Die PEM (proton exchange membran) ist eine nur für positiv geladenen Wasserstoffionen durchlässige Membran, in der Wasserstoff und Sauerstoff zu Wasser reagieren und wobei elektrischer Strom und Wärme entstehen.
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PEM-Brennstoffzelle
PEMFC-Brennstoffzelle
Die PEMFC (Proton Exchange Membrane Fuel Cell) ist eine Niedertemperatur-Brennstoffzelle. Die Arbeitstemperatur liegt zwischen 60° und 90°C. Es ist ein Betrieb mit Wasserstoff und Luft bzw. mit Erdgas und Luft möglich. Als Elektrolyt dient eine Polymer-Membran, die mit Platin als Katalysator beschichtet ist. PEMFC haben eine hohe Leistungsdichte und eine vergleichsweise unkomplizierte Arbeitsweise, weshalb man der PEMFC gute Einsatzchancen in der dezentralen Energieversorgung (Hausenergieversorgung) einräumt.
Pascal
Pascal (Pa) ist die Maßeinheit für den Druck, die nach dem französischen Physiker Blaise Pascal (1623-1662) benannt ist.
Passivhaus
Häuser, bei denen der überwiegende Teil des Wärmebedarfs aus „passiven“ Quellen gedeckt wird, wie Sonneneinstrahlung und Abwärme von Personen und technischen Geräten. Auch bei Umbauten und Sanierungen kann der Passivhausstandard erreicht werden. Voraussetzung hierfür sind eine qualitativ hochwertige Gebäudehülle sowie Gebäudetechnik.
Passivhaus
Das Passivhaus ist eine Hausbauweise, bei der durch sehr gute Wärmedämmung und die Kombination verschiedener technischer Maßnahmen der Wärmebedarf unter 15 kWh pro m² und Jahr liegt.
Man könnte auch sagen es sind Häuser, bei denen der überwiegende Teil des Wärmebedarfs aus „passiven“ Quellen gedeckt wird, wie Sonneneinstrahlung und Abwärme von Personen und technischen Geräten. Auch bei Umbauten und Sanierungen kann der Passivhausstandard erreicht werden. Voraussetzung hierfür sind eine qualitativ hochwertige Gebäudehülle sowie Gebäudetechnik.
Pellets
Pellets sind genormte, zylindrische Presslinge aus getrocknetem, naturbelassenem Holz (Sägemehl, Hobelspäne, Restholz). Mit Pellets lassen sich automatische Feuerungsanlagen für die Holzverbrennung realisieren. Der Heizwert liegt in der Praxis bei etwa 5 kWh/kg.
Photosynthese
Unter Lichteinwirkung erfolgt in der Pflanze eine Umwandlung anorganischer Materie in organische Substanzen. Dabei wird Sauerstoff freigesetzt und mehr chemisch gebundene Energie in der Pflanze erzeugt als die Planze selbst benötigt. Die Pflanze wird zum Energieträger.
Photovoltaik
Direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie mittels Solarmodulen.
Plusenergiehaus
Häuser, die nach diesem Konzept gebaut sind, produzieren jährlich mehr Energie als die
Bewohner verbrauchen. Voraussetzung dafür sind die optimale Nutzung von Sonnenenergie
zur Strom- und Wärmegewinnung, Erdwärmenutzung und perfekte Wärmedämmung.
Polykristalline Solarzellen
Das Material bildet bei der Herstellung viele einzelne Kristalle, erkennbar an der „gebrochenen“ Struktur auf der Oberfläche.
Porenbeton
Porenbeton ist ein moderner Wandbaustoff mit relativ geringer Wärmeleitfähigkeit und erreicht bei niedriger Rohdichte eine relativ hohe Festigkeit. Porenbeton besteht aus Kalk oder Zement, sowie feinen Sanden. Der Ausgangsmasse wird ein gasbildender Zusatz, z.B. Aluminiumpulver, beigemischt. Die geblähte Masse wird anschließend im Dampf gehärtet.
Poroton-Ziegel
Poroton-Ziegel ist eine Markenbezeichnung, die Steine gehören zu den Leichthochlochziegeln.
Primärenenergie
Bezeichnet die Energie, die mit den natürlich vorkommenden Energieformen oder Energiequellen zur Verfügung steht, im Gegensatz zur Sekundärenergie, die erst durch einen Umwandlungsprozess aus der Primärenergie gewandelt wird.
Primärenergie
Mit Primärenergie wird der Energieinhalt von natürlichen Energieträgern bezeichnet, die noch keine Umwandlung erfahren haben.
Primärenergieträger
Primärenergieträger können ohne Umwandlung oder Veredelung direkt zur Energiegewinnung eingesetzt werden.
Primärenergieverbrauch
Bei der Planung von Häusern nach der Energieeinsparverordnung wird als Bezugsgröße der Primärenergieverbrauch angesetzt, um gegebenenfalls entstehende Umwandlungsverluste in der Prozesskette bei der Energiebilanz und Emissionsbilanz des Hauses zu berücksichtigen.
Propan
Propan ist ein gasförmiger Kohlenwasserstoff, der aus drei Kohlenstoff- und acht Wasserstoffatomen besteht. Propan ist neben Butan Hauptbestandteil von Flüssiggas und verbrennt rückstandsfrei zu Kohlendioxid und Wasserdampf.
Proton
Ein Proton ist Träger einer positiven Ladung und bildet zusammen mit den Neutronen den Atomkern. Ein Protonenüberschuss erzeugt ein positive Ladung.
Pufferspeicher
Ein Pufferspeicher dient in Heizungsanlagen der Speicherung von Heizungswasser. Pufferspeicher werden zur Verbesserung des Wirkungsgrades und der Verbrennung, zur Überbrückung von Stromsperrzeiten bei Wärmepumpen und zur Zwischenspeicherung von Anfallwärme eingesetzt. Pufferspeicher können drucklos oder mit Heizungsanlagenvordruck betrieben werden.
Pumpspeicher-Kraftwerk
Im Pumpspeicher-Kraftwerk wird Wasser während lastschwacher Tages- und Nachtzeiten von einem tiefer liegenden Speichersee in einen höher gelegenen Speichersee gepumpt. Zu Spitzenlastzeiten, bei hohem Strombedarf, wird das Speicherwasser tieferliegenden Turbinen zugeleitet, die mit Hilfe von Generatoren nach Bedarf Strom erzeugen.
pH-Wert
Der pH-Wert gibt an, wie sauer bzw. basisch eine Substanz reagiert. pH-Werte über 7 zeigen eine basische Reaktion an, unter 7 ist die Lösung sauer. Kondensat aus Brennwertfeuerstätten ist immer sauer, weshalb in einigen Fällen eine Neutralisation gefordert wird. Oberflächen auf denen Schimmelpilze wachsen haben in der Regel einen pH-Wert unter 9. Schimmel lässt sich durch einen hohen ph-Wert des Anstriches über 10 vermeiden.
passive Solarenergienutzung
Die passive Solarenergienutzung erfolgt überwiegend durch Fenster bzw. andere verglaste Flächen mit geringen Wärmeverlusten. Die Solarstrahlung wird beim Durchtritt durch eine Glasfläche "gefiltert". Nur die für das Wärmeempfinden wichtige langwellige Strahlung (Infrarotstrahlung) dringt bis in den Raum vor und erwärmt Wände, Decken und Fußböden. Die passive Solarenergienutzung erfolgt also ohne aktive technische Systeme, wie etwa Solarkollektoren oder Solarstrommodule.
pn-Übergang
Setzt man einem reinen Halbleiterelement (z. B. Silizium) Fremdatome zu (Dotierung), wird
das ursprünglich nichtleitende Material entweder positiv (Elektronenmangel) oder negativ
(Elektronenüberschuss) leitend. Liegen zwei solche Schichten direkt nebeneinander, nennt man die Grenzschicht pn-Übergang. An dieser Grenzschicht bildet sich innerhalb desWerkstoffes ein elektisches Feld.
