Der H. ist die von einem Brennstoff abgegebene Wärmemenge ohne Berücksichtigung der Verdampfungswärme des Wassers (Wasserdampf entsteht bei jeder Verbrennung). Er wird daher auch "unterer Heizwert" genannt. Die Angabe des Heizwertes in kWh (sprich kiloWattstunden) pro Mengeneinheit Brennstoff ist in der Heiztechnik üblich. Der Kesselwirkungsgrad wird auf den unteren H. bezogen. Genauer wäre der Bezug auf den oberen H., den Brennwert.
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