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Flammendetektor

Für die Flammenüberwachung des Brenners muss ein Sensor angeschlossen werden, der so genannte Flammendetektor. Durch ihn wird sichergestellt dass nur Brennstoff zur Verbrennung freigegeben werden.
Für die verschiedenen Brennstoffe gibt es unterschiedliche Flammendetektoren.
Bei einer Gasflamme (typisch ist ein blaues Flammenbild) wird üblicherweise die Ionisationsüberwachung eingesetzt. Sie nutzt den Effekt, dass eine Flamme elektrisch leitend ist. Dies erkennt der Feuerungsmanager.
Beim Ölbrenner (meist an der gelblichen Flamme zu erkennen) wird ein Photowiderstand eingesetzt. Dieses lichtempfindliche Bauteil reduziert seinen Widerstand aufgrund der Leuchtkraft der Ölflamme und schließt den elektrischen Überwachungskreis.
Kombinationsbrenner für beide Brennstoffe haben eine UV-Überwachung. Dieser Flammendetektor kann sowohl die blaue Gasflamme als auch die gelbe Ölflamme sicher erkennen.

Ölbrenner

Da die Brennpunkttemperatur von Heizöl erst bei 120°C liegt, muss es zerstäubt werden, damit es bei niedrigerer Temperatur verbrennt.
Die Verbrennungsgüte ist von der Qualität der Zerstäubung abhängig. Nicht ausreichend feine Zerstäubung führt zu Russablagerungen und damit zu einem Mehrverbrauch an Heizenergie.

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