 den Sieg erzielen. Bei den Wärmepumpen hingegen gelang es Vaillant mit einer Spitzenwertung von 2,08 alle anderen hinter sich zu lassen. In der Kategorie Heizkörper wurde mit einer Note von 2,29 der Firma Kermi den Titel überschrieben. Viessmann konnte sich einen ersten Platz zusätzlich zu den Brennwertgeräten auch noch bei den Kategorien Heizkessel und Solaranlagen holen. Die Firma Para Digma konnte mit einem Ergebnis von 2,23 in der Kategorie Biomasse den Sieg erringen. Und bei der 8. Kategorie Fußbodenheizung gewann dieses Jahr die Firma Kermi mit einer Note von 2,08. Eine Übersicht über die Detaillierten Platzierungen finden Sie im unteren Teil dieses Artikels.
Weiterlesen: Die Platzierungen des „markt intern“ Leistungsspiegel Heizung 2008/2009
23.04.2009 | Rubrik: Aktuell
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Heizungsanlagen, die auf erneuerbare Energien setzen, lassen sich nur dann effizient betrieben, wenn ausreichend Puffervolumen vorhanden ist. Auch die Fördergelder des Marktanreizprogramms sind deshalb an die Puffervolumina geknüpft. Große Pufferspeicher sind jedoch wegen ihrer Abmessungen für eine Heizungsmodernisierung im Keller eher ungeeignet und belegen beim Neubau sehr viel umbauten Raum. Die Firma Mall und Solites setzen deshalb auf einen Pufferspeicher mit Stahlbetonhülle und Innenauskleidung aus Edelstahl, der im Erdreich verbaut und über Wärmegedämmte Rohrleitungen in die Heizungsanlagen eingebunden wird.
Weiterlesen: Der Pufferspeicher „Solitherm“ von der Firma Mall
Stichworte: Energiesparen, Heizung, Solar
21.04.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Firma MHG präsentiert mit der „LinoStar“ Baureihe einen Pelletsheizkessel. Der „LinoStar“ Premium- Pelletsheizkessel ist speziell für den Einsatz in Ein- und Mehrfamilienhäusern konzipiert. Das Zentralheizsystem aus deutscher Fertigung ist in vier verschiedenen Leistungsvarianten von 4 bis 12, 15, 20 und 27 kW lieferbar und repräsentiert den neuesten Stand der Technik. Spitzen-Energieausnutzung in jedem Leistungsbereich Traditionsgemäß legt MHG bei allen Produkten besonders hohen Wert auf die Energieausnutzung, so auch beim „LinoStar“. Der hohe Wirkungsgrad wird auch und gerade dann erreicht, wenn der Kessel in die niedrigeren, wesentlich häufiger benötigten Teillastbereiche bis minimal 4 kW heruntermoduliert und sich dabei unterschiedlichen Wärmeanforderungen besonders flexibel anpasst. Das Ergebnis ist ein besonders niedriger Energieverbrauch, geringe Emissionen und nur minimale Ascherückstände. Auch die eigens für die komplexen Anforderungen der „LinoStar“ Baureihe entwickelte Komfortregelung zählt zu den technischen Besonderheiten des Kessels.
Weiterlesen: Der Pelletsheizkessel „LinoStar“ von der Firma MHG
Stichworte: Heizung
20.04.2009 | Rubrik: Aktuell
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Um eine optimale Solarenergienutzung zur Heizungsunterstützung zu gewährleisten wurde das Sortiment der Solar- Speicher des Unternehmens um den Pro- Heat erweitert. Ohne aufwändige Technik beliefert der Pro- Heat die Heizung besonders schnell mit Warmwasser. Der Pro- Heat verbessert die Wirtschaftlichkeit für jedes Heizsystem, egal ob Sonnenkollektoren, Biomasse oder Wärmepumpen das Wasser bereitstellen. Die Schichtladung des Pufferspeichers verhindert die Durchmischung des kalten und aufgeheizten Wassers.
Weiterlesen: Der Solar- Schichtspeicher „Pro- Heat“ von der Firma TiSUN
Stichworte: Solar
17.04.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Wärmepumpen der „ThermiStar“ Baureihe von MHG bieten ein umfassendes Programm von Luft/Wasser- und Sole/Wasser-Wärmepumpen für den Einsatz im Rahmen der Modernisierung sowie in Neubauten. Die „ThermiStar“ Wärmepumpen aus deutscher Fertigung decken ein breites Leistungsspektrum ab. Die Luft/Wasser-Wärmepumpen sind in zahlreichen Ausführungen bis 20 kW erhältlich und die Sole/Wasser-Wärmepumpen sind in Abstufungen bis 20 kW lieferbar. Größere Leistungen sind auf Anfrage realisierbar. Überdurchschnittlich hohe Leistungszahlen sowie die einheitliche Siemens Komfort-Regelung, die bereits sämtliche Kombinationsoptionen enthält. Die Wärmepumpen erzeugen im Durchschnitt aus 1 kW eingesetzter Energie weit mehr als 4 kW Wärme und erzielen so, einen Top-Wirkungsgrad. Als Ausstattungsoption bietet MHG wahlweise ein Reversibel-Modul zur Komfort-Aktivkühlung und/oder ein Modul zur Passivkühlung an. Betreiber einer MHG Wärmepumpe profitieren von einem hohen Wärme- und Bedienkomfort sowie von Wartungsarmut, Betriebssicherheit und Langlebigkeit. Dazu trägt nicht zuletzt die Modulbauweise bei. Nach dem Baukastenprinzip konzipiert, sind der technische Aufbau sowie die Innengehäuse der kompakten, besonders Platz sparenden Wärmepumpen identisch.
Weiterlesen: Die Wärmepumpenbaureihe „ThermiStar“ von der Firma MHG
Stichworte: Wärmepumpen
16.04.2009 | Rubrik: Aktuell
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Mit einer neuen Baureihe von Luft-/ Wasserwärmepumpen hat Weishaupt einen großen Sprung gemacht: Bis zu 20% mehr Umweltenergie und eine höhere Leistungsklasse sind zu melden. Der Markt für Wärmepumpen verzeichnet von Monat zu Monat hohe Steigerungsraten. Mit dem höheren Absatz schreitet auch die Leistungsfähigkeit der Produkte voran. Weishaupt bringt jetzt eine neue Baureihe von außen aufgestellten Luft-/Wasserwärmepumpen in den Markt, die erheblich effizienter arbeiten und zudem neue Leistungsklassen erschließen. Bis zu 20 Prozent konnte so der Anteil kosten- und schadstofffreier Umweltenergie an der Heizwärme gesteigert werden. Mit dem stärksten Gerät der außen aufgestellten Wärmepumpen-Baureihe wird die Leistung auf 40 Kilowatt erweitert.
Weiterlesen: Reihenweise Effizienzsteigerung
15.04.2009 | Rubrik: Aktuell
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Das SHK- Handwerk ist gefordert, die Effizienzsteigerung in der Energie- und Gebäudetechnik zu realisieren. Die Nutzung Erneuerbarer Energiequellen kommt dabei eine immer größere Bedeutung zu. SHK- Unternehmer werden neben ihrem technischen Sachverstand und ihren handwerklichen Fähigkeiten weitere wichtige Punkte wie effektive Energiedienstleistungen und die erfolgsorientierte Beratung er Kunden beherrschen müssen. Um die System- und Beratungskompetenz seiner Mitgliedsbetriebe für Erneuerbare Energien zu stärken, hat der ZVSHK ein Projekt ins Leben gerufen. In einer Start- Auflage wurde der Produktkatalog „Erneuerbare Energien“ auf der ISH 2009 in Frankfurt gegen einen Gutschein vertreibt.
Weiterlesen: Neuer Produktkatalog und Datenbank für Erneuerbare Energien von der Firma Ernie
14.04.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Steigerung der Energieeffizienz ist keine Frage der Theorie, sondern der Praxis. Das weiß auch die Bundesregierung, und hat reagiert. Aktuell mit einer Überarbeitung des EnEG, der EnEV durch den Bundesrat sowie den Beschluss des neuen EEWärmeG durch den Bundestag. Allen ist gemein: Ihre Intention gilt dem Klimaschutz, der Schonung fossiler Ressourcen und er zunehmenden Unabhängigkeit von Energieimporten, um eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung zu ermöglichen und die Weiterentwicklung von Technologien zur Wärmeerzeugung aus der Umwelt zu fördern. Es treten dabei zahlreicher Verschärfungen in Kraft, die eine haustechnische Planung eines Gebäudes anspruchsvoller machen und die das Fachhandwerk vor neue Herausforderung stellt.
Weiterlesen: Mit der EnEV und das EEWärmeG zusammen für den Klimaschutz
07.04.2009 | Rubrik: Aktuell
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Es ist eine der einfachsten Übungen, eine alte, Stromfressende Pumpe durch eine neue Hocheffizienzpumpe zu ersetzen. Doch wie viel Energie kann man dadurch sparen? Und macht sich denn die Investition überhaupt bezahlt? In fast allen Fällen lohnt sich der Austausch der installierten Pumpe. Geregelte Hocheffizienzpumpen senken den Stromverbrauch gegenüber alten Heizungspumpen um ein Vielfaches. Die neue Serie Hocheffizienzpumpen „HEP“ von der Firma Halm bietet alle Vorteile einer Hocheffizienzpumpe zum günstigen Preis. Die HEP ist die ideale Austauschpumpe für neue oder bestehende Heizungsanlagen in Ein- und Zweifamilienhäusern. Sie ist einfach zu installieren, vermeidet lästige Strömungsgeräusche und als wichtigste Eigenschaft verbraucht sie deutlich weniger Strom. Alle Produkte der Serie verfügen über einen neu konzipierten, optimierten EC- Motor mit Permantentmagnettechnologie und verbesserter Hydraulik. Damit erreichend die Pumpen in der 4m und 6m- Ausführung die Energieeffizienzklasse A. Die HEP kann wahlweise mit automatischer Drehzahlreglung oder mit festen Drezahlstufen betrieben werden. Über einen Drehkopf am axialen Klemmkasten können die Regelkennlinien bzw. Drehzahlstufen einfach und bequem eingestellt werden.
Weiterlesen: Die Umwälzpumpenserie „HEP“ von der Firma Halm
Stichworte: Wärmepumpen
06.04.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Oldenburger Allmess GmbH nutzte die 50te ISH dazu, bewährte Wasser und Wärmezähler auszustellen und präsentierte sich dem nationalen und internationalen Fachpublikum als neuer Partner der Kampagne „Klima sucht Schutz“.
Netzwerk für den Klimaschutz
Die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne informiert mit Dialogbasierten Projekten über den Klimawandel und hat sich das Ziel gesetzt, den Einzelnen zur aktiven Beteiligung am Klimaschutz zu motivieren. Als Partner der Aktion engagiert sich die Allmess GmbH gezielt für die Notwendigkeit von Klimaschutzmaßnahmen und informiert aktiv über Schritte zur Senkung des Energieverbrauchs. Entsprechend dieser Intention standen auf dem Messestand in diesem Jahr Geräte im Fokus wie der Ultraschallkompaktwärmezähler CF- Echo
II, der unter anderem für den Einsatz zur Messung von regenerativen Energien geeignet ist.
Weiterlesen: Der Ultraschalkompaktwärmezähler CF- Echo II WP von der Firma Allmess
03.04.2009 | Rubrik: Aktuell
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Arche VV aus Stahl (vertikale Rohre) hat einen funktionellen, festen Handtuchbügel, verarbeite in derselben Pulvererbeschichtung und somit mit einem schönen einheitlichen Ganzen als Ergebnis. Dieser architektonische Heizkörper bietet eine optimale Wärmeabgabe und eignet sich ideal zur Montage in Badezimmern und Küchen.
Stichworte: Heizung
02.04.2009 | Rubrik: Aktuell
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NIVA SOFT, eine Erweiterung der erfolgreichen Niva- Kollektion, ist ein moderner Designheizkörper in Stahl mit flacher Vorplatte und abgerundeten Seiten. Es ist nämlich die sanfte Formgebung, die diesem zeitlosen Heizkörper einen persönlichen Charakter verleiht und die für eine gute Integration in jedes Interieur sorg. Zur Anwendung im Badezimmer oder der Küche kann ein praktischer Handtuchbügel angebracht werden.
Stichworte: Heizung
01.04.2009 | Rubrik: Aktuell
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Den zurzeit fallenden Energiepreisen zum Trotz: Die Kosten für Öl und Gas werden mittelfristig wieder nachhaltig steigen. Kein Wunder also, dass sich Wärmepumpen nach wie vor einer rasant wachsenden Beliebtheit erfreuen. Der Grund: Luft- Wasser- Wärmepumpen arbeiten unabhängig von fossilen Energieträgern und reduzieren die Betriebskosten deutlich.
Weiterlesen: Die Wärmepumpe „SuperTecinverter“ von der Firma REMKO
Stichworte: Wärmepumpen
27.03.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Marktgemeinde Oberstdorf im Allgäu wurde für ihr Engagement bei der energetischen Gebäudesanierung mit dem CO2- Award der Siemens Division Building Technologies, Region Südbayern, ausgezeichnet. Dabei zeigt die Gemeinde, dass sich das Energiespar- Contracting nicht nur für Städte und große Liegenschaften eignet. Oberstdorf besitzt nur knapp 10 000 Einwohner. Durch Poolbildung konnten die Grundkosten des Energiespar- Contractings auf mehrere Gebäude verteilt werden. In Berstdorf fasste man Grundschule, Hauptschule, Gymnasium und Feuerwehrgerätehaus in einen Gebäudepool zusammen und machte daraus ein Vorzeigeprojekt für Gemeinden ähnlicher Größe. Nach einer Grob- und Feinanalyse durch Energieingenieure von Siemens schloss man einen Energiesparvertrag ab, der bei einer Gesamtlaufzeit von 14,3 Jahren der Marktgemeinde eine vertraglich gesicherte Energiekosteneinsparung von jährlich rund 27 500€ garantiert.
Weiterlesen: CO2- Award für Marktgemeinde
26.03.2009 | Rubrik: Aktuell
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Der aus Österreich stammende Top- Anbieter von Biomasseheizungen Guntamatic gilt seit über 40 Jahren als der Markenanbieter und Innovationsmotor der Branche. Nun bringt Guntamatic wieder einen Meilenstein, die erste Pellet- Wandtherme auf den Markt. Die für eine Platz sparende Wandmontage ausgelegte Anlage ist mit den Maßen von ca. 80×120cm und einer Tiefe von ca. 40cm extrem kompakt und zudem mit unter 100kg ein absolutes Leichtgewicht unter den Pelletsanlagen. Neben einer völlig neu entwickelten Kessel- und Steuerungstechnik beinhaltet das Gerät einen Zyklonbehälter für de Tagesvorrat an Pellets. Die Jahresbrennstoffmenge wird dabei durch Pelletstankfahrzeuge in einen Gewerbetank oder alternativ in einen neu entwickelten Kunststofftank im Garten bzw. Außenbereich eingeblasen. Ein Keller oder großer Heizraum ist daher nicht mehr erforderlich.
Weiterlesen: Die erste Pellet- Wandtherme von Guntamatic
25.03.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die FüllCombi CA 6828 dient zur Automatisierung des Füllvorgangs von geschlossenen Systemen. Gemäß DIN EN1717 wird sie fest mit der Trinkwasserleitung verbunden und schützt bis zur Flüssigkeitskategorie 3. Sinkt der Versorgungsdruck während des Füllvorgangs unter den Druck des Systems, unterbindet der in der FüllCombi eingebaute Systemtrenner CA (class „a“) das Zurückfließen des Nicht-Trinkwassers in die Trinkwasserleitung. Nach erfolgtem Füllvorgang sollte die ausgangsseitige Absperrung der FüllCombi CA bei geschlossenen Systemen wieder geschlossen werden, um eine unkontrollierte Nachbefüllung (z.B. durch eine Leckage) zu verhindern. Bei offenen Verbrauchssystemen hingegen bleibt die Absperrung geöffnet.
24.03.2009 | Rubrik: Aktuell
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Honeywell hat seine Internetseiten neu gestaltet. Im Mittelpunkt stehen die Themen Energiesparen und Trinkwassersicherheit. Im Bereich „Service“ erleichtert Honeywell seinen Kunden die Arbeit. Bei Fragen oder Problemen mit Produkten können Handwerker durch eine geschickte Navigation direkt mit dem Servicebereich verbunden werden. Außerdem werden sie mit einer umfangreichen Online- FAQ- Datenbank sowie einem „Fahrplan für den Servicefall“ unterstützt. Zudem liefert Honeywell in den Unterbereichen „Planung“ sowie „Produktauswahl und –Dokumentation“ beispielsweise mit Ausschreibungstexten oder speziellen Berechnungsprogrammen seinen Partnern echte Hilfestellungen.
23.03.2009 | Rubrik: Aktuell
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Der Wärmespezialist Purmo wirbt für die Kombination von Fußbodenheizung und Heizkörpern. Die Verknüpfung von gleich bleibender Strahlungswärme aus der Fläche und schneller Heizkörperwärme soll das Raumklima des Verbrauchers optimieren. Unter dem Aspekt eines komfortablen Raumklimas ist die Kombination von Fußbodenheizung und Heizkörpern eine optimale Lösung. Eine Fußbodenheizung liefert gleichmäßig angenehme Wärme, während der Heizkörper für eine schnelle Temperaturanpassung sorgt. Eine Kombination in ein- und demselben Raum habe außerdem den Vorteil, dass man sich bei der Nutzung des Raumes nicht festlegen müsse.
Weiterlesen: Kombination Fußbodenheizung und Heizkörper von der Firma Purmo
20.03.2009 | Rubrik: Aktuell
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Das Hypokaustensystem wurde schon von den Römern der Antike verwendet und zeichnet sich durch ein geschlossenes Kanalsystem in Boden oder Wand mit Luft als Energieträger aus. Ist ein Architekt zugleich Bauherr, entstehen oft besondere Lösungen. Ulrich von Spiegel hat antikes Wissen mit moderner Technologie kombiniert und ein beeindruckendes Pilotprojekt realisiert. Ausgangspunkt der Planung war der Wunsch nach Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und somit der Schutz vor steigenden Energiepreisen. Schon die Lage des Grundstücks stellt öfters bei der Planung eine Herausforderung. Solar erwärmte Luft liefert die Grundwärme für das Gebäude. Ein Erdkollektor in Verbindung mit einer Wärmepumpe garantiert eine konstante Energieversorgung.
Weiterlesen: Nutzung einer Solarhypokauste
Stichworte: Solar
20.03.2009 | Rubrik: Aktuell
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Angesichts stark schwankender Energiepreise stehen die Effizienz und damit der Brennstoffverbrauch der Wärmeerzeuger im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses. So ist die Brennwerttechnik für Gas und Öl nicht zuletzt wegen ihres hohen Wirkungsgrades bei Modernisierung und Neubau die am häufigsten zum Einsatz kommende Art der Wärmeerzeugung. Moderne Brennwertgeräte mit integrierter, besonders Stromsparender Hocheffizienzpumpe bieten höchst Effizienz, sowohl bei der Erzeugung der Wärmre als auch bei ihrer Verteilung über das Heizwassernetz in die Räume.
Weiterlesen: Brennwertgeräte mit integrierter Hocheffizienzpumpe
Stichworte: Brennwerttechnik
19.03.2009 | Rubrik: Aktuell
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Regenerative Energiesysteme, die nicht als Alleinheizung dienen können, werden in Kombination mit anderen Wärmeerzeugern eingesetzt. Die Kombination von Solarthermie mit Brennwertheizgeräten oder Pelletskesseln und –öfen ist eines der gängigsten Beispiele. Der Einsatz regenerativer Energietechnik beschränkt sich jedoch bei weitem nicht nur auf Einfamilienhäuser oder kleinere Gebäude. Zunehmend werden die kostenlosen Energiequellen wie Sonne, Umweltwärme oder Geothermie auch für die Beheizung größerer Objekte genutzt. Es gibt Beispiele von Verwaltungsgebäuden, Hotels und Gewerbeobjekten, in denen beispielsweise Pelletsheizkessel, Brennwertheizgeräte und Wärmepumpen parallel das Gebäude mit Heizwärme versorgen. Diese bivalenten und multivalenten Heizsysteme stellen jedoch hohe Anforderungen an die Anlagenhydraulik. Bereits die Kombination eines Brennwertheizgerätes oder eines Pelletkessels mit Solarthermie wirft die Frage auf, wie die Solarthermie so in das hydraulische System eingebunden werden soll, dass die Solarwärme auch vorrangig und effizient genutzt werden kann.
Weiterlesen: Regenerative Energien in größeren Gebäuden mit Heizungshydraulik
18.03.2009 | Rubrik: Aktuell
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Das Unternehmen ista versteht sich als Energie- und Prozesskosten- Optimierer, angefangen vom Geräteservice einschließlich Funk- und M- Bus. Dazu gehört auch die Wartung bis hin zum Mess- und Abrechnungsservice, ferner Erstellung von Energieausweisen für ganze Gebäude, Energie- Management über ein vernetztes System sowie das nötige Energiemonitorring und im Betriebsvergleich ein Energiebenchmarking, um auch nachhaltige Sanierungsmaßnahmen in die Wege zu leiten. Moderne elektronische Heizkostenverteiler können heute schon ab 23°C Heizkörperoberflächentemperatur zuverlässig messen. Sie arbeiten dabei um ein Hundertfaches genauer als alte Verdunster. Sie können als Zweifühlgeräte gebaut zusätzlich auch die Raumlufttemperatur erfassen. Die dadurch erkennbare Temperaturdifferenz zeigt den tatsächlichen Wärmeverbrauch in jedem einzelnen Raum auf eine LC- Anzeige an. Registrier- und Abrechnungszeitraum werden synchron vorprogrammiert und sämtliche Daten für stichtagsgenaue Abrechnung gespeichert.
Weiterlesen: Mess- und Abrechnungsprogramm von der Firma ista
Stichworte: Software
17.03.2009 | Rubrik: Aktuell
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Zur Entsorgung von Kondensat aus Brennwertgeräten sowie Kälte- und Klimageräten eignen sich die Hebeanlagen der Baureihe Conlift- L von Grundfos. Die kompakten Geräte lassen sich auch nachträglich installieren. Der bis zu PH- Werten von 2,7 säurebeständige Sammelbehälter aus Polypropylen PP fasst 2,6 Liter. Die Pumpe, deren Laufrad ebenfalls aus PP gefertigt ist, hat eine Förderleistung von 342l/h, die maximale Förderhöhe beträgt 4,5m. Die Niveauerfassung erfolgt über Schwimmerschalter aus PP. Ein integrierter potenzialfreier Alarmwechselkontakt dient als Öffner (Beispielweise zum Abschalten des Brennwert- Gerätes) oder als Schließer zum Aktivieren einer Signalhupe. Für die Alarmschaltung ist ein separater Schwimmerschalter vorgesehen.
Weiterlesen: Die Kondensatpumpe „Conlift- L“ von der Firma Grundfos
16.03.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Firma Firetube hat ein Wasserführendes Konzept auf der Basis von Kachelofen- Heiztechnik im Programm. Der Firetube- Water bietet eine Wärmeleistung von 13kW. Frei aufgestellt als Kaminofen werden ca. 50% raumseitig abgegeben, der Rest steht für den Pufferspeicher zur Verfügung. Durch den gedämmten Einbau in einen Kachelofen lässt sich die Raumwärmeleistung bis auf 500 Watt reduzieren und die wasserseitige Leistung entsprechend steigern. Des Weiteren ermöglicht der Firetube- Ofen viele verschiedene Varianten.
Stichworte: Heizung
09.03.2009 | Rubrik: Aktuell
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Sei es die Erhöhung von Zuschüssen für thermische Solaranlagen oder die wachsende Bedeutung von Contracting- Modellen, aktuelle Neuigkeiten wie diese gehören ebenso zum Repertoire der neuen „Infoline Heizung“ wie Planungshilfen, Termine und Praxisbeispiele. Darüber hinaus vermittelt das Online- Fachbuch unter infoline-heizung.de umfangreiche technische Informationen, von der Wärmeerzeugung bis zum Warmwasserbedarf. Die Baunetz- Redaktion sowie externe Fachautoren sorgen dafür, dass das Kompendium immer auf dem neuesten Stand ist. Wer sich regelmäßig informieren lassen möchte, kann einen Newsletter abonnieren. Die Infoline- Heizung wird von Buderus ermöglicht und ist eines von fast 30 digitalen Fachbüchern, die das Baunetz kostenlos zur Verfügung stellt. Weitere Themen sind zum Beispiel Energieeffizientes Bauen, Fußbodenkonstruktionen, Sicherheitstechnik und Altbaumodernisierung.
05.03.2009 | Rubrik: Aktuell
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In Frankfurt am Main findet dieses Jahr vom 10.März bis zum 14.März die 50te ISH statt. In der weltgrößten internationalen Sanitär- und Heizungs- Messe präsentieren Hersteller beeindruckende Markenwelten und nachhaltige Lösungen für einen schonenden Umgang mit den Ressourcen. Kaufen Sie Ihre Eintrittskarte zum Vorverkaufspreis bequem online oder lösen Sie Ihren Gutschein ein. Profitieren Sie von der kostenlosen Anreise im Rhein-Main-Verkehrsverbund. Die Karte sowie ein kostenloser ISH-Newsletter ist unter der Seite www.ish.messefrankfurt.com zuerhalten. Die ISH Messe ist unter der Adresse Messe Frankfurt Exhibition GmbH in der Ludwig-Erhard-Anlage 1 in 60326 Frankfurt am Main zu finden. Unter der E- Mail Adresse info@messefrankfurt.com oder unter der Telefonnummer +49 69 75 75 0 können Sie Kontakt aufnehmen.
04.03.2009 | Rubrik: Aktuell
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Ein großes Problem von thermischen Solaranlagen ist ihre Aufheizung bei starker Sonneneinstrahlung im Sommer. Die Aufgabe ist, die jede gute Anlagenkonfiguration dabei sicherstellen muss, ist die Abführung der überschüssigen Wärme, bevor es zu Schäden in den Kollektoren kommt. In der Regel wird dies durch entsprechend dimensionierte Pufferspeicher erreicht, die in kleineren Einheiten wie Beispielweise in Ein- und Zweifamilienhäusern ohnehin über einen Wärmetauscher die Warmwasserbereitung übernehmen. Bei größeren Anlagen ist es mitunter notwendig, einen zusätzlichen Speicher zu integrieren, der die überschüssigen Wärmelasten abfedert. In beiden Fällen werden die Speicher von Pumpen gespeist, die speziell für den Einsatz in thermischen Solaranlagen entwickelt wurden. Umwälzpumpen für Solarthermie- Anlagen unterscheiden sich von Pumpen für Wärmeverteilungsanlagen in zwei wesentlichen Punkten: Während Pumpen in Heizungsanlagen von Ein- und Zweifamilienhäusern üblicherweise Volumenströme zwischen 1 und 3m³ pro Stunde bewegen müssen, liegt der Leistungsbedarf thermischer Solaranlagen mit 100 bis zu 500 Litern pro Stunde deutlich darunter. Gleichzeitig herrschen in Solar-Rohrleitungsnetzen höhere Druckverhältnisse als in Heizungssystemen. Deshalb müssen Solarumwälzpumpen so konzipiert sein, dass sie ein geringeres Volumen bei höherem Druck befördern, um einen höheren Wirkungsgrad zu erreichen.
Weiterlesen: Pumpen in thermischen Solaranlagen
Stichworte: Solar
04.03.2009 | Rubrik: Aktuell
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Mit einer neuen Baureihe möchte Stiebel Eltron seine Technologieführerschaft für Wärmepumpen untermauern. Die wichtigste Neuerung bei den Luft-/Wasser-Wärmepumpen der Serie „WPL E“ ist das elektronische Expansionsventil, das von einer Stiebel Eltron selbst entwickelten Technologie gesteuert wird. Erwähnenswert dürfte die Dampfzwischeneinspritzung sein: Ab einer bestimmten Außentemperatur wird, wie Stiebel Eltron ausdrücklich hervorhebt, dampfförmiges Kältemittel direkt in den Kompressor eingespritzt. Mit dieser Maßnahme wird die Effizienz im Bereich der tiefen Außentemperaturen unter 5°C deutlich verbessert. In diesem Temperaturbereich hätten Luft-/Wasser-Wärmepumpen bisher erhebliche Effektivitätsminderungen zu verzeichnen gehabt.
Stichworte: Wärmepumpen
03.03.2009 | Rubrik: Aktuell
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Der Energieausweis und das Erneuerbare- Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) sollen dazu beitragen, weitere Energiesparpotenziale in Wohngebäuden zu erschließen. Denn noch immer geht mehr als ein Viertel des gesamten Energieverbrauchs in der Bundesrepublik auf das Konto von Heizung und Warmwasserbereitung in Privathaushalten.
Wärmegesetz für den Neubau
Die Pflicht zur Einbindung regenerativer Energieträger in die Wärmeversorgung gilt für alle Neubauten, deren Bauantrag nach dem 1. Januar 2009 gestellt wurde. Die Bauherren können zwischen verschiedenen Systemen wählen. Relativ kostengünstig lässt sich die gesetzliche Verpflichtung mit einer Kombination von sparsamer Brennwerttechnik und Solarwärmeanlage erfüllen. Für Ein- und Zweifamilienhäuser schreibt das
EEWärmeG bei dieser Variante eine Solarkollektorfläche von mindestens vier Prozent der beheizten Nutzfläche vor. Daraus ergibt sich für ein 150 Quadratmeter großes Haus eine Kollektorfläche von insgesamt sechs Quadratmetern. Eine solche Größe reicht aus, um eine vierköpfige Familie mit solar erzeugtem Warmwasser zu versorgen. Für Häuser ab drei Wohneinheiten fordert der Gesetzgeber eine Kollektorfläche von mindestens drei Prozent der beheizten Nutzfläche. Bei einem Gebäude mit 350 Quadratmetern müsste also ein Kollektorfeld von 10,5 Quadratmetern installiert werden.
Weiterlesen: EnEV Die Neuen Änderungen 2009
02.03.2009 | Rubrik: Aktuell
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Jedes dritte Haus in Deutschland ist renovierungsbedürftig. Rund die Hälfte der Eigenheime und Mehrfamilienhäuser aus den Jahren 1949 bis 1960 müssten umfassend saniert werden, konstatierte die Dekra. Auch die Bausubstanz der 70er hat bereits erhebliche Mängel. Einer der häufigsten Schwachpunkte: die Heizungsanlagen. Sie werden ausgetauscht und weichen modernen Wärmeerzeugern für fossile und regenerative Energien. Diese funktionieren aber nur effizient beim Einsatz einer Flächenheizung. Mit dem Fußboden-Heizungssystem „R 50“ werden alle Probleme gelöst. Die Experten von Schütz Energy Systems, die im Bereich Flächenheizung bereits einige Innovationen entwickelt haben, wurden aktiv. Das Team entwarf „R 50“, ein maßgeschneidertes Fußboden-Heizungssystem für die Renovierung. Basis des Belages bildet die Systemplatte R 50 mit Trittschall- und Wärmedämmung gemäß DIN EN 1264, bestehend aus Hartschaum-Platte mit überlappender Noppenfolie. Auf dieser werden die eigens optimierten Heizrohre PE-Xa in einer Abmessung von nur 12,0 x 1,5 Millimeter aufgebracht. Zuletzt tragen ausgewählte Schütz-Systempartner einen eigens entwickelten Hochleistungsboden auf Zementbasis als Lastverteilschicht auf. Die komplette Einbauhöhe der Fußbodenheizung beträgt dann insgesamt gerade einmal fünf Zentimeter!
Weiterlesen: Fußbodenheizungssystem „R50“ von der Firma Schütz
Stichworte: Heizung
28.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Das bestehende Paradigma MES Kessel- Kaskadenmodul wurde jetzt um neue Funktionen erweitert, so dass auch bis zu vier Pelletkessel als Kaskade angesteuert werden können. Dadurch ist es möglich, Gebäude mit höherem Wärmebedarf bedarfsgerecht zu versorgen. Dabei bieten gerade Kesselkaskaden, durch ihre Redundanz, eine hohe Betriebssicherheit: D.h. sollte ein Kessel ausfallen, schaltet automatisch der nächste zu. Bei bestehenden Heizungsanlagen bietet es sich an, zusätzlich einen Paradigma Pelletkessel Pelletti als so genannten Grundlastkessel zu betreiben, wobei der bestehende Kessel nur noch zur Abdeckung der Spritzenlast dient.
Weiterlesen: Kaskadenmodul Erweiterung mit dem ‚MES Kessel’ von der Firma Paradigma
Stichworte: Heizung, Wärmepumpen
27.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Der automatische Heizölentlüfter FoCo- TOP- MM von Afriso- Euro Index kann in Einstrangsystemen mit Rücklaufzuführung zur kontinuierlichen Entlüftung von Heizöl EL, Diesel, Biodiesel oder pflanzlichen Ölen und Ölfeuerungsanlagen eingesetzt werden. Das Gerät verfügt über ein 3- Schwimmer- Sicherheitssystem mit zwei getrennten Schwimmerkammern. Die erste Kammer besteht aus einer Metall- Entlüftungshaube mit Arbeits- und Entlüftungsschwimmer. Die zweite Kammer ist eine aufgesetzte transparente Kunststoff- Sicherheitsschwimmerkammer. Diese verhindert, dass Ölschaum durch die Entlüftungsbohrung austreten kann und zeigt zugleich Störungen des Entlüftungsventils an. Das Unterdruck- Manometer gibt Auskunft über den Filterverschmutzungsgrad und einen möglichen statischen Vordruck bis max. 0,9bar. Das Manometer unterstützt die Überprüfung des Anlagenzustands. Zur Saugdruckprüfung muss nur die Absperrung am Filter geschlossen werden. Der Arbeitspunkt der Brennerpumpe ist ebenfalls einfach überprüfbar.
Weiterlesen: Der Heizölentlüfter ‚Foco- Top MM’ von der Firma Afriso- Euro Index
Stichworte: Heizung
26.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Im Hinblick auf die Endlichkeit der fossilen Energieträger und dem drohenden Klimawandel ist der Einsatz energiesparender Technik in allen Bereichen dringend geboten. Dies gilt besonders für den Wärmemarkt, der mit rund 40% den größten Anteil am Energieverbrauch in Deutschland hat. Allein der Austausch veralteter, ineffizienter Heizkessel gegen effiziente Brennwertsysteme, Wärmepumpen und Biomassekessel, gegebenenfalls ergänzt und thermische Solaranlagen und um Maßnahmen der Wärmedämmung, würde im Wärmemarkt 30% Energie sparen. Das allein entspricht einer Verringerung des Gesamtenergieverbrauchs in Deutschland von rund 12%. Effiziente Wärmepumpensysteme können dazu sowohl im Neubau als auch in bestehenden Gebäuden ihren Beitrag leisten, denn sie beziehen einen großen Teil der zum Heizen und zur Warmwasserbereitung bereitgestellten Wärme aus der Natur, aus dem Erdreich, dem Grundwasser oder aus der Umgebungsluft.
Weiterlesen: Gewinnbringender Wärmepumpen- Kreislauf
Stichworte: Wärmepumpen
25.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Perspektiven für Wärmepumpen im Sanierungsmarkt
Die Weltweiten Öl Reserven gehen dem Ende zu und werden nach mehreren unabhängigen Organisationen nur noch wenige Jahre halten. In puncto Heizen bedeutet das: Wer es wohlig warm haben will, muss künftig vermutlich noch tiefer in die Tasche greifen. Seit Anfang 2008 zahlt ein durchschnittlicher deutscher Haushalt für Heizöl, Benzin, Gas oder Strom rund 650€ mehr als im Vorjahr, ein Anstieg von 26%. Der Anteil der Energieausgaben am verfügbaren Einkommen eines Durchschnittshaushalts ist bereits seit Ende 2007 um 8% auf 10% gestiegen. Erdgas ist, durch die Kopplungen an den Ölpreis, keine preiswerte Alternative. Die Kopplung ist zwar umstritten, aber derzeit deutet nichts auf eine Veränderung der jahrzehntelangen Praxis hin. In dieser Situation rückt das energetische Einsparungspotenzial, neben dem Thema Klimaschutz, für Endkunden zwangsläufig in den Fokus. Und damit wird die Heizung, die im Bewusstsein der Hausbesitzer über viele Jahrzehnte ein Schattendasein fristete, zu einem wichtigen Thema. Mehr denn je ist daher die qualifizierte Beratung durch das installierende Fachhandwerk sowie die Heiztechnikanbieter gefragt, zumal laut jüngsten Erhebungen nur etwa jede zehnte Heizungsanlage in Deutschland auf dem neuesten Stand ist. Ölheizungen sind im Durchschnitt sagenhafte 26 Jahre alt, Gasheizungsanlagen durchschnittlich immerhin noch 20 Jahre.
Weiterlesen: Perspektiven für Wärmepumpen im Sanierungsmarkt
Stichworte: Wärmepumpen
24.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die weitaus beste Art der Ressourcenschonung ist der sparsame Umgang mit Energie. 7 Jahre nach dem erfolgreichen Einsatz der Zirkulationssteuerung Zirk 24, bei der der Benutzer die Zirkulationspumpenlaufzeit steuert und hierdurch nicht unerheblich Energiekosten spart, hat das Unternehmen VWL erneut ein interessantes, innovatives und Rechnerunterstütztes Brennertuninggerät für Ölheizkessel mit 7- poligem Brennerstecker mit dem Namen Oilminer auf den Markt gebracht. Der Oilminer ist ein Brennerakt- Optimierer, Betriebsstundenzähler, Brenneraktzähler und Brennerlaufzeitrechner in einer steckfertigen Einheit mit Kontrolldisplay. Mit diesem neuartigen Brennerstecker- Adapter sind folgende Nutzen für den Kunden herausgekommen.
Weiterlesen: Der Brennsteckeradapter ‚Oilminer’ von der Firma VWL
20.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Fußbodenheizung, früher die teuere Luxusvariante der Heizungssysteme, wird zum Standard. Steigende Anforderungen an den Komfort und immer günstigere bauphysikalische Voraussetzungen haben zu dieser Verbreitung beigetragen. Die positiven Eigenschaften dieses Heizungssystems überwiegen:
-behaglich und komfortabel
-hygienisch, keine Luftumwälzung, keine Staubverbrennung dank niedriger
Oberflächentemperaturen
- gesundes Raumklima durch niedrigere Lufttemperatur und damit höherer rel. Luftfeuchte
- ermöglicht anspruchsvolle Architektur
- langlebig und wartungsarm
- energiesparend und umweltfreundlich
Weiterlesen: Fußbodenheizung- Allgemein
Stichworte: Heizung
19.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Hier einige wichtige Begriffe zum besseren Verständnis der Funktion der Fußbodenheizung.
Heizlast
Die Raumheizlast ist die Wärmemenge, die stündlich aus einem wärmeren Raum über alle Raumumschließungs- Flächen an die kältere Umgebung abfließt. Dazu kommt noch der Anteil, der nach dem Lüften die kalte Frischluft aufheizt. Die abfließende Raumheizlast muss dem Raum über die Raum- Heizfläche dauernd zugeführt werden, um die vorgegebene Raumtemperatur zu halten. Die Größe der Raumheizlast verändert sich natürlich in Abhängigkeit der sich verändernden Außentemperatur. Die automatische außentemperaturabhängige Steuerung der Heizwasser- Temperatur stellt dem Raum immer die richtige, der Heizlast entsprechende Wärmemenge zur Verfügung. Die Heizwasser- Temperatur ist für alle Räume des Hauses gleich.
Weiterlesen: Fußbodenheizung – Begriffe
Stichworte: Heizung
18.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Elektrochemische Zellen
Brennstoffzellen sind wie Batterien oder Akkumulatoren „elektronische Zellen“. Sie haben einen Pluspol (Anode) und einen Minuspol (Kathode), zwischen denen ein elektrischer Strom fließen kann. In der Zelle erzeugt eine chemische Reaktion die elektrische Energie. Um über längere Zeiträume kontinuierlich elektrischen Strom und auch Reaktionswärme abgeben zu können, muss die chemische Reaktion jedoch durch die ständige Zufuhr von Wasserstoff und Sauerstoff aufrechterhalten werden.
Wasserelektrolyse
Welche chemische Reaktion läuft in der Brennstoffzelle ab? Vom Prinzip her ist es die aus dem Chemieunterricht bekannte Knallgas- Reaktion. Nur mit dem wichtigen Unterschied, dass die Reaktion in der Brennstoffzelle kontrolliert und „kalt“ abläuft, ohne Detonation und Flamme. Auf der Anodenseite wird Wasserstoff mit Hilfe eines Katalysators in positiv geladene Wasserstoff- Protonen und negative Elektronen aufgespalten. Jedes Wasserstoff- Atom gibt ein Elektron ab, das durch einen Leiter zur Kathode wandert: Es fließt Strom. Unterdessen diffundiert das Wasserstoff- Ion durch den trennenden Elektrolyten und vereinigt sich auf der Kathodenseite mit dem Luftsauerstoff zu reinem Wasser. In diesem Grundmuster gleichen sich alle Varianten der Brennstoffzelle.
Weiterlesen: Brennstoffzelle – Das Prinzip
Stichworte: Brennwerttechnik
17.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Fülle an Vorteilen kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Technik derzeit noch in den Kinderschuhen steckt. So ist die Brennstoffzellentechnik heute noch weit von einer Wettbewerbsfähigkeit mit anderen umweltverträglichen und kostengünstigen Techniken der Wärmeerzeugung, wie etwa der Brennwerttechnik, entfernt. Erst wenn es gelingt, die Investitionskosten auf unter 1500€ pro kW zu senken, wird die Brennstoffzelle attraktiv werden. Es ist davon auszugehen, dass Brennstoffzellen- Heizgeräte kleiner Leistung in kurzer Zeit die konventionelle Heiztechnik und Stromversorgung im häuslichen Bereich verdrängen, sondern sich mit den konventionellen Techniken auf lange Sicht ergänzen werden.
Stichworte: Brennwerttechnik
16.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Endlichkeit der fossilen Energieträger Öl und Gas sowie ein weiter wachsendes Umweltbewusstsein sind die Triebfedern für die Suche nach immer effizienteren Verfahren zur Erzeugung von Heizwärme und Warmwasser und zur Produktion von elektrischem Strom. Die Brennstoffzelle wird als eine immer stärker an Bedeutung gewinnende Technologie zur rationellen und emissionsarmen Strom und Wärmeerzeugung gesehen. An ihrer Entwicklung und Markteinführung wird weltweit gearbeitet.
Weiterlesen: Brennstoffzelle Perspektive
Stichworte: Brennwerttechnik
13.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Brennstoffzellen, die zur dezentralen Energieversorgung auf Erdgasbasis eingesetzt wird, besteht aus den Komponenten Gasaufbereitung, Brennstoffzellenstack, Wechselrichter als elektrisches Betriebsteil und Wärmetauscher. Darüber hinaus ist ein Brennstoff-, Wärme-, und Strommanagement als Regelungseinheit erforderlich.
Gasaufbereitung
Zunächst gelangt ein Erdgas- Wasserdampf- Gemisch in die so genannte Gasaufbereitungsanlage. Hier wird das Erdgas zu einem wasserstoffreichen Prozessgas umgewandelt. Die notwendige Energie liefert der Reformerbrenner, wobei die Wärme des Abgases über Wärmetauscher zur Vorwärmung im Prozess verwendet wird. Die dann noch vorhandene Restwärme im Heizgas überträgt ein zweiter Wärmetauscher auf den Heizkreislauf.
Weiterlesen: Brennstoffzelle Komponenten
Stichworte: Brennwerttechnik
12.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die moderne Brennwerttechnik ist eine der umweltfreundlichsten und sparsamsten Arten der Wärmeerzeugung. Brennwertgeräte benötigen im Vergleich zu älteren Heizkesseln deutlich weniger Gas oder Öl. Noch mehr Brennstoff wird gespart, wenn zusätzlich zum Brennwertkessel eine Solaranlage das Trinkwasser erwärmt oder die Wohnraumbeheizung unterstützt. Zugleich verringert die Nutzung der Solarenergie die Abhängigkeit von den fossilen Energieträgern. Dennoch ist erst ein kleiner Teil des Anlagenbestandes mit Brennwerttechnik und Solarthermie ausgestattet. Hier bietet sich ein Markt an. Auch in den kommenden Jahrzehnten werden Gas und Öl die wichtigsten Pfeiler unserer Energieversorgung sein.
Weiterlesen: Brennwerttechnik und Solarthermie
Stichworte: Brennwerttechnik, Solar
11.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Im Rahmen dreier seit Juli 2000 laufenden und vom
BMWA geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekten arbeitet Viessmann, Solvie Core, Gore, Freudenberg, Schunk, Süd- Chemie,
ZSW und die Universität Dortmund an der Entwicklung einer Brennstoffzellen- Haus- Energiezentrale. Das Gerät verfügt über eine elektrische Leistung von 2kW, die Wärmeleistung liegt bei 3,5kW.
Brennstoffzellen in der Hausenergieversorgung
Mit Brennstoffzellen kann Strom und Wärme gleichzeitig im eigenen Haus erzeugt werden. Die Vorteile liegen damit auf der Hand: Die Energie wird dort erzeugt, wo sie benötigt wird. Damit entfallen Transportverluste, wie sie bei der großräumigen Elektrizitätsverteilung anfallen. Im Haus nicht benötigter und damit überschüssiger Strom wird ins Netz eingespeist und vergütet. Um die Brennstoffzelle möglichst gleichmäßig betreiben zu können, wird die Anlagen in weiten Grenzen moduliert. Darüber hinaus kann die Überschusswärme im Speicher- Wassererwärmer zwischengespeichert werden. Zur Abdeckung von Wärmebedarfsspitzen wird ein zusätzlicher Brennwertkessel eingesetzt.
Weiterlesen: Brennstoffzellen in Hausenergieversorgung
10.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Der Name ist Programm: Das Unternehmen Ch. Blum Holzbau plant und erstellt individuelle Holzhäuser, Anbauten und Aufstockungen. Man weiß die Vorzüge des natürlich gewachsenen Materials Holz zu schätzen. Mit 25 Mitarbeitern werden zwischen 15 und 20 Projekten im Jahr realisiert. Bei der Verarbeitung in Zimmerei und Schreinerei fallen jede Menge Reste an, und die werden schon lange sinnvoll genutzt, in Zukunft sogar noch sinnvoller. Dazu wurde im Herbst 2007 der alte Hackschnitzelkessel durch einen neuen ersetzt. Die Leistung und die Zuverlässigkeit ließen bei dem Altgerät zu wünschen übrig, außerdem war es kleiner dimensioniert.
Weiterlesen: Holzhackschnitzelheizung
09.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Bedarfsheizung statt Angebotsheizung mit zentraler Pumpe und Drosselregelung, so präsentiert sich das innovative „Dezentrale Pumpensystem“ von Wilo. Jede Heizfläche wird bei diesem System durch eine Miniaturpumpe mit der jeweils benötigten Heizwassermenge versorgt. Hauptvorteil für den SHK- Fachhandwerker: der manuelle hydraulische Abgleich entfällt. Der folgende Beitrag erläutert, was hinter der innovativen Technik steckt, welche Einsparmöglichkeiten sie bietet und worauf bei Planung und Montage zu achten ist. Mit dem „Dezentralen Pumpensystem“ das Wilo vorgestellt hat, leistet das Unternehmen Pionierarbeit: An die Stelle einer „Angebotsheizung“ mit zentraler Heizungspumpe und Drosselregelung tritt eine „Bedarfsheizung“, bei der jede Heizfläche individuell durch eine Miniaturpumpe die benötigte Heizwassermenge erhält. Schlecht versorgte Heizkörper in hydraulisch nicht optimalen Heizsystemen gehören damit der Vergangenheit an. Vor allem wurde erstmals ein Konzept entwickelt, durch das sich die Energieeffizienz des gesamten Heizungssystems gegenüber dem konventionellen Systemaufbau deutlich verbessern lässt, nicht nur beim Stromverbrauch der Pumpen, sondern insbesondere auch beim Heizungsaufwand.
Weiterlesen: Manueller hydraulischer Abgleich ist unnötig
06.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Jeder 5.Ölkessel, der in Deutschland installiert wird, ist bereits ein Ölbrennwertkessel. Der Siegeszug der Brennwerttechnik, die bei Gas bereits heute Standard ist, hat sich jetzt auch bei Heizöl durchgesetzt. Der moderne, robuste Ölguskessel von OERTLI mit einem Abgas- Wärmetauscher aus Keramik sorgt für metallfreie Kondensation. Die Abgase werden durch ein Kunststoffabgassystem aus PPs DN 80 abgeleitet, das auch nachträglich einfach in einen vorhandnen Schornstein eingezogen werden kann.
Weiterlesen: Heizkesselerneuerung
05.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Durch die Nutzung der im Abgas gespeicherten Wärme über einen Wärmetauscher werden die Rauchgase einer Heizungsanlage mit Brennwerttechnik über ihren Taupunkt hinaus abgekühlt. Hierbei entsteht Kondensat, das in die öffentliche Kanalisation abgeleitet wird. Das Kondensat enthält Säurebildende Oxide, die dazu führen, dass sein PH- Wert unter die für die kommunale Entwässerung zulässigen Werte absinkt. Dies gilt insbesondere für Anlagen, die mit Öl betrieben werden.
Weiterlesen: Kondensatpumpen – Was ist zu beachten
04.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Das baden- württembergische Erneuerbare- Wärme- Gesetz schreibt seit April 2008 für Neubauten eine mindestens 20% Deckung des jährlichen Wärmebedarfs durch regenerative Energien vor. Es überlässt dabei dem Bauherrn die Wahl, welchen erneuerbaren Energieträger einsetzten möchten. Mit einem Brennwertgerät mit Bioheizöl ist es ohne Zusatzkosten möglich, dabei wird mit der ausschließlichen Verwendung von schwefelarmen Heizöl Bio 20 das Landesgesetz voll erfüllt. Zudem erlaubte diese Lösung den Verzicht auf eine Solaranlage zugunsten einer größeren Gestaltungsfreiheit an der nach Süden ausgerichteten Rückfront des Gebäudes. So konnte mithilfe mehrerer Dachgauben zusätzlicher Wohnraum in der Dachspitze gewonnen werden. Für Solarkollektoren fehlt bei dieser Konstellation der Platz. Dank effizienter Öl- Brennwerttechnik und solider Wärmedämmung unterschreitet das konventionell erreichte Doppelhaus die Anforderungen der EnEV 2007 in allen Disziplinen.
Weiterlesen: Heizöl mit 20% Bio erfüllt Neubau- Vorschrift
03.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Öldruckzerstäuberdüse ist eine der wichtigsten, aber auch empfindlichsten Komponenten des Ölbrenners. Als Vorstufe zur Gemischbildung mit der Verbrennungsluft zerstäubt sie das Heizöl in feinste Tröpfchen. Zudem wird mit ihrer Hilfe anhand des eingestellten Heizöldurchsatzes die Brennerleistung festgelegt. Und in der Verbindung mit der Mischeinrichtung lässt sich über sie eine bestimmte Flammenform gestalten. Ursachen für eine Störung an der Öldüse lassen sich oft schon an den jeweiligen Schadbildern ablesen. Sind Beispielweise Vertiefungen und Brandspuren am Düsenkopf erkennbar, wurden diese wahrscheinlich durch falsch eingestellte Zündelektroden ausgelöst. Sind Zündelektroden nämlich unregelmäßig und zu dicht am Düsenkörper platziert, kommt es zur Ableitung des Zündfunkens über den Düsenkörper. Eine „Russnase“ an der Öldüse kann ihre Ursache in der Undichtigkeit der Ölzuführung haben. Eine dort angesaugte minimale Luftmenge wird beim Brennerbetrieb durch den hohen Öldruck zwischen Brennerpumpe und Döse im Öl gelöst. Erst nach dem Abschalten der Brennerpumpe gast diese Luft durch den dann einsetzenden Druckabfall im Bereich des Düsenstockes wieder aus, erwärmt sich, dehnt sich infolgedessen aus und lässt die Düse nachtropfen. Dieses Öl verkokt dann an der Düsenaustrittsöffnung. Daraus resultiert auch die Empfehlung, die neue Düse stets bei senkrecht nach oben gerichtetem und randvoll mit Öl gefülltem Düsenstock einzuschrauben. In einer solchen Position wird der Einschluss von Luft beim Düsenwechsel verhindert. Eine Öldüse ist ein Verschleißteil, das generell nicht gereinigt werden kann, da bei den minimalen Abmessungen von Düsenöffnung und Tangentialschlitzen schon winzigste Kratzer negative Auswirkungen auf die Sprücharakteristik haben.
Weiterlesen: Öldüse kann und darf nicht gereinigt werden
02.02.2009 | Rubrik: Aktuell
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Der Boiler Buddy von Fernox kann an Brennwertkesselanlagen angeschlossen werden. Dort fängt er nach Herstellerangaben Magnetit, Rost und magnetisches Material bis Submikrongröße auf, wodurch sichergestellt sei, dass die Anlage mit optimaler Leistung funktioniert. Boiler Buddy wird unter Verwendung von herkömmlichen Pumpenanschlüssen direkt an einem 22mm Kupferrohr angeschlossen und kann entweder waagerecht oder senkrecht installiert werden.
Weiterlesen: Der ‚Boiler Buddy’ von Fernox
30.01.2009 | Rubrik: Aktuell
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Viega
1899 gegründet, hat sich das Unternehmen mit aktuell rund 2.800 Mitarbeitern zu einem der weltweit führenden Systemanbieter von Produkten für die Installationstechnik entwickelt. Das Sortiment umfasst über 14.000 Artikel. Die Standorte sind Attendorn-Ennes, Lennestadt-Elspe, Großheringen und McPherson. Neben Rohrleitungssystemen produziert Viega Vorwand- und Entwässerungssysteme. Die Produkte kommen in der Gebäudetechnik ebenso wie im industriellen Anlagen- und Schiffbau zum Einsatz.
Weiterlesen: Die Firmen Viega und Gabo
29.01.2009 | Rubrik: Aktuell
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Seite dem 1.Januar 2009 müssen im Neubaubereich erneuerbare Energien zur Deckung des Wärmebedarfs eingesetzt werden. Hauptzielsetzung des Erneuerbare- Energien- Wärmegesetzes (EEWärmeG) ist es, dazu beizutragen, den Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch für Wärme bis zum Jahr 2020 in Deutschland auf 14% zu erhöhen. Was der Heizungshandwerke zum neuen EEWärmeG wissen und in der Praxis beachten muss, erläutert folgender Beitrag. Das Erneuerbare- Energien- Wärmegesetz(EEWärmeG) wurde am 18.August 2008 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und trat am 1.Januar 2009 in Kraft. Es gilt sowohl für Wohn- als auch Nichtwohngebäude, mit einer Nutzfläche von mehr als 50m², für die ab dem 1.Januar 2009 der Bauantrag gestellt oder die Bauanzeige eingereicht wurde. Zudem müssen diese Gebäude unter Einsatz von Energie beheizt oder gekühlt werden. Einige Gebäudetypen fallen als Ausnahme nicht unter das Gesetz.
Weiterlesen: Erneuerbare Energien im Jahr 2009
Stichworte: Solar
28.01.2009 | Rubrik: Aktuell
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Mit der Marketing- und Vertriebsaktion „Spars dir“ ruft eine initiative der Erdgas Südbayern (ESB) alle Endverbraucher und Erdgas- Nutzer zu einem sparsamen, Klimaschonenden Energieeinsatz auf. Eingebunden werden Marktpartner der ESB aus dem Bereich Sanitär- Heizung- Klima (SHK), das Kaminkehrerhandwerk, Planungsbüros, Gerätehersteller und Kommunen. Der Startschuss für die Initiative fiel bereits Anfang September. In den kommenden Monaten werden Endverbraucher durch Presseveröffentlichungen, Expertenhotlines, Anzeigen, lokale Energiespartage und Informationsveranstaltungen über die Themen Erdgas und Energieeffizienz informiert.
Weiterlesen: Initiative offen für Zusammenarbeit
27.01.2009 | Rubrik: Aktuell
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Durch spezielle Maßnahmen den Energieverbrauch um bis zu 30% reduzieren, steht außer Zweifel. Doch vergleichbare Ergebnisse können auch mit geringerem Kostenaufwand erreicht werden, hat die Deutsche Energie- Agentur am Beispiel eines Einfamilienhauses aus dem 1960er- Jahren errechnet. Wer seinen alten Wärmeerzeuger gegen eine Brennwertanlage austauscht, die von einer thermischen Solaranlage mit Heizungsunterstützung flankiert wird, spart bei den Energiekosten unmittelbar rund 25%. Noch günstiger wird es, wenn statt des Brennwertgerätes eine Kombination aus Pelletskessel und Solarthermie die Wärmeversorgung übernimmt. Dann sinken die Brennstoffkosten sogar um 35%. Um diese Spareffekte zu erzielen, sind laut dena Investitionen in Höhe von 14000 bis 19000€ notwendig. Bauherren, die bei einem vergleichbaren Einfamilienhaus bevorzugt durch Dämmung Energie sparen wollen, müssen hingegen mit folgenden Durchschnittskosten rechnen.
Weiterlesen: Tipps für wirtschaftliches Energiesparen Teil2
Stichworte: Energiesparen
26.01.2009 | Rubrik: Aktuell
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Als Erfinder der ersten massentauglichen Solarzelle wird Gerald Paerson genannt. Zusammen mit Kollegen gelang es dem Wissenschaftler 1953 in den Bell Laboratories in New Jersey (damals eines der weltweit aktivsten und erfolgreichsten Forschungslaboratorien des gleichnamigen Telefonkozerns), kristalline Silizium-Solarzellen mit Wirkungsgraden von 4 bis 6 Prozent herzustellen. Am 25. April 1954 wurde das Ergebnis auf der Titelseite der New York Times der Öffentlichkeit präsentiert. Eine der ersten Anwendungen: der zweite Weltraumsatellit der USA namens Vanguard I flog im März 1958 mit Photovoltaikzellen ins All.
Stichworte: Solar
22.01.2009 | Rubrik: Aktuell
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MHG veröffentlicht eine Luft/Wasser- Wärmepumpe namens Thermi- Air für den Wandhängenden Betrieb. Das Gerät moduliert zwischen 3,5 und 10,2kW und erreicht laut Anbieter einen COP größer 4. Im Rahmen der Split Konzeption ist der Kompressor nach außen verlagert und zusammen mit dem Verdampfer, dem Gebläse und der Elektronik in einem kompakten Gehäuse verbaut. Dadurch konnte der für das Innere des Hauses konzipierte Gerätteil wandhängend ausgeführt werden. Mit der Wärmepumpe können Vorlauftemperaturen bis 60°C gefahren werden. Außerdem lässt sich das Gerät zur Aktivkühlung nutzen.
Weiterlesen: Die Wärmepumpe ‚Thermi- Air’ von der Firma MHG
Stichworte: Wärmepumpen
21.01.2009 | Rubrik: Aktuell
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Die Firma Uponor bietet jetzt mit seinem Klettsystem eine schnelle Befestigung für Fußbodenheizungsrohre an. Die vernetzten und sauerstoffdichten Fußbodenheizungsrohre sind ab Werk spiralförmig mit einem Klettband umwickelt. Auf die Systemdämmplatte, die auch wahlweise als Tackerplatte verwendet werden kann, ist die passende Haftfolie vollflächig aufkaschiert. Die Rohre werden wie gewohnt abgerollt und einfach auf die kaschierte Dämmplatte im berechneten Abstand aufgedrückt. Das Klettband der Rohre verzahnt sich dabei in der Haftfolie der Dämmplatte und fixiert die Rohre.
Weiterlesen: Klettsystem für Fußbodenheizungsrohre von der Firma Uponor
20.01.2009 | Rubrik: Aktuell
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Da HomeVent und CoolVent individuell gesteuert werden können, findet man sie bereist in Wohnhausanlagen. Mehrere Geräte sind im Keller installiert und versorgen jeweils eine Wohneinheit, die den Ansprüchen ihrer Bewohner individuell angepasst arbeitet. Angepasst an den klimatischen Veränderungen, denen wir ausgesetzt sind. Die Geräte bieten sich zur sicheren Kondensatentsorgung aus Brennwertkesseln u. Boilern, Klimaanlagen, Kühl- u. Gefriertruhen an. Eine Flexible Montage wird durch 4 Einlaufstutzen gewährleistet. Durch die starken Pumpen wird eine Förderung bis zu 4,5m hoch bzw. 50m weit erreicht. Die Förderleistung beträgt 156 l/h.
Stichworte: Brennwerttechnik
16.01.2009 | Rubrik: Aktuell
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Wer Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen sowie Armaturen in Gebäude erstmalig einbaut oder ersetzt, muss deren Wärmeabgabe begrenzen. So sieht es die EnEV vor. Wie die Rohrleitungen, wo und in welcher Stärke zu dämmen sind, ist dort ebenfalls festgelegt. Nicht nur unzureichend ausgeführte Dämmung einer Heizungsleitung schlägt zum Beispiel für 100€ Strafe zu buche, sondern zum Teil noch erheblich größere Dimensionen bewegen sich Sanierungsaufwand und Schadenersatzansprüche. Um solche Risiken auszuschließen muss die fachgerechte Dämmung von Rohrleitungsnetzen mit dem besten Wissen installiert werden. Insbesondere bei der Sanierung von Objekten kommt es aufgrund der bauseitigen Installationsbedingungen immer wieder zu ihm Herausforderung, zum Beispiel eine Vielzahl von Steigesträngen zur Wärme- und Warmwasserversorgung in nur knapp bemessenen Schächten unterzubringen.
Weiterlesen: Dämmung Rohrleitungsnetze
15.01.2009 | Rubrik: Aktuell
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Anlagen mit voll automatischer Wärmetauscher- und Brennerreinigung sollte der Vorzug gegeben werden, weil sie nicht nur geringeren Wartungsaufwand, sondern auch einen permanent hohen Wirkungsgrad gewährleisten. Bei der Planung einer Pelletsanlage sollte auch darauf Wert gelegt werden, das der Hersteller den Pellets- Heizkessel nicht als reine „stand alone Lösung“ anbietet, sondern immer eine Einbindung in das gesamte Programm des Unternehmen stattfinden kann. Gerade die Systemzusammenstellung zwischen einem Pellets- Heizkessel und einer Solaranlage hat eine hohe Bedeutung bekommen. Derzeit werden rund 70% aller Pellets- Heizkessel zusammen mit einer Solaranlage installiert. Hier ist einem Systemanbieter der Vorzug zu geben. Darum ist es ideal, wenn der Hersteller ein möglichst breites Angebot hat, das sich gemeinsam einsetzen lässt. Dabei sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass auch nachträglich eine flexible Erweitung durchgeführt werden kann.
Weiterlesen: Pellets – Wartungsaufwand
Stichworte: Heizung
14.01.2009 | Rubrik: Aktuell
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Bevor mit einer Anschaffung eines Pelletskessels begonnen wird, sollte auch der beabsichtigte Lagerraum für die Pellets genau geprüft werden. Insbesondere ist es wichtig, den Lagerraum für Feuchtigkeit, Frostsicherheit und gute Belüftung zu untersuchen. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Holzpellets müssen vor Feuchtigkeit geschützt werden, weil sie sonst Wasser ziehen, dadurch aufquellen und dann unbrauchbar werden. Da gerade im Bestandsbau ältere Kelleräume eine hohe Luftfeuchte aufweisen, sollte dieser Aspekt besonders sorgfältig beachtet werden. Je nach Raumverhältnissen können unterschiedliche Pellets- Lagersysteme eingesetzt und damit optimal an die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. Außen- und Sacksilos sowie Pelletsbunker sind mit Schnecken- oder Saugzugsystem möglich, Erdtanks eignen sich ausschließlich für das Saugzugsystem. Darüber hinaus stehen Handbeschickte Vorratsbehälter zur Wahl.
Weiterlesen: Pellets – Lagerraum
Stichworte: Heizung
13.01.2009 | Rubrik: Aktuell
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Bei einer Pellets- Heizanlage beginnt die Planung bereits mit dem Thema Verfügbarkeit der Wärme, denn Pelletsanlagen setzen ein entsprechendes Wärme- Speichervermögen voraus. Dies hat seine Gründe in der Technik: Sobald eine Wärmeanforderung ansteht, werden Pellets angefordert und zum Brenner transportiert. Anschließend wird ein Heißluftgebläse zugeschaltet, um die auf dem Brennerrost liegenden Pellets der Primärverbrennung zuzuführen. Die aufsteigenden Gase werden durch das Gutbett unter Zuführung von Sekundärluft gezündet und die Pellets vollständig verbrannt. Nach wenigen Minuten hat sich ein stabiles Glutbett aufgebaut. Nach ca. 10min steht dann die volle Feuerungsleistung zur Verfügung. Jetzt wird das Kesselwasser erwärmt und die Umwälzpumpe bringt das erwärmte Wasser zu den Verbrauchsstellen.
Weiterlesen: Pellets – Rahmenbedingungen
Stichworte: Heizung
12.01.2009 | Rubrik: Aktuell
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Wie erfolgreich sich Pellets- Heizkessel im vergangenen Jahr entwickelt haben zeigt sich schon an der Tatsache, dass das Marktanreizprogramm aufgrund der Masse an Förderanträgen vollständig ausgeschöpft wurde. Rund 18% aller deutschen Haushalte verfügen derzeit über eine Anlage zur Verfeuerung von Biomasse, davon sind 82% Kaine oder Zimmeröfen, bereits 14% setzen entsprechende Zentralheizungssysteme ein. Alleine in 2006 wurden mehr als 26000 Pellets- Heizkessel eingebaut. Derzeit werden in Deutschland ca. 65000 Pellets- Heizkessel betrieben. Der Branchenverband Deutscher Energie- Pellet- Verband DEPV gab sich zur Messe Pellets 2006 optimistisch: 2010 soll sich die Zahl der Pellets- Heizkessel bereits verdoppelt und fünf Jahre später vervierfacht haben.
Weiterlesen: Pellets – Die Entwicklung
Stichworte: Heizung
09.01.2009 | Rubrik: Aktuell
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Betrachtet man die Gesamtkosten, die ein Haus über die komplette „Lebenszeit“ hinaus verursacht, ergibt sich ein bemerkenswertes Missverhältnis. Lediglich 20% der Kosten entfallen auf den eigentlichen Bau des Hauses, aber rund 80% auf die Bewirtschaftung. Besonders schmerzhaft erfahren das aktuell die Besitzer von im „Unterhalt“ vergleichsweise teueren Altbauten, da allein die Preise für Heizenergie von 1996 bis 2008 um 84% gestiegen sind. Bei der nahe liegenden Lösung, das Haus energetisch zu sanieren, sollte aber ganz spitzt gerechnet werden: Unter Kosten- Nutzen- Aspekten ist die umfassende Erneuerung der Heizungsanlage und der Wärmeverteilung oft deutlicher wirtschaftlicher als die vordergründig mehr Erfolg versprechende Dämmung des Gebäudes.
Weiterlesen: Tipps für wirtschaftliches Energiesparen
Stichworte: Energiesparen
08.01.2009 | Rubrik: Aktuell
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Modernisierungsmaßnahmen an Altbauten stehen immer unter dem Aspekt, eine bessere Energieeffizienz zu erzielen. Um dieses Ziel zu verwirklichen können unter anderem folgenden Maßnahmen eingesetzt werden. Eine zweischalige, 25cm starke Dämmung der Außenwände, dreifach verglaste Fenster mit einem U-Wert von 0,75 sowie die Nutzung der Kraftwärmekopplung. Außerdem ist eine Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung auf möglich. Sie unterstützt nicht nur das Erreichen des Niedrigenergiestandards, sondern sichert mit einem Mindestluftwechsel dauerhaft den hohen Wohnkomfort. Als weitere positive Aspekte der kontrollierten Lüftung sind u.a. zu nennen: Heizenergie- und CO2- Einsparung, Reduzierung des Außenlärms sowie Vermeidung von Feuchteschäden an der Bausubstanz. Mit den Geräten M-WRG Komfort von der Firma Meltem Wärmerückgewinnung GmbH lässt sich die verbrauchte Luft ohne Rohrleitungssystem aus den Räumen ab transportieren und gleichzeitig mit frischer vorgewärmter Luft von Außen beliefern. Im Vergleich zu einer Zentralanlage können die Luftvolumenströme in den Räumen ganz individuell dem Bedarf angepasst werden. Außerdem fällt bei einem Defekt eines Gerätes nicht die komplette Anlage aus.
Weiterlesen: Dezentrale Wohnungslüftung
07.01.2009 | Rubrik: Aktuell
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Mit einem neuen PE- Xc- Fünfschicht- Verbundrohr erweitert TECE sein Programm für Heizungs- und Sanitärinstallationen. Es handelt sich um eine besonders preisgünstige Alternative zu metallischen Verbundrohren. Dieses TECEflex PE- Xc- 5S- Rohr besitzt eine Sauerstoffsperre aus EVOH als mittlere der fünf Wandungsschichten. Hinzu gehören die bewährten O- ringfreien TECE- Fittings. Die Verbindungen werden hierbei axial verpresst. Undichte Verbindungen fallen durch lose aufsitzende Druckhüllen sofort auf. Glatte Rohr- Innenflächen und große Fittingquerschnitte vermindern Druckverluste in der Installation. Der Hersteller führt außerdem auf der ISH sein neues TECElogo- Fitting vor, das ohne Presswerkzeuge montiert werden kann. Gewöhnliche Rohrschere und Kalibriedorn genügen für die Montage.
Weiterlesen: TECE – PE Xc Fünfschicht Verbundrohr
06.01.2009 | Rubrik: Aktuell
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Das Prinzip einer Schraube mit Abreißkopf ist genial einfach: Wenn bei der Montage der Solarmodule die Befestigungsschraube ausreichend fest angezogen ist, reißt der Schraubkopf ab. Bei einem Anziehdrehmoment von 18 Newtonmeter löst sich der obere Schraubenkopfanteil an einer Sollbruchstelle. Der nach der Montage verbleibende untere Teil des Schraubenkopfes bietet keine Angriffsfläche mehr für eine unbefugte Demontage er Module. Trotzdem ist die Bruchstelle so ausgelegt, dass der restliche Kopfteil genügend Stabilität gegen dessen Abscheren aufweist und die Festigkeit der Schraube nachweislich unbeeinträchtig bleibt. Die Firma A + F Großserien, ein Zulieferbetrieb der Kraftfahrzeug- und Metallindustrie, hatte schon auf der Intersolar eine Sicherungsschraube mit Innensechskant vorgestellt.
Weiterlesen: Secur Screw - Schraube mit Abreißkopf
05.01.2009 | Rubrik: Aktuell
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Ecopower 3.0 ist laut Hersteller Power- Plus Technologies das weltweit erste, speziell für den Einsatz in Ein- und Zweifamilienhäusern ausgelegte Motorbetriebene Mini- Blockheizkraftwerk. Bei einer Leistung von bis zu 3kW elektrisch soll sich das Gerät auch in Gebäuden mit geringerem Energiebedarf wirtschaftlich einsetzen lassen. Die wesentlichen Vorteile des Gerätes sind die optimale Förderfähigkeit so wie der auch bei geringeren Leistungen hohe elektrische Wirkungsgrad. In Bezug auf seine Leistungsfähigkeit sei das neue Mini BHKW dazu genau auf das seit Anfang September 2008 verfügbare Impulsprogramm für kleine Kraft- Wärme- Kopplung abgestimmt worden. In Abhängigkeit von der elektrischen Leistung sowie der jährlichen Auslastung fördert das Bundesumweltministerium hier Hauseigentümer mit einem beträchtlichen Investitionszuschuss. Mit einer Leistung von 1,3 bis 3,0 kW elektrisch sowie 4,0 bis 8,0kW thermisch beträgt die maximale Förderung für das kleine Kraftwerk 4.950Euro inklusive Umweltbonus.
Weiterlesen: Blockheizkraftwerk ‚Ecopower 3.0’ von der Firma Power Plus Technologies
Stichworte: Wärmepumpen
02.01.2009 | Rubrik: Aktuell
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Mit Top- Care bietet Zehnder eine neue anti- mikrobielle Pulverbeschichtung für Heizkörper an, die gegen Bakterien wirken soll. Das Funktionsprinzip der neuen Oberfläche beruht auf der Keimhemmenden Wirkung des Edelmetalls Silber: Im Lack des Heizkörpers gebundene Silber- Ionen werden an der Oberfläche freigesetzt und zerstören dabei nach Firmenangaben Keime und Bakterien. Zudem erhielte der Heizkörper eine dauerhaft hygienische Oberfläche und verhinderte das weitere Wachstum von Mikroorganismen. Die antimikrobielle Beschichtung ist für den Design- Klassiker Charleston, wahlweise als Bad- und Designheizkörper- Modell, in reinweiß erhältlich.
18.12.2008 | Rubrik: Aktuell
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Die Firma Schletter bietet ein Schneeräumsystem namens „SnowAway“ an. Das System kann entweder gleich beim Anlagenneubau installiert werden oder problemlos bei den meisten bestehenden Anlagen nachgerüstet werden. Der Schnee muss allerdings leicht angetaut sein, damit der Schnee vom Dach geholt werden kann. Bei festgefrorenem Schnee bietet diese Technik auch keine Möglichkeit. Dafür gibt es bei dieser Räummethode auch keine Beschädigung der Solarmodule, da nur weiche Kunststoffteile verwendet werden. Die Firma Schneerutsch und Futsch setzt auf eine mechanische Beseitigung des Schnees und zwar, bevor er auf die Module fällt. Bei beginnendem Schneefall lässt sich mit dem System entweder von Hand oder vollautomatisch eine spezielle Kunststoffgitterplane über die Module ziehen. Diese Plane bedeckt dann die Module und der Schnee bleibt auf der Folie liegen. In einstellbaren Intervallen von drei bis fünf Stunden wickelt das System die Plane wieder auf eine Rolle am unteren Ende der Module und streift den Schnee dabei ab. Aber lohnt sich das überhaupt? Es wird mit diesem System ein Ertragsausfall von bis zu 60% in einem Wintermonat erreicht. Das sind 16% des Jahresertrages.
Weiterlesen: Schnee auf Photovoltaik Anlagen – Sichere Räumsysteme
Stichworte: Energiesparen, Solar
17.12.2008 | Rubrik: Aktuell
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Wenn Sie den Schnee trotzdem von Ihrer Anlage beseitigen wollen, weil es z.B. eine zu große Menge ist. Dann sollten sie sich auf jeden Fall eine optimale Standsicherheit verschaffen und sich zum Beispiel mit einer Sicherheitsleine gegen das Abstürzen vom Dach sicher. Schneebedeckte Dächer sind noch rutschiger als nasse und damit doppelt gefährlich. Bei einem Sturz vom Dach wären die wenigen zusätzlichen kW sehr teuer erkauft. Bei nicht allzu großer Firsthöhe lässt sich der Schnee auch vom Boden aus entfernen. Ein verlängerter Besenstiel oder eine Teleskopstange können dabei gute Dienste leisten. Allerdings besteht bei beiden Methoden die Gefahr, dass die Module verkratzt und damit beschäftigt werden. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Schnee zunächst erst etwas antaut und dann wieder festfriert. Deshalb wäre es natürlich sinnvoll, die Module sofort ach dem Schneefall vom Schnee zu befreien. Neben den Ertragseinbußen birgt der Schnee auf Dach und Modulen aber noch eine andere Gefahr: Im Winter 2005/2006 ist stellenweise so viel Schnee gefallen, dass die Unterkonstruktion der Module diese Last nicht mehr tragen konnte. Die Gestelle haben sich verformt und dadurch zu Beschädigungen des darunter liegenden Daches geführt. Um hier im möglichen Schadensfall nachweisen zu können, dass die Schneelast „nicht unüblich“ gewesen ist, empfiehlt es sich die Wettereinflüsse genau zu dokumentieren. Fall dann doch etwas passiert sein sollte, wer zahlt den Schaden?
Weiterlesen: Schnee auf Photovoltaik Anlage – Absturzgefahr
Stichworte: Energiesparen, Solar
16.12.2008 | Rubrik: Aktuell
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Wenn der Schnee nicht ganz so schnell von den Modulen rutscht, ist das noch kein Beinbruch. Denn die Statistik besagt, dass im Winterhalbjahr von Oktober bis März nur rund ein Viertel es Jahresertrages anfällt. In den Sommermonaten von April bis September hingegen sind es rund drei Viertel. An einem durchschnittlichen Sommertag (Monatsertrag geteilt durch 30 Tage) erzeugt eine Photovoltaikanlage rund 4,5 kW/h pro kW Peak. An einem Wintertag hingegen nur knapp eine kW pro kW Peak. Auch ein sonniger Wintertag ist im Hinblick auf die erzeugten Strommengen nicht so ertragreich wie ein Sommersonnentag. Das liegt am wesentlichen flacheren Stand der Sonne. Damit ist ein einzelner sonniger Tag im Sommer durchaus ertragreicher als eine ganze durchschnittliche Woche im Winter.
Weiterlesen: Schnee auf Photovoltaik Anlagen – Geringe Ertragseinbußen
Stichworte: Energiesparen, Solar
15.12.2008 | Rubrik: Aktuell
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Es gibt verschiedene Methoden und sogar automatische Anlagen, mit denen sich der Schnee von den Solarmodulen holen lässt. Zwar ist der Schnee in unseren Breitengraden seltener geworden und der Klimawandel tut sein Übriges, das weiße Winter immer rarer werden. Trotzdem gibt es sie gelegentlich noch, die Schnee bedeckten Landschaften. Auch in Deutschland. Und wenn dann nach langem Schneefall die Sonne scheint, ist das zwar ein Bilderbuchwetter für Skifahrer. Für Besitzer von Photovoltaikanlagen ist aber der Schnee ein dicker Wermutstropfen. Denn die verschneiten Module können die paar kostbaren Sonnenstrahlen im Winter dann leider nicht nutzen.
Weiterlesen: Schnee auf Photovoltaik Anlagen – schon vorher Verhindern
Stichworte: Energiesparen, Solar
08.12.2008 | Rubrik: Aktuell
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In der neuen Wissensdatenbank der Wilo AG können Themen nach verschiedenen Kriterien wie Anwendungsbereich, Baureihe und Baujahr selektiert werden. Auch durch Eingabe der Artikelnummer oder eines Suchbegriffes können Ratsuchende schnell und einfach Informationen zu Pumpen und Pumpensystemen abrufen. Mit der Suchmaske verknüpft ist ein Katalog wichtiger Themenfelder und häufig gestellter Fragen. Zudem gibt es ein Top 5- Ranking der meistgestellten Fragen. Die Wissensdatenbank ist das Ergebnis einer Unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit zwischen der zentralen Schulungsarbeitung, dem Service International und dem Wilo- Kompetenzteam. Letzteres beantwortet beispielsweise nicht nur jährlich mehrere zehntausend Anfragen prompt und umfassend, sondern sorgt auch für eine systematische, themenspezifische Dokumentation. Der Datenbestand der Wissensdatenbank reicht von Einsteigerthemen wie „Was ist eine Nassläuferpumpe?“ bis zu detaillierten Erläuterungen zu verschiedenen Störmeldungen.
Weiterlesen: Wilo- Wissensdatenbank im Internet
05.12.2008 | Rubrik: Aktuell
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Ob Holz als CO2 neutraler Brennstoff der zu Pellets gepresst wird eine wirkliche Alternative zu den fossilen Energiequellen ist, wird in diesem Artikel geklärt. Holzpellets sind die energiereichste Form von Holz als Brennstoff. Qualitätspellets besitzen folgende Eigenschaften: Ohne chemische Zusatzstoffe gepresste Holzpellets haben nach DIN und Norm mit 6 bzw. 8 Durchmesser und 30mm Länge eine noch höhere Energiedichte als andere biogene Festbrennstoffe, nämlich 5kWh/kg. 1 Tonne Holzpellets ersetzt 500 Liter Heizöl und benötigt 1,5m³ Lagervolumen bei einer Dichte von 650kg/m³ und max. 7% Feuchtegehalt. Für die Herstellung von Pellets werden nur 2,7% der Endenergie benötigt. Pellets sind 3 Jahre lagerfähig. Als Aschegehalt rentieren max. 0,3%. Die Asche gilt als vorzüglicher Gartendünger im Kreislauf der Natur. Moderne Holzfeuerungsanlagen emittieren 90% weniger Feinstaub als technisch uralte Kaminfeuer. Ein moderner 15kW Pelletkessel als Zentralheizung für ein Einfamilienhaus setzt pro Jahr nur ca. 1,1kg Feinstaub frei. Pelletheizungen machen weniger als 0,05% der gesamten Feinstaubbelastung in Deutschland aus. Feinstaub aus Dieselmotoren kann lungengängig sein, aus Holzpellets dagegen nicht. Feinstaub aus vollständiger Holzverbrennung besteht hauptsächlich aus Salzen und ist um den Faktor 5 bis 10 weniger zelltoxisch als Dieselrusspartikel. Die Hauptargumente für den Einbau von Pelletkesseln lauten. Langfristig gesicherte Brennstoffversorgung, da in Deutschland selber jährlich mehr Holz zuwächst als eingeschlagen und genutzt wird. Pellets sind ein nachwachsender, weitgehend CO2 – neutraler Energieträger. Unabhängig von fossilen Brennstoffen kann hiermit eine ganzjährige Wärmeversorgung gesichert werden.
Weiterlesen: Pelletkessel als Alternative
03.12.2008 | Rubrik: Aktuell
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