Start - Heizungs-Journal
09.03.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin
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Für die Feuerstätte ‚Multifire Idro’ von der Firma Palazzetti wurde eine spezielle Elektronikschaltung entwickelt, die automatisch die vie Verbrennung, die Leistung und die Umschaltung von Holz- auf Pelletsbefeuerung regelt. Doch nicht allein die Reglung zieht die Aufmerksamkeit auf die Feuerstätte auf sich, der rotierende Feuerraum mit Selbstreinigungssystem, in welchen Holz und Pellets gleichermaßen verbrannt werden können, bietet ebenfalls einen großen Aufmerksamkeitsfaktor. Die Reinigung des Feuerraums erfolgt automatisch in einem Dauerzyklus, der eine konstante Sauberkeit während des gesamten Betriebs garantiert, denn die Frequenz nimmt Rücksicht auf den gewählten Brennstoff.
Stichworte: Heizung
08.03.2010 | Rubrik: Aktuell
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Die Kraft- Wärme- Kopplung ist eine besonders klima- und Ressourcenschonende Technologie, da sie mit hohen Wirkungsgraden Strom erzeugt und die dabei anfallende Wärme genutzt werden kann. Bockheizkraftwerke sind kompakte KWK- Einheiten, die sich besonders für den dezentralen Einsatz anbieten. So können Wärme und Strom ohne Verteilungsverluste direkt vor Ort verbraucht werden. Bei der Auslegung eines BHKW ist darauf zu achten, dass die Laufzeiten pro Jahr möglichst lang sind, um einen wirtschaftlichen Betrieb zu erzielen. BHKWs werden deshalb vornehmlich zur Deckung der Wärmegrundlast eingesetzt und durch einen Spitzenlastkessel ergänzt. Ein maßgeblicher Wert für eine erste Größenbestimmung ist deshalb die maximale Gebäudeheizlast. Ein sachgerecht ausgelegtes BHKW kann sich, abhängig vom jeweiligen Einsatzfall, innerhalb weniger Jahre amortisieren und verdient ab diesem Zeitpunkt für seine Betreiber Geld, durch den selbst genutzten oder den in das öffentliche Netz eingespeisten Strom. Die durch das KWK- Gesetz geregelte staatliche Förderung macht Anschaffung und Betrieb dieser Anlagen zusätzlich attraktiv.
Alles zum Thema Blockheizkraftwerk – Teil 1
Alles zum Thema Blockheizkraftwerk – Teil 2
Alles zum Thema Blockheizkraftwerk – Teil 3
Stichworte: Brennstoffzelle
05.03.2010 | Rubrik: Heizung-Tipps & Ideen
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Die Anschaffung einer modernen Feuerstätte sollte gut vorbereitet werden, denn solche Geräte sollen für viele Jahre Ihr Heim verschönern und behagliche Wärme liefern. Kaum ein anderer Einrichtungsgegenstand verändert die heimische Wohnkultur wie ein Kachelofen, Kainofen oder Heizkamin. Bevor Sie sich mit dem Design einer Feuerstätte beschäftigen und die umfangreichen Kataloge der Hersteller sichten, sollten Sie sich selbst zunächst vor die Frage stellen warum Sie eine neue Feuerstätte möchten. Haben Sie in Ihrer Wohnung bereits Feuerstätten für feste Brennstoffe? Wollen Sie ein altes gegen ein modernes Gerät austauschen? Dann steht insbesondere die richtige Heizleistung im Vordergrund. Oder nutzen Sie eine Zentral- oder Etagenheizung und möchten sich zusätzlich eine Feuerstätte für feste Brennstoffe anschaffen. Dann sind die Fragen des Standorts in der Wohnung, des Schornsteinanschlusses und der richtigen Heizleistung zu beantworten. Unabhängig davon, welche Kaufmotive für Sie wichtig sind, achten Sie bitte immer darauf, das die ausgewählte Feuerstätte ein niedriges Emissionsniveau aufweist verbunden mit einem hohen Wirkungsgrad. Die entsprechenden Informationen finden Sie auf dem Typenschild der Feuerstätte.
Weiterlesen: Die Planung und Notwendigkeit einer Festbrennstoff-Feuerstätte
Stichworte: Energiesparen, Heizung
04.03.2010 | Rubrik: Aktuell
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Der Linear- Freikolbenstriling arbeitet mit einem geschlossenen System, bei dem Helium als Arbeitsmedium zwischen einer permanent heißen und einer permanent kalten Zone hin und her bewegt wird. Durch dieses abwechselnde Erhitzen und Abkühlen verändert sich das Volumen im Arbeitsmedium. Dadurch wird der Arbeitskolben in Bewegung gesetzt und mechanische Energie erzeugt, die durch einen integrierten Lineargenerator in elektrische Energie umgewandelt wird. Die Vorteile aus dieser beschriebenen Technik sind das die Arbeitstemperatur im Kobeln bis zu 500°C beträgt. Dadurch entsteht Abwärme, die zur Heizungs- und Trinkwassererwärmung genutzt wird. Gleichzeitig wird aus der Kobelnbewegung Strom gewonnen, ein weiterer Vorteil des Stirling-Motors. Der Motor selbst ist ein geschlossenes System. Das heißt, das Arbeitsmedium Heilium verbleibt im Inneren. Deshalb gibt es keine Ventile oder Zuleitungen. Ein Stirling-Motor besteht aus dem Stirlingkopf, den Rippen, einem Regenerator, mehrerer Verdrängerkolben, einem Wassergekühlten Bereich, Arbeitskolben, einem Magnetband und einer Kupferspule.
Stichworte: Heizung, KWK
03.03.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin
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Der Pellet-Ofen ‚Bellina’ von der Firma Calimax ist einer fortschrittlichen Verbrennungstechnik und einer innovativen Steuerung ausgerüstet. Ein modernes Design und frische Farben machen dieses Heizgerät zu einem perfekten Heizgerät in kleineren Wohnungen. Da die Heizleistung von 5kW eine optimale Dimensionierung darstellt. Seine Anpassungsfähigkeit beweist der Pellet-Ofen mit einem raffinierten Detail. Mit wenigen Handgriffen kann mit acht verschieden-farbigen Seitenteilen ein neuer Pellet-Ofen gestaltet und dem Charakter des Wohnstils angepasst werden. Für Leistungsbereiche zwischen 8 und 10kW hat Calimax die Modelle Solida, Stilo, Sanor und Twist 80/20 anzubieten. So können alle Einsatzbereiche abgedeckt werden und die Gestaltung einer Pelletanlage ist dennoch möglich.
Stichworte: Heizung, Pellets
02.03.2010 | Rubrik: Aktuell
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Aus den Gründen die in unseren ersten und zweiten Teil aufgeführt wurden sind. Werden Blockheizkraftwerke vornehmlich zur Deckung der Wärmegrundlast eingesetzt und durch Spitzenlastkessel ergänzt. Generell ist der Einsatz eines Pufferspeichers sinnvoll, um in Zeiten geringeren Bedarfs überschüssige Wärme zwischenzuspeichern. Bei der Festlegung der Größe des BHKW steht bis auf wenige Ausnahmen die Wärme im Vordergrund. Das BHKW ist wärmegeführt. Beachtet man die übliche Verteilung der Heizleistung in einem Gebäude über ein Jahr wird deutlich, dass ein wärmegeführtes BHKW nicht zu groß sein darf. Seine thermische Leistung wird so bemessen, dass auch in Schwachlastzeiten die Wärme noch abgenommen werden kann. Um ein BHKW wirtschaftlich zu betreiben, sollte es in der Regel mindestens 4000h Laufzeit pro Jahr erreichen. Als grober Richtwert können bei einer Mindestlaufzeit von jährlich 4000h für die thermische Leistung eines BHKW etwa 10 bis 20% der maximalen Gebäudeheizlast angesetzt werden. Das heißt, der Spitzenlastkessel muss so dimensioniert sein, dass er die restlichen 80 bis 90% der Heizlast liefern kann. Die heute am Markt verfügbaren BHKW sind vor allem für größere Objekte mit höherem Wärmebedarf geeignet, wie das Beispiel für ein Hotel verdeutlicht.
Weiterlesen: Alles zum Thema Blockheizkraftwerk – Teil 3
Stichworte: Brennstoffzelle
01.03.2010 | Rubrik: Heizungsmagazin
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Den höchsten Komfort bietet der Pelletkaminofen PO 58 von der Firma Wamsler, er ist Platz sparend, hocheffizient und im schönen Design, so kann er in jeden Wohnraum integriert werden. Der Brennertopf aus Gusseisen ermöglicht einen optimalen Abbrand der Pellets. Je nach eingestellter Leistungsstufe führt die Förderschnecke automatisch die richtige Brennstoffmenge zu, und Mikroprozessoren stimmen die Brennstoffmenge und den Verbrennungsvorgang exakt aufeinander ab. Ein Tages- oder Wochenzyklus ist programmierbar. Für eine saubere und optimale Verbrennung wird dem Brennraum die Verbrennungsluft kontrolliert zugeführt.
Stichworte: Heizung, Pellets
26.02.2010 | Rubrik: Aktuell
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Rund 25 Mio.l der insgesamt 38 Mio. Wohneinheiten in Deutschland verbrauchen zu viel Energie. Diese Wohnungen werden von rund 17 Mio. Heizungsanlagen beheizt, von denen gerade mal 12% dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Weit über 2 Mio. Heizkessel sind Oldtimer mit einem Energieverbrauch, der um 30% über dem eines modernen Brennwertkessels liegt. Bei steigenden Energiepreisen kommt zu Recht die Frage auf, wie der Heizungsbetreiber der Kostenfalle möglichst günstig entgehen kann. Infrage kommen Maßnahmen zur Verbesserung der energetischen Qualität der Gebädue sowie die Modernisierung der Anlagentechnik. Als besonders kostengünstig erweisen sich die Investitionen in die Verbresserung der Anlagentechnik. SO ließ der Bundesindustrieverband Deutschland, Haus-, Energie- und Unmwelttechnik e.V., BDH, über eine Studie sogenannte Energieeinsparraten und Minderungskosten verschiedener Sanierungsmaßnahmen in Altgebäuden ermitteln. Basis für die Betrachtungen waren ein unsaniertes frei stehendes Einfamilienhaus, errichte vor 1970, sowie ein Einfamilien- Reihenmitelhaus, errichtet in den Achtzigerjahren. Beide Gebäude sind repräsentativ für über 80% des Gebäudebestandes in Deutschland. In beiden Häusern ist ein alter Standardheizkessel installiert, mit einem Nutzungsgrad von unter 70%.
Weiterlesen: Energieeffizienzsteigerung durch Heizungsmodernisierung
Stichworte: Energiesparen, Heizung
25.02.2010 | Rubrik: Aktuell
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Gasbetriebene BHKW erzielen durch ihre hohe Brennstoffnutzung Wirkungsgrade von über 90%. Gegenüber der herkömmlichen getrennten Strom- und Wärmeerzeugung reduzieren BHKW den Primärenergieverbrauch um bis zu 40% und die CO2- Emissionen um bis zu 35%. Die auf dem Markt angebotenen BHKW sind in Leistungsgrößen bis etwa 2MW verfügbar. Geräte bis einschließlich 50kW elektrischer Leistung werden allgemein als Mini- BHKW bezeichnet. Für den Einsatz in Ein- und Zweifamilienhäusern sind zurzeit so genannte Mikro- KWK in der Entwicklung. Diese Geräte kombinieren zum Beispiel ein hoch effizientes Gas- Brennwertgerät mit einem Stirling- Motor und werden in wenigen Jahren mit Leistungen von 1kW und 6kW zur Verfügung stehen. Das integrierte Gas- Brennwertgerät deckt thermische Spitzenlasten bis zu 24kW ab. Seit einigen Jahren werden darüber hinaus immer häufiger Anlagen zur Kraft- Wärme- Kopplung installiert, die feste Biomasse als regenerativen Energieträger nutzen. Sie können zum Beispiel für die Nahwärmeversorgung für Wohngebiete oder die Energieversorgung von Gewerbegebieten eingesetzt werden. Die verwendeten Holzfeuerungen größerer Leistung werden dazu in der Regel mit einer Dampfturbine oder einem Stirlingmotor gekoppelt.
Weiterlesen: Alles zum Thema Blockheizkraftwerk – Teil 2
Stichworte: Brennstoffzelle
24.02.2010 | Rubrik: Aktuell
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Sparsam und überlegt mit Energieressourcen umzugehen, ist ein wichtiges Ziel unserer Zeit. Jedoch soll auch der Komfort nicht zu kurz kommen. Der Einsatz von effizienter, zeitgemäßer Anlagentechnik ist daher nicht nur sinnvoll, sondern geboten. Gerade im Wärmemarkt lassen sich durch die Modernisierung der Anlagentechnik und die Verbesserung der Gebäudedämmung große Energieeinsparpotenziale erschließen. Durch den Einsatz effizienterer Heiztechnik können Energieverluste einer alten Heizungsanlage minimiert werden. Mit der Öl-Brennwerttechnik ist eine fast vollständige Umsetzung des eingesetzten Brennstoffs in Wärme möglich, da die in den Abgasen enthaltene Wärme ebenfalls genutzt werden kann. Sie ist bereits Stand der Technik und wird von allen Heizgeräteherstellern angeboten. Kunden können zwischen Bodenstehenden Öl-Brennwertgeräten und kompakten, Platz sparenden Wandthermen wählen. Wird darüber hinaus eine thermische Solaranlage mit Öl-Brennwerttechnik kombiniert, kann durch den Solareintrag zusätzlich Energie eingespart werden. Das senkt den Brennstoffbedarf, schon die Umwelt und den Geldbeutel. Modernisierungen der Heiztechnik sind wirtschaftlich. Sie machen sich im Vergleich zur Dämmung der Gebäudehülle vergleichsweise schnell bezahlt.
Stichworte: Brennwerttechnik, Energiesparen
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