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Start - Heizungs-Lexikon - I

Immission

Mit Immission bezeichnet man die Zuführung bzw. Einwirkung luftverunreinigender Stoffe (oder Lärm)auf ein bestimmtes Gebiet. Die maximal zulässigen Immissiongrenzwerte regelt die BundesImmissionsSchutzVerordnung.

Infrarot-Thermografie

Mit der I. können unterschiedliche Temperaturen, z.B. auf Gebäudeoberflächen, farbig dargestellt werden. Da die Oberflächentemperatur ein Hinweis auf die Güte der Wärmedämmung ist, kann mittels der I. die Qualität der Bauausführung von Außenwänden, Fenstern, Dächern usw. nachgewiesen und die Lage von Wärmebrücken aufgespürt werden.

Inselanlage

Netzunabhängige Photovoltaik-Anlage mit Energiespeicher zur autarken Stromversorgung
einzelner Geräte oder Verbrauchsnetze.

Installationsebene

Die I. ist der Raum zwischen dem raumseitigen Abschluss der Wand (Gipskarton-, Holzspanplatte, Verbretterung) und der Luftdichtheitsebene , in dem elektrische Leitungen, Schalter, Steckdosen oder auch Heizungsrohre verlegt werden können. Die Schaffung einer I., z.B. mittels Unterlattung, hat das Ziel, dass die Installationen ohne Beschädigung der Luftdichtheitsebene vorgenommen werden können.

interner Wärmegewinn

Mit i. W. bezeichnet man die Wärmeabgabe von Personen, elektrischen Geräten, Beleuchtung usw. . Die i. W. können bei gut wärmegedämmten Gebäuden einen spürbaren Anteil des Heizwärmebedarfs abdecken. Der Anteil der i.W. beeinflusst u.a. auch die Auswahl der Art der Wärmeverteilung. Im Passivhaus können die i.W. zusammen mit den solaren Gewinnen unter bestimmten Bedingungen höher ausfallen als der Heizwärmebedarf.